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Dunkle Wolken über Rio

Protest in Rio

Protest in Rio: Die weltweite Zivilgesellschaft sagt „Nein zur Grünen Ökonomie“

Doch Sambaklänge vertrieben zumindest meine verdunkelte Stimmung. Tausende zogen im Regen durch Rio zum Protestmarsch: Gewerkschaftler, Indigene, Staudammgegner, Umwelt- und Entwicklungsorganisationen und selbst Bischöfe waren unterwegs, um ihrem Unmut Luft zu machen.

Dabei beherrschten drei Themen die Aktionen:

-Nein zur Grünen Ökonomie!

-Nein zum neuen Forstgesetz in Brasilien!

-Nein zum Waldschutz durch REDD!

Wie das zur fröhlichen Stimmung passen soll? Tausende haben in den letzten Tagen parallel zum offiziellen Gipfel auf dem sogenannten „peoples summit“ diskutiert, welche Alternativen es zum vorherrschenden Entwicklungsmodell geben könnte und wie man „Die Zukunft, die wir wollen“ Wirklichkeit werden lassen kann. Sie glauben fest daran:

Eine andere Welt ist möglich!

Was hinter den zentralen Botschaften steckt und was MISEREOR dazu sagt, das lesen Sie in den nächsten Tagen.

Autor:

Anika Schroeder arbeitet als Referentin für Klimawandel und Entwicklung bei MISEREOR in der Abteilung Politik und Globale Zukunftsfragen. Dort setzt sie sich für mehr und vor allem gerechtere Klimapolitik in Deutschland und auf internationaler Ebene ein.

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