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Verheerende Überschwemmungen: Mosambik und südliches Afrika betroffen

Die dramatischen Wetterereignisse der vergangenen Tage in Mosambik und Südafrika zeigen erneut, dass viele Länder des südlichen Afrikas der Klimakrise gegenüber besonders exponiert sind. Wie dringlich ein Umdenken hin zu langfristiger Anpassung, Resilienz und vorsorgender Katastrophenprävention ist, darauf verweisen auch Partnerorganisationen wie Power Shift Africa.

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Kamerun wählt: Wandel oder Weiter-so?

Am 12. Oktober wählt Kamerun. Der amtierende Präsident Paul Biya wird dann zum sechsten Mal antreten. Seit über 40 Jahren ist er im Amt – in keinem anderen Land war ein Staatschef länger an der Macht. Kamerun gilt als autoritär geführter Staat, in dem es Demokratisierungsbemühungen schwer haben. Und die wahren Probleme packt die Regierung nicht an: von der Schaffung neuer Arbeitsplätze für junge Menschen über die Beseitigung von Korruption bis hin zur Anpassung an den Klimawandel.

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Afrikas Aufbruch: Klima-Gipfel als Chance für die Energiewende

Vom 8. bis 10. September findet in Addis Abeba der Africa Climate Summit statt – ein Gipfel, der hochrangige Politiker*innen, internationale Partner und Vertreter*innen der Zivilgesellschaft zusammenbringt. Das Ziel: Antworten auf die sich verschärfende Klimakrise finden, die in Afrika schon längst schmerzhafte Realität ist.

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Zwischen Acker und Asphalt: Stadt-Land-Beziehungen in der Projektarbeit

Regine und Sabine, Misereor-Expertinnen für ländliche Entwicklung, besprechen in einem Videocall mit einem Partner die letzten Details eines Projekts zu agrarökologischen Innovationen im ländlichen Tansania. Ein paar Büros weiter sitzt Eva, Expertin in Sachen städtische Entwicklung, vor einem Antrag zur Verbesserung der Wohnraumversorgung in den Slums der tansanischen Großstadt Daressalam. Auf den ersten Blick haben die Kolleg*innen und ihre Projekte nichts miteinander zu tun – Oder doch?

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