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Zwischen Acker und Asphalt: Stadt-Land-Beziehungen in der Projektarbeit

Regine und Sabine, Misereor-Expertinnen für ländliche Entwicklung, besprechen in einem Videocall mit einem Partner die letzten Details eines Projekts zu agrarökologischen Innovationen im ländlichen Tansania. Ein paar Büros weiter sitzt Eva, Expertin in Sachen städtische Entwicklung, vor einem Antrag zur Verbesserung der Wohnraumversorgung in den Slums der tansanischen Großstadt Daressalam. Auf den ersten Blick haben die Kolleg*innen und ihre Projekte nichts miteinander zu tun – Oder doch?

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„Als Kirche sehen wir es als unsere Pflicht, diese Ungerechtigkeit zu benennen.“ 

Im Interview sprechen Nicholas Omunuk aus Uganda und Antonio Muagerene aus Mosambik über die zerstörerischen Folgen fossiler Großprojekte – und fordern globale Solidarität für eine weltweite und gerechte Energiewende. Die beiden reisten eine Woche durch Deutschland um mit Politik, Medien und Interessierten über die Situation in ihren Ländern zu sprechen.

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Parlamentswahlen in Burundi: Zwischen Urnengang und Unsicherheit

Am 5. Juni 2025 fanden in Burundi Kommunal- und Parlamentswahlen statt. Während die nationale Wahlkommission von einem weitgehend friedlichen Ablauf sprach, zeichnen Berichte zivilgesellschaftlicher Gruppen und der katholischen Kirche ein anderes Bild: Eines von Angst und Einschüchterung geprägt – und so gewann die Regierungspartei CNDD-FDD mit 96,5 Prozent der Stimmen alle Parlamentssitze.

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Fragwürdige Klimaschutzprojekte bedrohen indigene Gemeinschaften

Durch Klimaschutzprojekte im Globalen Süden möchten immer mehr Konzerne und Unternehmen ihre Klimabilanz auf ‚klimaneutral‘ stellen. Doch einige dieser internationalen Projekte, die eigentlich dem Klimaschutz dienen sollen, lassen andere wichtige Aspekte außer Acht – wie die Land- und Menschenrechte der betroffenen Menschen vor Ort.

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