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Ich bin dann mal weg (5)

Noch bleiben den neuen Freiwilligen von MISEREOR ein paar Wochen Zeit, bevor es in das jeweilige Einsatzland geht…
Im Interview verraten sie, worauf sie sich freuen, wofür sie Mut brauchen und welches deutsche Volkslied sie vorsingen können.

Teil 4: Samira und Charlotte

Samira

Samira

Samira kommt aus Aachen, ist 20 Jahre alt und wird → in Kambodscha  in einem Projekt für HIV infizierte Kinder und Jugendliche arbeiten.

Ich möchte unbedingt in einem Entwicklungsprojekt mitarbeiten, weil…

ich lernen möchte, dass das Leben auch ohne Luxus schön sein kann.

Was lässt du ungern zurück?

Meinen Kater Tom und meine Familie.

Mitnehmen möchte ich…

meinen Rucksack, den ich vollpacke mit Mut, Hoffnung, Freude und Entschlossenheit.

Dafür brauche ich Mut:

Für das Ungewisse.

Wenn ich an meine Ausreise denke, dann freue ich mich ganz besonders auf…

die neue Kultur, die Sprache und die Menschen, die ich kennenlernen werde.

Dinge, die in meinem Gepäck sein werden:

Laptop, mein Talisman, ein gutes Buch, Musik, Bilder von meiner Familie (und Kater Tom), Moskitoschutzspray und Moskitonetz.

Dieses deutsche Volkslied kann ich vorsingen:

Probier´s mal mit Gemütlichkeit

Das werden die Menschen, mit denen ich gearbeitet habe, vermissen, wenn ich nach 10 Monaten wieder nach Deutschland zurückkomme:

Meine Fröhlichkeit und mein Lachen.

…und hier geht es bald zum → Blog von Samira.


Charlotte

Charlotte

Charlotte kommt aus Aachen, ist 22 Jahre alt und wird ebenfalls in Kambodscha  in einem Projekt für HIV infizierte Kinder und Jugendlichearbeiten.

Ich möchte unbedingt in einem Entwicklungsprojekt mitarbeiten, weil…

ich es so interessant finde, ein ganz fremdes Land und die Menschen dort kennenzulernen und mich auf Kutlur und Lebensweise einzulassen.

Was lässt du ungern zurück?

Meine Freunde und meine Zeit in Münster.

Mitnehmen möchte ich…

viel Vorfreude, Zuversicht und Ausdauer.

Dafür brauche ich Mut:

Das lässt sich jetzt schwer sagen, wahrscheinlich für recht viele Sachen. Alles, wo ich meine Grenzen überwinden muss.

Wenn ich an meine Ausreise denke, dann freue ich mich ganz besonders auf…

das Leben in der Großstadt Phnom Penh, die Kinder im Projekt, die Landschaft in Kambodscha.

Dinge, die in meinem Gepäck sein werden:

Fotos von Zuhause, Gastgeschenke, Khmer-Sprachführer.

Dieses deutsche Volkslied kann ich vorsingen:

Der Mond ist aufgegangen, → Im Frühtau zu Berge oder → Weißt du wieviel Sternlein stehen.

Das werden die Menschen, mit denen ich gearbeitet habe, vermissen, wenn ich nach 10 Monaten wieder nach Deutschland zurückkomme:

mein Lachen.

…und hier geht es bald zum → Blog von Charlotte.

Hier geht es zu Teil 1: Annapia und Tobias,  zu Teil 2: Maleen und Katha, zu Teil 3: Philipp und Inga, zu Teil 4: Marie und Anna

Mehr Informationen zum Freiwilligendienst bei MISEREOR gibt es auf unserer Website.

Autor:

Julia Frielinghausen

Julia Frielinghausen arbeitet als Online-Redakteurin bei MISEREOR. Dort ist sie u.a. für den Bereich Soziale Medien zuständig.

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