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„Ich mache beim MISEREOR-Freiwilligendienst mit, weil ich die Perspektive wechseln möchte“

Welche 3 Dinge haben unsere neuen Freiwilligen auf alle Fälle im Gepäck, worauf freuen sie sich besonders und welche Ideen wollen sie wachsen lassen? Das alles verraten sie uns im Kurz-Interview.

Teil 1: Lea und Felix

LK

Lea

Lea ist 18, kommt aus Tennenbronn-Schramberg im Schwarzwald und wird bei der Preda Foundation in Olongapo City auf den Philippinen arbeiten. Das Projekt hilft Kindern aus verschiedenen Misshandlungssituationen, indem sie ihnen ein Zuhause in einem ihrer Häuser geben und sie ihnen dann bei der Reintegration in der Gesellschaft helfen. Dafür steht auch das Motto „ Childhood for Children“.

Ich mache beim MISEREOR-Freiwilligendienst mit, weil…

… ich den Ärmsten der Armen helfen möchte, um somit die Welt ein bisschen besser zu machen.

Drei Dinge, die in meinem Gepäck sein werden:

ebook, da Bücher meine Leidenschaft sind, Badesachen und Bilder von meiner Familie

Drei Dinge, die ich ungern zurücklasse:

das leckere Essen, auch wenn es auf den Philippinen auch echt gut schmeckt, Familie und Freunde

Wenn ich an meine Ausreise denke, dann freue ich mich ganz besonders auf…

… die vielen neuen Eindrücke und die Arbeit mit den Kindern.

Das werden die Menschen, mit denen ich gearbeitet habe, vermissen, wenn ich nach 10 Monaten wieder nach Deutschland zurückkomme:

Ich hoffe meine lebensfrohe Art und die damit verbundene positive Energie wird ihnen von mir im Gedächtnis bleiben.

Die Welt ist voller guter Ideen. Lass sie wachsen! Welche gute Idee möchtest du wachsen lassen?

Ich möchte die jungen Menschen dazu animieren, sich weltweit und egal in welcher Form, für die Armen einzusetzen. Jeder kann einen kleinen Beitrag leisten, sei es durch einen Freiwilligendienst, eine Spende oder einfach durch ein paar freundliche Worte oder Gesten!


FL

Felix

Felix ist 19, kommt aus Bonn und wird seinen Freiwilligendienst bei Benposta Nación de Muchachos Colombia in Montería, Kolumbien absolvieren.

Ich mache beim MISEREOR-Freiwilligendienst mit, weil…

… ich nach der Schule mal was ganz anderes machen und Perspektiven wechseln möchte. Ich freue mich sehr darauf, für ein ganzes Jahr in eine fremde Kultur eintauchen zu dürfen und nicht wie im Urlaub nur oberflächliche Eindrücke zu bekommen.

Drei Dinge, die in meinem Gepäck sein werden:

Sonnencreme, Bilder von zu Hause und ein großes Paket Vorfreude

Drei Dinge, die ich ungern zurücklasse:

meine Katze Emma, Familie und Freunde, mein eigenes Bett

Wenn ich an meine Ausreise denke, dann freue ich mich ganz besonders auf…

… eine neue Kultur, neue Menschen, neue Rhythmen, neue Erfahrungen und ganz besonders auf die ersten Tage vor Ort, in denen noch alles ganz neu für mich sein wird.

Das werden die Menschen, mit denen ich gearbeitet habe, vermissen, wenn ich nach 10 Monaten wieder nach Deutschland zurückkomme:

Hoffentlich mein Engagement, mein Interesse und meine Lebensfreude, aber ich werde sie dann in 10 Monaten nochmal fragen…

Die Welt ist voller guter Ideen. Lass sie wachsen! Welche gute Idee möchtest du wachsen lassen?

Gemeinsames Musizieren als Verständigungssprache zwischen unseren so verschiedenen Kulturen.


Weitere Informationen…

… zum Freiwilligendienst unter www.misereor.de/freiwilligendienst

Autor:

Julia Frielinghausen

Julia Frielinghausen arbeitet als Online-Redakteurin bei MISEREOR. Dort ist sie u.a. für den Bereich Soziale Medien zuständig.

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