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Kenia und Äthiopien: Hunderttausende von Dreifach-Katastrophe in Ostafrika betroffen

COVID-19, Heuschrecken, Überflutungen: „Die Lage in Ostafrika macht uns derzeit gewaltige Sorgen“, so MISEREOR-Geschäftsführer Martin Bröckelmann-Simon. „Ich habe schon im Februar die Bedrohung durch Heuschrecken vor Ort selbst wahrgenommen. Einige Regionen Ostafrikas kämpfen jetzt nicht nur gegen die globale Corona-Pandemie an, sie sind gleich dreifach getroffen.“

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Malawi: „Frauen sollen politisch mehr mitgestalten“

Historische Wahl in Malawi: Nachdem der Oberste Gerichtshof die Präsidentschaftswahl vom Mai 2019 wegen Unregelmäßigkeiten annulliert hatte, fand diese am 23. Juni nun erneut statt. Ein einmaliger Vorgang in der 26-jährigen Geschichte der Demokratie des Landes. Trotz Corona gingen viele Malawier an die Urnen, wählten den noch zuvor geschlagenen Oppositionskandidaten Lazarus Chakwera mit über 58 Prozent zum Wahlsieger.

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Äthiopien: Wenn das Krankenhaus in die Dörfer kommt

Rund 200 Kilometer sind es von der äthiopischen Stadt Attat bis zum nächsten staatlichen Krankenhaus. Medizinische Versorgung für die Bevölkerung gibt es in der gesamten, ländlich geprägten Region Guraghe südwestlich der Hauptstadt Addis Abeba somit kaum. Einzige Anlaufstelle für rund eine Million Menschen: Das Attat-Hospital der Medical Mission Sisters (MMS).

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