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Mut ist, Ungewissheit nicht als beängstigend, sondern als Herausforderung zu betrachten – Mit dem MISEREOR-Freiwilligendienst unterwegs

In wenigen Wochen heißt es für die Neuen vom MISEREOR-Freiwilligendienst Kofferpacken, aber bevor es in das jeweilige Einsatzland geht, verraten sie uns noch im Kurz-Interview, welche 3 Dinge sie auf alle Fälle im Gepäck dabei haben werden, worauf sie sich besonders freuen und was für sie Mut bedeutet.

Teil 2: Rena und Nicole

 

Rena

Rena

Rena

kommt aus Nürtingen, ist 25 Jahre alt und wird → in Timor-Leste in einem Ausbildungszentrum für Mädchen und junge Frauen (Centro Treino Integral e Desenvolvimento) arbeiten.

Ich mache beim MISEREOR-Freiwilligendienst mit, weil…

er sinnstiftende Arbeit mit der Chance kombiniert, Neues an sich selbst zu entdecken.

Drei Dinge, die in meinem Gepäck sein werden…

Wanderschuhe, Mosquitonetz und ein Reisetagebuch.

…und drei Dinge, die ich nur ungern zurücklasse…

die Menschen, die mir nahe stehen, mein Bett und deutsches Bier.

Wenn ich an meine Ausreise denke, dann freue ich mich ganz besonders auf…

das Kennenlernen einer neuen Kultur und auf die Begegnungen mit vielen tollen Menschen.

Das werden die Menschen, mit denen ich gearbeitet habe, vermissen, wenn ich nach 10 Monaten wieder nach Deutschland zurückkomme:

meine positive Lebenseinstellung.

Mut ist, Ungewissheit nicht als beängstigend, sondern als Herausforderung zu betrachten.

…und hier geht es bald zum → Blog von Rena.

 


Nicole

Nicole

Nicole

…kommt aus Alverskirchen im Münsterland, ist 23 Jahre alt und wird → in Kambodscha im MARYKNOLL’s Seedling of Hope Projekt mit HIV/AIDS-infizierten Kindern und Erwachsenen arbeiten.

Ich mache beim MISEREOR-Freiwilligendienst mit, weil…

ich Menschen helfen möchte, ein eigenständiges, selbstbestimmtes Leben zu führen.

Drei Dinge, die in meinem Gepäck sein werden…

gaaanz viele Fotos, ein Kamm gegen Läuse und eine DigiCam für noch mehr Fotos. [Da freuen wir uns schon auf viele Fotos von dir aus dem Projekt!]

…und drei Dinge, die ich nur ungern zurücklasse…

Muttis westfälisches Essen, mein Bett und Mädelsabende.

Wenn ich an meine Ausreise denke, dann freue ich mich ganz besonders auf…

Überraschungen, dass Kambodscha doch nicht so anders ist.

Das werden die Menschen, mit denen ich gearbeitet habe, vermissen, wenn ich nach 10 Monaten wieder nach Deutschland zurückkomme:

Informationen zu allem und jedem wie aus einem Lexikon.

Mut ist, Vorurteile aus der Welt zu schaffen, besonders seine eigenen.

…und hier geht es bald zum → Blog von Nicole.

Autor:

Julia Frielinghausen

Julia Frielinghausen arbeitet als Online-Redakteurin bei MISEREOR. Dort ist sie u.a. für den Bereich Soziale Medien zuständig.

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