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Mein Freiwilligendienst in Sambia

Lasse macht seinen Freiwilligendienst in Sambia bei der Caritas Solwezi. Der Neunzehnjährige unterstützt Waisen und benachteiligte Kinder mit Computerkursen und Mathenachhilfe. Lasse schätzt seinen Freiwilligendienst insbesondere als Chance zur interkulturellen Begegnung.

September 2018

In Lusaka haben wir zum ersten Mal afrikanischen Boden unter den Füßen. Die Sonne brennt vom Himmel, als wir über den leeren staubigen Landeplatz des International Airport Lusaka ins Terminal gehen. Wir sind angekommen. Sambia! Mein Mitfreiwilliger Ben und ich haben zehn aufregende Monate weltwärts-Freiwilligendienst vor uns.

Nach einer kurzen Nacht in Lusaka geht es früh morgens zum Busbahnhof. Die Straßen der Hauptstadt sind unbeleuchtet und noch leer zu dieser Zeit. Auf dem Busbahnhof angekommen wird es chaotisch. Zwischen den vielen Bussen, die auf engem Raum aneinander geparkt stehen, müssen wir nun den finden, der uns in das 700km entfernte Solwezi bringt. Solwezi, eine Stadt im Norden Sambias, die vor allem für ihre umliegenden Mienen, aber auch für ihre besonders staubigen Straßen bekannt ist.

Morgens um 5 Uhr auf dem Busbahnhof in Lusaka finden wir den Bus, der uns nach Solwezi bringen wird. Foto:privat


Morgens um 5 Uhr auf dem Busbahnhof in Lusaka finden wir den Bus, der uns nach Solwezi bringen wird.

Aus dem Bus sehen wir trockene und bewaldete Landschaftszüge ins warme Licht der aufgehenden Sonne getaucht. Mir fällt auf, wie viele Menschen hier, auch weit außerhalb der Dörfer, zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind. Viele der Frauen balancieren sehr elegant und ruhig große Plastikeimer auf ihren Köpfen. Immer wieder gibt es Buschfeuer am Straßenrand, deren Hitze wir manchmal bis in den Bus spüren. Die Straßen nach Solwezi sind mittlerweile sehr gut ausgebaut, sodass wir ohne Zwischenfälle nach rund zehn Stunden in Solwezi ankommen.

Im Aufgang der Sonne in Richtung zehn Monate weltwärts-Freiwilligendienst. Foto: privat

Empfangen werden wir vom Direktor der Caritas Solwezi, Father Sakala. Nach einem gemeinsamen Abendessen mit Father Sakala verbringen wir die erste Nacht in der Unterkunft, die wir nun für die nächsten zehn Monate unser zu Hause nennen werden. Ben und ich teilen uns ein Zimmer im Pastoral Centre St. Kizito. Mit uns wohnen Father Kapalu, Father Sydney, Father Victor, sowie Johnson, ein älterer Mann, der sich um das Gebäude kümmert. Auf dem Gelände des St. Kizito befinden sich außerdem ein Seminarhaus, in dem immer wieder Organisationen und Gruppen von Priesteranwärtern tagen, und eine kleine blaue Kirche.

Bei Father Sydney fällt uns schnell auf, welche sanfte Ruhe und angenehme Gelassenheit er ausstrahlt. Eigenschaften, die viele der anderen Fathers mit ihm teilen. Johnson beeindruckt uns schnell mit einem bemerkenswerten Geschichtswissen und großen Interesse an uns und Deutschland.

Am nächsten Morgen lernen wir unsere Arbeitsstelle kennen. Ben und ich, sowie Lara und Pauline, zwei weitere weltwärts-Freiwillige vom Bistum Limburg, verbringen unseren Freiwilligendienst bei der Diozöse Solwezi. Ben und ich arbeiten im Education Desk und Lara und Pauline im Youth Office. Neben unserer Arbeit in den Offices werden wir auch gemeinsam Computerkurse von Klasse 5 bis 12 anbieten. Während unseres ersten Monats sollten wir einen guten Überblick über die einzelnen Arbeitsbereiche der Diozöse vermittelt bekommen und lernen jedes Office für eine Woche kennen.

