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0 Kommentare

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    In den letzten Jahren zeigen wissenschaftliche Untersuchungen etlicher Länder zunehmend die Schäden, die der Einsatz von Glyphosat und ähnlicher Mittel in der industriell ausgerichteten Landwirtschaft für Mensch, Tier und Umwelt bringt. Die Forderung nach Nachhaltigkeit wird dabei gröbstens missachtet. Dies insbesondere für den Sojaanbau in Amerika durch deutsche Produzenten. In Verbindung mit dem deutschen Lieferkettengesetz sollen auch nachgelagerte Auswirkungen in das Schutzbedürfnis einbezogen werden,

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    Ich unterstütze die Forderungen gegen den Export gefährlicher Pestizide, die auf Kosten der armen Bevölkerungsgruppen in den genannten Ländern, gehen. Die gesundheitlichen Schäden für die Menschen und die Umwelt, sind gravierend. Ich fordere u.a. die „Bayer AG“ auf, Veränderungen ihrer Geschäftspraktiken zu planen und durchzuführen. Die Menschenrechtsverletzungen und die Umweltschäden dürfen nicht länger ignoriert werden.

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    Sehr geehrte Damen und Herren,
    stellen Sie sich vor, ein ausländischer Konzern würde in unserer Natur herumwildern und manipuliertes Gen-Pflanzenmaterial ausbringen.
    Was wäre wohl bei uns dann los ?
    Nichts anderes tun Sie auch.
    Ich fordere Sie auf, das sein zu lassen.
    MFG
    Werner Berse

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    Ein inspirierender Blog, der die Bedeutung von bewusster Ernährung und Esskultur unterstreicht. Die Zusammenarbeit mit der Slow-Food-Bewegung und anderen Organisationen verspricht kulinarische Genüsse und spannende Diskussionen. Freue mich darauf, mehr von euch zu lesen und vielleicht sogar an euren Veranstaltungen teilzunehmen!

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    Hallo Herr Schmidt,

    Danke für Ihr Interesse an unserer Arbeit. Guatemala wird im Schuldenreport 2024 nicht explizit betrachtet, hat aber in der Übersicht auf Seite 55 ein niedriges bis mittleres Verschuldungsrisiko. Es liegt keine Bewertung seitens Weltbank und IWF vor.

    Weitere Informationen zur Verschuldungs-Lage im Land finden Sie auf den Seiten von erlassjahr.de unter https://erlassjahr.de/laenderinfos/guatemala/
    Hinsichtlich der politischen im Lande verweise ich gerne auch auf unsere PM: https://www.misereor.de/presse/pressemeldungen-misereor/hoffnung-und-sorge-in-guatemala

    Beste Grüße Klaus Schilder

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    09.04.2024

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    wie ist die Lage in Guatemala?
    Das BMZ will lt. Mitteilung Guatemala in Zukunft nicht mehr unterstützem?
    Auf welchen Seiten des Reports wird Guatemala behandelt?
    Wir die neue Regierung gegenn den “ Pakt der Korrupten“ besthen können?
    Wie viel Zeit hat der neue Präsident für eine Verbesserung der Lage?

  7. Portrait einer Mitarbeiterin

    Lieber Thomas,

    vielen Dank für die liebe Rückmeldung! Freut mich, dass Ihnen der Beitrag gefällt und zum nachdenken anregt. Mir kommt gerade ein Projekt aus dem Kongo in den Sinn, dass Sie vielleicht interessieren könnte: Das Land leidet noch recht stark an Energiearmut, viele sind nicht an das Stromnetz angeschlossen. Ein Krankenhaus in Kanyabayonga versorgt sich selbst mit Energie um genügend Strom für OPs zu haben, sehr inspirierend. Ich wünsche Ihnen alles Gute!

    Beste Grüße

    Charleen Kovac

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    Bitte senden Sie mir Ihren Inforteil zu Kolumbien zu, wenn möglich gleich in diesen Tagen.
    Ich hatte selbst über Misereor in Kolumbien gearbeitet – vor Jahrzehnten, und bin an aktuellen Versionen daher interessiert bzw. werde dazu in der Pfarre auch angefragt.
    Danke, Dr. Sedlmeyer
    Planeggersr.5, 82131 Gauting

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    Lieber Herr Theisen,

    vielen Dank für Ihre Rückmeldung und wir freuen uns , dass Sie sich für die Arbeit von OPAN interessieren und enagieren! Sie können sich hierzu am besten bei meiner Kollegin Suzanne Lemken (Suzanne.Lemken@misereor.de) aus der Spendenabteilung melden, die Ihnen diesbezüglich sehr gerne weiterhilft.

    Herzliche Grüße
    Jana Echterhoff

  10. Avatar-Foto

    hallo Frau Echterhoff,
    mit Interesse habe ich Ihren Artikel gelesen und ich möchte fragen, ob es möglich ist, bestimmte Projekte von OPAN zu fördern und im Gegenzug über deren Fortgang informiert zu werden.
    Ich kenne OPAN aus eigener Anschauung in den 90iger Jahren, als ich in Brasilien lebte und auch OPAN (damals noch operacao anchieta) an ihrem ort in cuiaba besuchte und ihnen auch geld spendete. Ich war damals vor Ort in Brasilien für eine deutsche NGO, die (inzwischen nicht mehr existent) Krankenschwestern in indigenen Dörfern des Guapore-Tals finanzierte. Die Arbeit von OPAN fand ich zu der Zeit allerdings wesentlich professioneller und effektiver und hab die dann auch eine Zeitlang unterstützt.
    Es würde mich freuen, wenn ich wieder einen kleinen persönlichen Beitrag leisten und mehr Infos von dort bekommen könnte
    mit freundlichen Grüssen
    Josef Theisen

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    Hallo Herr Allgaier, nachdem ich eine Woche lang an der Hungerwallfahrt und der Veranstaltung im hph teilgenommen habe, ist mir die Bohne ans Herz gewachsen. Hier mein Lobpreis auf die Bohne.

    Lobpreis auf die Bohne

    Interessiert uns die Bohne?
    Ja, denn es geht nicht ohne.

    Es gibt wohl an die 700 Sorten.
    Sie wachsen an den unglaublichsten Orten.

    Vater, Heiliger Geist und der Sohne
    schenkten der Welt die winzige Bohne.
    Auf dass sie nähre die Ärmsten der Armen.
    Sie lehrt uns Menschen Erbarmen.

    Du, Bohne,
    du, Amme der Armen!

    Mit Geigen, Zimbeln und Xylophonen,
    besinget die kleinen Bohnen.
    Selbst die schnarrenden Saxophone
    feiern die vielnährende Bohne.

    Ruft es in alle Mikrophone:
    Wir lieben sie, die unscheinbare Bohne.
    Nicht die fette, träge Melone,
    Nicht die giftgelbe, saure Zitrone.
    Uns interessiert die bescheidene Bohne.
    Glatt und rund wie die Pfälzer Marone.

    In unserer Minestrone schwimmt auf jeden Fall:
    DIE BOHNE
    Sie hat das Zeug zur Ikone:
    Die Bohne und nochmals die Bohne.

    Rosa Tritschler,
    nach einer Woche Hungertuchwallfahrt gefüllt mit Bohneneindrücken.

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    Liebe Leute,

    Ihr schreibt einen Riesenunsinn. Ich meine das aber durchaus mit Sympathie, Ihr wisst es vielleicht nicht besser und meint es nur gut. Politiker in Europa werden nun mal nicht gewählt, um die Interessen von Dorfgemeinden in Afrika zu vertreten, sondern um die Interessen ihrer Wähler, meinethalben Wähler:innen, zu vertreten. Das nennt man Demokratie. Da spielen natürlich auch ökonomische Interessen bestimmter Konzerne mit rein, das bestreitet ja keiner, wie leben in einer kapitalistischen Welt und da passiert auch sehr viel Schlechtes.

    Aber was bei Eurem Kommentar zum Ausdruck kommt (ich habe selbst einmal kurz für Miseror gearbeitet und stehe grundsätzlich voll hinter den Zielen), ist eine ideologische Ausrichtung, die eben mitnichten nicht nur nicht die demokratische Willensbildung in den „entwickelten“ Ländern verachtet, sondern auch die Interessen der Afrikaner:innern. Woher wisst Ihr das denn, dass die rohstoffreichen Länder ihre Ressourcen nicht effizient für die eigenen Völker einsetzen wollen? Das behauptet Ihr nur, weil es Eurem ideologischen Weltbild und dem ideologischen Trend vom vermeintlichen „Neokolonialismus“ entspricht, eine Schimäre und Erfindung, die von amerikanischen Unis kommt. Dadurch, dass Ihr sozusagen die Willensbildung der schwachen „Afrikaner:innen“ ausdrückt, weil die es selbst nicht können, aus Eurer Sicht, handelt Ihr selbst zutiefst neokolonial, und das in einer der einflussreichsten Eintwicklungsorganisationen Europas, die sich vielleicht einmal selbst hinterfragen sollte, wie und wo sie neokolonial agiert. Neokolonialismus, das seid Ihr!

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    Lieber Herr Schubert,
    vielen Dank für Ihr Interesse am Thema und Ihre Fragen!
    Zu Frage 1: Bei den 93 Prozent importierten Pestiziden ist davon auszugehen, dass einige dieser Pestizide Wirkstoffe enthalten, die in der EU verboten sind. Der Export von in der EU verbotenen Wirkstoffen (bzw. von Pestiziden, die diese Wirkstoffe enthalten) in Drittländer, wird bislang nicht reguliert. Auf EU-Ebene gibt es bereits eine Initiative, den Export verbotener Wirkstoffe einzugrenzen, ein entsprechendes Gesetz wurde aber bislang nicht verabschiedet. Auch das angekündigte deutsche Exportverbot für verbotene Pestizide wurde bislang nicht durchgesetzt. Dem Schutz der Menschenrechte weltweit stehen wirtschaftliche Interessen entgegen.

    Zu Frage 2: es ist ein weit verbreitetes Problem, dass Gesundheitsministerien den gesundheitlichen Gefahren durch Pestizide zu wenig Beachtung schenken. Das nationale Labor, welches die in der Studie erwähnten Todesfälle untersucht hat, fordert die staatlichen Einrichtungen auf, der Problematik die nötige Aufmerksamkeit zu widmen und u.a. toxikologische Expertise aufzubauen.

    Zu Frage 3: in der Tat sollte die sichere Entsorgung sowohl durch die Regierung als auch durch die Unternehmen gewährleistet werden. Wie in anderen westafrikanischen Staaten fehlt auch in Burkina Faso an vielen Orten die Infrastruktur für die Abfallentsorgung, und das Gefahrenpotential der alten Pestizidbehälter ist häufig nicht bekannt.

    Freundliche Grüße,
    Sarah Schneider

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    Guten Morgen Herr Hanßen, ganz herzlichen Dank für diese Rückmeldung, die wir an Campact weitergeben. Bis jetzt haben fast 59.000 Menschen die Petition unterschrieben, der direkte Weg vom Newsletter funktioniert also. Was mit den weitergeleiteten Links los ist werden wir überprüfen.

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    Es ist wirklich erfrischend, einen so tiefgründigen Artikel über Schönheitsideale zu lesen. Besonders beeindruckt bin ich von der Erwähnung des Fenty-Effekts, der zeigt, wie Vielfalt in der Beauty-Industrie einen positiven Einfluss haben kann.
    Diese Bewegung hin zu mehr Inklusivität ist nicht nur in der Modebranche, sondern auch in der ästhetischen Medizin spürbar, wo eine individuelle Betrachtung von Schönheit immer mehr an Bedeutung gewinnt.
    Glaubt ihr, dass dieser Trend zur Vielfalt auch zu einem Umdenken in anderen Bereichen der Gesellschaft führen wird?

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    Das Thema kenne ich seit Jahren als Teilnehmer von Hauptversammlungen von Bayer und BASF. Dazu soll es doch eine Unterschriftensammlung in Zusammenarbeit vom Misereor mit WeAct geben. Ich habe per Email von Campact (die driften zunehmend ins Fahrwasser der Grünen) ein Link auf eine individualisierte Seite von WeAct bekommen, auf der es einen großen roten Knopf „Unterzeichne jetzt: Giftexporte stoppen!“ gab, der nach einer ebenfalls individualisierte Seite von mailing.campact.de/mail/visit… führt. Das steht eine Teilmenge der Misereror-Content zu diesen Agrarchemiexporten. Aber nirgends steht da was, um an der beworbenenr Unterschriftensammlung teilzunehmen! Eben merkte ich spielerisch, daß ich da allerdings teilnehmen kann, wenn ich die Emailadresse aus dem Link verkürze, so daß sie zu https://weact.campact.de/petitions/giftexporte-stoppen-4 wird! Diese langen personalisierten Links machen die vielleicht, um so zu erkennen, wer hat was wem weiterempfohlen, also um persönliche Netzwerke nachzuvollziehen. Wenn man Unterschriftssammlungs-Kampagnen machen will, könnte da hilfreich sein. Ist das aber legitim? Und wenn die sich so im techsichen Wirrwarr verirren, gefährden sie sogar den angestrebten Erfolg. Nein, so gewinnt man nicht viele Mitmacher! Ist das Dummheit oder technisches Versagen? Sagen Sie denen das mal.

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    Liebe Charleen Kovac,

    ich verfolge deinen Blog schon seit einiger Zeit und finde deine Beiträge immer äußerst spannend und informativ. Dein neuester Beitrag „GUT ZU WISSEN! NICHTS GEHT OHNE ENERGIE“ hat mich besonders angesprochen, da er einige faszinierende Fakten und Informationen zum Thema Energiekonsum enthält.

    Der Abschnitt über Körperenergie hat mich wirklich beeindruckt. Die Vorstellung, dass unser Gehirn mit nur 20 bis 30 Watt Energie erstaunliche Leistungen erbringt, während moderne Computer um ein Vielfaches mehr verbrauchen, verdeutlicht die Effizienz unseres biologischen Systems. Es zeigt auch, wie wichtig es ist, Energie effizient zu nutzen.

    Die Prognose der Internationalen Energieagentur, dass Solarenergie bis 2050 die wichtigste Energiequelle sein wird, ist äußerst vielversprechend. Die Tatsache, dass die Solarindustrie stetig wächst und von Unternehmen sowie Privatpersonen gleichermaßen genutzt werden kann, zeigt das enorme Potenzial dieser erneuerbaren Energiequelle. Die Nutzung von Solarzellen auf Freiflächen und Dächern ist ein großer Schritt in Richtung nachhaltiger Energieversorgung.

    Die Tipps zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks sind äußerst relevant. Es ist erstaunlich zu erfahren, wie viel CO2 eingespart werden kann, indem man beispielsweise E-Mails ohne Anhänge verschickt oder auf Audio-Teilnahmen anstelle von Video und Audio umsteigt. Diese kleinen Änderungen im Alltag können einen großen Unterschied machen.

    Die Erwähnung des Cobb-Grills zeigt, wie Innovation und Energieeffizienz Hand in Hand gehen können. Die Entstehungsgeschichte dieses Grills und seine vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, insbesondere für Camper, sind beeindruckend. Es ist großartig zu sehen, wie eine Lösung für ein Problem zur Schaffung eines sichereren und effizienteren Produkts geführt hat.

    Der Abschnitt über den Solarkollektor des Eisbären ist ebenfalls faszinierend. Die Anpassungsfähigkeit der Natur und die Art und Weise, wie der Eisbär sichtbares Licht in Wärme umwandelt, sind erstaunliche Beispiele für die Effizienz der natürlichen Welt.

    Die Initiative der Niederlande, Offshore-Windparks pausieren zu lassen, um den Zug von Zugvögeln zu schützen, ist lobenswert. Es zeigt, wie wichtig es ist, erneuerbare Energien mit dem Schutz der Umwelt in Einklang zu bringen.

