Suche
Suche Menü

Patricias Freiwilligendienst in Malawi

Dezember 2019

Mittlerweile bin ich schon fast vier Monate hier. Die abwechslungsreiche Arbeit in unserem Projekt Lusubilo bringt mir weiterhin sehr viel Freude. Besonders die Arbeit mit den Kindern im Heim erfüllt mich sehr, zumal die Kinder überhaupt der Grund sind, warum Lusubilo 1997 gegründet wurde. Sister Beatrice hat das Projekt, welches übersetzt Hoffnung bedeutet, ins Leben gerufen. Sie hat in Karonga viele Waisenkinder gesehen, denen sie ein Zuhause bieten wollte. Aus diesem menschlichen Handeln heraus schenkte sie nicht nur vielen Kindern neue Hoffnung, sondern gab ihnen auch ausreichend Essen, Bildung und ein sicheres Zuhause.

Mittlerweile hat sich das Projekt- dank der Unterstützung der Diözese Karonga- immer weiter ausgebreitet. Inzwischen ist Lusubilo ein großes Projekt, welches sich zusätzlich anderen sozialen, aber auch nachhaltigen Problemen widmet. (http://www.lusubilo.org/)

Projekt „children´s village“

Das Kernprojekt ist und bleibt jedoch die Arbeit mit den Waisenkindern. Wenn ich dort mitarbeite beginnt der Tag meistens sehr ruhig. Viele Kinder sind in der Schule, nur die Erzieherinnen sind oft fleißig am Fegen.

Febbie, eine der Erzieherinnen, bittet mich heute darum beim Kochen zu helfen. Unter einem Baum warten schon ein paar ältere Mädels auf mich, mit denen ich das Gemüse schneide. Einige Jungs laufen an mir vorbei und grüßen uns, während sie Holz an die Feuerstelle tragen.

Hier kochen nur die Frauen

Plötzlich kommt mir der Gedanke, wie abwegig ich diese Situation fand und wie skeptisch ich die Rollenverteilung am Anfang wahrgenommen habe. Hier in Malawi ist es nämlich Gang und Gebe, dass nur die Frauen kochen, putzen und Wäsche waschen. Zwar bekommen sie dafür auch den nötigen Respekt, jedoch ist es unüblich, dass ein Mann kocht. Da ich aus einer Gesellschaft komme, die mehr und mehr für die Gleichberechtigung einsteht, war das für mich erstmal ungewohnt. Aber dabei darf ich natürlich nicht vergessen, dass in Deutschland immer noch keine vollständige Gleichberechtigung herrscht. Frauen und Männer haben unterschiedliche Berufschancen und erhalten verschiedene Gehälter.

Hier in Malawi habe ich mich also inzwischen damit arrangiert und versuche der Kultur mit Verständnis zu begegnen. Schließlich habe ich einen anderen geschichtlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Hintergrund. Zu meinem Erstaunen bemerke ich durch Gespräche, vor allem mit jungen Menschen, dass langsam ein Umdenken stattfindet. Besonders in den gebildeten Familien setzt sich der Gedanke einer gleichberechtigten Gesellschaft durch.

Da ich so in meinen Gedanken versunken bin, merke ich nicht, dass ich mir fast in den Finger geschnitten hätte. Für mich ist es nämlich eine ganz schöne Herausforderung das Gemüse ohne Brett zu schneiden. Zum Glück zeigt mir meine Freundin Tiwonde, wie ich mich dabei am besten anstelle. Nebenbei versucht sie mir neue Wörter auf Chitumbuka beizubringen. Gemüse heißt „mphangwe“ und Bohnen heißen „ntchenga“. Gut, dass ich das jetzt weiß, denn die Beilagen werden nun in riesigen Töpfen über offenem Feuer gekocht. Schließlich müssen 60 Erzieherinnen und Kinder satt werden. Als dann auch der Nsima fertig ist, gibt es für alle Essen. Ich setze mich mit meinem Teller auf den Boden und fange an mit den Händen zu essen. Chiwemi chakulwa- Das Essen ist sehr lecker!