In den folgenden Blogbeiträgen werde ich mehr über die Arbeit der einzelnen Offices berichten.

Could you pass me the peanut butter, my Lord?

Mit vier Mitarbeitern der Diozöse und uns vier Freiwilligen wollen wir die Likumbi Lya Mize Zeremonien in Zambezi besuchen. Die Likumbi Lya Mize Zeremonien werden jährlich zu Ehren der Chiefs gehalten und ziehen Besucher aus aller Welt an.

Wir halten im Nirgendwo zum Community-Meeting. Foto: privat

In einem vollbepackten Landcruiser wollen wir in das 450km entfernte Zambezi reisen. Auf dem Weg besuchen wir einige Communities, die kleine Erdnussbutterproduktionsanlagen besitzen, um uns nach Schwierigkeiten bei der Produkton zu erkundigen. In einer der Communities kauft Father Clifford einen Hahn, der für den Rest der Fahrt der vierte Passagier im Kofferraum des Land Cruisers ist.

In Partnerschaft mit der Diozöse Limburg hat die Diozöse Solwezi Communities Erdnussbutterproduktionsanlagen finanziert. Erdnussbutter wird in Sambia zu jedem Frühstück gegessen. Foto: privat

Es wird dunkel und nach 300km halten wir in Maninga an einem Pastoral Centre, um dort die Nacht zu verbringen.

Am nächsten Tag in Zambezi angekommen, beziehen wir unsere Unterkunft. Wir übernachten mit dem Bischof von Solwezi, der für die Zeremonien nach Zambezi gekommen ist, in einer Unterkunft.

Am Morgen weckt mich Ben und erklärt mir etwas überraschend, dass der Bischof uns bereits zum gemeinsamen Frühstück erwarten würde und nur noch ich fehlen würde. Der Bischof stellt insbesondere für die jüngeren Fathers eine mit höchstem Respekt geehrte Persönlichkeit dar. Ich muss zugeben, dass ich, als jemand der in Deutschland eher flache Hierarchien gewohnt ist, es doch etwas gewöhnungsbedürftig empfindet, einen anderen Menschen mit „my Lord“ am Frühstückstisch anzusprechen.

Bischof Charles Kasonde und mein Mitfreiwilliger Ben stehen am Strand des Zambezi River und bestaunen das Treiben auf dem Wasser. Foto: privat

Da die vielen Eindrücke auf den Likumbi Lya Mize Zeremonien sich nur schwer in Worte fassen lassen, möchte ich die folgenden Bilder für sich sprechen lassen.
Ich habe übrigens später den Hals des Hahns in meinem Essen gefunden.

Menschen versammeln sich am Zambezi river. Die Zeremonien finden auf der gegenüberliegenden Seite statt, sodass wir den Fluss mit einem der Holzboote überqueren mussten. Foto: privat

Die Zeremonien sind für Menschen aus ganz Sambia, wie auch für Touristen aus dem Ausland ein riesen Spektakel. Foto: privat

Der Tag neigt sich dem Ende zu, als sich das warme Licht der untergehenden Sonne auf dem Zambezi River spiegelt. Foto: privat

Gruppen von Mashikimaskenträgern marschieren in die Arena ein. Foto: privat

Bild links und rechts: beeindruckende Makishi-Masken; in der Mitte: v.r.n.l. Pauline, Lara, ein Makishimaskenträger, Ben und ich. Foto: privat

Bei den Zeremonien sind uns etwas negativ die Gruppen von Europäischen/Amerikanischen Touristen aufgefallen. Die Europäischen/Amerikanischen Touristen, die wir gesehen haben, probierten jeden Moment der Zeremonie mit ihrer Kamera festzuhalten und liefen dafür auch mitten in der Arena herum. Einige von ihnen haben sich beispielsweise direkt vor die Chiefs, denen die Zeremonie galt, gestellt, um minutenlang von ihnen Bilder aus jedem erdenklichen Winkel aufzunehmen. Ich persönlich habe dies als störend und wenig wertschätzend empfunden und würde mir wünschen, dass einige Touristen mehr Gespür für ihr eigenes Auftreten mitbringen.

