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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berichten in diesem Blog über das aktuelle Geschehen bei MISEREOR im In- und Ausland. Zudem veröffentlichen wir Beiträge von Gastautoren zu Themen der Entwicklungszusammenarbeit.

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    • Pirmin Spiegel

      Vor knapp drei Monaten änderte sich unser Alltagsleben drastisch. Anfängliche Hoffnungen auf eine grundlegende Veränderung „nach Corona“ verlieren nun immer mehr an Potential.

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    • Golden glänzt das Runddach des Glory Dome bis in weite Ferne. Wer immer nach Abuja geflogen kommt, erblickt es aus der Luft oder spätestens nach der Landung: das neue Gospel Centre der Dunamis Kirche am Eingang zur Stadt ist ein echter Hingucker. Andere Megachurches stechen durch ihre überlebensgroßen Werbeplakate hervor, religious industrie prägt das Stadtbild. Und die Menge an Moscheen und Kirchen verweist landesweit auf die herausgehobene Rolle von Religion in Nigeria.

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    • Claudette Azar hilft bei unserem Projektpartner JRS in Syrien Kindern und Jugendlichen, die unter den Folgen des Krieges leiden. Im März kam sie nach Deutschland, um im Rahmen der MISEREOR-Fastenaktion „Gib Frieden“ über die Situation in ihrem Heimatland zu berichten. Dann kam Corona. Claudette Azar kehrte nach Hause zurück und musste feststellen, dass zu der ohnehin schwierigen Situation, eine neue Gefahr hinzugekommen war. Doch davon lässt sie sich den Mut nicht nehmen.

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    • Eine Frau spricht mit einer anderen Frau, die ein Kind in ihrem Arm hält.

      Rund 200 Kilometer sind es von der äthiopischen Stadt Attat bis zum nächsten staatlichen Krankenhaus. Medizinische Versorgung für die Bevölkerung gibt es in der gesamten, ländlich geprägten Region Guraghe südwestlich der Hauptstadt Addis Abeba somit kaum. Einzige Anlaufstelle für rund eine Million Menschen: Das Attat-Hospital der Medical Mission Sisters (MMS).

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