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Mosambik – ein halbes Jahr nach den Wahlen

Nach immer wieder aufflammenden Kämpfen mit Teilen der ehemaligen Rebellenarmee und heutigen Oppositionspartei RENAMO, dem Tod ihres politischen Führers Dhlakama inmitten des Friedensprozesses, einem brüchigen Friedensabkommen zwischen Regierungspartei FRELIMO und der RENAMO und einem nicht unumstrittenen Papstbesuch mitten im Wahlkampf, waren die Bürgerinnen und Bürger Mosambiks im Oktober 2019 an die Wahlurnen gerufen. In einem von Gewalt und Manipulation gekennzeichneten Wahlgang, bei dem allerdings auch von massiven Manipulationen berichtet wurde, siegte FRELIMO-Kandidat Nyusi mit rund 73 % der Stimmen im ersten Wahlgang.

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Eritrea – Freiheitsräume werden immer enger

Ein Jahr nach dem historischen Friedensschluss zwischen Äthiopien und Eritrea verschlechtert sich die innenpolitische Situation in Eritrea immer weiter. Anstatt der von den im Land verbliebenen und nicht vor Repression und unbefristetem Militärdienst geflohenen Menschen sehnsüchtig erhofften Friedensdividende, bekommt die Bevölkerung immer neue Machtdemonstrationen der innerlich verunsicherten Machtelite zu spüren.

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