    Zu guter Letzt finde ich die Information über die Geschichte der Elektroautos in den USA vor über 100 Jahren äußerst interessant. Es zeigt, dass die Idee von Elektrofahrzeugen bereits damals vorhanden war und heute eine Renaissance erlebt. Die Entwicklung von Benzinmotoren hat zwar zwischenzeitlich die Oberhand gewonnen, aber jetzt kehren wir zu nachhaltigeren Lösungen zurück.

    Vielen Dank für diesen aufschlussreichen Beitrag. Er regt zum Nachdenken an und zeigt, wie wichtig es ist, unseren Energieverbrauch und unsere Energiequellen zu überdenken.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Thomas von Intofloor

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    Solange die Arbeitssklaven für Ihre Herren für einen Mindestlohn arbeiten, solange wird sich hier auch nichts ändern. Der Staat wäre gefordert. Leider ist dieser größtenteils auch korrupt und arbeitet für die sogenannte Elite. Ein neues Menschenwürdiges System muss her.

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    Ashley Heather ist eine beeindruckende Pionierin im Bereich nachhaltigen Schmuckdesigns. Ihr Ansatz, Gold und Silber aus alten Elektronik-Platinen zu gewinnen, nicht nur als umweltfreundlich, sondern auch als ethisch vertretbar zu betrachten, ist bewundernswert. Die bewusste Entscheidung, nicht auf konventionelles Gold aus umweltschädlichem Bergbau zurückzugreifen, zeigt ihr Engagement für den Umweltschutz. Die Zusammenarbeit mit der „Gauteng Refinery“ in Johannesburg, um die Edelmetalle aus den Platinen zu extrahieren, unterstreicht ihre Entschlossenheit. Ashley Heather schafft nicht nur exquisiten Schmuck, sondern erzählt auch eine Geschichte über nachhaltige Praktiken und den Wert von Recycling in der Schmuckindustrie.

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    Hallo
    Bitte nehmen Sie mich auf in Ihre Verteilerliste, dass ich im nächsten Jahr (2024) rechtzeitig die Anmeldeinfos zur HTW bekomme.
    In 2025 würde ich dann gerne mitlaufen.
    Besten Dank

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    Besonders berührt hat mich die Geschichte des Künstlers, der mit seiner Leidenschaft die Herzen der Anwesenden im Sturm eroberte. Es zeigt, dass Kunst eine universelle Sprache ist, die Brücken zwischen den unterschiedlichsten Lebensgeschichten bauen kann.
    Danke, dass ihr uns an diesem besonderen Moment teilhaben lasst. Euer Beitrag erinnert daran, wie wichtig es ist, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und sich auf die kleinen Wunder des Lebens einzulassen.
    In Vorfreude auf weitere inspirierende Geschichten und Begegnungen!

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    Guten Tag Frau Carl,
    vielen Dank für die Information zu „Pestizide:
    „Fünf Probleme – fünf Empfehlungen“ gestatten Sie mir dazu 3 Anmerkungen:

    1. Sie schreiben, dass sich die Großbetriebe zu 93% mit Import- Pestizide versorgen und den Rest über den lokalen Markt kaufen. Kann man davon ausgehen, dass diese 93% Import- Pestizide aus zugelassener Produktion stammen, soweit sie aus der EU kommen? Wenn Nein – warum lässt die EU den Export von schädlichen und nicht zugelassenen Stoffen zu? Was steckt dahinter?
    Wie passt das zu den vielgepriesenen „Europäischen Werten“

    2. Warum sieht das Gesundheitsministerium in Burkina Faso keine Veranlassung Maßnahmen gegen die Vergiftung von Bauern und Bäuerinnen zu ergreifen – steckt da nicht ein gewisses Maß an Korruption dahinter?

    3. Die Entsorgung der Rückstände müsste doch im Interesse der Regierung sein – sie müsste doch die Importierenden Firmen dazu verpflichten eine geordnete Entsorgung zu gewährleisten? Oder gilt hier auch der Profit hat Vorrang?

    Mit freundlichen Grüßen
    Werner Schubert
    73650 Winterbach

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    In Zeiten des Klimawandels? 🙂
    Klimawandel gibt es, seit die Erde existiert.

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    Auch ich danke Ihnen für diese sachliche und tiefgehende Information, auf die ich über Ihr Interview gestoßen bin, das ich heute früh im Deutschlandfunk gehört habe.

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    Sehr geehrter Herr Paasch,
    vielen Dank für Ihren instruktiven Artikel. Ich schreibe gerade an einem Buch über die Nachhaltige Entwicklung der deutschen Landwirtschaft und werde Ihren Beitrag dafür nutzen. Er zeigt am Beispiel von Mercosur die globalen Abhängigkeiten der Umwelt-, Wirtschafts- und Agrarpolitik auf. Er macht aber auch die Inkonsequenz der politischen Führung der Bundesrepublik deutlich, die mit der Unterstützung von Mercosur in der aktuellen Form gegen ihre eigenen Nachhaltigkeitsziele arbeitet.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Norbert Franz

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    Liebe Hanna, was für eine rührende Zusammenfassung! Da wurde mir auch gleich noch einmal bewusst, wie viel wir doch in diesen knapp zwei Tagen erlebt und geschafft haben…

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    Danke für den Blog liebe Hanna! Es war ein tolles und bereicherndes Wochenende! Du zeigst auf, was alles nachklingt und wie viel das wert ist!

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    Danke für den interessanten Artikel. Um nach und nach die Durchführung des Projekts zu verbessern und auch weitere solcher Projekte starten zu können, müssen mehr Fachkräfte vor allem auch aus dem Medizincontrolling angeworben werden, damit europäische Professionalität auch an die entlegensten Stellen der Erde kommt.

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    Wunderbar auf den Punkt gebracht – ein bereicherndes Wochenende mit viel Austausch und Spaß! ☺️

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    Auf meiner Reise durch Indien, kam ich durch verliehenen Städte. Wir haben sehr viel Armut auf der Strasse gesehen, die verzweifelten traurigen Blicke dieser Menschen gehen mir nicht mehr aus dem Kopf… Ich würde am liebsten allen helfen. Bin froh und dabkbar das sie dieses Hilfsprojekt gestartet haben. Werde auf jeden Fall etwas spenden.

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    Ich bin immer wieder beeindruckt, wie diese Gesetze und Verordnungen mit einer Selbstverständlichkeit so umgesetzt werden, dass offensichtlich wird, welcher Irrsinn das ist! Das muss auf der Stelle aufhören! Großkonzerne und deren Lobby bestechen die Politik!!!! Korruption statt gesunder Menschenverstand – das muss aufhören!

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    Menschenrechte sind natürlich absolut wichtig. Aber man sollte auch das Thema Menschenpflichten öfter diskutieren – wie es z.B. Karl Stickler in seinem Buch „Acht Menschenpflichten“ getan hat.

    Judith

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    Ich finde das dieser Beitrag seht informativ und sehr intressant ist. Über solche Themen sollten wir öfters sprechen.

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    Vielen Dank für den wichtigen Hinweis, wir haben die Information angepasst.

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    Guayaquil ist eindeutig die größte Stadt in Ecuador, nicht die zweitgrößte.

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    Liebe Anna, lieber Felix!
    Das hört sich in der Tat nach einer sehr bewegenden Woche an. Wahnsinn, was ein solcher Austausch bewirken kann. Drücke für den weiteren Prozess ganz feste die Daumen!
    LG, Uta

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    Lieber Jens,
    Der Sorge um die Ernährung in Deutschland kann ich mich anschließen. Im Jahr 2017 waren in der Altersgruppe von 3 bis 17 Jahren rund 15% der Jungen und Mädchen von Übergewicht betroffen. Dabei waren Kinder aus (sogenannten) sozial schwächeren Kontexten deutlich öfter betroffen als Kinder aus bessergestellten Familien. Individuelles Verhalten und die Entscheidung zu einer guten Ernährung sind wichtig, aber als Gesellschaft müssen wir auch auf unsere Politik schauen. Es muss einfacher sein sich gut zu ernähren und zu wissen was eine gute Ernährung ist.

    An dieser Stelle könnten wir in Deutschland viel von anderen Ländern lernen. Chile hat schon 2016 ein Gesetz beschlossen laut dem Produkte mit besonders ungesunden Inhaltsstoffen (z.B. besonders viel Zucker) deutlich markiert sein müssen. Diese Produkte dürfen Kindern nicht mehr mit Werbeanzeigen, Spielzeugen, oder Comicfiguren auf der Packung angepriesen werden. An Schulen oder in Krankenhäusern dürfen die Produkte nicht mehr verkauft werden. Man kann alles weiter im (Super)markt kaufen, es geht also nicht um eine Verbotspolitik, sondern darum eine bewusstere, gesündere Ernährung zu fördern. Vor langer Zeit schrieb die Zeit über die Reform, aber es gibt auch neuere Artikel in englischer Sprache.
    Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Maßnahmen wirken. Zum Beispiel nahm der Zuckerkonsum um 10% ab.
    In Deutschland wird im Rahmen der Ernährungsstrategie jetzt auch eine Werbeverbot für ungesunde Produkte an Kinder geplant, aber leider wird versucht dieses aufzuweichen.

    Mit besten Grüßen,
    Lutz Depenbusch

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    Der Beitrag hat mich sehr nachdenklich gemacht. Ich sehe das Problem der richtigen Ernährung auch in unserer hochentwickelten Welt. Kinder bekommen viel zu essen. Aber ob es das Richtige mit den notwendigen Inhaltsstoffen ist, kann bezweifelt werden.
    Wer einen eigenen Garten hat, kann sein Gemüse selbst anbauen. Das gilt auch für „Bio“. Etwas teurer, aber nahrhaft.

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    Ein wichtiges Thema für den Wasserschutz! Das Verständnis von Konzepten wie „virtuelles Wasser“ und „Wasserfußabdruck“ erweitert unsere Perspektive auf die Wassernutzung. Es ist wichtig, Wasser über seine unmittelbare Sichtbarkeit hinaus zu erkennen.

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    Finde ich eine gute Idee. Die haben ja in Mittelamerika genug Sonne… und wenn man dann noch eine Wasserquelle dazu findet, müsste sich doch auf dem Boden was anbauen lassen… Gut, dass Misereor das dort unterstütz und den Leuten so wieder Hoffnung gibt und die Gruppe derer, die Hunger leiden, kleiner wird.

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    Dieser Blog ist eine sehr willkommene Entwicklung. Wir freuen uns darauf, aktuelle Themen zu diskutieren und auch neue zur Diskussion in dieser Community anzusprechen. Wie bei dieser Nebenveranstaltung ist es oft gut, sich daran zu erinnern, welche Verpflichtungen wir – und die Staaten – bereits eingegangen sind. Wie Goethe (mindestens) einmal sagte: „Alles Gescheidte ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken.“ Lassen wir uns auf dieser Weisheit aufbauen.

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    Dieser Blog ist eine sehr willkommene Entwicklung. Wir freuen uns darauf, aktuelle Themen zu diskutieren und auch Neue zur Diskussion in dieser Community anzusprechen.

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    Kla,r daß die das so machen. Mit dem schlechten Gewissen der depperten Europäer läßt sich auch hier wieder Knete schaufeln.

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    Die Geschichten und Erfahrungen, die ihr teilt, sind inspirierend und zeigen, dass Veränderung tatsächlich möglich ist. Danke, dass ihr eure Stimme für eine bessere Welt erhebt und uns alle daran erinnert, dass wir einen Unterschied machen können.
    Mit Dankbarkeit,
    Anna

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    Guten Tag,

    ich finde den Artikel spannend. Da ich gerade ein Rezept gefunden habe, habe ich die Frage, wo ich diesen Reis (Fairtrade oder bei ihnen) kaufen kann.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rüdiger Schaller

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    Vom Urknall zum Anthropozän

    Gedicht

    WELTALL – ERDE – MENSCH

    Am Anfang war der Urknall,
    um uns herum der Nachhall.
    Das Weltall in Expansion
    Milliarden Jahre nun schon.

    Es sind dabei die Galaxien
    einander rasant zu entflieh’n.
    Da ist keine Wende in Sicht,
    irgendwann geht aus das Licht.

    Dunkle Materie ist rätselhaft,
    dunkle Energie nicht minder.
    Das Wissen ist noch lückenhaft,
    man kommt nicht recht dahinter.

    Es braucht wohl wieder ein Genie,
    gar eine neue Theorie.
    Des Universums Architektur –
    Was ist der Sinn von allem nur?

    Uns’re Galaxie ist eine von Milliarden,
    ein Spiralsystem, keine Besonderheit.
    Die Erde hatte die besten Karten,
    hier fand das Leben Geborgenheit.

    Aus toter Materie ging es hervor,
    strebte hin zu höchster Komplexität.
    Die Evolution wirkt als ein Motor,
    der einfach niemals ins Stocken gerät.

    Zahllose Arten entsteh’n und vergeh’n,
    bevor der Mensch betritt die Szenerie.
    Auch dessen Ende ist vorherzuseh’n,
    das ist die kosmische Dramaturgie.

    Unser Planet ist ein herrlicher Ort,
    doch wir bedrängen ihn immerfort.
    Was nützt uns Wohlstand und alles Geld,
    wenn am Ende kollabiert die Welt?

    Man produziert und produziert,
    plündert Ressourcen ungeniert.
    Gewinnmaximierung ist Pflicht,
    die intakte Natur zählt nicht.
    Börsenkurse steh’n im Fokus,
    Umweltschutz in den Lokus.

    Plastikflut und Wegwerftrend,
    man konsumiert permanent.
    Nur unser ständiges Kaufen
    hält das System am Laufen.
    Unser westlicher Lebensstil
    taugt nicht als Menschheitsziel.

    Die Jagd nach ewigem Wachstum
    bringt letztlich den Planeten um.
    Das oberste Gebot der Zeit
    muss heißen Nachhaltigkeit.
    Statt nur nach Profit zu streben,
    im Einklang mit der Natur leben.

    Zu viele Buchen und Eichen
    mussten schon der Kohle weichen.
    Retten wir den herrlichen Wald,
    bewahren die Artenvielfalt.
    Kämpfen wir für Mutter Erde,
    dass sie nicht zur Wüste werde.

    Der Mensch, dieses kluge Wesen
    kann im Gesicht der Erde lesen.
    Er sieht die drohende Gefahr,
    spürt die Erwärmung Jahr für Jahr.
    Homo sapiens muss aufwachen,
    seine Hausaufgaben machen.

    Wir alle stehen in der Pflicht,
    maßvoll leben ist kein Verzicht.
    Teilen und Second Hand der Trend,
    Repair vor Neukauf konsequent.
    Bei allem etwas Enthaltsamkeit,
    nehmen wir uns die Freiheit.

    Für die Zukunft des Planeten,
    weg mit Panzern und Raketen.
    Lasst die weißen Tauben fliegen,
    Aggression und Hass besiegen.
    Keiner ist des Anderen Knecht,
    für alle gilt das Menschenrecht.

    Die Leute legen ab den Neid,
    die Religionen ihren Streit.
    Jeder kann glauben, was er will,
    Frieden und Freiheit unser Ziel.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Profitgier und Wachstumswahn beenden,
    das Anthropozän zum Guten wenden.

    Herzliche Grüße aus Thüringen

  47. Portrait einer Mitarbeiterin

    Lieber Herr Lappe,

    bitte entschuldigen Sie vielmals die verspätete Rückmeldung. Ich habe nun mit der entsprechenden Länderreferentin gesprochen, die Folgenendes ausrichten lässt:

    Es werden bevorzugt Familien/Frauen ausgewählt, die Rachitis in der Vorgeschichte haben (Kinder mit Rachitis). Deshalb ist die Wahrscheinlichkeit besonders hoch, dass während der Schwangerschaft, Stillzeit und durch sonstige mangelhafte Ernährung weitere Kinder wiederum an Rachitis leiden. Durch die Kalziumgabe haben 95 % von 100 Frauen Kinder ohne Rachitis, aber auch Aufklärung zur Vorbeugung, der Anbau von Feldfrüchte mit erhöhtem Kalziumgehalt und verbesserte Ernährung spielen dabei eine Rolle. Zudem erhalten betroffene Kinder Kalziumgaben und falls notwendig auch Operationen.

