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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berichten in diesem Blog über das aktuelle Geschehen bei Misereor im In- und Ausland. Zudem veröffentlichen wir Beiträge von Gastautor*innen zu Themen der Entwicklungszusammenarbeit.

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    • Spendenaktion "Starke Töne" © Misereor

      Stellen Sie sich eine kleine, belebte Kneipe in Lichtenfels vor, wo die Stimmung eines ganz besonderen Abends in der Luft liegt. An diesem Frühlingsabend versammelten sich etwa 45 Menschen zum Mitsingkonzert, um gemeinsam für einen guten Zweck zu singen und zu spenden.

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    • In vielen Erdölgebieten sind ganzen Landstriche durch Öl-Lecks verseucht. © Torres | Misereor

      Es ist der 2. Mai 2024: Schon wieder hat Deutschland die kompletten Ressourcen eines gesamten Jahres aufgebraucht. Nur einen Tag später gilt dies auch für ganz Europa. 27 Länder dieser Welt, die all ihre Ressourcen für das Jahr 2024 erschöpft haben. Die restlichen 242 Tage leben Deutschland und Europa also nur noch auf Pump.

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    • Ein Mann sthet vor einem Kind auf dem Land in Paraguay

      Seit 1990 wurden in Brasilien, Paraguay, Bolivien und Argentinien jährlich mehr als 2 Millionen Hektar Land gerodet, um Platz für gentechnisch veränderte Sojapflanzen zu schaffen. Die betroffenen Ökosysteme beherbergen eine enorme biologische Vielfalt und leisten einen großen Beitrag zum Klimaschutz. Die Folgen der Rodungen für Menschen und Umwelt wurden dabei außer Acht gelassen, um Profit zu machen.

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    • Menschen in Brasilien, Bolivien, Paraguay und Argentinien berichten von Pestizidvergiftungen, Abholzung wichtiger Ökosysteme und Vertreibung. Gleichzeitig erzielt der deutsche Agrochemiekonzern Bayer Milliarden-Umsätze mit dem Verkauf von gentechnisch verändertem Soja-Saatgut und gefährlichen Pestiziden auf dem südamerikanischen Markt.

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    • Schuldenreport 2024

      Wie sich die aktuelle Schuldenkrise auf Inselstaaten wie Fidschi und Sri Lanka auswirkt und was die Bundesregierung dagegen tun sollte.

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    • Was mit dem ehemaligen Schlachthof von Cochabamba passierte, ist ein Paradebeispiel in Sachen Kultur und Entwicklung: Der Ort wurde in das alternative Kulturprojekt mARTadero verwandelt und bereichert die bolivianische Stadt mit seiner kreativen und gemeinschaftlichen Arbeit.

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