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Krieg gegen die Ukraine: „Es droht eine Hungersnot!“

Wie hat sich die Versorgung mit Nahrungsmitteln seit dem Krieg gegen die Ukraine verändert? Lässt sich eine weltweite Hungersnot noch verhindern? Harald Lesch im Gespräch mit Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Agrarwissenschaftler und Beiratsvorsitzender von MISEREOR, für den Terra X-Podcast.

Getreidefeld in der Ukraine: Fast 30 Prozent der weltweiten Weizenexporte stammen aus Russland und der Ukraine. © Ihor Uaina / Unsplash

Der Krieg und seine Folgen für die Welternährung

In Folge 20 des Terra X-Podcasts geht es um die Auswirkungen des Ukrainekriegs auf die Versorgung der Welt. Expertinnen und Experten warnen vor einer drohenden Hungersnot, denn fast 30 Prozent der weltweiten Weizenexporte stammen aus Russland und der Ukraine. Und auch Gerste, Mais und Sonnenblumenöl kommen aus den beiden Kriegsnationen.

Maßnahmen gegen eine Hungerkatastrophe

Die nächste Ernte wird ausbleiben, denn in den Kriegsgebieten können die Felder nicht bestellt werden. Auch Russland hat bereits angekündigt, Getreideexporte einzuschränken. Schon jetzt hungern mehr als 800 Millionen Menschen weltweit, und viele, vor allem in den Ländern des globalen Südens, werden im Laufe des Jahres durch die Auswirkungen des Krieges hinzukommen. Gegen die drohende Hungerskatastrophe könnten Maßnahmen ergriffen werden, die vergleichsweise leicht umzusetzen wären. Darüber spricht Harald Lesch mit seinem Gast Dr. Felix Prinz zu Löwenstein.

Hier geht’s zum Podcast: Wie lässt sich eine weltweite Hungersnot noch verhindern, Felix Prinz zu Löwenstein?

Geschrieben von:

Tobias Bader arbeitet als Online-Redakteur bei MISEREOR.

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