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Beste Perspektiven in der Krankenpflege

Es waren ereignisreiche Tage auf unserer Reise kürzlich durch Israel und die palästinensischen Gebiete. Und wir konnten bei Besuchen von MISEREOR-Partnerorganisationen erleben, wie vielfältig die Projekte sind, die unser Werk für Entwicklungszusammenarbeit im Nahen Osten fördert. Zum Beispiel das Folgende.

Schülerinnen und Schüler einer Krankenpflegeschule in Palästina
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Starke Stimmen von starken Frauen

Laut UN sind weltweit rund 70 Prozent aller Frauen im Laufe ihres Lebens Gewalt ausgesetzt. Es geht dabei um Diskriminierungen, häusliche Gewalt  Menschenhandel oder Mord. Bereits mehr als 130 Millionen junge Mädchen mussten sich einer Beschneidung und damit Verstümmelung der Scheide unterziehen – es kommen jedes Jahr schätzungsweise zwei Millionen hinzu. Eine von fünf Frauen wird im Laufe ihres Lebens Opfer einer (versuchten) Vergewaltigung. Gewalt gegen Frauen ist leider immer noch an der Tagesordnung. Inmitten dieser erdrückenden Realität gibt es jedoch viele, die sich mutig engagieren und ihre Stimme erheben. In unserer Serie „Starke Stimmen von starken Frauen“ möchten wir einige von ihnen vorstellen. MISEREOR-Partnerinnen, die sich für ihre Rechte und die anderer Frauen und Mädchen einsetzen.

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„Nein zu Beschneidung!“

Im westafrikanischen Mali ist die Tradition der Beschneidung von Mädchen noch immer weit verbreitet, obwohl dort bereits seit 1999 sämtliche Beschneidungspraktiken und damit Verstümmelung der weiblichen Genitalien verboten sind. MISEREOR-Projektpartner Tagné leistet in den Dörfern rund um die Hauptstadt Bamako mutige und engagierte Aufklärungsarbeit. Die Mitarbeitenden sprechen nicht nur mit den Müttern und jungen Frauen, sondern auch mit noch aktiven Beschneiderinnen, Dorfautoritäten, Lehrerinnen und Lehrern, religiösen Führungspersönlichkeiten sowie Politikern und Politikerinnen. Mit Erfolg: Immer mehr Frauen und Männer sagen „Nein zu Beschneidung“:

„Nie wieder werde ich ein Mädchen beschneiden“

Auch in Äthiopien haben sich MISEREOR-Projektpartner engagiert gegen Genitalverstümmelung eingesetzt. Die Aufklärungsarbeit des Badessa-Frauenzentrums der Diözese Soddo-Hosanna war erfolgreich: Die Beschneidungsrate ist in vielen Dörfern dort deutlich zurückgegangen.
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