Der große Topf mit dem Gemüse kocht über offenem Feuer

Ein neues Projekt: „cooking demonstration“

Beim „infant feeding“ gibt es ein neues Highlight. Lusubilo nutzt das Projekt zusätzlich, um den Frauen gesunde Rezepte für ihre Kinder beizubringen.

Jede Frau hat dafür Zutaten von Zuhause mitgebracht. Auch wir bringen Milch mit, um später verschiedene Brei-Arten herzustellen. In Kleingruppen kochen wir einen Brei mit Maismehl und Ei, einen mit Maismehl und Milch und einen Dritten mit Maismehl und gemahlenen Nüssen.

Die Gruppen sind fleißig am kochen.

Als die Kinder mit den gesunden Breivariationen versorgt wurden, bereite ich mit meiner Gruppe noch Reis und Rührei vor. Schließlich haben auch die Frauen mittlerweile Hunger bekommen. Trotz den kleinen Verständigungsproblemen macht es riesen Spaß gemeinsam mit den Frauen zu kochen und von ihnen zu lernen. Caras Gruppe schneidet Wurzeln von Bananenbäumen und kocht diese anschließend. Dazu gibt es von Maureens Gruppe gekochte Kartoffelblätter.

Stolz hält eine der Frauen das fertige Gericht in den Händen

Fliegennetz wird zum Sieb

Zusätzlich gibt es einen selbstgemachten Mango-Saft. Einige Frauen haben Mangos mitgebracht, die eine vierte Gruppe von der Schale befreit. Dann werden die Mangos durch einen Sieb gedrückt. Dieses Sieb ist eigentlich ein Fliegennetz, welches in einen Holzrahmen gespannt wurde. Man weiß sich hier eben zu helfen. Mit etwas Zucker wird der Saft angereichert und wir haben ein perfektes, regionales und rundum gesundes Essen gezaubert.

Selbstgemachter Mango-Saft

Spontaner Besuch bei Freunden wird zur Überraschung

Es gibt nicht nur viel von meinem bunten Projekt zu berichten, sondern auch von anderen großartigen Erlebnissen. Ich habe mich nach fast vier Monaten schon so sehr eingelebt, dass ich mit Cara spontan bei einer Freundin vorbei schaue. Hier ist es eigentlich üblich spontan aufzukreuzen. Ich fühle mich jedoch ohne Ankündigung etwas seltsam. Wie wird unsere Freundin Eluby wohl reagieren?

Als wir ankommen freut sich Eluby entgegen aller Erwartungen. Sie ist nicht überrascht und hält es für selbstverständlich uns direkt zum Essen einzuladen. Spontan unterstützen wir sie und kochen gemeinsam Nsima, Rindfleisch und Kürbisblätter mit Tomaten.

How to: Mango in Malawi essen

Zum Nachtisch gibt es Mangos, die dank der Regenzeit überall prächtig wachsen. Eluby greift zu einer Mango, beißt in die Frucht und zieht anschließend die Schale mit den Zähnen ab. Wir lernen heute also nicht nur mehr spontan zu sein, sondern auch, wie man eine Mango „richtig“  isst.

Geplante Ausflüge gibt es nicht

Da ein Besuch bei Freunden nie einfach so endet, gehen wir kurzerhand gemeinsam auf den Markt, um Bananen zu kaufen. Diese brauchen wir für den traditionellen malawischen Kuchen. Für den Kuchen zerdrückt man die weichen Bananen in einer Art Mörser der hier „Thuli“ genannt wird. Das fördert ganz schön die Muskelkraft. Hinzu kommen noch wenige, dafür regionale Zutaten: Maismehl, Natron, Wasser und frisch gepflückte Limetten. Der fertige Teig wird schließlich über dem Feuer gebacken.

