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Der hohe Preis des kolumbianischen Goldrauschs

Der Raubbau macht auch in Kolumbien kein Halt: Der legale und illegale Abbau des Edelmetalls Gold verwandelt Teile der Region Bajo Cauca in Antioquia im Nordwesten des Landes in eine Mondlandschaft. Transnationale Bergbauunternehmen und heimische Goldschürfer*innen konkurrieren um den Rohstoff und verletzen dabei Menschen-, Umwelt- und Landrechte.

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Brumadinho: 5 Jahre Dammbruchverbrechen

Vor fünf Jahren erschütterte das Dammbruchverbrechen von Brumadinho die Welt. Der von TÜV SÜD zertifizierte Staudamm kollabierte, 272 Menschen verloren ihr Leben. Dieser Blogbeitrag beleuchtet nicht nur die menschliche Tragödie, sondern wirft auch einen Blick auf die strukturellen Probleme im brasilianischen Bergbausektor. Fehlalarme, Reparationsabkommen und die Rolle deutscher Unternehmen stehen im Fokus. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und die Forderungen nach Gerechtigkeit am fünften Jahrestag dieses tragischen Ereignisses.

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Wie Hirtengemeinschaften ihre Weiderechte sichern

In Kenia leben eine Vielzahl von Hirtengemeinschaften. Diese ziehen mit ihren Rindern, Schafe, Ziegen und Dromedaren von Weide zu Weide. Dort stehen nahrhafte Gräser und Wasser nur sehr kurzlebig und räumlich verteilt zur Verfügung. Dank ihrer Mobilität nutzen Pastoralist*innen und ihre Herden diese Ressourcen in sehr produktiver und an die natürliche Umwelt angepasste Weise.

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