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Starke Frauen. Weltweit.

Sie sind Visionärinnen. Kämpferinnen. Trägerinnen von Entwicklung. Sie setzen sich ein für eine friedlichere Welt. Für den Erhalt der Erde und für eine Ernährung, die nicht nur satt macht, sondern auch gesund ist und umweltschonend angebaut wurde.

Sie helfen Geflüchteten, Frauen und Kindern, die Gewalt erfahren haben und in Armut leben müssen. Sie sind „Starke Frauen“. In unserer Reihe stellen wir sie und ihre Geschichten vor.

Wir stehen weltweit vor großen Herausforderungen. Diese Frauen arbeiten an den Lösungen:

Jedes Mal, wenn eine Frau für sich selbst einsteht, steht sie für alle Frauen ein.

Ileana Cordón. Leiterin einer Fairhandelsorganisation. Guatemala.
Mit Leidenschaft setzt sie sich für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung ein.

Interview mit Ileana Cordón ►


Frauen können in zu vielen Ländern auf dieser Welt leider immer noch nicht annähernd das tun, verdienen und entscheiden, was nach unseren Menschenrechten jedem Menschen zusteht.

Judith Silbernagel, Geschäftsführerin eines Weltladens. Deutschland.
Sie ist voller Hoffnung, dass diese Welt zu einem menschenwürdigeren Ort werden kann.

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Ich bin froh und stolz, dass ich meine Töchter nicht habe beschneiden lassen. Sie leben ihr Familienleben, ohne unter den Folgen leiden zu müssen.

Thérèse Coulibaly. Workshopleiterin und Aktivistin. Mali.
Kämpft für ein Gesetz, das geschlechterbasierte Gewalt und weibliche Beschneidung in ihrem Land verbietet.

Interview mit Thérèse Coulibaly lesen ►


Wir Frauen wissen, dass wir der Kluft zwischen den Geschlechtern mit unseren Erfahrungen und unserem Wissen entgegentreten müssen, um uns entfalten zu können. Für mich bedeutet dies, dass ich mich weiter stärken und dazulernen möchte. 

Doña Antonia Lurisi. Landwirtin und Produzentin. Bolivien.
Setzt sich für eine nachhaltige Bewirtschaftung von Agroforstsystemen und den Erhalt Amazoniens ein.

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Die Klimakrise ist die Wurzel all unserer Krisen und Probleme. Wenn wir uns ihr gemeinsam entgegenstellen […], dann werden wir auch andere Herausforderungen wie die schlechte Versorgung mit Trinkwasser oder genderspezifische Gewalt angehen.

Lisakhanya Mathiso. Klimaaktivistin. Südafrika.
Setzt sich für den Schutz des Klimas und echte Veränderungen ein, damit die Folgen des Klimawandels beherrschbar werden.

Interview mit Lisakhanya Mathiso lesen ►


Frauen können alles und sind absolut fähig, es hängt nur davon ab, ob und wieviel die Gesellschaft in sie investiert.

Mariam Sow. Geschäftsführerin. Senegal.
Kämpft gemeinsam mit Bäuerinnen und Bauern für deren Landrechte und für einen Gemüseanbau nach agrarökologischen Prinzipien, von dem alle (wieder) leben können.

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Frauen können ein Treibstoff sein, um die Welt zu entzünden, damit sie ein besserer und sicherer Ort für Kinder wird. 

Fedalyn Marie Taytayan Pitok-Baldo. Sozialarbeiterin. Philippinen.  
Begleitet Kinder, die missbraucht und vernachlässigt wurden, auf ihrem Weg in eine bessere Zukunft.

Interview mit Fedalyn Marie Taytayan Pitok-Baldo lesen ►


Frauen können alles, was Männer können. Vielleicht auch ein bisschen mehr, denn sie sind in Herausforderungen und Krisen diejenigen, die widerstandsfähiger sind, die mehr aushalten können.

Marlene Topajian Constantin. Projektmanagerin. Libanon.
Hilft geflüchteten Frauen, sich selbst zu helfen.

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Frauen können einiges erreichen. Wenn die Zeit der Frauen gekommen ist, dann verwandeln unser Kampf und unsere weibliche Kraft das patriarchale Modell in eines, in dem ein Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern herrscht!

Patricia Gualinga. Menschenrechtsaktivistin. Ecuador.
Kämpft für den Amazonas, die Frauen Amazoniens und den Fortbestand unserer Erde.

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Frauen können die Welt erobern, wenn sie Vertrauen in ihre eigenen Stärken haben und nicht nach äußerer Bestätigung ihrer Fähigkeiten Ausschau halten.

Sunitha Krishnan. Organisations-Gründerin und Aktivistin. Indien. Unermüdlich in ihrem Engagement für Frauen und Kinder, die in die zerstörerische Maschinerie von Sexhandel und Zwangsprostitution geraten sind.

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Die Verfassung sieht 35 Prozent der Führungs-positionen für Frauen vor. In der Realität sind es leider viel weniger. Mit meinem Einsatz für bessere Bildungschancen von Mädchen und für die Stärkung der Rolle der Frau möchte ich meinen Beitrag leisten, um die 35 Prozent zu erreichen.

Arun Nyanthuoi Dielich. Gleichstellungsbeauftragte. Südsudan.
Kämpft für das Recht auf Bildung für Mädchen und für ein modernes Rollenverständnis, nach dem Frauen stark und unabhängig sein dürfen.

Interview mit Arun Nyanthuoi Dielich lesen ►


Frauen können eine Quelle der Güte, ein Ozean des Mitgefühls und ein Leuchtfeuer der Hoffnung sein. Frauen können ein Instrument der Heilung und eine Quelle des Trostes sein.

Schwester Dr. Beena Madhavath. Ordensfrau & Ärztin. Indien. Will Gesundheitsfürsorge für diejenigen erschwinglich machen, die in den städtischen Slums, abgelegenen Dörfern und Stammesgebieten Indiens leben.

Interview mit Schwester Dr. Beena Madhavath lesen ►


Lesen Sie auch unsere Beiträge zum Thema Gegen Gewalt an Frauen

Fotonachweis von oben nach unten: 1) privat; 2) Klaus Mellenthin / MISEREOR; 3) privat; 4) Nicolas Réméné/ MISEREOR; 5) Klaus Mellenthin / MISEREOR; 6) privat, 7) privat; 8) privat; 9) privat;

Geschrieben von:

Gast-Autorinnen und -Autoren im MISEREOR-Blog.

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Eine beeindruckende und wunderbare Dokumentation von starken Frauen –
    Diese und noch viele andere Frauen werden die Welt verändern, ihr Mut und ihre Power werden Frauenrechte, Umweltschutz und ein Umdenken in der Klimapolitik voranbringen.
    Vielen Dank euch allen

    Karin Oesterle

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