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Mein Freiwilligendienst in Malawi

Nadja macht ihren Freiwilligendienst in Malawi, genauer in der St. Mary‘s Girls Secondary School in Karonga. Die 24-jährige betreut dort den Computerraum der Schule, gibt Computerstunden und hilft auch so beim Unterrichten mit. Nach ihrem Lehramtsstudium in Deutschland, welches sie im April abgeschlossen hat, bietet dieser Freiwilligendienst eine wunderbare Chance, in das Schulleben eines anderen Landes einzutauchen. In diesem Blog erfahrt ihr, was Nadja während ihrer Zeit in Malawi erlebt und wie sie die neue Kultur, die Menschen und einfach das Leben dort kennenlernt.

06. Mai 2019

Wenn viele kleine Menschen,
an vielen kleinen Orten,
viele kleine Schritte tun,
dann verändern sie das Gesicht der Welt.

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Martins Freiwilligendienst in Bolivien

Abfahrt nach Frankfurt am 30.Juli.2019

Ankunft in Cochabamba und erster Tag, Mittwoch 31. Juli 2019

Flughafen und Hotel

Ein letztes Bild vor dem Abflug (Aufregung macht sich breit)

Ich werde um 4 Uhr Morgens (Bolivianischer Zeit) von Marcello und Irma (zwei Mitarbeitern von KAWSAY mit denen ich schon Skype Kontakt hatte) vom Flughafen mit dem Auto abgeholt.

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Jemen: Essen vorhanden, aber unbezahlbar

Letzte Meldungen:  Die Eroberung der Hafenstadt Aden durch Separatisten des Südjemen fordert laut Medienberichten mindestens 40 Tote und 260 Verletzte. Die International Crisis Group (ICG) warnt vor einer weiteren Zuspitzung des Konflikts. Das prosaudische Bündnis der Regierung unter Präsident Abed Rabbo Mansur Hadi ist durch den Vorstoß der Unabhängigkeitsbewegung aus dem Süden zerbrochen, und gleichzeitig entzweien die mit dem Iran und den Emiraten verbündeten zaiditisch-schiitischen Huthi-Rebellen das Land.

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Amazonas-Synode: Teilen anstatt besitzen

Der Oktober wird in diesem Jahr ein besonderer Monat für Amazonien, für die Kirche, für MISEREOR, unsere Partner und für mich: Bei der „Amazonien-Synode“ in Rom beraten Bischöfe, Ureinwohner aus dem Amazonasgebiet und ihre Sprecherinnen und Vertreter mit Umweltfachleuten und Theologen über die Zukunft dieses riesigen Lebensraumes, der gleichsam die Lunge unseres Planeten ist.

Der Fluss Tapajos, ein Seitenarm des Amazonasstroms in Brasilien. © Florian Kopp I MISEREOR

Die Rechte und den Lebensraum der indigenen Bevölkerung zu schützen ist MISEREOR seit jeher ein dringendes Anliegen. Erlauben Sie mir, gemeinsam mit Ihnen den folgenden drei Begriffen nachzuspüren und zuschildern, warum sie mich in der Vorbereitung dieses Treffens so sehr beschäftigen.

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