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Verheerende Überschwemmungen: Mosambik und südliches Afrika betroffen

Die dramatischen Wetterereignisse der vergangenen Tage in Mosambik und Südafrika zeigen erneut, dass viele Länder des südlichen Afrikas der Klimakrise gegenüber besonders exponiert sind. Wie dringlich ein Umdenken hin zu langfristiger Anpassung, Resilienz und vorsorgender Katastrophenprävention ist, darauf verweisen auch Partnerorganisationen wie Power Shift Africa.

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Was hat das Recht auf Wohnen mit der Klimakrise zu tun?

Wer in den letzten Jahren in einer deutschen Großstadt eine Wohnung gesucht hat, kennt das Problem: Wohnraum ist Mangelware und die Mietpreise sind in die Höhe geschossen. In zentraler Wohnlage etwas Bezahlbares zu finden, ist für Viele zur Unmöglichkeit geworden. Dabei sollte Wohnraum keine Ware sein – das Recht auf Wohnen ein Menschenrecht. Das gilt besonders für den Wohnungsmarkt in Brasilien.

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Furchtlos für den Frieden: Schwester Aida Yazbeck zwischen Libanon und Tschad

Nach zwölf Jahren Leitung des von Misereor unterstützten Al-Mouna-Zentrums im Tschad kehrt Schwester Aida Yazbeck nun in ihr Heimatland Libanon zurück. Schwester Aida hat sich ihr Leben lang engagiert und eine beeindruckende Geschichte: So wurde sie etwa vom tschadischen Geheim- und Sicherheitsdienst bespitzelt – ein kleiner Einblick in die mutigen Momente, die ihre Arbeit prägten.

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Kamerun wählt: Wandel oder Weiter-so?

Am 12. Oktober wählt Kamerun. Der amtierende Präsident Paul Biya wird dann zum sechsten Mal antreten. Seit über 40 Jahren ist er im Amt – in keinem anderen Land war ein Staatschef länger an der Macht. Kamerun gilt als autoritär geführter Staat, in dem es Demokratisierungsbemühungen schwer haben. Und die wahren Probleme packt die Regierung nicht an: von der Schaffung neuer Arbeitsplätze für junge Menschen über die Beseitigung von Korruption bis hin zur Anpassung an den Klimawandel.

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