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Video-Blog: Hunger, Landraub, Ungerechtigkeit und Klimawandel

Bangladesch kämpft mit vielen Problemen

„Wir haben den Hunger satt!“ Unter diesem Motto startet MISEREOR am 17.2 in Aachen seine bundesweite Fastenaktion 2013. Eines der Schwerpunktländer ist Bangladesch, eines der ärmsten und am dichtesten besiedelten Länder der Welt. MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel ist zurzeit mit einer kleinen Delegation vor Ort und besucht einige Hilfsprojekte, die sehr exemplarisch für die Ursachen und Folgen des weltweiten Hungerproblems stehen. Denn Hunger ist kein Schicksal, sondern wird von Menschen gemacht: Landraub, Ungerechtigkeit, der Klimawandel und auch unser oft verschwenderischer Lebensstil tragen dazu bei, dass immer noch rund 870 Millionen Menschen auf der Welt hungern müssen, obwohl eigentlich genug für alle da wäre.

Sehen Sie hier Teil 1 der Video-Dokumentation:

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Über den Autor: Gottfried Bohl arbeitet als Journalist für die die Katholische Nachrichten-Agentur KNA.

Weitere Beiträge dieser Serie:
Überall Reis – Hilfe für Reisbauern in Bangladesch+++Generalstreik: Nichts geht mehr – und der Kuh gehört die Straße +++ Zeichen der Hoffnung – Bei den Fischern von Shormushea+++Selbstbewusstsein und Eigenverantwortung+++Hoffnung trotz aller Not – Erste Bilanz der Reise nach Bangladesch

Autor:

Gast-Autoren im MISEREOR-Blog.

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