    Bäuerliche Familien erhalten Aufklärung zu Anbaufrüchten mit höherem Kalziumgehalt, verbesserte Anbaumethoden und wie die Nahrungsmittel in unterschiedlichen Variationen gekocht werden können, damit auch ausreichend davon gegessen wird. Abgesehen von diesen Maßnahmen werden lokale Führungspersönlichkeiten zu der Thematik aufgeklärt und durch Advocacy-Arbeit werden Regierungsverantwortliche auf die Notwendigkeit hingewiesen, eine aktive Rolle in der Bekämpfung von Rachitis einzunehmen.

    Falls Sie weitere Informationen wünschen, kann ich Sie gerne mit der zuständigen Ansprechpartnerin in Kontakt bringen.

    Beste Grüße

    Charleen Kovac

  48. Avatar-Foto

    Unglaublich viele Amphibien wie seltene Pfeilgiftfrösche und andere Froscharten leben im Choco gebiet. Dies ist der wahre Reichtum Ecuadors und nicht irgendwelche Plantagen.

  49. Avatar-Foto

    Hallo Frau Kovac,

    in Ihrem Bericht erwähnen Sie das ca. 5% der Neugeborenen, deren Mütter Kalziumgaben erhalten haben, keine Rachitis haben. Immer noch ein großer Anteil! Aber: wie hoch ist denn der Anteil der Rachitischen Kinder wenn keine Kalziumgaben erfolgen? Oder konkret: Wie hoch ist der tatsächliche Vorteil der vorbeugenden Kalziumgaben?

    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

    Herzliche Grüße

    Martin Lappe

  50. Avatar-Foto

    Die eindringlichen Worte dieses Beitrags erinnern daran, wie dringend wir auf die Gesundheit unserer Erde achten müssen. Ähnlich wie bei einer medizinischen Diagnose, erfordert die Klimakrise eine umfassende Analyse und gezielte Massnahmen. Packen wirs an!

    LG, Anita Tiffologue

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    Schrei nach Gerechtigkeit( auch ein Gebet)

    herr Jesus Christus ich sitze hier bei 37 Grad draußen und fühle mich nicht wohl der Tag ist blockiert und ich bekomme auch noch Kopfschmerzen.
    und das alles weil die Industrialisierung des Ozon freigesetzt hat und den Himmel versaut hat!

    und immer noch Holzen sie die grüne Lunge des Amazonas ab als wären sie nicht bei Trost diese Verbrecher!!!

    ich muss büssen für diese sündhafte Gottlosigkeit!

  52. Avatar-Foto

    Lieber Tim,
    danke für das Feedback. Es freut uns, dass Ihnen der Artikel gefällt und Ihre Anmerkungen werden wir mitnehmen und in kommenden Artikeln umsetzen.
    Viele Grüße
    Julia Stollenwerk (Misereor Online-Redakteurin)

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    Lieber Martin, danke für deine Zusammenfassung und die Zusagen, dass Misereor weiter dran bleibt! Viel Kraft und Schutz allen queeren Menschen in Uganda!

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    sehr schön beschrieben.
    Danke, dass Sie ab und zu die Form des * vermeiden. Das Sternchen suggeriert, dass die Pluralform nicht alle Menschen meint, das finde ich sehr nachteilig. Es ist besser, immer wieder durch Taten und Erklärung klar machen, dass das Plural selbstverständlich jeden Menschen meint. Das hat bei vielen Menschen so geklappt. Für die, die sich unter m oder w nicht finden, sollten wir einen würdevollen Namen finden, kein Sternchen. Das suggeriert, dass sie nicht in unsere Sprache gehören. Zudem gibt es manchmal sachlichen Unsinn, der verwirrt. Die Studien, auf die sich die „Sterndeuter“ beziehen, lassen keineswegs genau diese Interpretation zu, dass der Plural nicht verstanden wird. Das was sehr erhellend. Wir sind in unserer Jugend und meine Großeltern in ihrer schon auf die Gleichwertigkeit jedes Menschen hin erzogen worden und bislang habe ich in meinem Beruf als Sozialpädagogin dies auch immer als Feedback bekommen, egal ob Kinderheim, Kita, Asylantenarbeit, Ausländerbegleitung und kleine Einsätze im Ausland.
    Liebe Grüße Wiltrud Merkens-Görtz

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    Hallo, ich bin yafa
    Und ich würde mich freuen
    Länger pause zu haben nicht nur 5 min pause
    So 23 min pause
    LG
    Yafa☺️

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    Hallo,ich finde die schule sehr schön
    Und würde mich sehr freuen wen sie ne 2 schaukel hinzufügen in den
    Jungele das wer sehr mega
    LG
    Yafa

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    Ein faszinierender Artikel, der das Ausmaß der Schuldenkrise in Sri Lanka und den potenziellen Weg zur Erholung beleuchtet. Die Notwendigkeit einer gemeinsamen Anstrengung aller Gläubiger und der Umsetzung nachhaltiger wirtschaftlicher Reformen wird klar hervorgehoben. Vielen Dank für das Teilen dieses wertvollen Einblicks. Hoffen wir, dass der positive Ausblick zur Realität wird.

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    Gut gemacht, wie Sie die Bedeutung der Allgemeinen Erklärung der Menschenpflichten hervorheben! Um Ihren Artikel zu verbessern, sollten Sie praktische Beispiele oder Fallstudien anführen, die zeigen, wie der Einzelne diese Grundsätze aktiv in seinem persönlichen und beruflichen Leben anwenden kann. Dies wird die Leser noch mehr ansprechen und sie zum Handeln inspirieren.

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    Danke für den interessanten Artikel. Das mit der Witwendiskriminierung habe ich nicht gewusst. Hier muss natürlich in der Tag etwas dagegen gemacht werden.

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    Ich finde es sehr bedauerlich, dass der Viktoriasee so stark verschmutzt ist und dass die Fischpopulation so stark zurückgegangen ist. Es ist traurig zu sehen, wie die Eingriffe des Menschen in die Natur zu solch drastischen Auswirkungen führen können, die die Lebensgrundlage für Millionen von Menschen bedrohen. Gleichzeitig ist es ermutigend zu sehen, dass sich Entwicklungsminister Dirk Niebel vor Ort über die Situation informiert und sich für eine soziale Stabilität einsetzt, um neue Konflikte zu verhindern. Es bleibt zu hoffen, dass solche Bemühungen dazu beitragen können, den Viktoriasee und seine Umgebung zu retten und den Menschen in Kenia eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

    LG Ulrike Barsche

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    Der Artikel von Misereor über das Fischen im Trüben hat mich als Angler nachdenklich gestimmt. Es ist wichtig, dass wir uns bewusst sind, dass unser Handeln Auswirkungen auf die Umwelt und andere Menschen hat, und dass wir uns unserer Verantwortung als Anglerinnen und Angler bewusst sind. Der Artikel verdeutlicht, dass wir uns nicht nur um unseren eigenen Erfolg und unsere eigene Beute kümmern dürfen, sondern auch um die Folgen unserer Handlungen für die Umwelt und die Gesellschaft. Insgesamt ein wichtiger Appell, sich als Anglerinnen und Angler verantwortungsbewusst zu verhalten und unsere Handlungen immer wieder zu reflektieren.

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    KLIMAWAHRHEITEN

    Tornados, Hitze, Wassernot;
    Feuer wüten in Wald und Flur.
    Das Wetter gerät aus dem Lot,
    Klimawandel zieht seine Spur.

    Die Klimakonferenzen vergeigt,
    wärmer wird’s, der Meeresspiegel steigt.
    Was nützt unser Wohlstand, alles Geld,
    wenn am Ende kollabiert die Welt?

    Profitgier und Raubbau beenden,
    das Anthropozän zum Guten wenden.
    Ökonomie und Ökologie im Verein,
    der blaue Planet wird uns dankbar sein.

    GEDICHT FÜR MUTTER ERDE

    Die Erde ist ein herrlicher Ort,
    doch wir bedrängen sie immerfort.
    Der Mensch, dieses kluge Wesen
    kann im Gesicht der Erde lesen.
    Er sieht die drohende Gefahr,
    spürt die Erwärmung Jahr für Jahr.
    Homo sapiens muss aufwachen,
    seine Hausaufgaben machen.

    Man produziert und produziert,
    plündert Ressourcen ungeniert.
    Gewinnmaximierung ist Pflicht,
    die intakte Natur zählt nicht.
    Börsenkurse steh’n im Fokus,
    Umweltschutz in den Lokus.

    Plastikflut und Wegwerftrend,
    man konsumiert permanent.
    Nur unser ständiges Kaufen
    hält das System am Laufen.
    Unser westlicher Lebensstil
    taugt nicht als Menschheitsziel.

    Die Jagd nach ewigem Wachstum
    bringt letztlich den Planeten um.
    Das oberste Gebot der Zeit
    muss heißen Nachhaltigkeit.
    Statt nur nach Profit zu streben,
    im Einklang mit der Natur leben.

    Zu viele Buchen und Eichen
    mussten schon der Kohle weichen.
    Retten wir den herrlichen Wald,
    bewahren die Artenvielfalt.
    Kämpfen wir für Mutter Erde,
    dass sie nicht zur Wüste werde.

    Weniger ist mehr,
    nicht nur im Verkehr
    und beim Verzehr.
    Wir alle stehen in der Pflicht,
    maßvoll leben ist kein Verzicht.
    Teilen und Second Hand der Trend,
    Repair vor Neukauf konsequent.
    Bei allem etwas Enthaltsamkeit,
    nehmen wir uns die Freiheit.

    PASTIKOZEAN

    Es treiben Müllinseln auf den Wellen
    nicht nur vor Antillen und Seychellen.
    Des Meeres Flora und Fauna Idyll
    ist ausgesetzt unserem Plastikmüll.

    Was wir achtlos in die Umwelt geben,
    bedroht der Tiefsee fragiles Leben.
    Es findet die grausige Kunststoffpest
    ihren Weg in jedes Korallennest.

    In der Entwicklung Millionen Jahren
    trotzten die Fische allen Gefahren.
    Oktopus und Wal, jedes Meerestier
    lebte einst wahrhaft paradiesisch hier.

    Der Mensch, im ungebremsten Plastikwahn,
    bringt nun das Ökosystem aus der Bahn.
    Hat Homo sapiens noch kluge Ideen,
    oder müssen die Fische an Land geh’n?

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus Thüringen

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    Die alten Ägypter haben den Anbau auch schon perfektioniert;)

    Martin

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    Fördert der Anbau von Büschen, deren Wurzeln bis tief in den Boden reichen, um an das Grundwasser zu gelangen, nicht gleichzeitig die weitere Absenkung des Grundwasserspiegels?

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    Danke für diese ausführliche Berichterstattung. Leider habe ich seit ca. 1986 immer wieder die Probleme vor allem in Afrika selbst vor Ort wahrgenommen. Es hat sich leider nichts aber auch gar nichts verbessert. Seit dieser Zeit sehe ich die Welt in der Realität.

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    Es ist eine Erinnerung an die Bedeutung des Feiertags jenseits seiner kommerziellen Aspekte und eine Gelegenheit zur Selbstreflexion und zum geistigen Wachstum. Die verschiedenen Perspektiven, die vorgestellt werden, unterstreichen den universellen Charakter dieser Themen und ihre Bedeutung in einem globalen Kontext. Es ist auch eine Erinnerung an die Macht des Geschichtenerzählens und gemeinsamer Erfahrungen, die Menschen zusammenbringen und Empathie fördern. Letztlich ist es ein Aufruf zum Handeln, um über unsere eigenen Überzeugungen und Werte nachzudenken und uns für eine gerechtere und mitfühlendere Welt einzusetzen.

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    Hallo Elisabeth.
    Toller, informativer Artikel. Ich bin gerade an einem Schulprojekt und du sicherst mir die 1! Danke vielmals!
    Liebe Grüße Melissa

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    hallo Uwe ,
    es ist gut dreißig Jahre her , aber ich hab immer zwischendurch geschaut was Ihr macht.
    Samiras Tätigkeit in Berlin hat mich sehr gefreut !
    Aber irgendwie habe ich nach dem Video über Berit nicht’s mehr über sie erfahren.
    Was ist passiert?
    Liebe Grüße , Christoph

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    Ein schöner Bericht über unser Handelspartner SOFA und Ma’s!
    Es freut mich, das der Faire Handel positive Wirkung für Mensch und Natur zeigt.

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    Lieber Markus,
    vielen Dank für diesen ermutigenden Bericht von Deiner Reise nach Sri Lanka. Ich möchte Dich bitten, den link zu dem Blog auch auch an Claudia Brück, Fairtrade Deutschlandn (C.Brueck@fairtrade-deutschland.de), weiterzuleiten.

    Herzliche Grüße

    Klaus

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    „alte weiße Männer“
    Eigentlich ziemlich rassistisch, oder? Hm. Oder ist das in Ordnung, weil die „ja“ böse sind?
    Du kommst gerade frisch aus dem woken Schulbetrieb und wirkst dabei anrührend naiv (gute, arme Asiaten, böse Weiße).
    Ich wünsche dir alles Gute, und dass du lange lebst und eines Tages ein alter weißer Mann bist, der es nicht nötig hat, Moralrichter über andere zu sein.
    (Minderjährige müssen natürlich geschützt werden, aber die Rettung der Welt ist als Aufgabe für einen Abiturient etwas übertrieben.)

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    Ich denke, dass dieser Beitrag eine wertvolle Ressource für jeden sein kann, der sich für das Thema interessiert. Gut gemacht!

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    Frau Macht Veränderung !
    Lasst uns alle daran arbeiten, auf dass unsere eine Welt eine bessere werde !

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    Danke, Markus, für deinen Artikel, der wieder einmal zeigt, wie wichtig es ist, dass Misereor immer wieder den Horizont unserer Krisenwahrnehmung erweitert. Deine Reisen und Berichte sind ein gutes Beispiel dafür, dass Krise und Lösung immer gleichzeitig da sind. Es bleibt auszuhalten, ob die Geschwindigkeit der Lösungen ausreichen wird. Deine Arbeit ist ein wichtiger Baustein, Menschen weltweit zu vernetzen, das Wissen zu vermehren und die Lösungen voranzutreiben.

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    Danke Dir, Markus, für diese Schilderung… Wenn doch nur mehr Menschen erkennen könnten, dass Prem auf dem richtigen Weg ist und es ihm gleich tun würden bzw. Menschen wie ihn unterstützen…

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    Die globale Sichtweise von Misereor ist sehr wichtig und zeigt die Nähe der Katastrophe noch deutlicher.

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    Vielen Dank für den sehr lesenswerten und persönlichen Bericht aus Sri Lanka. Das Beispiel von Bauer Prem zeigt, wie es anders gehen kann – mit Vielfalt und Wissen statt Monokultur und massiven Pestizideinsatz, durch den die Menschen vor Ort erkranken und ihre Lebensgrundlagen auf Jahrzehnte belastet sind. Bäuerinnen und Bauern wie Prem leisten Pionierarbeit und entwickeln praxistaugliche Alternativen für eine zukunftsweisende Ernährungssicherung – zum Wohl von Menschen, Natur und Umwelt. Ich habe großen Respekt vor ihrem Engagement und ihrer Arbeit in einem schwierigen Umfeld.

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    Danke für diesen eindrücklichen Artikel zu Sri Lanka ! Es ist in der Tat extrem wichtig, dass gerade in Zeiten wie diesen Leute wie Prem mehr Unterstützung bekommen und das sich mehr Bauern und Bäuerinnen in dieselbe Richtung aufmachen.

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    Wieder ein beeindruckender und bewegender Beitrag, der nachdenklich und zuversichtlich zugleich macht. Der renommierte Klimaforscher Prof. Schellnhuber drängt aus Klimaschutzgründen darauf, die Landwirtschaft in Richtung einer ökologischen „Garten-Bewirtschaftung“ weiterzuentwickeln. Beispiele wie Bio-Bauer Prem aus Sri Lanka zeigen, wie das aussehen könnte!