Ich rühre den Kuchenteig im „Thuli“
Malawischer Ofen mit Ober- und Unterhitze

Schon verrückt, was wir spontan erleben und lernen düfen. Schlussendlich bringt uns Eluby am Abend bei Sonnenuntergang nach Hause. Wir laufen dem untergehenden roten Feuerball entgegen, der schließlich irgendwann hinterm Horizont verschwindet. Was für ein wunderbarer, spontaner Tag. Ohh Malawi…

Oktober 2019

Die ersten Monate vergehen wie im Flug. Ich lerne mit den Händen zu Essen und mich malawisch zu Kleiden. Außerdem stelle ich in diesem Blogeintrag einige Arbeitsbereiche meines vielseitigen Projekts vor.

Wie ich der malawischen Kultur näher komme

In der Eingewöhnungszeit treffe ich auf viele neue Gesichter. Vor allem lerne ich alle Mitarbeiter und deren Namen kennen. Unsere Kolleginnen und Kollegen sind seit Beginn offen und neugierig. Viele wollen auch über unsere Kultur mehr erfahren. Dieser Austausch bereitet mir immer sehr viel Freude und bringt mich der malawischen Kultur näher. Einige sind so gastfreundlich, dass wir bei ihnen zum Essen eingeladen werden. Meistens gibt es dann das malawische Gericht Nsima mit Bohnen. Das ist hier übrigens auch mein Lieblingsgericht. Es gibt nichts Besseres, als Nsima mit den Händen zu essen. Das ist aber gar nicht so einfach und erfordert viel Übung.

Mein Lieblingsgericht: Nsima mit Bohnen

In den ersten Wochen bekomme ich auch schon gezeigt, wie man das landestypische Chitenge (Wickeltuch) umbindet. Chitenge sind große Stoffe, die man sich um die Hüften legt. Viele Malawier lassen sich die wunderschönen Stoffe aber auch zu Hemden, Kleidern oder Röcken nähen. Auf den Straßen sieht man die Frauen fast nur mit bunten Chitenge bekleidet. Auch ich trage die Stoffe, denn es zeigt in dieser Kultur den Respekt gegenüber den Einheimischen.

Ich habe den Stoff – typisch malawisch – zu einem Kleid umnähen lassen

Bunter Arbeitsbereich

Unsere Arbeit hier ist sehr vielfältig, wodurch wir flexibel arbeiten können. Das Projekt Lusubilo umfasst viele verschiedene Arbeitsfelder, in denen wir uns überall einbringen dürfen. Ein Arbeitstag verläuft also nie monoton. Das einzige Ritual am Morgen ist das gemeinsame Morgengebet mit unseren Kolleginnen und Kollegen. Danach widmen wir uns auch schon dem jeweiligen Projektbereich.

„agriculture-project“

Oft sind wir auf dem Feld unterwegs. Auf der holprigen Fahrt aufs Land zu den Bauern, die von dem Projekt ebenfalls unterstützt werden, wirft es uns im Auto herum. Die Fahrten sind immer sehr abenteuerlich, aber am Ende kommen wir doch ans Ziel. Ich habe hier gelernt, dass man Vertrauen in die Sache haben muss. Wenn Dinge nicht sofort umgesetzt werden oder anders gelöst werden als in meinen Vorstellungen, geht schlussendlich alles gut und funktioniert. Nur halt eben anders. Aber das ist auch völlig in Ordnung.

Auf dem Feld wird uns gezeigt, wo die Landwirte die Ernte anbauen. Wir schauen auch nach dem ca. 3 Meter tiefen Graben, durch den Grundwasser gewonnen wird. Mit dem Grundwasser wird das Feld jeden Tag von Hand begossen.

Ein großer Graben führt zum Grundwasser
Auf dem Feld wird Obst und Gemüse angebaut

Lusubilo unterstützt nicht nur die Erntearbeit und die Wasserversorgung, sondern auch die Viehhaltung. Das Prinzip dabei ist es den Bauern ein Schwein zu geben, welches nach einiger Zeit Ferkel bekommt. Davon muss der Bauer eins abgeben. Dieses Ferkel wird dann an eine andere Familie abgegeben, denen dadurch auch geholfen werden kann. Hier ist es nämlich ein großes Gut Vieh zu besitzen. Somit wird den Bauern sehr geholfen.

