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Video-Blog: Zeichen der Hoffnung – Bei den Fischern von Shormushea

Nach dem Streik konnten wir heute endlich wieder raus aufs Land und MISEREOR-Projekte besuchen. Dafür sind wir ja schließlich hierhergekommen. Wir waren in Shormushea an der Grenze zu Indien. Dort leben 17 Familien in einem kleinen Dorf, insgesamt gut 80 Personen. Sie leben vom Fischfang – eigentlich.

Doch vor einigen Jahren wurde der Fluss Mokra, an dem ihr Dorf liegt, an Privatleute verpachtet. Die Folge: die Fischer von Shormushea saßen sozusagen auf dem Trockenen. Denn sie durften nicht mehr fischen – es sei denn, sie hätten eine Pacht bezahlt, die sich aber keiner leisten konnte. Nach einem jahrelangen Kampf sind sie jetzt auf dem besten Weg, bald wieder hier ihre Netze auswerfen zu dürfen. In der Zwischenzeit aber haben sie sehr kreativ Einiges auf die Beine gestellt, um auch ohne den Fischfang überleben zu können. Das alles mit Hilfe der MISEREOR-Partnerorganisation BARCIK, die ihnen nicht zuletzt auch geholfen hat, ihr Selbstbewusstsein zu stärken und ihnen ihre Wrde zurückzugeben.

Die Arbeit von Partnern wie BARCIK und die Situation in Bangladesch gehören zu den Schwerpunktthemen der bald beginnenden MISEREOR-Fastenaktion „Wir haben den Hunger satt!“

Sehen Sie hier Teil 4 der Video-Dokumentation:

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Weitere Beiträge dieser Serie:
Hunger, Landraub, Ungerechtigkeit und Klimawandel+++Überall Reis – Hilfe für Reisbauern in Bangladesch+++Generalstreik: Nichts geht mehr – und der Kuh gehört die Straße +++ Selbstbewusstsein und Eigenverantwortung+++Hoffnung trotz aller Not – Erste Bilanz der Reise nach Bangladesch

Über den Autor: Gottfried Bohl arbeitet als Journalist für die die Katholische Nachrichten-Agentur KNA.

Autor:

Gast-Autoren im MISEREOR-Blog.

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