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Mut ist, neue Wege zu gehen – Mit dem MISEREOR-Freiwilligendienst unterwegs

Welche 3 Dinge haben unsere neuen Freiwilligen auf alle Fälle im Gepäck, worauf freuen sie sich besonders und was bedeutet für sie Mut? Das alles verraten sie uns im Kurz-Interview.

Teil 2: Leonie und Melissa

Leonie

Leonie


„Mut ist für mich, loszulassen! Und der Sprung ins kalte Wasser! Erstmal braucht man Mut um zu gehen, der Rest ergibt sich dann von ganz alleine.“


Leonie ist 19, kommt aus Gleishorbach in Rheinland-Pfalz, und wird ihren Freiwilligendienst in Osttimor bei den Canossa Sisters im CTID, einem Ausbildungszentrum für junge Frauen und
Mädchen absolvieren.

Ich mache beim MISEREOR Freiwilligendienst mit, weil…

… ich finde die Projekte sehr spannend und möchte gerne ein Teil dieser Idee sein und ganz
nebenbei die Welt entdecken ;)

Drei Dinge, die in meinem Gepäck sein werden:

Vorfreude, Aufregung und ganz viele Medikamente die ich hoffentlich auch wieder mit nach Hause bringe.

Drei Dinge, die ich ungern zurücklasse:

Meine Liebsten zu Hause, mein Bett, den Winter.

Wenn ich an meine Ausreise denke, dann freue ich mich ganz besonders auf…

… die Menschen und das Meer.

Das werden die Menschen, mit denen ich gearbeitet habe, vermissen, wenn ich nach 10 Monaten wieder nach Deutschland zurückkomme:

Meine offene und fröhliche Art und vielleicht mein Lachen.


Melissa

Melissa


„Mut ist für mich, neue Wege zu gehen und sich dabei nicht von anderen Meinungen beirren zu lassen.“


Melissa ist 18 Jahre alt, kommt aus Aachen und wird bei COERR in Thailand in der Flüchtlingsarbeit tätig sein. Die Nichtregierungsorganisation versorgt die Menschen, und vor allem Kinder, mit kostenlosem Mittagessen und arbeitet im Bereich der Ausbildung, Erziehung, landwirtschaftlichen Weiterbildung und Gesundheitswesen mit ihnen zusammen.Ziel ist es, den Flüchtlingen in ihrer schwierigen und zunächst sehr instabilen Lebenssituation eine Hilfestellung zu bieten und sie für ihr weiteres Leben bestmöglich fortzubilden.

Ich mache beim MISEREOR Freiwilligendienst mit, weil…

… ich schon seit langer Zeit den Wunsch hatte einen Freiwilligendienst zu absolvieren und für mich interkulturelle Beziehungen sehr wichtig sind. Ich möchte dazu beitragen, mehr Toleranz, Respekt und Offenheit zwischen den Kulturen zu schaffen. Gleichzeitig bin aber auch immer sehr offen und glücklich von anderen Menschen lernen zu können und neue Perspektiven zu erlangen.

Drei Dinge, die in meinem Gepäck sein werden:

Ein Bild meiner Familie, Laufschuhe und ein Reisetagebuch.

Dinge, die ich ungern zurücklasse:

Meine Familie und meine Freunde.

Wenn ich an meine Ausreise denke, dann freue ich mich ganz besonders auf…

… die neuen Begegnungen mit einer mir noch unbekannten Kultur und die meine Denkmuster verändernden Erfahrungen, die ich in Thailand hoffe sammeln zu können.

Das werden die Menschen, mit denen ich gearbeitet habe, vermissen, wenn ich nach 10 Monaten wieder nach Deutschland zurückkomme:

Ich hoffe meine offene und harmonische Ader, mit der ich versuchen werde, den Menschen in Thailand zu helfen.

Autor:

Julia Frielinghausen

Julia Frielinghausen arbeitet als Online-Redakteurin bei MISEREOR. Dort ist sie u.a. für den Bereich Soziale Medien zuständig.

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