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    Hallo, tolles Projekt!
    Versuche so gut es geht auf Plastik zu verzichten. Sogar der rest meiner Familie lässt sich aufs Plastik fasten ein.
    Vielen Dank ein großartiges Projekt

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    Hallo,
    könnten Sie mir eventuell einen Link zu der Studie über die gesundheitlichen Auswirkungen der Mine zukommen lassen, die Sie hier zitieren? Ich finde Sie online leider nicht.

    Vielen Dank und liebe Grüße

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    Guten Morgen Ina, die Frage ist hervorragend;)

    Grüße

    Samuel

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    Wir verfolgen und unterstützen seit Jahrzehnten die Arbeit von Misereor und sind überzeugt vom Ansatz der Hilfe zur Selbsthilfe.
    Im Zusammenhang mit den auch hier schon deutlich spürbaren Klima Veränderungen muss das Augenmerk verstärkt auf den Aspekt der Klimagerechtigkeit gelenkt werden, da in vielen Ländern des globalen Südens die Änderungen des Klimas schon heute Menschenleben kosten. Daher ist es nur folgerichtig, wenn Misereor den Kompromiss um den Kohleabbau unter Lützerath kritisiert und mit vielen Wissenschaftlern, Fachleuten und der überwiegenden Mehrheit der dt. Bevölkerung ein Moratorium fordert.

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    Toles Interview; danka Sandra!
    Wobei es mir wichtig scheint, auch die Theologie zu dekolonisieren: Solange im Himmel eine Hierarchie besteht und Frauen in den Kirchen diskriminiert werden, wird’s auch auf Erden nicht besser!

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    RWE sollte auch einen Beitrag zum 1,5 Grad Ziel leisten. Sie können auf die Kohle unter Literatur freiwillig verzichten. Dadurch h würde die Firma nicht pleite gehen.

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    Sehr geehrter Herr Hauptgeschäftsführer von Misereor!
    Ich kann Ihnen für Ihr Engagement in Sachen Gendergerechtigkeit ein hohes Lob aussprechen; leider haben Sie hier mit keinem Wort einen Umstand erwähnt (nur angedeutet), der allem Reden über dieses Thema im Rahmen der röm.-Kath. Kirche jegliche Glaubwürdigkeit nimmt. In der Öffentlichkeit gelten wir deshalb als die stärksten Gegner einer Gendergerechtigkeit, selbst wenn das gar nicht der Fall ist – werden wir zu Recht an unserer Position daran gemessen. Und solange wir Frauen das Priestertum verwehren, sind wir weiterhin als die ewig Gestrigen verschrien. Ein Kuschen vor Rom ist daher nun nicht mehr hinnehmbar, wenn selbst die deutschen Bischöfe auf dem Synodalen Weg mit über Zweidrittelmehrheit endlich einen Schlussstrich hinter diese leidige Thema ziehen wollen und die sind alle nur Bischof geworden, weil Sie vor ihrer Wahl unter anderem gerade dazu eine gegenteilige Meinung vertreten haben.
    Vor wem also fürchten Sie sich jetzt noch immer. Mehr Mut, damit Sie sich selbst noch ins Gesicht sehen können, wäre fortan unbedingt angebracht. Werfen Sie mal einen Blick auf die Website von Maria 2.0 und stärken Sie dieser Gruppe, die das Kuschen leid ist, den Rücken. Denn erst, wenn wir alle in dieser Frage an einem Strang ziehen, ist Erfolg in Sicht. Je später sich dieser einstellt, umso stärker der Schaden für ein glaubwürdiges Priestertum heute. Sehen Sie das auch so?
    PS: Selbst die Interview-Form, die hier gewählt worden ist, zeigt wie abhängig der Fragende von Rom sich outet; denn es ist doch undenkbar, dass heute noch ein Interview in der Öffentlichkeit zu diesem Thema möglich wäre, ohne die Frage nach der Weihe von Frauen anzusprechen. Warum um den heißen Brei herumreden und das Problem nicht beim Namen nennen? Ist das die berühmte Schere im Kopf oder welche Ausrede haben Sie dafür?

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    Ich kann Ihnen für Ihr Engagement in Sachen Gendergerechtigkeit in fast allem ein hohes Lob aussprechen; leider haben Sie hier mit keinem Wort einen Umstand erwähnt, der allem Reden über dieses Thema im Rahmen der röm.-Kath. Kirche jegliche Glaubwürdigkeit nimmt. In der Öffentlichkeit gelten wir deshalb als die stärksten Gegner einer Gendergerechtigkeit, selbst wenn das gar nicht der Fall ist – werden wir zu Recht daran gemessen.
    Solange wir Frauen das Priestertum verwehren, sind wir als die ewig Gestrigen verschrien und sprechen uns selbst das Urteil. Ein Kuschen vor Rom ist daher nun nicht mehr hinnehmbar, wenn selbst die deutschen Bischöfe auf dem Synodalen Weg mit über Zweidrittelmehrheit endlich einen Schlussstrich hinter diese leidige Thema ziehen wollen – und die sind alle nur Bischof geworden, weil Sie vor ihrer Wahl dazu eine gegenteilige Meinung vertreten haben.
    Vor wem also fürchten Sie sich jetzt noch immer? Mehr Mut, damit Sie sich selbst noch ins Gesicht sehen können, wäre fortan unbedingt angebracht. Werfen Sie mal einen Blick auf die Website von Maria 2.0 und stärken Sie dieser Gruppe, die das Kuschen vor Rom endlich leid ist, den Rücken. Denn erst, wenn wir alle in dieser Frage an einem Strang ziehen, ist Erfolg in Sicht.
    Je später sich dieser einstellt, umso stärker der Schaden für ein glaubwürdiges Priestertum heute. Sehen Sie das auch so?

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    Wie schön, Linsen und Spätzle sind lecker;)

    Guten Appetit

    Livia

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    Sehr geehrte Damen und Herren,
    da ich in der Fastenzeit wieder einen Kreuzweg für unsere Kolpingsfamilie anbieten möchte, hätte ich gerne 1 x die Unterlagen für den diesjährigen Misereor-Kreuzweg!
    Vielen Dank und alles Gute
    Gabriela Bechtold
    Auf der Heide 32
    31141 Hildesheim

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    Estimado Sabino, lamentablemente no traducimos las entradas del blog a otros idiomas, así que nuestro consejo: utilice uno de los servicios gratuitos de traducción online para traducir la entrada al idioma deseado.
    También le deseamos un feliz año nuevo.
    Equipo de comunicación de misereor

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    Sehr guter Artikel. Vor allem sind Sprachangebote wie ein Englisch Kurs von grossem Nutzen.

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    Si se pudiera traducir al español o inglés sería Super. Feliz Navidad y muchas Gracias.

  93. Avatar-Foto

    Danke Markus 🙂 LG Philipp

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    Ich kenne eine guten Schlüsseldienst Rottenburg am neckar

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    Wie schön, dass dieser Beitrag mit“ Linsen und Spätzle“ endet. Nicht nur diese wirken oft noch länger nach, ganz sicher auch eure Erfahrbar-Tour mit dem Rädle durchs Ländle!
    Klingt super spannend und und macht neidisch nicht dabei gewesen zu sein. Auch in den Momenten, die hier nicht beschrieben sind. Next time pack ich die Spâtzlespresse ein und radle mit!

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    Ich habe großen Respekt vor diesen mutigen Frauen und bewundere ihren Mut.
    Unser geschundener Planet braucht diese Funken der Hoffnung.

    Luise Springob

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    Eine gute Frage, und wir sollten dabei *niemals* in die Falle treten und uns anmaßen, unsere Maßstäbe auf andere zu projizieren. Die Menschen in Indien zum Beispiel verstehen darunter in vielen Bereichen etwas vollkommen anderes als wir. Und selbst, wenn wir nur unseren Nachbarn anschauen. Jeder ist anders.
    Grundbedürfnisse sind natürlich das eine, deshalb heißen sie ja so – aber die Frage nach einem „guten Leben“ ist eine sehr emotionale.

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    Dass bei dem schwierigen Thema auch Emotionen hochkochen, ist vielleicht verständlich. Insgesamt ist die Richtung der Petition von Misereor und Greenpeace in meinen Augen nicht nur richtig, sondern auch unverzichtbar. Das sieht ja auch ein Großteil der Landwirte und Bäuerinnen so. Die übermäßige und mit fragwürdigen Begleiterscheinungen behaftete Fleischproduktion ist ein Irrweg der sehr kurzen Periode der letzten Jahrzehnte. Die Landwirtinnen und Bauern brauchen unsere Solidarität und Unterstützung beim Umsteuern. Und diese Solidarität geht auch über das eigene Einkaufsverhalten.
    Das ist die Meinung und Haltung eines im Münsterland geborenen Bauernsohnes.

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    Hallo Herr Scharl,
    sicher können Sie sich vorstellen, dass ich nach unseren bisherigen Kontakten den Dialog mit Ihnen nicht in der Kommentarspalte unseres Blogs weiterführen möchte. Dass Sie mich der Lüge bezichtigen, verbitte ich mir. Alles andere werte ich als Ihre Meinung und wir haben in unseren bisherigen Kommunikationen ausrechend feststellen können, dass es hier Unterschiede in der Bewertung der Lage zwischen uns gibt.

    Beste Grüße
    Kathrin Schroeder

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    Hallo Frau Schröder,
    interessant was sie hier schreiben. Dazu habe ich zwei Fragen:
    Wieso belügen Sie mich bei unserer Videokonferenz? Es gibt kein Dialogforum mit dem BBV.
    Und: bis wann kann ich mit einer Entschuldigung rechnen? Mir wurde im Beitrag im BR eine Falschaussage unterstellt, in unserer Videokonferenz wurde klar aufgezeigt, welche Zahl richtig war, und dass ihr Agrarexperte anscheinend den Unterschied von Getreide und Weizen nicht kennt.
    Hier ist ein Richtigstellung mehr als angebracht, und ich fordere Sie hiermit auch auf!

    Ich inszeniere mich im Übrigen nicht als gläubiger Katholik. Anscheinend habe Sie es nötig ins persönliche zu gehen, da offensichtlich fachlich keine Diskussion stattfinden kann.
    All meine Fragen in der Videokonferenz blieben unbeantwortet (Fruchtfolge, schwierige Bodenverhältnisse usw.) und nun kommt so ein Blogbeitrag.

    Sie weigern sich auch weiter bei der Beantwortung wichtiger Fragen: Wohin mit Grünland? Wohin mit Getreide mit nicht ausreichender Qualität? Was machen die LandwirtInnen, die aufgrund des Bodens und des Klimas keinen Qualtiätsweizen anbauen können.

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    Guten Tag,
    ich reise häufiger nach Madagaskar. Könnten Sie mir sagen, welchem Orden Sr. Modestine Rasolofoarivola angehört und in welcher Diözese bzw. Region sie arbeitet?
    Vielen Dank.

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    Vielen Dank für den Beitrag. Das vielseitige Engagement von Miserior ist bemerkenswert und ein sehr wichtiger Beitrag zu einem Umdenken.
    Als studierte Toxikologin würde ich jedoch empfehlen, gewisse Pauschalaussagen zu differenzieren: Was bedeutet Giftigkeit? Gegen wen? Auf welche Weise? Spritzmittel, die toxischer für den Zielorganismus sind, könnte man als giftiger bezeichnen; diese können aber zugleich auch weniger schädlich für Mensch und Umwelt sein. Angeführte Studien und Fakten mit Referenzen zu versehen ist für die Glaubwürdigkeit und „Schlagkraft“ des Artikels ebenfalls sehr hilfreich.

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    Herr Wolter, warum sind sie selbst kein Biolandwirt mehr?

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    PATIENT ERDE

    Drei kleine Gedichte

    WACHSTUM UND KONSUM

    Man produziert und produziert,
    Plündert Ressourcen ungeniert.
    Gewinnmaximierung ist Pflicht,
    Die intakte Natur zählt nicht.
    Börsenkurse steh’n im Fokus,
    Umweltschutz in den Lokus.

    Plastikflut und Wegwerftrend,
    Man konsumiert permanent.
    Nur unser ständiges Kaufen
    Hält das System am Laufen
    Unser westlicher Lebensstil
    Taugt nicht als Menschheitsziel.

    DAS LEBEN

    Aus toter Materie ging es hervor,
    Strebte hin zu höchster Komplexität.
    Die Evolution wirkt als ein Motor,
    Der einfach niemals ins Stocken gerät.

    Zahllose Arten entsteh’n und vergeh’n,
    Bevor der Mensch betritt die Szenerie.
    Auch dessen Ende ist vorherzuseh’n,
    Das ist die kosmische Dramaturgie.

    Wir sollten auf Erden nutzen die Zeit,
    Zum Siege verhelfen der Menschlichkeit.
    Demokratie und Wohlstand bedeuten viel,
    Frieden und Freiheit für alle ist das Ziel.

    Mutter Erde prächtig gedeihen lässt
    Das Wunder des Lebens. Halten wir’s fest,
    Schützen es, wie den ganzen Planeten.
    Jetzt heißt es handeln und nicht nur reden.

    FÜR DEN BLAUEN PLANETEN

    Der Mensch, dieses kluge Wesen
    Kann im Gesicht der Erde lesen.
    Er sieht die drohende Gefahr,
    Spürt die Erwärmung Jahr für Jahr.
    Homo sapiens muss aufwachen,
    Seine Hausaufgaben machen.

    Zu viele Buchen und Eichen
    Mussten schon der Kohle weichen.
    Retten wir den herrlichen Wald,
    Bewahren die Artenvielfalt.
    Kämpfen wir für Mutter Erde,
    Dass sie nicht zur Wüste werde.

    Die Jagd nach ewigem Wachstum
    Bringt letztlich den Planeten um.
    Das oberste Gebot der Zeit
    Muss heißen Nachhaltigkeit.
    Statt nur nach Profit zu streben,
    Im Einklang mit der Natur leben.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus Thüringen

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    Menschen wie diese inspirieren mich wirklich jeden Tag.

    Ich wünschte nur, die Menschen wären vernünftiger und würden den Experten (die ein Thema jahrzehntelang studieren) mehr vertrauen.

    Der Film “ Dont look up“ fasst das wirklich sehr gut zusammen… Es ist ein harter Kampf, aber einer, den man nicht aufgeben darf.

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    Kleine Schritte führen auch zum Ziel. Das sollte man sich immer vor Augen halte.

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    Toll, dass BARCIK so verdient diesen Preis bekommen hat. Die Organisation macht seit Jahren großartige Arbeit in der Stadt, aber auch in ländlichen Regionen Bangladeschs.

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    Hoffen wir, dass selbst wenn was passiert, es keine großen Probleme bereiten wird.

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    Sehr interessanter Artikel. Eine Frage bleibt offen: Wie erwirtschaftet das Projekt die Geldmittel, um den Autor*innen das im Artikel erwähnte Honorar zahlen zu können?

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    Hallo Tergram,

    vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Frage. Ich habe mich bei unserem Fairhandels-Experten Wilfried Wunden erkundigt und kann Ihnen folgendes sagen: Es gibt in manchen Weltläden die Fairafric Schokolade. Sie wird in Ghana hergestellt. Ein sehr vorbildliches Projekt.

    Bei vielen anderen Produkten wird die Schokolade leider noch immer nicht in dem Land hergestellt, in dem auch der Kakao angebaut wird. Zur Veränderung des gesamten Sektors wäre es allerdings schon toll, wenn zumindest das Mahlen der Kakaobohnen und die Trennung von Kakaobutter und Kakaofetten als Vorstufen der Verarbeitung im Land selber erfolgen würde. Auch das erfolgt leider oft noch nicht.