Ein Schweinestall bei einem Bauern

Home based care program

Ein weiteres Projekt ist das „home based care program“. Dabei besuchen wir mit Josi und Asha Pflegefälle und schauen nach, was die Menschen benötigen. Viele der Patienten sind schwach und brauchen eine schnelle Versorgung oder andere Medikamente. Natürlich wird auch nach der Hygiene geschaut, denn diese sollte für die kranken Menschen gegeben sein.

Wir sind mit unseren Kollegen und dem Chitenge beim „home based care programm“ unterwegs

Projekt „infant feeding“

Donnerstags arbeiten wir immer zusammen mit Maureen beim „infant feeding“. Das ist ein Projekt für Säuglinge, die ihre Mutter verloren haben und jetzt bei ihren Tanten oder Großmüttern aufwachsen. Die Verwandten haben nicht die nötigen Mittel das Baby zu versorgen. Lusubilo ermöglicht es ihnen deshalb einmal in der Woche kostenloses Milchpulver und Soja abzuholen. Cara und ich dürfen die Dosen mit Milchpulver an die Frauen verteilen. Für das Soja bringen die teilweise weit angereisten Frauen einen Eimer mit, der dann gefüllt wird. Es ist sehr beeindruckend, wie sie anschließend mit den Kindern auf dem Rücken und dem Eimer auf dem Kopf, die extreme Hitze stemmen und den nach Hause Weg antreten.

Hin und wieder darf ich sogar ein Kind halten 🙂
Cara und ich bei der Milchpulverausgabe

Die ersten Arbeitswochen sind für mich somit sehr vielschichtig und abwechslungsreich. Ich finde es toll, dass ich verschiedene Bereiche des Projektes sehen darf und somit sehr viel von der malawischen Kultur mitbekomme. Dadurch bin ich noch mehr gespannt auf die Begegnungen und Erlebnisse die kommen werden.

September 2019

Begegnung mit einem Elefanten

Nach langen und anstrengenden Flügen sind wir endlich hier in Malawi- the warm heart of africa. Am Flughafen in Lilongwe werde wir von Yona, unserem Fahrer, freundlich begrüßt. Dann beginnt auch schon die achtstündige Autofahrt nach Karonga. Dabei komme ich mit Yona schnell ins Gespräch. Er erzählt mir viel über die Kultur und das Leben in Malawi. Plötzlich zeigt er auf ein Gebirge und erklärt, dass die Menschen den Felsen als Elefantenberg bezeichnen. Jetzt erst erkenne ich die Umrisse von dem Tier. Erkennt ihr den Elefanten auch?

Unsere Aussicht auf den Elefantenberg

Ich hatte eigentlich einen echten Elefanten erwartet, doch das Gebirge sieht auch sehr beeinduckend aus. Also frage ich Yona, wie seine erste Begegnung mit einem Elefanten war, doch er lacht nur. Ich bekomme zu verstehen, dass nur die wenigsten Malawier einen Elefanten zu Gesicht bekommen. Inzwischen halten sich die meisten Tiere in Nationalparks auf und so gut wie keine in freier Wildbahn. Was für ein komisches Bild in meinem Kopf. Aber genau dafür bin ich hier, um über den Tellerrand hinaus zu schauen.

Erste Impressionen

Während der gesamten Fahrt schaue ich immer mal wieder gebannt aus dem Fenster. An mir zieht eine unbeschreiblich schöne Landschaft vorbei. Die Frauen tragen Körbe auf den Köpfen, unzählige Menschen transportieren Säcke auf Fahrrädern und Ziegen, Kühe oder Hühner laufen über die Straße. Die malawische Musik erklingt leise im Hintergrund und ich bekomme das Grinsen nicht aus meinem Gesicht. Endlich bin ich hier.

Bei stockdunkler Nacht erreichen wir gegen 19 Uhr das lusubilo Gelände. Wir werden von Sister Magdalena Moringa herzlich empfangen. (Name nicht geändert) Sie erklärt uns, dass lusubilo übersetzt Hoffnung bedeutet und von Sister Beatrice (Name nicht geändert) gegründet wurde, um Waisen von der Straße zu holen. Eine sehr schöne und passende Namenswahl wie ich finde. Anschließend zeigt sie uns unsere Unterkunft für die nächsten 10 Monate, welche sich im Bereich des Waisenheims befindet.  

