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Schmuck aus Schrott

Die südafrikanische Goldschmiedin Ashley Heather stellt nicht nur schönen, sondern auch nachhaltigen Schmuck her. Gold und Silber stammen aus alten Elektronik-Platinen.

Das Schaufenster in Kapstadts In-Viertel Woodstock ist ein Hingucker. Neben filigranen Ringen und Ohrringen liegen Computerplatinen. Doch die eher schmucklosen Schaltkreise dienen nicht als Dekoration oder Design-Inspiration – sie liefern die Rohstoffe.

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Rio de Janeiro: Das Wunder in der Favela

Copacabana, Zuckerhut, Karneval – typisch Rio de Janeiro. Leider auch typisch: Die Favelas in Brasiliens Millionenmetropole. Hier bestimmen Gewalt, Drogen und Armut den Alltag. Wie ein Zirkusprojekt der MISEREOR-Partnerorganisation „Se Essa Rua Fosse Minha“ jungen Menschen aus den Favelas neue Hoffnung schenkt.

„Mein Name ist Cafeeh und ich bin schwarz.“ Cafeeh, der mit bürgerlichem Namen Wanderson heißt, ist Zirkustrainer im MISEREOR-Projekt „Se Essa Rua Fosse Minha“ (SERUA). Heute ist der 24-jährige stolz auf seine Identität. Das war nicht immer so. Sein Künstlername ist Ausdruck einer Lebenseinstellung, für die er hart gekämpft hat.

„Wanderson ist ein guter Junge. Jeder mag ihn. Ich liebe ihn, denn er ist für mich wie ein eigener Sohn,“ sagt Neuza über ihren Enkel. Neben ihren eigenen Kindern zog sie ihn und seinen Neffen groß. Foto: Schröder/MISEREOR
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Die Erde als Patient

Die Erde hat Fieber. Und diesmal helfen nicht wie sonst Wadenwickel und Abwarten. Es ist ernst. So ernst, dass sich die meisten Menschen nicht trauen, sich dafür zu interessieren. Das ist so, wie wenn man einen Knoten irgendwo ertastet und nicht zum Arzt geht. Aus Angst, es könnte etwas Schlimmes sein.

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Sind neue gentechnische Züchtungsmethoden wirklich Hoffnungsträger?

Ein Kommentar zum Interview mit Bundesministerin Julia Klöckner zu neuen Gentechnikverfahren von Markus Wolter

In ihrem Interview mit der Funke Mediengruppe sprach sich Bundesministerin Julia Klöckner für den Einsatz von neuen Züchtungsmethoden für Pflanzen aus. In ihrer Argumentation erscheint gentechnisch verändertes Saatgut, beispielsweise nach dem CRISPR-Verfahren, als geeignetes Mittel, um einer wachsenden Weltbevölkerung, in der heute noch immer mehr als 800 Millionen Menschen hungern, eine ausreichende und angemessene Ernährung zu ermöglichen.

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