    Viele Grüße
    Corinna Würzberger

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    Ich habe ihnen mein Geld bei Mr. DUY KENTHY DAVID geliehen, weil die Banken meine Akte abgelehnt haben; Tatsächlich war ich bei meiner Bank aktenkundig. Aber eines Tages empfahl mir ein Freund einen bestimmten Kreditgeber, dessen E-Mail er mir gab. Dank dieser Ratschläge und klugen Beweise mit der nachhaltigen Unterstützung seines Teams von Fachleuten, die von staatlichen Agenten und Interpolation kontrolliert werden, müssen Sie nur solvent sein, Ihre Rückzahlungsfähigkeit überprüfen und über ein stabiles Einkommen verfügen, um einen Kredit auf der Plattform zu beantragen. Ich habe es mit ihm versucht, indem ich ihm eine E-Mail geschickt habe, und dann hat es funktioniert. Ich hatte die richtige ehrliche und ernsthafte Person, nach der ich jahrelang gesucht hatte. Ich habe mein Darlehen erhalten, mit dem ich jetzt gut leben kann, und ich zahle regelmäßig meine monatlichen Zahlungen. Sie können sich an ihn wenden, wenn Sie aus verschiedenen persönlichen Gründen einen Kredit benötigen. Auch zwei meiner Kollegen haben problemlos Kredite erhalten.

    E-Mail: duykenthy9@gmail. com

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    Ich selber hatte eine Tetanus Erkrankung und habe um mein Überleben gekämpft.
    Trotz ausreichend guter medizinischer Behandlung welche in Deutschland üblich ist standen meine Chancen des Überlebens sehr schlecht.
    Umso beeindruckender ist diese Geschichte

  113. Avatar-Foto

    Liebe Madita, Johanna und Nadja!
    Vielen Dank für euren ausführlichen und interessanten Bericht. Besonders beeindruckt haben mich euer persönliches Fazit, das ihr aus diesem Aufenthalt gezogen habt. Ganz verschieden, und trotzdem eint euch das Gefühl, etwas Besonderes erlebt zu haben, von dem ihr zehren könnt, das ihr weitergeben könnt, mit dem ihr an euch (und anderen) arbeiten könnt.
    Ich war 1990 einmal an einem ähnlichen Ort, in Tabgha, am See Genezaret. Das ist lange her, aber immer noch sehr präsent in meiner Erinnerung …
    Liebe Grüße aus der Misereor-Geschäftsstelle! Uta

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    Sehr geehrter Herr Dr. Depenbusch,
    vielen Dank für die vielen wertvollen Hinweise!
    Gestatten Sie mir jedoch folgende Kritik: Ihre Vorschläge sind, langfristig betrachtet, richtig. Jetzt geht es jedoch darum, kurzfristig, für das Jahr 2022, eine schreckliche globale Hungerkatastrophe zu verhindern. Und dafür braucht es zwei Maßnahmen, die ich weder in Ihrem Beitrag noch in anderen Misereor-Beiträgen finde:
    1.) Eine massive logistische Transportleistung des Westens: Ukrainisches Getreide muss mittels tausender Güterzüge von der Ukraine quer durch Ost-, Mittel- und Westeuropa an den Atlantik und an die Nordsee transportiert werden, damit es in den dortigen Häfen auf Schiffe verladen und nach Afrika gebracht werden kann.
    2.) Die Bauern in der EU müssen einmalig die Erlaubnis bekommen, die 4 %-Regel (4 % der Anbaufläche müssen wegen der Biodiversität unbestellt bleiben) außer Kraft zu setzen. Damit könnten sie – nur in diesem Jahr (!) – 4 % mehr Getreide, insbesondere Weizen, produzieren, was den Weltmarktpreis deutlich entlasten würde.
    Mit freundlichen Grüßen
    Martin Backes

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    Die kriegssuechtigen, eigennuetzigen , herrschgeilen Politiker, die sich selbst am Volks-
    Vermoegen ihres Landes bereichern und im Ueberfluss das Leben geniessen und grosse Not ihrer Mitmenschen verursachen, nehmen sich das Recht heraus, diesen durch sinnlose, suendhafte
    Zerstoerung der Felder und Hilfsmassnahmen zu deren Ernaehrung verhindernd, das Recht auf Nahrung zu nehmen. Morden und Drangsalierung begleiten dieses Unrecht. Die restliche Welt und die Uno schweigen zu diesem Unrecht. Jeder Mensch auf der Erde hat gottgewollt das Recht auf Leben und Nahrung.

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    im eine Welt Laden gibt es Schokolade Fair Trade. Wo gibt es Schokokolade Made in Africa

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    Das hast Du seh treffend und gut geschrieben, könntest auch als Journalisten arbeiten.
    Aber so lange die Korruption in Afrika nicht besiegt, oder abgenommen hat wird sich dort, so befürchte ich nicht viel ändern. Zumal einige Nationen es auch nicht wollen, weil auch sie davon profitieren.
    Da kann auch der Papst nich viel helfen .

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    Schön, dass Misereor den IPCC-Bericht hier aufgreift! Ich glaube das Einlösen von Regierungsversprechen wird aber nicht ausreichen – immerhin sagt der Report recht klar, dass die NDCs vor COP26 nicht ausreichen, um 1,5°C zu erreichen (oder das sehr unwahrscheinlich machen). Es wundert etwas, dass hier das Technical Summary empfohlen wird und nicht das Summary for Policymaker, was kürzer ist und vor allem für eine breite Öffentlichkeit vorgesehen. Und man könnte auch direkt zum Report verlinken: https://www.ipcc.ch/report/sixth-assessment-report-working-group-3/

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    Wirklich schön geschrieben. Auch, weil wichtig!

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    Hallo Herr Bader, das Projekt Butterflies halte ich für eine wunderbare Sache. Als ich 2019 in Indien war habe ich einen ganz kleinen Eindruck davon bekommen, wie schon ganz kleine Kinder auf der Straße leben müssen. Als ich dann vor kurzem den Film „Lion“ das erste Mal sah, bin ich im Internet auf die Suche nach Projekten gegangen, die hier helfen. Gerne würde ich daher spenden! Auf Ihrer web site ist das Konto von Misereor angegeben. Gibt es für die Butterflies ein eigenes Konto oder ein Stichwort. Vielen Dank im Voraus. Herzliche Grüße
    Wolfgang Linck

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    Ich finde den Artikel hervorragend –
    befürchte abe ,dass,wenn weiter auf Gewinnmaximierung und Wachstum gesetzt wird,diese Möglichkeiten nicht ausreichen.

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    Herzlichen Dank für den Einblick in den Ablauf einer sambischen Bestattung! Besonders interessant finde ich die Unterschiede der Frauen- und Männerrunde in dem Umgang mit der Trauer. Ich selbst habe noch keine Vorstellung davon, wie ich meine Bestattung eines Tages gerne hätte. Obwohl Feuerbestattungen immer gefragter werden, ist es Stand heute nichts, was ich mir für mich wünschen würde.

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    Guten Tag Herr Spiegel,
    ich fahre zwar auch mit dem Rad zur Arbeit und da gehen mir auch oft viele Gedanken durch den Kopf, auch mal abschweifend zu Erlebtem in anderen Ländern.
    Aber diese Gedanken dann anschliessend so schön zu formulieren, so schön zu kombinieren mit dem hier und jetzt und dann auch noch für Leser so interessant wiederzugeben, dass haben Sie wirklich toll hinbekommen. Ich möchte sie dazu beglückwünschen und Ihnen dafür danken, haben Sie toll geschrieben!

    Viele Grüße
    Markus Kruschewsky

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    Vielen Dank für die mutmachenden Impulse!

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    Danke für die Gedanken, ankommen bei sich und dem nächsten…

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    Neu ausrichten, ankommen. Danke.

    Mon âme se repose en paix sur Dieu seul:
    De lui vient mon salut

    Oui, sur Dieu seul mon âme se repose

    Se repose en paix.

    Taizé

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    Markus‘ Blog fordert zum Nachdenken auf, ist unbequem, ist einfühlsam, … wirft neue Fragen auf. DANKE!

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    Ohne Patente keine neuen Medikamente und keine neuen Impfstoffe! Den Zusammenhang muss man schon verstanden haben. Wir können BioNTech nur dankbar sein, dass sie den Impfstoff mit dem Geld der Investoren und Banken so schnell entwickelt haben. Das Geld wäre nicht geflossen, wenn es keine Patente zur Absicherung gegeben hätte. Im Übrigen hat es jeder Staat – auch Deutschland (s. § 13 PatG) – in der Hand, die Benutzung der geschützten Erfindung durch Dritte freizugeben. Wenn die angeblich unterversorgten Staaten das nicht tun, sind sie schlicht selber schuld. Der von vielen Unkundigen geforderte TRIPS-Waiver ist also unnötig.

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    Leider sieht es in internationalen Statistiken so aus, als ob die säkularsten Länder die friedlichsten wären – siehe „Das Religionsparadox“ und „Religiophobia“ von Victoria Rationi ..

    LG Hubert

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    Finde einen Schuldenerlässe für nicht zielführend . Einfach nicht notwendig
    Vielmehr sollten die Notenbanken der G20 die Schulden in Ihre Bücher nehmen.

    Wichtig ist der Fokus auf die Entwicklung der Löhne zu richten. Hier kommt der sogenannten goldenen Lohnregel besondere Bedeutung zu.
    Weiters müssen Handelsungleichgewichte bekämpft werden, oder anders ausgedrückt Länder die viel verkaufen müssen auch viel einkaufen! Findet dies nicht statt müssen sich die Währungen im Verhältnis permanent ändern.
    Nur über Schulden zu reden ist sinnlos.
    Es gibt keine Schulden ohne Forderungen.
    Empfehle daher die Arbeiten von Prof. Dr. Heiner Flassbeck in Betracht zu ziehen.
    Vielleicht noch wichtiger sind die Arbeiten der Ökonomin Friedericke Spiecker.
    Lg
    Hans Renner vom Wallersee im Salzburger Land

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    Hallo Fr Uckrow,
    ich bin ein Arzt kurz vor dem Ruhestand und wollte mal fragen, ob Bedarf an Unterstützung im Libanon besteht.
    Ich war selber fast 20 Jahre lang mit MISEREOR und Malteser in Afrika und habe viele Jahre Projekterfahrung.
    MfG und alles Gute für Ihre Arbeit.
    A Diefenhardt

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    Bedauerlich, dass sich Misereor von Anti-Bauern-NGOs vor den Karren spannen lässt. Der Artikel strotzt vor Widersprüchen und Fehlern. Soja wird nicht an Tiere verfüttert, sondern Soja-Schrot, ein Abfallprodukt, das damit Verwertung findet. Grüne Gentechnik ist eine Chance, die hilft, Pflanzenschutzmittel einzusparen. Weil das meiste Soja aus den USA stammt und dort gentechnisch optimiert wurde, bleibt für Importeure nichts anderes übrig als Soja aus Südamerika einzuführen.
    Und vieles weitere.

    Statt Geld für eine Demo in Berlin gegen die heimischen Bauern auszugeben, sollte Misereor seine Spenden lieber sinnvoll für die Menschen ausgeben.

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    dieser überblick, den die misereor-referentin, sandra lassak, gibt, erachte ich als außerordentlich wichtig und von großer bedeutung hinsichtlich eines zu initiierenden vielschichtig-komplexen polylogs zwischen individuen und kollektiven, die, wie gustavo gutierrez, leonardo boff, enrique dussel, raul fornet-betancourt, ernesto cardenal (et.al.) davon überzeugt sind, dass die exponentiell wachsenden konflikte und probleme, die die acht milliarden menschen, die den planeten erde bewohnen, verursacht haben, nicht anders als mittels gemeinsamer anstrengungen, zu bewältigen sind. gemäß des bloch’schen prinzip hoffnung – und in anlehnung an das jonas’sche prinzip verantwortung – sollten wir alle versuchen, mit den jeweils zur verfügung stehenden mitteln und möglichkeiten, die welt zu einem besseren, lebenswerteren ort für die gesamte schöpfung werden zu lassen. jeder kann dazu beitragen, die möglichkeitsbedingung dafür ist der stetige gedankliche austausch, der ohne wissenschaftliche diskurse nicht realisierbar ist. politker*innen wie anna lena baerbock haben in diesen tagen die außergewöhnliche möglichkeit, sich selbst – an den jeweiligen orten des leides/des leidens, ein bild davon zu machen, was qua politischer interventionen möglich ist/sein wird, die totale destruktion des heimatplaneten aufzuhalten, zu mindern, zu mildern, was aufgehalten, gemindert und gemildert werden kann. eine globale veränderung des denkens, handelns, der lebens- und existenzweisen, ist unumgänglich, um den planeten erde auch für kommende generationen bewohnbar zu machen. wir müssen die schreie der geschundenen kreaturen hören, weltweit unrecht und ungerechtigkeit anprangern, skandalisieren und mit allen zu gebote stehenden institutionell-politisch-sozialen möglichkeiten wege forcieren und dynamisieren, damit das das gemeinsame leben möglich ist, insofern wir allen leidenden geschöpfen die kreatürliche solidarität schulden, die uns alle miteinander verbindet.

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    Ja, in Tunesien war der erste Staatspräsident, Habib Bourguiba, ein Vorreiter für die Gleichberechtigung der Frauen. Bourguiba hatte in Frankreich studiert und war in erster Ehe mit einer Französin verheiratet. Ich verbrachte meine Kindheit in den siebziger Jahren (zwischen 1969 und 1978) in Tunesien und konnte beobachten, wie immer mehr Frauen ihre Schleier ablegten. Allerdings gab es später, wie auch in Algerien und Ägypten eine Art „Re-Islamisierung“ mit der Rückkehr zu konservativeren Traditionen. Die ersten freien Wahlen in Tunesien, Algerien und Ägypten brachten ja zunächst islamistische Parteien an die Macht.

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    Gott zum Gruß, wenn ihr wieder einmal einen befreiungstheologischen Thementag haltet würde ich gerne teilnehmen.
    Komentar: Empört euch über das Unrecht. Ihr sprecht oder schreib viel über die Folgen des Unrechts. Aber wo wir mit in Unrecht verwickelt sind lese ich nichts.
    Gruß Martin Fischer

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    Beeindruckend und bewundernswert — diese ambitionierten Frauen sind beispielhaft für das Potenzial von Frauen und für eine gerechte und friedensreiche Welt.

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    Richtig guter Beitrag! Dass das in der heutigen Zeit immer noch ein Thema ist, ist echt schlimm.
    Umso wichtiger von dir darauf aufmerksam zu machen!

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    Wie immer ein sehr guter Beitrag – toll, dass und wie sich MISEREOR weltweit für eine nachhaltige Landwirtschaft engagiert!
    Angesichts der Ausweitung des Ökolandbaus müsste sich die Menge und Giftigkeit der ausgebrachten Pestizide ja eigentlich deutlich verringern, denn auf 95 % der Öko-Flächen kommen überhaupt keine Pflanzenschutzmittel zum Einsatz, also nicht einmal die für Öko zulässigen Naturstoff-Mittel. Auch dass die Gesamtmenge relativ konstant bleibt, belegt, dass der Pestizideinsatz pro Hektar in der konventionellen Produktion sogar noch angestiegen ist.

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    Los vecinos organizados del Centro Histórico de Lima con el apoyo de la ong Cidap seguimos en la lucha por una vivienda digna, la cual hasta el momento el gobierno peruano no lo hace posible.

    Die organisierten Bewohner*innen des historischen Zentrums von Lima kämpfen mit Unterstützung der Nichtregierungsorganisation CIDAP weiterhin für angemessenen Wohnraum, den die peruanische Regierung bisher nicht zur Verfügung gestellt hat.

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    Lieber Herr Wolter,
    gerade habe ich Sie im Radio im Wort zum Tag gehört.
    Sie haben mir sehr gut gefallen wie Sie Klima Ernährung und Glauben zusammen bringen.
    Können Sie mir bitte dazu einen Text schicken?

    Recht herzlichen Dank an Sie.
    Liebe Grüße Christa Hammel

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    Es gibt viele Zigarren Liebhaber, welche aus nachhaltiger Produktion, Zigarren kaufen. So sollte es auch mit den Zigaretten sein.

