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Wandern für Solidarität mit Corona-Betroffenen

1. April 2020

Drei Wochen Urlaub – und man kann buchstäblich nichts unternehmen! Nicht ver­reisen, nichts besichtigen, nicht ins Kino, nicht einmal im Straßencafé den Frühling genießen. Alles verboten wegen Corona.

Man kann nichts unternehmen? Falsch! In Nordrhein-Westfalen haben wir zwar „Kontaktsperre“, aber noch kein Ausgangsverbot. Allein oder zu zweit dürfen wir an die frische Luft. Ich kann also wandern. Und nachdem sich einige meiner Kollegen bei MISEREOR sportlichen Herausforderun­gen stellen, um die Fastenaktion zu unterstützen, will ich nicht zurückstehen: Seit gestern wandere ich jeden Tag mit Sponsorenunterstützung für MISEREOR!

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Windenergie in Brasilien – Chancen und Herausforderungen

Windenergie birgt große Potentiale für die Gestaltung der Energiepolitik in Zeiten des Klimawandels. In Brasilien werden bei der Errichtung von großen Windenergieparks jedoch nicht immer die Rechte der Landbevölkerung gewahrt, auf deren Land die Windräder gebaut werden. MISEREOR-Partner analysieren bei einem Partnertreffen in Natal die Chancen und Risiken der Windenergie in Brasilien.

MISEREOR-Projektpartner beim Windenergieseminar in Natal.
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Coronavirus weltweit

Das Coronavirus, auch COVID-19 genannt, hat uns alle überraschend getroffen. Angst und Unsicherheit prägen derzeit unseren Alltag. Restaurantbesitzer und kleine Ladeninhaber schließen, und ein jeder ist angehalten, zum Schutz aller seine sozialen Kontakte auf das Nötigste zu beschränken.

Doch wir sind nicht nur in Deutschland in dieser Lage – wir sind auf der ganzen Welt gemeinsam in der Situation. Während die Krise unser hervorragendes Gesundheitssystem an seine Grenzen bringt, müssen Menschen, die kaum oder keinen Zugang zu ärztlicher Versorgung oder Medikamenten haben, mit weitaus dramatischeren Folgen bei dieser Pandemie rechnen. In diesem Beitrag berichten MISEREOR-Mitarbeitende aus Ländern, in denen MISEREOR tätig ist, über die aktuelle Situation.

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Fastenaktion 4.0 – oder wie erfinderisch die Krise macht

Normalerweise bin ich diesen Wochen unterwegs – bei Vorträgen, Spendenläufen, Coffee Stops. Schließlich ist Fastenzeit.

In dieser Zeit mag ich meinen Job besonders, denn ich treffe viele nette, super-engagierte Menschen und habe viele anregende Begegnungen. Dementsprechend traurig war ich, als klar wurde, dass die Fastenzeit in diesem Jahr deutlich anders ausfällt.

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