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Ich bin dann mal weg (1)

Noch bleiben den neuen Freiwilligen von MISEREOR ein paar Wochen Zeit, bevor es in das jeweilige Einsatzland geht…
Im Interview verraten sie, worauf sie sich freuen, wofür sie Mut brauchen und welches deutsche Volkslied sie vorsingen können.

Teil 1: Annapia und Tobias

 

 

Annapia

Annapia

Annapia kommt aus Aachen, ist 22 Jahre alt und wird in Thailand in einem Projekt für Flüchtlinge aus Burma arbeiten.

Ich möchte unbedingt in einem Entwicklungsprojekt mitarbeiten, weil…

ich in meinem Studium so viel Eneregie und Wissen gesammelt habe, welche(s) ich unbedingt in die Tat umsetzen möchte.

Was lässt du ungern zurück?

Meine Familie, meine Freunde und meinen Studienort Erlangen.

Mitnehmen möchte ich…

die Vorfreude, die ich für die neue Kultur habe, Aufgeschlossenheit und ganz viel Mut.

Dafür brauche ich Mut:

Abschied von meinem Zuhause zu nehmen.

Wenn ich an meine Ausreise denke, dann freue ich mich ganz besonders auf…

die vielen verschiedenen Menschen, denen ich begegnen werde, die Eigenarbeten einer fremden Kultur und die Dinge, die ich lernen werde.

Dinge, die in meinem Gepäck sein werden:

ein voller MP3-Player mit Musik, Bilder von Freunden & Familie, meine Teetasse, ein Bild-Wörterbuch, ein großes Tagebuch, um Erinnerungen zu sammeln, Haribo.

Dieses deutsche Volkslied kann ich vorsingen:

Da muss ich wohl noch eines einüben…

Das werden die Menschen, mit denen ich gearbeitet habe, vermissen, wenn ich nach 10 Monaten wieder nach Deutschland zurückkomme:

Ich hoffe, ganz viel von mir und meiner Persönlichkeit.

…und hier geht es bald zum → Blog von Annapia.


Tobias

Tobias

Tobias kommt aus Fresenburg/ Emsland,  ist 19 Jahre alt und wird für 10 Monate auf den Philippinen in einem Projekt für Gefängnis- und Straßenkinder arbeiten.

Ich möchte unbedingt in einem Entwicklungsprojekt mitarbeiten, weil…

es eine völlig neue Art des Arbeitens für mich ist. Ich möchte mich nach meinem Abitur zunächst sozial engagieren, um meine Persönlichkeit reifen zu lassen und hoffentlich vielen Kindern helfen zu können. Gerechtigkeit ist mir hierbei ein großes Anliegen.

Was lässt du ungern zurück?

Ich lasse ungern meine Familie zurück, besonders meine Oma (und ihr Essen). Auch werde ich meine Freunde vermissen, mit denen ich schon so viel erlebt habe. Aber ich denke mir immer: Ich komme ja wieder, keine Panik.

Mitnehmen möchte ich…

Neugierde.

Dafür brauche ich Mut:

Um vor einer großen Anzahl an Leuten etwas zu erzählen und um etwas sehr unbekanntes zu essen.

Wenn ich an meine Ausreise denke, dann freue ich mich ganz besonders auf…

meine Abschiedsparty, das Gefühl, wenn man „angekommen“ ist und das Lachen der Kinder, wenn ihnen etwas Spaß macht.

Dinge, die in meinem Gepäck sein werden:

Fotos, Reisetagebuch, Bücher, MISEREOR-Kette, → Tagalog-Sprachführer, Briefpapier und Sonnencreme.

Dieses deutsche Volkslied kann ich vorsingen:

Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad.

…und hier geht es bald zum → Blog von Tobias.

Mehr Informationen zum Freiwilligendienst bei MISEREOR gibt es auf unserer Website.

Autor:

Julia Frielinghausen

Julia Frielinghausen arbeitet als Online-Redakteurin bei MISEREOR. Dort ist sie u.a. für den Bereich Soziale Medien zuständig.

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