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    Dr. Ulrich Kammer
    Frau Bayer und Herrn Berbrich rate ich, im Internet unter „Schattenblick“ die umfangreiche Rezension des Buchs „Die Geburt Israels – Mythos und Wirklichkeit“, verfaßt von dem aus Polen stammenden Altzionisten Simcha Flapan, zu lesen Was die beiden Kommentoren für wahr halten, ist nach Flapans Erkenntnissen, gewonnen aus nachweisbar zuverlässigen Quellen und eigener Erfahrung als hoher politischer Beamter für palästinensische Fragen, israelischer „Staatsmythos“.

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    Danke Corinna für deine eindrücklichen Worte, die mir die Situation und darin die Menschen in Myanmar nahe kommen lassen.

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    Die Weltbevölkerung muss reduziert werden sowie der Konsum

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    Das sind die ermutigenden Alternativen. Die bisherigen Hilfen führen nur sehr eingeschränkt zur Verbesserung der Lebenssituation in diesen Ländern. Die besten Köpfe in diesen Ländern forciert weiter ausbilden und dann in diesen Ländern auch wirken lassen . Dabei sind bevorzugt die Entwicklungshilfen und Kredite der Weltbank umzuwidmen, so können zukunftsträchtige Arbeits-
    plätze entstehen. Afrika hat enormes Potential und Bedarf.

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    Liebe Hannah,

    eine sehr bewegende Geschichte und wie mitfühlend du schreibst, vielen Dank für’s Teilen! Dass ihr als trostspendende Sängerinnen für die Beerdigung/Beisetzung des kleinen Mädchens beigetragen habt, spendet wirklich sehr viel Trost – Musik kann wirklich viel bewegen & Tröstliches geben.

    Alles, alles Liebe und teile gerne wieder etwas aus Sambia!

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    Ein kleines Gedicht als Wachstumskritik:

    WACHSTUMSWAHN

    Man produziert und produziert,
    Nutzt die Ressourcen ungeniert.
    Gewinnmaximierung ist Pflicht,
    Die intakte Natur zählt nicht.
    Börsenkurse steh’n im Fokus,
    Umweltschutz in den Lokus.

    Nur unser ständiges Kaufen
    Hält dieses System am Laufen;
    Unendliche Konsumfreiheit,
    Keine Spur von Enthaltsamkeit.
    Unser westlicher Lebensstil,
    Ein fragwürdiges Menschheitsziel.

    Die Jagd nach ewigem Wachstum
    Bringt letztlich den Planeten um.
    Das oberste Gebot der Zeit
    Muss heißen Nachhaltigkeit.
    Statt nur nach Profit zu streben,
    Im Einklang mit der Natur leben.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus Thüringen

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    Ein wundervolles Ritual, aus der Zukunft auf mein Sein zu blicken.
    Schon 2002 inspirierte mich dies, angeleitet von der Tiefenökologin Joana Macy, zu einer mutigen Protestaktion im Rahmen des Johannesburger Klimagipfels. Eigentlich war damals schon alles klar, bzw. mindestens seit 1978, dem ersten weltweiten Klimareport.
    Heute campen seit vielen Wochen meist junge Menschen für lokale Klimaschutzpolitik u.a. auf dem Lüneburger Marienplatz. Jede*r kann einfach stundenweise dabei sein.
    Derzeit wohne ich in einem Wohnwagen auf einem Bio-Hof. Kaufe überwiegend öko und wenig Fleisch. Nutze meist Fahrrad, ÖPNV&Bahn, in wirklich nötigen Fällen ein Carsharing-Auto. Kaufe seit 2015 ausser Lebensmittel&co nur ganz selten neue Sachen. Im Sinne von BUEN VIVIR – GUTEM LEBEN. Ich hab aber auch ne Menge CO2 in meinem Leben schon verbraucht.
    Auch daher träume ich, dass alle Politiker*innen ab jetzt tun, was sie wirklich könnten, wenn sie ihr Gestalten aus der Zukunft betrachtet bestimmen würden. Oder einfach nur mit Blick darauf, was Klimawandel bereits jetzt anrichtet.

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    Was kann der Einzelne tun, um die Kipppunkte nicht weiter zu reizen? Umweltverträglich kaufen? „Unsere Wirtschaft hats bereits verstanden – Klimawandel, der neue Verkaufsschlager !“ Unsere Wirtschaft verkauft uns nun ihre Produkte als grün, statt weniger oder nicht mehr zu verkaufen! Nein, wir wachsen weiter! Und die aktuelle Politik mag nicht einlenken, da wenn weniger neu oder langlebig gekauft wird, unsere Arbeitsplätze gefährdet wären. Alles muss so bleiben wie es ist, damit unser System nicht den System-Kipppunkt erleidet. Unsere Politik hat kein Rezept für weniger oder kein Wachstum, keines für Abbau. ABBAU, ein Wort was Angst macht … Ein Teufelskreis, der nur durch Entschlossenheit und Solidarität in einem Miteinander vieler Menschen gebrochen werden kann . Oder? Hat jemand ein anderes Rezept? – Erich Kästner sagte einst „Erst wenn die Mutigen klug und die Klugen mutig geworden sind, wird das zu spüren sein, was ursprünglicher Weise schon oft festgestellt wurde: Ein Fortschritt der Menschheit!“ In diesem Sinne, Christoph

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    woooow Sambia, ja das wäre jetzt wirklich echt was für mich nach Sambia zu fliegen, allerdings bei dem Klimawandel wird mir das doch wohl wahrscheinlich etwas zu heiß werden oder?

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    Danke für die Einsichten, wenn sie auch traurig sind. Das Tuschebild geht mir nahe und ist beinahe aussagekräftiger als jede Zahl oder jeder Fakt. Beides gehört zusammen.

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    Guten Tag,
    ich bedauere die Situation und die Verbindungen …… Heidentum …. immer noch so schwierig sind.
    In unserer Zivilisation sind Verbindungen, die schon über das Heidentum schon wieder hinaus gehen.
    Gewaltverbrechnen die weder vom Staat und der Kirche angemeldet werden können …. zu viele Verbindungen und jeder mit jedem!
    Ein Netzwerk, dass den Staat und die Kirchlichen Einrichtungen ….. vor die Frage Völkermord stellt …. der ebenfalls schwer zu ermitteln ist.
    Ich wünsche allen Institutionen viel Kraft und vor allem immer wieder positive Signale ….

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    Hi Karin, vielen Dank für die Zusendung des Artikels. Deine Umschreibung der Situation von Flüchtlingskindern, deren Familien sowie der zuständigen Lehrkräfte im Zusammenhang mit
    Schule und Corona im Libanon ist sehr anschaulich und läßt Deine Nähe zum Geschehen spüren.
    Auch die aussagekräftigen Fotos sind Dir gelungen. Dickes LOB!

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    Ich arbeite seit fast 20 Jahren im Aachener Weltladen & bin sehr stolz darauf, mit solch einer charismatischen Frau gemeinsam zu arbeiten. Nach dem Ausscheiden von Fritz Bock als Geschäftsführer war es schwer, diese Lücke zu füllen. Mit Judith hatten wir das Riesenglück, eine neue Frontfrau gefunden zu haben, die mit ihrer Energie & Inspiration alle im Team mitreißt! Sie hat nicht alles besser gemacht…das war auch nicht die Prämisse, aber sie setzt als Frau neue Akzente in unserem Laden. Sie geht neue Wege mit Mut zum Risiko, was neue Produkte, bzw. Produktlinien angeht. Das alles fruchtet dank ihrem guten Instinkt für erfolgversprechende Innovationen. Der Weltladen lebt wie der Rest der Welt auch von Veränderung, was den Geist der Zeit betrifft. Wir wollen mit unserem immer wieder aktualisierten Sortiment Alt & Jung begeistern. Das schafft Judith Tag für Tag seit mittlerweile dreieinhalb Jahren…mein Gott, wie die Zeit vergeht! Ich hoffe, daß wir noch ganz viele gute Jahre zusammen haben werden. Danke am Ende Dir Judith, daß Du unsere starke Frau bist:) Danke auch an das Team von Misereor für diese Rubrik, davon müsste es viel mehr geben, um endgültig das verstaubte Patriarchat zu überwinden….

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    Liebe Frau Hubert,

    danke für Ihren Kommentar und Ihre Fragen, die wir gerne beantworten:
    Es wurden bereits zahlreiche Photovoltaikanlagen gefördert, weitere sind geplant. Für die Kleinwasserkraft komplementär zur Photovoltaik spricht, dass die Energie auch nachts verfügbar ist und keine Batterien notwendig sind, die rohstoffintensiv, teuer und nicht so lange haltbar sind. Bei der Kleinwasserkraft gehört die Umweltverträglichkeitsprüfung ebenso wie die Klärung von Fragen sozialer- und ökonomischer Nachhaltigkeit selbstverständlich zur Projektvorbereitung. Auf Grundlage dieser Studien vor Projektbeginn werden nachhaltige Lösungsansätze zusammen mit der Bevölkerung erarbeitet, zu denen bei Bedarf u.a. auch Fischtreppen gehören können.

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    Sehr schönes und sehr sinnvolles Projekt, das viel Hoffnung weckt, aber auch zeigt, wie sehr es auf einzelne Menschen ankommt, dass sie Zeichen setzen!

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    Kleine, dezentrale Energiegewinnungsprojekte sind sozial, ökologisch und auch ökonomisch zweifellos sinnvoller als immense Großprojekte. Doch denkt man auch bei diesem kleinen Wasserkraftprojekt an die übrigen Lebewesen im Gewässer? Werden z.B. auch Fischtreppen mit eingeplant? Und warum setzt man gerade im Kongo nicht zunehmend auf (ebenfalls dezentrale] Solarenergie? So können schon ganz einfache kleine Solarlampen Schüler*innen abendliche Schulaufgaben ermöglichen.

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    Was wäre die Welt, wenn wir nicht Menschen hätten, wie Judith Silbernagel, die uns mit ihrem Engagement länderübergreifend zeigen, dass mit fairem Handel eine menschlichere Welt ermöglicht werden kann. Deshalb wünschen wir dem Eine-Welt-Laden, der Leiterin und dem Team viel Erfolg und dass die Ziele, die sie gesteckt haben, erreicht werden.

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    Eine beeindruckende und wunderbare Dokumentation von starken Frauen –
    Diese und noch viele andere Frauen werden die Welt verändern, ihr Mut und ihre Power werden Frauenrechte, Umweltschutz und ein Umdenken in der Klimapolitik voranbringen.
    Vielen Dank euch allen

    Karin Oesterle

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    Super Artikel über eine tolle Entwicklung. Nur so geht es voran und nicht anders. Toll wie der Artikel, das kurz und knapp beschreibt. Ein schöner Text zum Weiterleiten an Freunde und Bekannte. Diese Art von Entwicklung und „Gegenpol“ zu Großprojekten ist einer der Hauptgründe warum ich Misereor gerne unterstützen und darauf vertrauen kann, dass mit den Spenden professionell und TRANSPARENT umgegangen wird. Danke Misereor!

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    Danke für diesen wunderbaren und inspirierenden Artikel! Da sind uns die „Entwicklungsländer“ ja voraus und wir können von ihnen lernen

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    Sehr berührender Beitrag. Aus dem Herzen gesprochen. Hau ab, Corona !

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    Gedicht als Aufruf zum Frieden!

    JERUSALEM

    Stadt mit langer Geschichte,
    Jeden Tag im Rampenlichte;
    Von drei Religionen verehrt,
    Ist sie steter Unruheherd.

    Für Moslem, Jude und Christ
    Die Stadt heiliger Ort ist.
    Dem gleichen Gott gilt ihr Gebet,
    Ein Gott, der für die Liebe steht.

    Da sollte doch hier auf Erden
    Nun endlich Frieden werden;
    Christen, Muslime und Juden
    Nicht länger sinnlos verbluten.

    Der Tempelberg muss Stätte sein,
    Wo Menschen kommen überein.
    Felsendom und Klagemauer
    Brauchen Frieden auf Dauer.

    David’s und Jesus‘ Christus‘ Stadt,
    Die Mohammed beherbergt hat;
    Erwartet jetzt einfach Taten
    Hin zur Hauptstadt zweier Staaten.

    Israel und Palästina,
    So weit entfernt und doch so nah;
    Es ist nun wirklich an der Zeit,
    Zu beenden Terror und Leid.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus Thüringen

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    Ich danke Judith Silbernagel für ihren so ausführlichen und engagierten Bericht!… Aufklärung ist so wichtig!… Alle Menschen haben die gleiche Menschenwürde!… Alle, die sich hier einsetzen und unterstützen , gilt ein großer DANK!… Ich wünsche dem Eine -Welt-Laden, Judith Silbernagel und ihrem Team viel Freude und Erfolg! Paula Schipperges

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    An Uwe Bergmeier

    Hallo Uwe, habe mal wieder deinen Namen in der Suchmaschine eingegeben, und bin hier gelandet.
    Würde mich freuen nach langer Zeit von dir zu hören.

    Liebe Grüße aus Deutschland
    Ulrich Horenburg

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    Hallo,
    ich/wir sind ein Verein der auch in Uganda aktiv ist, Haelth for Uganda/Afrika e.V. schauen Sie auf der Homepage mal rein. Wir haben drei Haupt-Teams Gesundheit,Wasser, Agrar, Wir unterstützen ein Krankenhaus in Isaka und ein Dorf ca. 50 km von Kampala das Dorf Nanzirugadde dort haben wir einen Brunnen geschachtet und die Wasserversorgung in 2 Jahren erweitert und möchten ( in Planung )ein Filtersystem impletieren. im Agrarprojekt wurde eine Fläche von ca. 2000qm gerodet und umgepflügt, es wurden verschiedene Samen und Bäume gepflanzt unser größtes Problem ist die spärliche Rückmeldung bzw. Berichte die wir als Verein einfordern. wir wären für ein paar Tips/ Gedankenaustausch sehr dankbar wir erfahren wie die Ernte war oder gibt es in Uganda Personen die das Dorf unterstützen / beraten können.
    Für ein Erfahrungsaustausch per Mail wären wir dankbar.

    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Lockl

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    Sehr geehrte Frau Echterhoff,

    wir sind MISEREOR für die unermüdliche Arbeit zum Wohl der Armen sehr dankbar. Meine Frage im Zusammenhang mit dem Cobaltabbau im Kongo bezieht sich auf das Projekt „Cobalt for Development“ einiger multinationaler Firmen, u.a. BASF und BMW. Im Internet unter basf.com stellt BASF die schulischen und sonstigen Maßnahmen der Unternehmen vor.
    Mich interessiert nicht das wie immer übliche euphemistische „Wortgeklingel“ , sondern ob sich vor Ort in dem Kleinstbergbau wirklich etwas verbessert.
    Mit freundlichen Grüßen
    Meinolf Ebert

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    Parabéns, Stefan pelas importantes e preocupantes informações sobre a realidade brasileira. O Brasil parece mesmo um navio a deriva, sem timoneiro num mar de coronvirus. Lamentaveis os retrocessos que somos obrigados a presenciar. A solidariedade humana é agora, ainda mais necessária. Dados indicam que de cada 10 moradores de favelas 8 necessitam de doações para garantir sua alimentação.

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    Du schreibst so schön: Alle Wetter!
    Jetzt muss ich aber doch noch eine Kleinigkeit für Boliviens Urban Gardening.

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    Realmente essa é nossa triste realidade vivida nesse país atualmente. Em especial, nos últimos anos por força da onda bolsonarista, no município de Juína, bem como, nessa região noroeste de Mato Grosso, no bioma amazônico, contabilizamos atônicos índices crescentes de muitas mortes de seres humanos, da fauna, da flora, de rios e fontes de minérios por conta da maldita ganância por uns poucos abastados declaradamente bolsonaristas. Isso é uma lástima.
    A Diocese de Juína, com a presença do seu bispo Dom Nerí, levanta a voz contra tais injustiças e reestrutura a CPT com o fim de fortalecer a resistência e se empenhar ainda mais na denúncia das violências e no anúncio da Boa Nova.

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    GIVE PEACE A CHANCE

    Spielet lieber die Gitarre,
    Als zu tragen eine Knarre.

    Jesus wurde ans Kreuz geschlagen,
    Liebe und Frieden seine Botschaft.
    Wir wollen sie weitertragen,
    Dafür einsteh’n mit aller Kraft.

