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„Nicht nur Geld sammeln, sondern auch reflektieren!“

Die katholische St. Marienschule in Berlin Neukölln wurde dieses Jahr Partnerschule von MISEREOR. Johannes Weischede ist seit sechs Jahren Schulleiter der Oberschule. Michael Kiebel leitet die Integrierte Sekundarschule. Die beiden Schulleiter sagen: „Für unsere Schule ist die Schulpartnerschaft eine wirkliche Bereicherung!“

Schulpartnerschaft

Die St. Marienschule Berlin ist MISEREOR-Partnerschule.

 

Herr Weischede, Ihre Schule wird Projektpartnerschule von MISEREOR. Wie kam es dazu?

Weischede: Wir haben uns immer schon mit Spendenläufen für verschiedene Projekte eingesetzt. Dann kam irgendwann die Idee mit der Schulpartnerschaft auf. Unser Kollegium hat den Vorschlag einstimmig angenommen. Die Schulpartnerschaft mit MISEREOR gibt unserem Engagement nun einen festen Rahmen. Wir wollen, dass die MISEREOR Themen nicht nur im Religionsunterricht angesprochen, sondern in möglichst vielen Fächern thematisiert werden.

"Wir wollen, dass die MISEREOR Themen nicht nur im Religionsunterricht angesprochen, sondern in möglichst vielen Fächern thematisiert werden. ", sagt Schulleiter Johannes Weischede. © Singhal/MISEREOR

„Wir wollen, dass die MISEREOR Themen nicht nur im Religionsunterricht angesprochen, sondern in möglichst vielen Fächern thematisiert werden. „, sagt Schulleiter Johannes Weischede. © Singhal/MISEREOR

Kiebel: Wir wollen nicht nur Geld sammeln, sondern das Anliegen MISEREORS mit unseren Schülern umfassend reflektieren. Für uns ist die Schulpartnerschaft eine wirkliche Bereicherung! Sie ist uns wichtig und das ganze Kollegium steht dahinter.

 

Welche Aktionen planen Sie im Rahmen der Schulpartnerschaft?

"Wir wollen nicht nur Geld sammeln, sondern das Anliegen MISEREORS mit unseren Schülern umfassend reflektieren.", fasst Schulleiter Michael Keibel das Engagement der Schule zusammen. © Singhal/MISEREOR

„Wir wollen nicht nur Geld sammeln, sondern das Anliegen MISEREORS mit unseren Schülern umfassend reflektieren.“, fasst Schulleiter Michael Keibel das Engagement der Schule zusammen. © Singhal/MISEREOR

Weischede: Einmal im Jahr organisieren wir einen Solidaritätslauf für MISEREOR. Letztes Jahr sind unsere Schüler für ein Projekt in Bangladesch gelaufen. Insgesamt fast 7.500 Euro kamen dabei zusammen. Der Projektpartner hat uns besucht und in den Klassen über seine Arbeit berichtet. Die Schüler wurden dadurch besonders motiviert.

Kiebel: Im Rahmen der Fastenaktion wollen wir künftig auch gezielt Aktionen mit unseren Schülern gestalten.

MISEREOR eröffnet dieses Jahr die Fastenaktion in Berlin. Sind Sie auch am Eröffnungswochenende beteiligt?

Weischede:  Ja. Am Freitag wird bei uns die Solibrot-Trommelreise mit Kindern aus Kitas und Grundschulen aus ganz Berlin stattfinden. Wir erwarten fast 400 Schüler und Schülerinnen. Und von Samstag auf Sonntag werden die Hungertuchwallfahrer in unserer Turnhalle übernachten. Wir freuen uns und sind auch gespannt, was uns erwartet!


Mehr Informationen…

zur Schulpartnerschaft mit MISEREOR


Autor:

Daniela Singhal ist bei politischen Aktionen in der Hauptstadt vor Ort, trifft internationale Partner und ist im In- und Ausland für MISEREOR unterwegs.

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