Zambian Time

Außerdem durfte ich diesen Monat meinen 19. Geburtstag in Sambia feiern. Trotz Reinfeiern mussten wir um 5 Uhr morgens aufstehen, um zur Seminarian Fund Presentation zu fahren. Im Rahmen einer 5 stündigen Messe sollten die von der Katholischen Frauenorganisation gesammelten Geldbeträge an die Diozöse Solwezi übergeben werden. Im Nachhinein hätten wir uns von der Aufstehzeit von 5 Uhr unbeeindruckter zeigen sollen – schließlich wurden wir schon vorher mit der sogenannten Zambian Time konfrontiert. Die Fathers sind nämlich erst ab 7 Uhr völlig entspannt in unser Wohnzimmer gekommen, während wir nach einer kurzen Nacht schon zwei Stunden mit Warten verbracht haben.

Four Kwacha – Four Kwacha – Four Kwacha

Meistens fahren wir mit dem Taxi oder einem Minibus für vier Kwacha (umgerechnet 33ct) zur Arbeit. Die Minibusse fahren nur, wenn sie bis in die letzte Ecke mit Passagieren gefüllt sind. Ein „Busbegleiter“ sorgt mit Pfiffen, Rufen und Schlägen auf das Minibusdach dafür, dass umherstehende Menschen in den Bus einsteigen und die leeren Plätze ausnahmslos besetzt werden. So kommt es, dass wir für eine Strecke, die wir mit dem Taxi in teilweise weniger als fünf Minuten zurücklegen, mit dem Minibus schon bis zu 50 Minuten gebraucht haben.

Während unserer ersten Tage in Solwezi wurden wir von einem „Taxifahrer“ mitgenommen, der angab kein Wechselgeld bei sich zu haben. Dies hielt ich in der Situation für unrealistisch und wollte es unbedingt vermeiden, den Eindruck zu erwecken, dass es uns nicht stört, wenn wir den mehr als zehnfachen Preis für unsere Taxifahrt zahlen. Da es sich schnell bei den Minibus- und Taxifahrern herumgesprochen hatte, wo wir hingebracht werden müssen, befürchtete ich, dass es sich ebenso schnell verbreiten würde, höhere Preise von uns zu verlangen. Dem Taxifahrer wollte ich darum deutlich zu verstehen geben, dass wir uns nicht so leicht veräppeln lassen und habe darauf bestanden, nur einen Preis von vier Kwacha zu bezahlen. Etwas überraschend wurde uns angeboten, die Fahrt kostenlos zu erhalten. Verwirrt und letztendlich ohne zu bezahlen haben wir daraufhin das Taxi verlassen.

Ein vollbesetzter Minibus fährt auf der Hauptstraße in Richtung der Innenstadt von Solwezi. Die Hauptstraße ist die einzige geteerte Straße in Solwezi und wurde erst vor kurzem gebaut. Die zweispurige Straße führt über eine einspurige Brücke, an der es sehr häufig zu Unfällen kommt. Die Brücke wird derzeit um eine zweite Spur erweitert. Außerdem werden Fußwege entlang der Hauptstraße gebaut. Foto: privat

Anfang letzter Woche habe ich auf dem Nachhauseweg Franck, einen Flüchtling aus dem Kongo kennengelernt, der im November nach Amerika gehen wird. Wir haben uns für das Wochenende verabredet, damit wir auch die Möglichkeit bekommen seine Familie kennenzulernen. Da Franck in einem vom St. Kizito aus zwölf Kilometer entfernten Compound lebt, wollten wir uns bei einem Freund von ihm in unserer Nähe treffen.

Francks Freund kommt nach Hause, als wir schon eine Stunde in seinem Wohnzimmer sitzen und fragt uns direkt, ob wir uns an ihn erinnern können. Es stellt sich heraus, dass es sich um den Taxifahrer handelt, dem ich etwas böswillig unterstellt habe, dass er mit uns spielen würde. Zum Glück nimmt er es mir nicht übel, wie unfreundlich ich ihm damals gegenüber aufgetreten bin und wir lachen gemeinsam über die für uns etwas unangenehme Situation.