    Für die Zukunft des Planeten,
    Weg mit den Atomraketen.
    Hunger und Not sind auf der Welt,
    Steckt nicht in Aufrüstung das Geld.
    Nein zu den Waffenexporten,
    Dafür Klimaschutz allerorten.

    Hiroshima, Nagasaki –
    Korea, Vietnam, Syrien.
    Millionenfach unsägliches Leid,
    Umweltkollaps und Strahlentod;
    Die ganze Menschheit ist bedroht.
    Etwas zu tun ist an der Zeit!

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus Thüringen

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    Danke für diese Einblicke in so viele engagierte Aktionen! Noch mehr Dank gilt all den Frauen und Männern, Mädchen und Jungen, die an verschiedensten Orten in Deutschland unter Beweis gestellt haben: #esgehtanders
    Das macht mir Mut.

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    Liebe Frau Clever, vielen Dank für Ihren Bericht voller persönlicher Erfahrungen ! Tatsächlich Respekt, mir fehlt zu einem solch großen Projekt noch der Mumm.

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    Ich bin in BOLIVIEN geboren, lebe schon über 50Jahre in Deutschland. In Bolivien sind meine Wurzeln, das vergisst man nicht!

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    Guten Abend Frau Sandra Lassak,
    Die Vision eines friedlichen, würdigen und solidarischen Zusammenlebens ist der Mensch, ob Mann oder Frau, schwarz oder weiß, nicht die Krone der Schöpfung, sondern ein Teil der Natur und des gemeinsamen Hauses Erde. Fur diesen Satz und diesen Satz alleine lohnt es sich friedlich zu kämpfen und die die Hoffnung auf eine wahrlich paradiesische Zukunft nicht aufzugeben. Seit über 32 Jahren setze ich mich ein die Lebensbedingungen in Peru überwiegend für Frauen und deren Kinder zu verbessern. Und dies gelingt überwiegend nur in enger Zusammenarbeit mit klugen Frauen vor Ort, die ehrlich und absolut vertrauenswürdig sind und wissen was elemententar wichtig ist. Dies muss auch gewürdigt werden. Z.B. Unserer Koordinatorin Dr. Melva Delgado wurde auf meine Veranlassung mit dem Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland vom Deutschen Botschafte in Lima ausgezeichnet Männer, wie Weihbischof Adriano Tomasi unser Mentor und Gründer der Schule Juan XXIII , sowie San Franciso in Huaycan gehört als sehr tüchtiger Ordensmann dazu und fördert besonders Frauen. Danke für Ihren Einsatz.
    saludos cordiales
    Manfred Görgens
    Initiator und Gründer
    der Peru-Hilfe. St. Maria Himmelfahrt
    Uedelhoven

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    Wir haben Freunde in Bolivien. Sebastian, unser Austauschschüler aus dem Jahr 2019, besucht die Deutsche Schule La Paz. Somit gehört er – wie unsere anderen Freunde dort auch – zu der absolut privilegierten schmalen Bevölkerungsschicht der Wohlhabenden in Bolivien.
    Seit er von uns nach Hause zurückgekehrt ist (im Dezember 2019), haben er und sein Bruder das Haus nicht mehr verlassen dürfen. Sie machen Distanzschule. Die Haare sind lang und die Gesichtshaut sehr blass geworden. Immer im Haus sein zu müssen, ist schwer zu ertragen. Die Eltern arbeiten beide in der Stadt, um das Schulgeld aufbringen zu können.
    Nun ist der Vater Corona-erkrankt, wie so viele Menschen dort. Wir können bestätigen: Die offiziellen Zahlen sind ein schlechter Witz! Die ärztliche Versorgung eine Katatrophe.
    Der Vater ist im Krankenhaus und konnte intubiert werden. Ob er es übersteht? Unsere Freunde bitten uns via What’s App. : betet für ihn!
    Die wahrscheinliche Folge: Die Krankenkosten lassen die Familie verarmen. Das Schulgeld ist nicht mehr aufzubringen. Eine Versicherung wird wohl nicht greifen. Es schwindet die Hoffnung, dass das hoffnungsvolle Leben der Familie und die hervorragende Bildung der Jungs weitergehen kann.
    Natürlich denke ich: Und all die armen Menschen Boliviens? Die haben doch erst recht keine Chance!
    Ich bin so froh, dass sich MISEREOR dort tätig ist. Dass e hoffnungsstiftende Projekte gibt.
    Es ist mir sehr wichtig, dass MISEREOR sich auf den Weg begeben hat, sich hier wie dort politisch zu positionieren: Wir müssen anders weiter machen. Regional und ökologisch; hier wie dort mit Kleinbauerntum und gesünderem Leben. Nicht mit wirtschaftlichem Wachstum und schamloserAusbeutung von Natur, Landschaft, Tieren und Menschen. Das geht nicht!
    Als Lehrerin in der Schule hoffe ich, jungen Menschen in Deutschland etwas davon zu vermitteln. Ich möchte Jugendliche anstiften, ein umweltverträgliches Leben als „cool“ und vor allem als zufrieden stellend, ja beglückend zu empfinden.

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    Den Artikel kann ich voll unterschreiben. Es gibt wichtige Schritte auf dem Weg, z. B. Die Vergabe von Microkrediten an Frauen sind ja sehr erfolgreich. Werde mich noch mehr mit dem
    Thema beschäftigen.
    Eine Anmerkung: Es wäre sinnvoll am Ende die weibliche Form von „Autor“ zu verwenden. Es handelt sich ja eindeutig um eine Autorin.
    Mit freundlichen Grüßen
    Angelika Halemba

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    Tolle Aktion, danke Jonte!

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    Sehr inspirierend, dein Einsatz, lieber Jonte!

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    Tolle Aktion! Unbedingt nachmachen!

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    ich komme gerade aus einer reha-massnahme zurueck nach hause. dort wurde vieles in plastik angeboten. das fiel mir auf! hygiene könnte doch auch anders praktiziert werden. zuhause hielt sich mein mann schon mehr ans „plastik sparen“. da fiel mir auf, das er obst ohne tüte mitbrachte. ein anfang ist gemacht!

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    Liebe Sandra,
    das war jetzt eine schöne Überraschung, Dich hier wieder jetzt sehe.
    Es soll auch in diesem Jahr, einen Text von mir zum Hungertuch im Programm sein.
    Ich finde ihn leider nicht und die Belegexemplare sind nach München gschickt worden.
    So habe ich sie nicht gesehen.
    Vielleicht fällt der Text Dir in die Hände.
    Das würde mich freuen.
    Wie auch immer ganz herzliche Grüße aus Berlin

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    Eine Frage an euch:
    Wenn eine Bäckerei beim Solibrot mitmacht, kann das Geld für ein bestimmtes Projekt von Misereor verwendet werden um die Kunden zu informieren wo genau ihr Geld hingeht? Und wenn ja, welche Projekte stehen zur Verfügung.
    Herzliche Grüße
    Judith Schwinn

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    Toller Beitrag über tolle Menschen, die unsere Welt mit ihren Aktivitäten besser machen! Wolfgang Sickler hat mich vor 30 Jahren zum Ökolandbau gebracht, dafür bin ich ihm heute wie damals sehr dankbar!

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    Großartig Markus,
    Regionale ökologische Landwirtschaft und schonender Umgang mit endlichen Ressourcen sind ein MUSS als Beitrag zur Bewährung der Schöpfung.
    Henning Niemann

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    Hallo Herr Dr. Bröckelmann-Simon,

    meine Name ist Ricardo Beringer und ich studiere an der Hochschule Heilbronn im Masterstudiengang „Nachhaltige Tourismusentwicklung“. Im Zuge einer Hausarbeit beschäftige ich mich mit dem Thema „Potenziale für eine nachhaltige Tourismusentwicklung in Guinea-Bissau.“ Da sie bereits Erfahrungen und Eindrücke vor Ort erleben konnte, würde ich mich freuen, wenn sie sich kurz dazu äußern würden. Selbstverständlich würde ich sie im Laufe meiner Hausarbeit namentlich erwähnen.

    Durch meine Recherchen habe ich den Eindruck gewonnen, das touristische Potenzial bezieht sich ausschließlich auf den Westen des Landes rundum die Bijagos-Inseln. Nach meinen Einschätzungen verfügt Guinea-Bissau aber durchaus über reichlich Potenzial im Osten. Dort vor allem in Hinblick auf die Städte Bafata und Gabu, die eine gewisse Nähe zu zwei großen Nationalparks aufweisen.

    Aufgrund der hohe Artenvielfalt und der sensiblen Ökosysteme vor Ort ist mir auch bewusst, dass dort eine Art Ökotourismus implementiert werden sollte, die auch schon auf den Inseln im Westen zu finden sind.

    Ich danke Ihnen für ihre Einschätzung und freue mich auf eine Nachricht von Ihnen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ricardo Beringer

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    Vielen Dank für Ihre wertvolle Arbeit! Nur mit Bildung der Bevölkerung (Hilfe zur Selbsthilfe) kann man was bewegen. Sicherlich nicht leicht zu Corona-Zeiten, aber auch das wird sicherlich souverän gemeistert.

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    Traurig, dass es die Ärmsten immer am meisten trifft. Generell sollten lebenswichtige Medikamente und Impfstoffe für jedermann kostenfrei zur Verfügung stehen. Aber hier spielt wohl die Pharma-Lobby nicht mit.

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    Richtig. Und gut. Und richtig gut. DANKE!

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    Herr Paech hat es sehr pointiert auf den Punkt gebracht. Pflichtlektüre für kritische Konsumenten und fair-Handels-Aktivist*Innen. Wer ist in der Lage, das Modell Subsistenzwirtschaft publik zu machen? In den politischen Parteien sehe ich niemanden.

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    Außergewöhnliches Motiv. Gefällt mir sehr gut!

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    Danke für diese konkreten Berichte! Frauen brauchen noch viel Unterstützung!

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    Hallo!
    Ein gut geschriebener Artikel! Und ein guter Ansatz.
    Für den Geldgeber ist sicherlich noch wichtig, die Kette bis zum konkreten Geldnehmer nachvollziehen zu können. Das schafft Vertrauen. Ähnlich arbeiten Plan und andere.

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    Lieber Wilfried,
    den Adventskalender finde ich in diesem Jahr richtig toll. Und er spricht tatsächlich auch junge Menschen sehr an in seiner Gestaltung, denn meine diversen Nichten wollten auch direkt einen kaufen. Haben Sie dann auch, im Weltladen Aachen … ;-)))
    Was der Künstler nun beschreibt, was er da alles mit hineingenommen hat in das Bild, einfach toll. Danke dafür.
    LG, Uta

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    Ich kann dem, was Fr. Seng Raw hier gesagt hat, voll und ganz zustimmen, sage dies auf der Basis von vielen Jahren enger Verbundenheit mit METTA und vielen persönlichen Kontakten in Kachin-State, wobei ich großen Bedarf sehe für Unterstützung mit besserer Kenntnis & Verständnis durch die Diplomatie von Deutschland!

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    Este es un estupendo artículo, absolutamente motivador para unir fuerzas en esta campaña permanente e iniciando campañas locales y nacionales en otros lugares del planeta.
    Es una invitación a esparcir semillas del cambio en las relaciones sociales que promueven el odio hacia las mujeres. Como sabemos esas relaciones provienen del sistema patriarcal , que se reproduce en nuestras sociedades, desde las diferentes esferas de nuestra sociedad. En cada una de esas esferas, tenemos la opción de sumarnos a la reproducción de la injusticia y de la inequidad; pero también tenemos la opción de contribuir iniciado y reforzando programas educativos transformadores de esas formas de relación. SUMEMOS, SUMEMOS, SUMEMOS

    „Dies ist ein großartiger Artikel, der absolut motiviert, sich an dieser dauerhaften Kampagne zu beteiligen und lokale sowie nationale Kampagnen in anderen Teilen der Welt zu initiieren. Er ist eine Einladung, Samen des Wandels in den sozialen Beziehungen zu verbreiten, die den Hass auf Frauen fördern. Wie wir wissen, stammen diese Beziehungen aus dem patriarchalischen System, das in unseren Gesellschaften reproduziert wird – in verschiedenen Bereichen unserer Gesellschaft. In jedem dieser Bereiche haben wir die Möglichkeit, uns an der Reproduktion von Ungerechtigkeit und Ungleichheit zu beteiligen. Wir haben aber auch die Möglichkeit, durch die Initiierung und Stärkung von Bildungsprogrammen einen Beitrag zu leisten, um diese Beziehungsformen zu verändern. Lasst uns die Veränderung multiplizieren, multiplizieren, multiplizieren.“

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    Eine tolle Erfolgsstory. Habe bei einem Besuch des Nachbarlandes Uganda vor einigen Jahren erlebt, wieviele junge gut ausgebildete Menschen verzweifelt einen Job suchen. Da macht so eine Geschichte Hoffnung und findet hoffentlich viele Nachahmer.

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    Ich lebte zwei Jahre in Addis Aebeba und erfuhr immer wieder von der oft brutalen Benachteiligung der Frauen, v.a. als Dienstmädchen. Die Geschichte Workaneshs zeigt, wie wichtig Hilfe dort ist, wo starre Tradition und fehelnde medizinische Hilfe zum Risko für Menschen werden können.

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    Jedes Wachstum hat seine Grenzen auf unserer Erde.

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    Eine tolle Geschichte: seit 1993 werden Bildung- und Wasserprojekte kontinuierlich in Afrika unterstützt.Nicht nur in der Kirchengemeinde St.Vincentius.sondern im gesamten Ort ist der Umunumokreis durch seine unterschiedlichen Aktivitäten bekannt.In Schulen (von Ravensberg-Schule,Gymnasium Bersenbrück) werden Vorträge und Projekte gemeinsam durchgeführt.
    Benachbarte Gemeinden laden gern zu Informationsabenden ein, um ein Stück Weltkirche zu erleben! Inzwischen wird bei Geburtstagen oder bei Vermächtnissen/Erbe die Gruppe bedacht, weil man weiß: jeder Euro kommt an!

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    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Bei den Nachrichten deutscher Medien standen bisher immer die Brände in Brasilien (Amazonas, Pantanal) im Focus. Als jemand, der sich für die Geschicke Boliviens in besonderer Weise interessiert (das Bistum Trier ist in langjähriger Partnerschaft mit Bolivien verbunden), bin ich dankbar, dass Sie, indem Sie Bolivien zum kommenden Schwerpunktland machen, ein breites Bewusstsein schaffen für Missstände und Katastrophen, die mit dem Agieren der internationalen Agrarlobby im Zusammenhang stehen. Danke für all Ihre fundierte Arbeit!

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    „Fratelli tutti“:
    Diante das sombras de um mundo fechado e os gritos dos pobres e fragilizados, a Fratelli Tutti parece ser a 9ª Sinfonia de Francisco; ela dá voz a muitos caminhos de esperança. A necessidade de dar voz ao sofrimento é condição do anúncio da Verdade e da reconciliação da humanidade. Essa reconciliação é possível pela solidariedade e o diálogo, sobretudo pelo diálogo entre as religiões que sabem, que somos todos irmãos e irmãs, porque somos filhos e filhas de Deus.
    Unidos contra o disperdício
    Viva São Francisco!
    Paulo Suess

    „Fratelli tutti“:
    Vor dem Hintergrund einer düsteren Welt und der Schreie der Armen und Schwachen scheint „Fratelli Tutti“ die 9. Sinfonie von Franziskus zu sein; sie gibt vielen Wegen der Hoffnung eine Stimme. Dem Leiden eine Stimme zu geben, ist eine Voraussetzung für die Verkündigung der Wahrheit und die Versöhnung der Menschheit. Diese Versöhnung ist möglich durch Solidarität und Dialog, insbesondere durch den Dialog zwischen Religionen, die wissen, dass wir alle Brüder und Schwestern sind, weil wir Söhne und Töchter Gottes sind.
    Gemeinsam gegen die Verschwendung.
    Lang lebe St. Franziskus!
    Paulo Suess

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    Es ist gut und wichtig, dass sich kirchliche Organisationen zu Wort melden und sich nicht weg ducken.
    Beschämend genug für Europa bzw. auch einem reichen Land wie Deutschland, dieses Elend nicht
    sofort zu beenden. 13.000 Menschen aufzunehmen, wäre wirklich keine große Herausforderung.
    Im Angesicht des Elendes dieser Menschen, abzuwägen ob es nicht noch größere Katastrophen gibt, ist geradezu ein Hohn.

