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Ich bin dann mal weg (6)


Im Interview verraten die neuen Freiwilligen sie, worauf sie sich freuen, wofür sie Mut brauchen und welches deutsche Volkslied sie vorsingen können.

Teil 6: Fabian und Doro

Fabian

Fabian

Fabian kommt aus der Nähe von Bingen (am Rhein), ist 23 Jahre alt und wird → in Argentinien in einem Projekt zur Unterstützung von Kleinbauern arbeiten.

Ich möchte unbedingt in einem Entwicklungsprojekt mitarbeiten, weil…

ich  mich darauf freue, die tägliche Arbeit INCUPOs kennenlernen und im Rahmen meiner Möglichkeiten mitgestalten zu dürfen. Die kommende Zeit wird mir hoffentlich neben spannenden Erfahrungen auch Entschlossenheit bezüglich meiner weiteren Master- und Berufswahlentscheidung geben.

Was lässt du ungern zurück?

Meine Freundin, Rebecca.

Mitnehmen möchte ich…

Erinnerungen an schöne Momente, die mir Kraft geben, sowie Offenheit für Neues.

Dafür brauche ich Mut:

Rodeo und meinen ersten Tangoversuch.

Wenn ich an meine Ausreise denke, dann freue ich mich ganz besonders auf…

ein saftiges argentinisches Rumpsteak und viel Sonne.

Dinge, die in meinem Gepäck sein werden:

Joggingschuhe/ Gitarren-Anfänger-Buch/ MP3-Player/ Kochrezepte/ Wörterbuch/ Reisebuch/ Guter Rhein-Nahe Wein (Gastgeschenk)/ Notebook/ Tagebuch und Abschiedsgeschenke (?)…

Dieses deutsche Volkslied kann ich vorsingen:

Volkslieder gehören weniger zu meinen Stärken (Singen eigentlich auch nicht), also ein Alternativvorschlag für gute Laune: → Ich wär‘ so gern wie Du (Dschungelbuch).

Das werden die Menschen, mit denen ich gearbeitet habe, vermissen, wenn ich nach 10 Monaten wieder nach Deutschland zurückkomme:

Vielleicht mein häufiges Lächeln, das wurde mir zumindest schon einmal gesagt.

…und hier geht es bald zum → Blog von Fabian.


Doro

Doro

Doro kommt aus Alfter, ist 18 Jahre alt und wird in Tansania in einem Kinderrechtsprojekt arbeiten.

Ich möchte unbedingt in einem Entwicklungsprojekt mitarbeiten, weil…

ich Einblicke in ein soziales Projekt in einem Entwicklunsland bekommen, dort mithelfen und dadurch meinen Horizont erweitern möchte,

Was lässt du ungern zurück?

Meine Freunde und Familie und das, was in den letzten Jahren ein Teil meines Lebens geworden ist.

Mitnehmen möchte ich…

Zeit und Vorfreude auf Neues.

Dafür brauche ich Mut:

Auf fremde Menschen zuzugehen und in einem Land mit großer, sichtbarer Armut zu leben.

Wenn ich an meine Ausreise denke, dann freue ich mich ganz besonders auf…

die andere Welt, ihre Menschen, Sprache und Kultur kennenzulernen.

Dinge, die in meinem Gepäck sein werden:

Bücher, Sonnnencreme, Kartenspiel, Reiseführer, Tee.

Dieses deutsche Volkslied kann ich vorsingen:

Auf einem Baum ein kuckuck, simsalabim…

…und hier geht es bald zum → Blog von Doro.

Hier geht es zu Teil 1: Annapia und Tobias, zu Teil 2: Maleen und Katha, zu Teil 3: Philipp und Inga, zu Teil 4: Marie und Anna, zu Teil 5:

Mehr Informationen zum Freiwilligendienst bei MISEREOR gibt es auf unserer Website.

Autor:

Julia Frielinghausen

Julia Frielinghausen arbeitet als Online-Redakteurin bei MISEREOR. Dort ist sie u.a. für den Bereich Soziale Medien zuständig.

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