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„Ich mache beim MISEREOR-Freiwilligendienst mit, weil es an der Zeit ist, die Welt aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.“

Welche 3 Dinge haben unsere neuen Freiwilligen auf alle Fälle im Gepäck, worauf freuen sie sich besonders und welche Ideen wollen sie wachsen lassen? Das alles verraten sie uns im Kurz-Interview.

Teil 6: Charlotte und Ann

Charlotte ist 18, kommt aus Münster und wird in Ruanda im Projekt Vision Jeunesse Nouvelle in Gisenyi ihren Freiwilligendienst verbringen.

Charlotte

Charlotte

Ich mache beim MISEREOR-Freiwilligendienst mit, weil…

… ich finde, dass es für mich vor allem jetzt an der Zeit ist die Welt aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und dabei etwas Gutes zu tun.

Drei Dinge, die in meinem Gepäck sein werden:

Bilder von meiner Familie und meinen Freunden, gute Bücher und auf jeden Fall ein Moskitonetz

Drei Dinge, die ich ungern zurücklasse:

natürlich meine Familie, meine Freunde aber auch deutsches Brot.

Wenn ich an meine Ausreise denke, dann freue ich mich ganz besonders auf…

… die neue Kultur, die ich kennen lernen werde, die wunderschöne Natur und die vielen neuen Menschen, mit denen ich in den Kontakt treten werde.

Das werden die Menschen, mit denen ich gearbeitet habe, vermissen, wenn ich nach 10 Monaten wieder nach Deutschland zurückkomme:

Ich hoffe meine offene und fröhliche Art, aber vielleicht werden die Menschen vor Ort auch ganz andere Seiten an mir schätzen. In zehn Monaten werde ich sicherlich mehr wissen.

Die Welt ist voller guter Ideen. Lass sie wachsen! Welche gute Idee möchtest du wachsen lassen?

Ich hoffe, dass ich vor allem die Jugendlichen und Kinder vor Ort dazu animieren kann, ihre Meinung zu vertreten und ich ihnen das Gefühl geben werde, dass sie gehört werden. Gleichzeitig merke ich jetzt schon, dass auch viele Menschen in Deutschland zum Nachdenken angeregt werden und hoffe, dass in Zukunft immer mehr Menschen aus reicheren Ländern die Menschen im Süden unterstützen werden.


Ann ist 28, kommt aus Chemnitz und wird in Thailand im Catholic Office for Emergency Relief and Refugees (COERR) ihren Freiwilligendienst verbringen.

Ann

Ann

Ich mache beim MISEREOR-Freiwilligendienst mit, weil…

…es schon immer mein größter Wunsch war die Arbeit der Projektpartner hautnah miterleben zu dürfen, nicht nur meinen Horizont zu erweitern und viel dazu lernen zu können, sondern auch viele neue Menschen und ihre Ideen kennenlernen zu dürfen.

Drei Dinge, die in meinem Gepäck sein werden:

Bücher über Thailand, Musik, Fotos von Familie und Freunden

Drei Dinge, die ich ungern zurücklasse:

Meine Familie und Freunde, meine Kaffeemaschine

Wenn ich an meine Ausreise denke, dann freue ich mich ganz besonders auf…

… das Team der Partnerorganisation COERR und ihre Arbeit vor Ort, die thailändische Kultur sowie die vielfältigen Landschaften.

Das werden die Menschen, mit denen ich gearbeitet habe, vermissen, wenn ich nach 10 Monaten wieder nach Deutschland zurückkomme:

Ich hoffe mein Interesse und mein Engagement für die Arbeit von COERR und meine Begeisterungsfähigkeit für die vielen kleinen Dinge in der Welt.

Die Welt ist voller guter Ideen. Lass sie wachsen! Welche gute Idee möchtest du wachsen lassen?

Gemeinsam sollten wir jeden Tag, auch im kleinen Rahmen, an einer besseren Zukunft arbeiten. Mit Neugier, Respekt, Toleranz und Mitgefühl für andere, können aus Fremden Freunde werden.


Weitere Informationen…

… zum Freiwilligendienst unter www.misereor.de/freiwilligendienst

Autor:

Julia Frielinghausen

Julia Frielinghausen arbeitet als Online-Redakteurin bei MISEREOR. Dort ist sie u.a. für den Bereich Soziale Medien zuständig.

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