Vor unserer ersten Nacht in der neuen Umgebung dürfen wir bei den Sisters zu Abend essen. Es gibt Nsima, das Nationalgericht in Malawi. Es besteht aus Maismehl und Wasser und kann somit vielseitig variiert werden. Sehr lecker!

Kirche in Malawi wird zur ungewöhnlichen Erfahrung

Schon am nächsten Morgen besuchen wir zum ersten Mal die englische Messe. Sister Moringa hat uns darauf hingewiesen, dass wir einen langen Rock/ oder Kleid und schulterbedeckte T-Shirts tragen sollen. Als wir ankommen, ist die Kirche schon gefüllt. Ich setze mich mit meiner Mitfreiwilligen Cara und Sister Moringa auf die rechte Seite. Hier ist es nämlich üblich, dass Frauen und Männer getrennt sitzen. Als die Messe beginnt, erklingt ein wunderschöner Chor aus den ersten Reihen. Während der Prozession bekomme ich viele neugierige Blicke zugeworfen und merke, dass ich trotz angemessener Kleidung heraussteche. Es ist eine ungewohnte Erfahrung für mich, aber daran werde ich mich gewöhnen müssen.

,,Don´t feel home. Be home!“

In den darauffolgenden Tagen werden wir viel herumgeführt und ich bekomme so einen besseren Einblick in die Projekte der Diözese Karonga. Jeden Tag lernen wir viele Menschen und auch neue Wörter auf Chitumbuka kennen. Die Freude bei den Einheimischen ist immer riesig, wenn ich sie auf Chitumbuka begrüßen kann. Die ersten Wörter, die ich lerne, sind: „mauka“ (Guten Morgen) und „mwatandala makora“. (Guten Tag/Abend)

Mit unseren neuen lusubilo shirts fühlen wir uns immer mehr ,,home“.
Vielleicht können wir ja schon bald behaupten, dass wir hier Zuhause sind. 😉

Egal wo ich neue Leute kennenlerne, ich werde immer warmherzig begrüßt. So hatte ich auch eine schöne Begegnung mit Gerard – einem Mitarbeiter in der Diözese. Bei der Begrüßung reichte er mir die Hand und meinte nur: ,,Don´t feel home. Be home!“

Ich bin so gespannt auf die kommende Zeit und darauf, mehr über die Kultur zu erfahren. In Malawi ist es so bunt, so unterschiedlich, so anders, so schön!

Autor:

Patricia

Patricia Haibt macht ihren Freiwilligendienst in Malawi, bei der Diözese in Karonga. Sie arbeitet im Kinderheim des Lusobilo Projekts mit.

5 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hey Patricia,
    Sehr schön und spannend erzählt. DANKE.
    Alles Liebe machs gut. Schöne Weihnachten.
    Viele schöne Erlebnisse und Eindrücke. Toll was du da machst.
    Liebe Grüße Tina Link

  2. Nächstes Jahr wollte ich schreiben 😀

  3. Ich bin sehr stolz auf Dich und freue mich darauf, von deinen Erfahrungen profitierten zu dürfen wenn du wieder daheim bist.
    Ich erwarte nächstes eine Erwachsene Tochter die über den Tellerrand schauen kann :-*

  4. Hallo Paddy
    echt klasse was du gerade machst. Die Bilder und deine Berichte sind sehr interessant. Ich wünsche dir noch eine mega Zeit und viele erfüllende Augenblicke. Genieße die Zeit denn du wirst dich ein Leben lang daran erinnern. Für mich bist du eine Heldin.

  5. Hallo Patricia,
    Mega, wie anders es bei dir ist. Du bist seit dem 24 September in Malawi richtig? Wie ist die Arbeit im Kinderheim? Ich würde mich freuen mehr von euch zu lesen.
    Alles gute aus Cochabamba von
    Martin 🙂

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.