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Furchtlos für den Frieden: Schwester Aida Yazbeck zwischen Libanon und Tschad

Nach zwölf Jahren Leitung des von Misereor unterstützten Al-Mouna-Zentrums im Tschad kehrt Schwester Aida Yazbeck nun in ihr Heimatland Libanon zurück. Schwester Aida hat sich ihr Leben lang engagiert und eine beeindruckende Geschichte: So wurde sie etwa vom tschadischen Geheim- und Sicherheitsdienst bespitzelt – ein kleiner Einblick in die mutigen Momente, die ihre Arbeit prägten.

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Verantwortung füreinander

In zwei Tagen begleitet Petra Gaidetzka, Bildungsreferentin von Misereor, 32 Studierende auf ihrer „Solidaritätswanderung“ rund um die Ruine Landeck bei Klingenmünster. Dabei sammeln die Teilnehmenden nicht nur Erfahrungen sondern auch Spenden. In diesem Jahr sind 250,00€ für das Projekt „Das Dorf macht Schule“ und die Arbeit der Misereor-Partnerorganisation VOZAMA auf Madagaskar zusammengekommen.

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