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Ein Schlaflied für die Bienen

Auf der indonesischen Insel Sumatra werden Bienen besungen, um gegen die Ausweitung von Palmölplantagen anzugehen. Wieso die Indigenen Bewohner*innen das machen, hat sich Markus Wolter angeschaut.

Die beiden Bienen-Männer Mat Cendung und Jailani absolvieren den beschwerlichen Aufstieg zur Behausung der wilden Bienen – ohne Sicherung und ohne Helm. Foto: Markus Wolter | Misereor
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Was hat das Recht auf Wohnen mit der Klimakrise zu tun?

Wer in den letzten Jahren in einer deutschen Großstadt eine Wohnung gesucht hat, kennt das Problem: Wohnraum ist Mangelware und die Mietpreise sind in die Höhe geschossen. In zentraler Wohnlage etwas Bezahlbares zu finden, ist für Viele zur Unmöglichkeit geworden. Dabei sollte Wohnraum keine Ware sein – das Recht auf Wohnen ist ein Menschenrecht. Das gilt auch in Brasilien.  

Frau mit zwei Kindern in einer Gasse einer brasilianischen Favela. Foto: Kopp | Misereor
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COP 30 im Amazonas: Kann Brasilien Glaubwürdigkeit liefern? 

Brasilien lädt zur COP 30 im Amazonasgebiet – und steht selbst vor einer Bewährungsprobe. Zwischen Wahlkampf, Waldschutz und wiedererwachter Zivilgesellschaft entscheidet sich, ob der Gastgeber glaubwürdig für Klimagerechtigkeit eintreten kann. 

Fischergemeinde Cardoso am Fluss Rio Tocantins in Brasilien. Foto: Kopp | Misereor
Rund 47 % der Landesfläche Brasiliens liegt im Amazonasgebiet. Hier beispielsweise die Fischergemeinde Cardoso am Fluss Rio Tocantins. Foto: Kopp | Misereor
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Happy Birthday Klimaabkommen – Drei Gründe das Pariser-Abkommen zu feiern (und viele zum Weitermachen)

Zehn Jahre Pariser Klimaabkommen – ein Grund zum Feiern? Kurz vor dem Jubiläum kommt die Welt in Belém zur COP 30 zusammen. Auch Misereor ist mit vielen Partnerorganisationen dabei. Gemeinsam fragen wir: Was hat das Abkommen in einem Jahrzehnt wirklich bewegt? Und gibt es bei aller Krisenstimmung überhaupt Anlass für Optimismus?

Klimawandel 1,5-Grad-Ziel Fridays For Future
Immer dringlicher stellt sich die Frage: Wie kann das 1,5-Grad-Limit des Pariser Klimavertrages eingehalten werden? © Mika Baumeister / Unsplash
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Furchtlos für den Frieden: Schwester Aida Yazbeck zwischen Libanon und Tschad

Nach zwölf Jahren Leitung des von Misereor unterstützten Al-Mouna-Zentrums im Tschad kehrt Schwester Aida Yazbeck nun in ihr Heimatland Libanon zurück. Sie prägte das Zentrum maßgeblich – eine Zeit, in der ich als Länderreferent für Kamerun und Tschad eng mit ihr zusammenarbeitete. Schwester Aida hat sich ihr Leben lang engagiert und eine beeindruckende Geschichte: So wurde sie etwa vom tschadischen Geheim- und Sicherheitsdienst bespitzelt – ein kleiner Einblick in die mutigen Momente, die ihre Arbeit prägten.

Schwester Aida und Frank Wiegandt auf der Dachterrasse des Haupthauses ihrer Ordensgemeinschaft in Beirut. Die zahlreichen Neubauten versperren die Sicht auf das Meer. Foto: Misereor
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COP 30: Amazonas Regenwald am Kipppunkt

Als ich vor 20 Jahren für ein mehrmonatiges Praktikum ins brasilianische Amazonas-Gebiet aufbrach, freute ich mich darauf, richtig tief in den Regenwald einzutauchen. Tatsächlich habe ich nur wenige Schritte durch den Wald gemacht, aber endlose Stunden auf den unzähligen weit verzweigten Bächen, Flüssen und Seen zwischen den großen Strömen Solimoes und Rio Negro. Flüsse und Wald sind hoch bedroht. Mit ihm die Menschen, die von ihnen abhängen. Ob die UN-Klimakonferenz im Amazonas ihr Kippen verhindern kann?

Boote auf dem Fluss. Brasilien 2022. Foto: Harms | Misereor
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