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„Without them I am nothing.“

Heute nutze ich diese Plattform, um einen der Residents des PREDA Boys Home zu Wort kommen zu lassen. In einer meiner Englisch-Unterrichtsstunden, in der die Jungen frei schreiben konnten was sie wollten, schrieb einer der Jungen diesen kurzen Text über seine Inspiration trotz seines wirklich nicht einfachen Lebens die Hoffnung nicht aufzugeben:

„I am doing the things I need to do in order for me to be inspired. In my work, daily tasks and duties I need to do this in order to be successful. For the beginning of my new life I have many inspirations like my family, God and my special someone. I am using them as my guide to finish my trials and problems. I am still living and still fighting for my life just because of them, because they are waiting for me. They know I have a chance to change. They want me to begin my new life and to learn from my mistakes. I am very thankful to have them as my inspiration. Without them I am nothing.“

(Ich tue, was ich tun muss, um Inspiration zu finden. Täglich meine Aufgaben und Pflichten zu erfüllen, wird mir Erfolg bringen. Es gibt viele Menschen, die mich bei meinem neuen Leben inspirieren: meine Familie, Gott und der besondere Mensch in meinem Leben. Sie zeigen mir den Weg, meine Herausforderungen und Probleme zu meistern. Dank ihnen lebe ich noch und kann mir ein neues Leben erkämpfen, dank ihnen, weil sie auf mich warten. Sie wissen, dass ich die Chance habe mich zu verändern. Sie möchten, dass ich ein neues Leben anfange und von meinen Fehlern lerne. Ich bin ihnen sehr dankbar dafür, dass sie mich inspirieren. Ohne sie wäre ich nichts.)

Autor:

Ich bin Luca, 19 Jahre alt und komme aus Kohlscheid bei Aachen. Nachdem ich diesen Sommer mein Abitur bestanden habe freue ich mich jetzt auf meinen 10-monatigen Freiwilligendienst bei der philippinischen Organisation PREDA (Peoples Recovery Empowerment Development Assistance). Für PREDA arbeite ich 4 Autostunden westlich von der Hauptstadt Manila in einem Rehabilitierungsprojekt für jugendliche Kriminelle und Straßenkinder.

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Lieber Luca,

    das ist sehr schön, dass du einmal einen der Jungen zu Wort kommen lässt. Nun wissen wir, womit sie sich auseinander setzen müssen. Schade, dass in unserer Gesellschaft bei vielen die Familie nur noch einen sehr niedrigen Stellenwert hat. Vielleicht, weil es uns so gut geht, dass wir es gar nicht zu schätzen wissen, dass sie immer für uns da ist!

    Liebe Grüße, Uta

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