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Eindrücke des World Health Summits 2022

Vom 16. bis 18. Oktober 2022 fand der jährliche internationale World Health Summit (WHS)erstmalig in Zusammenarbeit mit der World Health Organization (WHO) statt. Ellen Schmitt, Fachreferentin für Gesundheit bei Misereor, hat an der Veranstaltung teilgenommen und berichtet über ihre Erfahrungen.

Personen bei der Akkreditierung des World Health Summit
Vom 16. bis 18. Oktober 2022 fand der World Health Summit (WHS) in Berlin statt. © World Health Summit
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Barrieren überwinden, neuen Mut fassen

Der für Misereor zuständige Freiburger Erzbischof Stephan Burger und Misereor-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel reisten kürzlich nach Ägypten. Dort machten Sie sich neben vielen Gesprächen mit Vertreter*innen aus Kirchen, Politik und Zivilgesellschaft ein Bild von Projekten mehrerer Misereor-Partnerorganisationen.

Hohe Armutsquote: Ein Wohnviertel mit prekären sozialen Bedingungen in Ägypten. Foto © Klüppel
Hohe Armutsquote Ein Wohnviertel mit prekären sozialen Bedingungen in Ägypten. Foto © Klüppel
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Bangladesch: „Unser Engagement geht weiter“

Vor fünf Jahren begannen brutale Vertreibungen der Bevölkerungsgruppe der Rohingya aus Myanmar. Ein Großteil floh nach Bangladesch. Zeitweise fanden über eine Million Rohingya Zuflucht im Nachbarland, das zu einem der ärmsten der Welt zählt. In Kutupalong, eine der größten Flüchtlingssiedlungen der Welt, engagieren sich seitdem Partnerorganisationen von Misereor. Dazu gehören Uttaran und Caritas Bangladesch. Misereor-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel ist in Bangladesch, um zu sehen und zu lernen, sich ein Bild vom Leben in Kutupalong zu machen, um den Geflüchteten Solidarität auszusprechen – und weitere Unterstützung durch Misereor und seine Partnerorganisationen vor Ort zuzusagen.

Misereor Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel zu Besuch in einer der informellen Siedlungen Balur Mart © Lobo-Bader | Misereor
Misereor Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel zu Besuch in einer der informellen Siedlungen Balur Mart © Lobo-Bader | Misereor
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4days4future: Radelnd den Wandel erfahren

Ehemalige Misereor-Freiwillige und interessierte junge Menschen aus ganz Deutschland machen sich fahrradfahrend auf den Weg zu verschiedenen Wandel-Akteuren im Schwarzwald. Vier Tage später sind sie um etliche Erfahrungen reicher.

Gruppe von 4days4futuresteht in einem Beet
Liebevolle Handarbeit wird auf Hof Sonnenwald großgeschrieben. Das ist anstrengend, aber macht in Gemeinschaft Spaß! © Steinacher / Misereor
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Doppeltes Leid der Guarani-Mütter in Südbrasilien

In Brasilien hungern immer mehr Menschen, während die Regierung Lebens- und Futtermittel im großen Stil ins Ausland exportiert. Gleichzeitig nimmt die Agrarindustrie hektarweise Land ein und zerstört die Heimat der indigenen Stämme: Sie erleben Vertreibung, Gewalt, Hunger und Armut. Die Regierung verschließt die Augen vor diesen Problemen. Kurz vor der Präsidentschaftswahl in Brasilien spricht Matías Rempel, Koordinator des indigenen Missionsrates CIMI in Mato Grosso do Sul, im Interview über die schwierige Situation der Indigenen und über das Land vor der Wahl.

Mann und zwei brasilianische Frauen auf einem Feld
Die Frauen aus Pyelito Kué berichten Matías Rempel (CIMI) von ihrem zerstörten Maisfeld. © Florian Kopp / Misereor
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