Mittlerweile wissen wir, dass es in Solwezi üblich ist, Fremde, meist gegen Bezahlung, im Auto mitzunehmen und dass die richtigen Taxis deutlich teurer sind. Unser „Taxifahrer“ ist eigentlich Arzt im Krankenhaus von Solwezi. Francks Familie haben wir am letzten Wochenende noch nicht kennengelernt, aber wir planen uns mit Franck nochmal in seiner eigentlichen Unterkunft, im Compound zu treffen. Dort werden wir mehr über seine Fortschritte mit den US-amerikanischen Immigrationsbehörden erfahren.

Freiwilligendienst in Deutschland

Letzte Woche haben wir Patrick und Chile verabschiedet. Beide gehen für ein Jahr als Freiwillige zur Diozöse Limburg nach Deutschland. Ich persönlich halte es für sehr wichtig, im Zeichen einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Organisationen in Deutschland und Sambia, eine beidseitige Entsendung von Freiwilligen zu ermöglichen. Patrick und Chile schätzen den Freiwilligendienst zudem sehr als Chance Deutschland kennenzulernen.

Angefangen mit einer Party bei einem Freund von Patrick und Chile, war die Verabschiedung ein lustiger Abend, den wir letztendlich auf einem Konzert in einem der Clubs in Solwezi haben ausklingen lassen.

Mujibyepi, Lasse?

In den ersten Wochen ist es uns teils sehr schwer gefallen, die vielen neuen Gesichter auseinanderzuhalten. Uns passiert es immernoch oft, dass uns Menschen mit Namen begrüßen können, obwohl wir beide der Überzeugung sind, unser Gegenüber zum ersten Mal zu sehen. Dennoch kann ich es mittlerweile nicht mehr nachvollziehen, wie ich anfangs oft das Gefühl hatte, dass sich viele Menschen hier sehr ähnlich sehen.

Etwas peinlich ist es für mich geworden, als ich mich beim Direktor der Caritas, am ersten Tag im Office und einen Tag nach dem gemeinsamen Abendessen mit ihm – da noch im Freizeitlook mit Hut – erneut mit meinem Namen vorstellte. Father Sakala nahm dies jedoch mit viel Humor.

Father Clifford konnte mir übrigens von ähnlichen Problemen in seiner zweijährigen Zeit als Priester in Amerika im Umgang Hellhäutigen berichten. Ich werde mich mal bei Patrick und Chile erkundigen, ob es ihnen in Deutschland ähnlich ergangen ist.

„Mujibyepi?“ heißt „wie geht es dir?“ auf Kaonde, einer der 72 Sprachen, die in Sambia gesprochen wird. Kaonde ist besonders in Solwezi und seiner Umgebung verbreitet. Während der nächsten Monate werden wir Kaonde lernen.

In den folgenden Blogs werdet ihr mehr über unsere Arbeit im Education Office, das Essen in Sambia, und unsere Freizeitaktivitäten in Solwezi erfahren.

Ich beim Überqueren der Chinyingi Bridge, Zambezi River, Zambia. Foto: privat

 

 

Autor:

Lasse Dierich

Lasse macht seinen Freiwilligendienst in Sambia bei der Caritas Solwezi. Der Neunzehnjährige unterstützt Waisen und benachteiligte Kinder mit Computerkursen und Mathenachhilfe. Lasse schätzt seinen Freiwilligendienst insbesondere als Chance zur interkulturellen Begegnung.

11 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Lasse….
    Julian war so lieb mir die Kontaktdaten zu zusenden…mit deinen Beiträgen!
    Ich werde eine eifrige Leserin sein…
    Schön das du uns an deinen Erlebnissen, deinem Alltag teilhaben lässt!
    Toll, das deine Freundschaft mit deinem Bruder forever…
    Schon so viel Jahre besteht..ich denke oft daran, wenn du bei uns warst an unsere Gespräche…, als ihr noch jünger wart, und mit Julians Opa Nachtwanderungen gemacht habt…Filme oben bei Julian im Zimmer bis morgens geschaut habt…
    Ich wünsche dir eine tolle, Erfahrungsreiche Zeit…und freue mich über ein gesundes Wiedersehen…
    Liebe Grüsse….Andrea

  2. Lieber Lasse,
    danke für die lieben Grüße und die Bitte Deinen Blog zu lesen. Es freut mich, dass Du weiterhin offen und vertrauensvoll mit vielen neuen Menschen in Kontakt kommst.
    Ich wünsche Dir noch viele Situationen in denen Du lachen und über die Andersartigkeit und Ruhe mit der andere Menschen mit Situationen umgehen können, staunen kannst.

