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Begegnungsreise Südafrika: Die letzten Tage

Die Südafrika-Begegnungsreise neigt sich dem Ende zu. Jana und Sarah sind mit anderen Misereor-Engagierten während der WM in Südafrika unterwegs. Dabei geht es vor allem um MISEREOR-Projekte – aber auch ein bißchen um Fußball.

Am Freitagmorgen ging es mit kleinem Handgepäck Richtung Kleinmond, wo wir auch die Nacht verbringen würden. Dort besuchten wir das Projekt GPGC ( Training for Transformation / Grail Center). Auch hier ging es wieder um Jugendarbeit und die Ausbildung von zukünftigen Ausbildern z. T auch aus anderen Ländern. Mittags aßen wir in einem Strandlokal am Hafen und hatten nachmittags noch Zeit durch das Dorf zu bummeln und einen Strandspaziergang zu machen. Abends wurden wir noch zum Fußball schauen bei der Projektleiterin eingeladen.

Am nächsten Morgen ging es an der wunderschönen Küstenstraße zurück nach Kapstadt, wo wir DAG besuchten. Hierbei handelt es sich um ein Wohnungsbauprojekt in den Townships. Mit den Leitern könnten wir uns die Häuser auch konkret anschauen und mit einigen Bewohner sprechen.

Nachmittags hatten dann drei aus unsere Gruppe das große Glück vor dem Green- Point Stadion noch Karten für das Deutschlandspiel zu bekommen. Der Rest ging zum Public Viewing zum Misereor Partner CWD, der sein Büro direkt an der Fanmeile hat. Die Stimmung war in ganz Kapstadt grandios und auch danach wurde noch lange der Sieg über die Argentinier gefeiert.
Am Sonntag ging es mit der Fähre auf Robben Island, wo uns eine Führung durch das Gefängnis und eine Bustour über die Insel erwartete. Danach hatten wir Freizeit um uns an der Waterfront aufzuhalten und ein paar Souvenirs zu kaufen.

Gegen Nachmittag fand ein weiteres Treffen mit Misereor Partnern statt. Diese berichteten kurz von ihrer Arbeit und nach einen Diskussions- und Fragerunde bekamen wir auch noch eine Kleinigkeit zu essen serviert.
Am Montag teilte sich die Gruppe auf. Der Großteil besuchten noch ein ländliches Projekt in Malmesbury, die Anderen blieben auf der Farm um sich typisch afrikanische Zöpfe flechten zu lassen oder noch einmal mit den Kindern den Mittag zu verbringen.
Am Abend müssen wir leider schon packen, denn Morgen geht es wieder zurück nach Deutschland.

Geschrieben von:

Gast-Autorinnen und -Autoren im MISEREOR-Blog.

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