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Die Autoren

  • Pirmin Spiegel

    Pirmin Spiegel

    Pirmin Spiegel ist Hauptgeschäftsführer bei MISEREOR. Bevor er 2012 zu MISEREOR kam, war er mehrere Jahre in Brasilien als Pfarrer tätig und bildete in verschiedenen Ländern Lateinamerikas Laienmissionare aus.

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    "Gott und Gold – Wie viel ist genug?". Das ist der Titel des Hungertuchs 2015/2016. Es ist gleichzeitig eine Frage, die sich an jeden Einzelnen von uns richtet. Brauchen wir den großen Goldklumpen in der Mitte? Oder reicht uns vielleicht auch eines der kleinen Goldkörnchen am Rand?

  • Dr. Martin Bröckelmann-Simon

    Dr. Martin Bröckelmann-Simon

    Dr. Martin Bröckelmann-Simon ist Vorstandsmitglied von MISEREOR, ständiger Vertreter des Hauptgeschäftsführers und für den Bereich Internationale Zusammenarbeit zuständig.

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    Insofern muss auch Deutschland begreifen, dass es nun in der Wirklichkeit der Folgen von Flucht, Vertreibung und Not angekommen ist - aber ungleich bessere Voraussetzungen zu ihrer Bewältigung hat als die armen Länder, die weltweit nach wie vor den Löwenanteil dieser Aufgabe zu schultern haben. Ein solcher Perspektivwechsel ist dringend nötig, dann können wir auch überzeugter und mit gutem Recht sagen: „Wir schaffen das!“

  • Ralph Allgaier

    Ralph Allgaier

    Ralph Allgaier arbeitet als Pressesprecher bei MISEREOR.

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    In Burundi ist das Leben sehr gefährlich geworden. Zur falschen Zeit am falschen Ort, mit Verdächtigen verwechselt, oder gar ohne jeden erkennbaren Grund sind in den vergangenen Wochen zahlreiche Menschen im öffentlichen Raum getötet worden.

  • Nina Brodbeck

    Nina Brodbeck

    Nina Brodbeck arbeitet bei MISEREOR in der Abteilung Kommunikation.

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    Es gibt viele Indizien für Fehlentwicklungen in unserem Ernährungssystem. 800 Millionen Menschen hungern und 2 Milliarden Menschen leiden an Mangelernährung, gleichzeitig sind fast zwei Milliarden Menschen übergewichtig.

  • Jonas Wipfler

    Jonas Wipfler

    Jonas Wipfler arbeitet als Referent für Migration und Flucht im Berliner Büro von MISEREOR. Zuvor lebte er drei Jahre in Dakar, der Haupstadt des Senegals. Dort half er als Berater lokalen Partnerorganisation in Westafrika bei Planung, Monitoring und partizipativen Methoden.

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    Etwas Gutes tun zu wollen, ist ein hoher Anspruch. Die Zeitungen sind voll von Beispielen, die zeigen, dass „das Gute“ keine Selbstverständlichkeit ist.

  • Michael Mondry

    Michael Mondry

    Michael Mondry ist Redakteur des MISEREOR-Magazins.

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  • Rebecca Struck

    Rebecca Struck

    Rebecca Struck ist bei MISEREOR für die aktuelle Pressearbeit zuständig und kümmert sich um Kampagnen.

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    Was tun als Betroffener, wenn kein Therapeut zu erreichen ist, wenn man sich niemandem zeigen möchte, wenn die Sprache versagt, für das, was man gesehen hat, wenn Angst, Trauer und Scham zu groß sind?

  • Gottfried Baumann

    Gottfried Baumann

    Gottfried Baumann arbeitet als Medienreferent bei MISEREOR.

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    „Überleben im Paradies“ heißt der Film zur Fastenaktion 2015, der die schwierigen Lebensbedingungen der Fischer auf der nur auf den ersten Blick paradiesisch anmutenden östlichsten Insel der Philippinen, auf Siargao zeigt.

  • Thomas Kuller

    Thomas Kuller

    Thomas Kuller arbeitet in der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

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    Inmitten einer manchmal sehr technischen Debatte über Aufnahmekontingente für Flüchtlinge, über Registrierungszentren, sichere Herkunftsländer und die Dublin-Verordnung, ist es besonders wichtig, den Menschen nicht aus dem Auge zu verlieren.

  • Elisabeth Strohscheidt

    Elisabeth Strohscheidt

    Elisabeth Strohscheidt befasst sich bei MISEREOR mit Fragen der Friedensförderung und Konflikttransformation.

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    Der Rohstoffhunger der Welt ist nicht zukunftsfähig. Deutschland und die EU liegen mit ihrem Ressourcenverbrauch deutlich über einem global nachhaltigen Konsum. Diese maßlose Nutzung endlicher Rohstoffe führt nicht nur zu Umweltzerstörung an Land, Menschenrechtsverletzungen, Gewaltkonflikten und Verarmung, sondern droht nun auch noch zur Zerstörung der Meere beizutragen.

  • Kathrin Schroeder

    Kathrin Schroeder

    Kathrin Schroeder ist MISEREOR-Referentin mit dem Schwerpunktthema Energie.

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    Nach vier Jahren intensiver Diskussionen, Verhandlungen und Entwürfen war am Samstagabend die Stunde der Entscheidung gekommen: Um 19.24 Uhr besiegelte COP21-Präsident Laurent Fabius mit einem Hammerschlag die Annahme des Pariser Klimaabkommens, „it’s adopted!“.

  • Klaus Schilder

    Klaus Schilder

    Dr. Klaus Schilder ist Referent für Entwicklungspolitik und arbeitet im Berliner Büro von MISEREOR.

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    Die Lage ist derzeit unübersichtlich in Addis Abeba. Das Konferenzzentrum gleicht einem einzigen Ameisenhaufen. Delegierte mit großen Aktenpaketen unter dem Arm stehen in kleinen Gruppen zusammen, um ihre Verhandlungsstrategien zu besprechen.

  • Stefan Tuschen

    Stefan Tuschen

    Stefan Tuschen arbeitet als Referent in Bereich Politik und globale Zukunftsfragen mit dem Schwerpunkt Klima.

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    Ich werte den Auftritt vieler wichtiger, auch kirchlicher Vertreter, als ein Zeichen für den Willen und das Engagement auf höchster Ebene, in Paris zu einem erfolgreichen und ambitionierten Abkommen zu finden.