    Ich werde weiterhin Deinen Bericht lesen.

    LG Meike Oeler

  3. Lieber Lasse,
    deine Mutter hat mir freundlicherweise den Link zu deinem Blog zukommen lassen. Dafür bin ich ihr sehr dankbar.
    Ich bin total beeindruckt von deinem Blog! Lasse, deine Texte, deine Bilder, deine Reflexionen über das ganz andere Leben in Afrika und was du daraus für dich schließt, beeindrucken mich wirklich sehr. Ich freue mich, dich nun eine Zeit über deinen Blog begleiten zu dürfen.
    Ein bisschen stolz bin ich schon, dass ich für 6 Jahre deine Lehrerin sein durfte. Gern erinnere ich mich an gemeinsame Episoden, wie das Hühnerreferat mit Julian – ein Praktiker und ein Theoretiker schaffen etwas Grandiose – oder die Nächte unter dem Sternenhimmel auf dem Plattschiff in Holland bei unserer Abschlussfahrt…. Ich wünsche dir von Herzen weiterhin offene Augen, ein Gespür für die Menschen, Mut und ganz viel Glück.
    deine Carmen Mucha

  4. Lieber Lasse, Deine Verwandtschaft aus Garmisch-Partenkirchen schaut dir auch gerne über die Schulter! Respekt! Hab noch gute Zeiten, wertvolle Begegnungen und gute Erfahrungen !!!

  5. Hallo Lasse, deine Verwandtschaft aus Garmisch-Partenkirchen schaut die auch erfreut über die Schulter! Toll! alles Gute und weiterhin viele gute Erfahrungen!

  6. Vielen Dank für netten Kommentare! Freue mich sehr über das positive Feedback. Nemimuna bose mwane!

  7. Lieber lasse,
    Ich freue mich auf diese Weise an deinem Leben in Sambia teilnehmen zu können. Danke dafür! Interessant finde ich, dass du mit sehr unterschiedlichen Menschen zusammen triffst und dabei auch Überraschungen erlebt!
    Alles gute und viel Freude wünscht dir o margret

  8. Für den ausführlichen Bericht von Deinem Freiwilligendienst in Solwezi sei herzlich bedankt.
    Wir wünschen Dir und Ben alles Gute.
    Oma und Opa aus SZ

  9. Lieber Lasse,

    Richtig guter Blog !!! Da bekommt man gleich das Gefühl wieder in Solwezi zu leben 🙂 Ich hoffe dass ihr auch weiterhin so viel Spaß haben werdet und freue mich schon auf den nächsten Beitrag 😉

    LG Seb

  10. Lieber Lasse,
    vielen Dank für den schönen Artikel!
    Du beschreibst sehr anschaulich wie es in Sambia ist. Interessant finde ich auch die kleinen Missverständnisse und der Humor mit dem diese hingenommen werden.
    Ich wünsche Euch weiter einen guten Aufenthalt mit vielen interressanten Eindrücken und Gesprächen. Wenn man Dich gut kennt, kann man sich ein paar der Situationen noch besser vorstellen.
    Viele Grüße aus Hamburg, Olaf

  11. Lieber Lasse,
    gaaaanz tolle Bilder. Schöner Blogeintrag. Für die Touristen hätte ich mich auch geschämt … Klasse, dass es jetzt in Solwezi eine geteerte Straße gibt. War in 2011, als ich da war, noch nicht so … Und alle Achtung, dass du über diese Brücke gegangen bist. Mich hätte da keiner rüber bekommen!!!
    LG aus Aachen, Uta (früher im Team FWD …)

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