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    Der Brand in Moria ist möglicherweise Folge eines Verbrechens. Soweit mir bekannt, ist keiner der Flüchtenden zu Tode gekommen. Es gibt also größere „Tragödien“. Im März 2020 waren in Moria 20.000 Menschen, vor dem Brand waren es 13.000. Mehr als ein Drittel der Lagerbewohner ist also zwischenzeitlich schon besser untergebracht worden. Auch in Zukunft wird man nicht in einem geordneten Verfahren die Situation aller gleichzeitig verbessern können. Deshalb sind alle alarmistischen „Weckrufe“ unangebracht, die ausgerechnet Deutschland und die EU aschlecht machen wollen, wo ja doch wenigstens etwas geschieht.

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    Wir dürfen nicht wegschauen .Unsere Erde ist in einen sehr traurigen Zustand. Weltweit!! Sie kann nicht über Gebühr strapaziert werden. …Ich werde mich mit der Hilfsaktion in Verbindung setzen und alles erdenkliche tun, um zu helfen

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    Ich werde da auf schritt und tritt verfolgt.
    Von Psychopathen.

    Diese greiffen auch Kinder und Frauen an.
    Sie misshandeln und spielen Folterspiele.
    Sie machen sodann andere fuer ihre Verbrechen verantwortlich. Diese werden ganz plötzlich in den Medien als verantwortliche präsentiert.

    Sie benutzen Teleportation

    Diese Familie hat mehrfach Kinder getötet.
    Schon lange verbreiten diese Leute extrem gefährliche wesenheiten.

    So haben sie eine gefährliche Wesenheit aus einem Labor entwendet und fuer schwachsinnigen Missbrauch von Macht missbraucht.

    Sire kreieren hochgefährliche und schädliche Ideen die auch höhere Intelligenz angreifft.

    Sie greiffen hochspirituelle Personen an.
    Der Folterfummeller sagt das er ein Lord sei.
    Es geht auch um politische Verfolgungen.

    Sie arbeiten auch gegen Wissenschaftler.
    Sie entfuehren Leute und sie versuchen die Leute in die folter zu stecken.
    Sie empfinden auch religiös und sind auch auf eine Art prtektiv politisch, fuer sich.
    Es sind ziemlich brutale Machtpersonen.
    Die sehr aggressiv und Geisteskrank sind.

    Es gibt da kosmische Unbfälle, diese Taten und dies Verhalten hat direkt mit diesen Personen und deren Perversionen zu tun.

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    Danke für Ihre guten Wünsche, Sr. Gisela Radinger!
    Sonnenenergie wird in Brasilien auch ausgebaut – dezentral funktioniert das sehr gut und amortisiert sich meist schon nach wenigen Jahren. Einige MISEREOR-Partnerorganisationen machen damit aktuell sehr gute Erfahrungen. Problematisch sind die riesigen Solarparks, die teilweise gebaut werden oder in Planung sind. Für diese müssen große Flächen gerodet werden und häufig kommt es zu Landkonflikten.

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    Hoffentlich erhalten die Kleinbauern die nötige Unterstützung, damit sie sich ihrer Rechte bewusst werden und sie verteidigen können. Windparks dürfen di Existenz der kleinen Landwirte nicht gefährden. – Und warum baut man in Brasilien die Sonnenenergie nicht aus?

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    Sehr geehrte Damen und Herren,

    als Mitglied einer Ordensgemeinschaft, die in Brasilien tätig ist, erschüttert mich noch einmal mehr dieser Offene Brief von Frei Betto. Das Wort Oscar Romeros „Die Ehre Gottes ist der Arme, der lebt“ bekommt angesichts dieses insbesondere Arme verachtenden Handelns des Präsidenten, das Frei Betto schonungslos offen legt, für mich eine aktuell prophetische Bedeutung, ebenso wie die sozial-pastorale Arbeit meiner Mitschwestern und das Engagement Vieler, die, dem Evangelium folgend, dem Leben insbesonderer Armer dienen.

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    Ich war in der Mittelstufe und wollte schon damals die Welt verändern! Umso froher war ich, dass eine LP so eben in die Jutetasche passte … die wurden dann auf dem Pausenhof getauscht. DANKE Jutetasche!

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    Super interessant; der Artikel gibt wichtige Argumente für kontroverse Diskussionen. Danke!

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    Danke für den sehr guten Beitrag und die differenzierte Darstellung der verschiedenen Aspekte!

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    Liebe Freiwillige

    Ich habe eure Texte mit viel Mitgefühl gelesen. Eure Worte sind sehr gut.
    Ich bin ein Misereor – Opa und habe Enkelkinder in eurem Alter. Euch Freiwilligen und natürlich euren Misereor-Partnern wünsche ich eine gute Zeit. Ihr macht in diesen Wochen sehr wichtige Erfahrungen mit uns, so wie wir mit euch. COVID 19 zeigt wie verbunden wir sind und wie lebendig die Natur ist – wir sollten gut miteinander umgehen und uns das Leben genau anschauen. Da kommt noch etwas – die Vielfältigkeit des Lebens!

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    Wirklich bewegende Worte von inspirierten und inspirierenden Menschen!
    Danke!

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    Tolles Interview!! Danke für die inspirierenden Antworten. Es ist wirklich super interessant eure unterschiedlichen Erfahrungen und Gedanken in dieser Zeit mitzubekommen!

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    Die Sicht der Freiwilligen auf Deutschland ist immer wieder sehr spannend und bereichernd. Eurer Interview-Antworten sind sehr motivierend!! 😀

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    GANZ HERZLICHEN DANK FÜR DIESE KLARE STELLUNGNAHME!

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    Der Titel hat etwas an sich! Spricht Bände und beschreibt die heute Situation sehr gut! Danke Ralph

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    Ich finde dieses Projekt super. Herr Hoi hat mich beeindruckt. Was wäre die Welt wenn alle so wären. Es wäre eine wunderschöne Welt.

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    Unser Manifest – in der Diskussion:
    Eine Mauer um Amazonien errichten – nicht die klassische aus Beton, Draht … sondern eine aus Friedenstruppen und Friedensbrigaden!
    Alle Indigenen zu Rangern ernennen!
    Dem Papst vorschlagen, die Bulle des Papstes Alexander VI „Et Caetere“ zu widerrufen!

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    > Das Coronavirus, auch COVID-19 genannt,

    Das Virus heißt SARS-CoV-2 (Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2).
    COVID-19 (Corona Virus Disease [20]19) ist die vom Virus ausgelöste Erkrankung.

    Vorübergehend wurde das Virus 2019-nCoV (2019-novel Corona Virus) genannt.

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    Juchu! In meiner hellblauen Atelier-Küche der Mal- & Zeichenschule Kunstgriff. 23, wäre dies ein wie ein Altar zum Kaffè-Ritual 😉 und Kat würde bestimmt Augen machen. Galaktische Grüße aus dem Potsdamer Frühling.

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    Seit 1970
    Ich würde mich SEHR über die Kaffeedose freuen. Weiterhin viel Erfolg!

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    I don’t know how i finished in this blog but i’m very happy of that. Hope u continue acquiring new experiences and transmitting your beautiful ideas. The world needs more people like u. It was a real pleausure to have met you!
    Wish u the best and hope to have news from u!

    Your argentine friend

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    Hoffnungsbotschaft
    Im Blick auf Corona und seine schrecklichen Folgen vor allem für die Armgemachten in unserer Welt erinnere ich mich an eine Szene 1990. Wir – der Brasilienkreis St. Heinrich in Marl – hatten nach 10 Jahren brieflicher Kontakte und zwei Besuchen in Brasilien zum ersten Mal Mitglieder der Basisgemeinden am Rande von Belo Horizonte zu uns nach Marl eingeladen. Sie sahen unsere Lebenswelt. Aber wir waren auch mit ihnen bei „Frauen helfen Frauen“, bei Flüchtlingen, in Heimen für Jugendliche.
    Wir fragten sie: „Ihr erlebt doch immer wieder bei all euren Kämpfen um mehr Leben, wie ihr Rückschläge erfahren müsst. Was gibt euch den Mut und die Kraft, trotzdem wieder anzufangen, neu zu kämpfen um Schule und Straßen, um Busse und Geschäfte, um Versammlungsräume und Gesundheitsversorgung?“ Die spontane dreifache Antwort: „(1) Auch ihr musstet ja auch kämpfen, um euer Leben frei zu leben. (2) Wir haben doch euch als unsere Freunde und wissen, dass ihr uns helft, wenn es nötig ist. (3) Wir glauben doch an Kreuz und Auferstehung Jesu und wissen, dass wir nie am Ende sind, sondern immer wieder neu anfangen können.“
    Wir waren beschämt, ob eines solchen Glaubenszeugnisses. Wer hätte von uns so geantwortet? Ich denke und hoffe, dass diese Haltung, diese Kraft, den Armen nicht nur in Brasilien hilft, auch heute mit Corona fertig zu werden. Dabei brauchen sie unsere Solidarität und konkrete Hilfe (siehe Antwort 2).
    Ferdinand Kerstiens

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    Das Osterfest gibt Hoffnung alle denen, die Glauben. An der Liebe, die Christus uns geschenkt hat sollten wir uns ein Beispiel nehmen und auch, so wie es in der Bibel steht „den Nächsten lieben wie uns selbst“.

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    Ostern 2020

    Grabesstille
    hat sich über die Erde gelegt
    die Welt hält den Atem an
    wer hätte vor Wochen gedacht
    dass die Kleinsten den Takt vorgeben
    während leise
    fast unbemerkt
    die Morgendämmerung anbricht
    fürchte dich nicht
    (Hubert Sieverding)

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    In Anbetracht der großen Nöte in vielen Teilen der Welt, die durch Kriege, Misswirtschaft, egozentrischen Machthabern, Naturkatrastophen… und dem Blick auf unseren Wohlstand, unser Wohlergehen und unser Klagen auf oft höchsten Niveau, will ich das Leben und Sterben Jesu Christi für uns alle nicht vergessen und seine Auferstehung feiern!
    Ganz besonders in der zusätzlichen Corona Pandemie bedaure ich die unendlich vielen betroffenen Kinder und Erwachsenen in der Welt und bin froh, dass es Menschen und Organisationen wie MISEREOR gibt, die sich vor Ort um Notleidende kümmern, ihnen im Alltag und im geistigen Leben Unterstützung bieten. Von hier aus kann ich das sonst nicht. Deshalb bete ich und spende an MISEREOR.
    Die sich stark ausbreitende Corona Pandemie macht mir die größte Sorge für die afrikanischen und alle ärmsten Länder der Erde. Ich hoffe auf wachsende Solidarität im Sinne Jesu.

    Mit den besten Segenswünschen
    ReginaStracke

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    Ich erlebe in diesem Jahr ein frohes Osterfest, auch wenn es in meinem Leben noch nie so einsam gewesen ist. Allesamt getrennt von ihren Lieben rücken die Nachbarn zusammen. In unserem Haus mit 15 Parteien lernen wir uns jetzt näher kennen. Darauf habe ich schon lange gewartet. Außerdem hoffe ich, dass diese Krisenzeit unsere gesellschaftlichen Emissionen senkt und für unseren Planeten ein Aufatmen einleitet, das von Dauer sein wird.

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    Erlösung nicht auszuschließen

    die Sehnsucht der Welt
    verraten, verkauft
    ans Kreuz geschlagen

    die Hoffnung der Jünger
    zerronnen, zertreten
    am Boden zerstört

    die Treue der Frauen
    bewahrt doch den glimmenden Docht
    verzagt nicht – und wacht

    der Glaube der Kleinen
    verletzbar, verlacht
    hält fest an der Glut, auch inmitten der Nacht

    die Reue in letzter Minute
    hebt die drückende Last von der Schulter
    das Sterben wird leicht gemacht

    das Getöse der Zeit
    atmet Stille und Nacht
    „es ist vollbracht“

    der Morgen danach
    voll Sonne und Kraft
    gesiegt hat das Leben – es ist geschafft

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    Hallo ihr Lieben,
    Sicher , für uns Christen ist Osterfest das was uns Kraft und Zuversicht schenkt. Die momentane Situation schränkt uns ein wenig ein. Ich hoffe und bete dass wir alle das gut überstehen werden. Viele in der Familien und Bekanntenkreis sind nachdenklich geworden. Ich lese zur Zeit mehr in der Bibel. Wie immer zu Ostern habe ich auch wieder etwas gespendet. Das mache ich 2-3 mal im Jahr. Ich kann es euch gar nicht erklären wie sehr mich das aufbaut. Gerade in den heutigen Zeiten , wo wir soviel Elend , Flucht und Vertreibung sehen, ist die Nächstenliebe Gebot das „A“ und „O“ für uns Christen. Namenschristen gibt es viele. Wahre Christen leider nur wenige. Nächstenliebe ist für mich vor allem das Tägliches Mit und füreinander zu sein. Eine höfliche „Entschuldigung“ wirkt auf jeden Fall deeskalierend.
    Und mein Benehmen ist gleichzeitig meine Visitenkarte. Wünsche Euch allen alles gute.

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    Es ist Ostern, Fest der Auferstehung, alles erneuert sich, wir müssen nur glauben. Unser Glauben gibt uns Kraft. Kraft auch diese schlimme Situation „Corona“ zu überstehen.
    Ich bete für meine Familie, für meine Kinder, für mein Enkelkind. Ich bitte Schutz um seinen Segen für uns.
    Ich denke aber schon auch an die vielen Menschen die Corona leider schon mit Ihrem Leben bezahlen mussten, an die, die krank damit liegen, dass Sie die Kraft haben es zu überstehen.
    Für die Angehörigen, die in Trauer sind, auch Ihnen viel Kraft und für die Angehörigen, die noch die Hoffnung haben, dass sie die Hoffnung nicht verlieren.
    Bitte Herr, bleib bei uns

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    Ich hoffe. Ich glaube in Schwachsein. Ich bete.
    Dass diese Krise der Beginn einer Wandlung unserer Welt sein wird.
    Dass Mitgefühl, Liebe und Teilen wichtiger werden als Gewinn und materieller Reichtum.

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    Im Vergleich zur riesigen Flüchtlingsnot in der weiten Welt und dem Raubbau am Klima, ist die Coronakriese in Europa beihnahe als Geschenk zu betrachten. Die Straßen und Plätze sind fast leer. Es ist sehr erholsam ohne die Konsumschlacht unter dem Zeichen christlicher Osterfeiern. Am blauer Himmel ohne Kondenzstreifen über dem Rheinmain-Gebiet keinem Fluglärm, ein Geschenk zum Fest. Die Natur ist in ihren Blütenrausch gefallen und die Coronarerkrankung im Verhältnis zu 82 Millionen Einwohnern in Deutschland ist prozentueal unbedeutend. Würdige Gottesdienste in den eigenen vier Wänden zu erleben als Familie, ein Geschenk. Es ist viel Ruhe zur Besinnung auf das Wesentliche entstanden. Eine neue Art von Auferstehungserfahrung? Was wird bleiben? Wird uns bewusst, wie reich wir sind im Hinblick auf die Not der zur Rettung ihres Lebens Flüchtenden ? Mit derdiesjährigen Auferstehungsfeier sollten neue Erkenntnisse fur die Zukunft und Bescheidenheit gekommen sein und wenigstens einige Zeit nachwirken hönnen.

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    Rosenkranz beten und helfen
    Radio Horeb hören

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    Liebes Misereor-Team,
    gerne haben wir für Ihre Vorhaben gespendet. Trotzdem haben wir immer noch ein schlechtes Gewissen, nachdem wir den Film über unseren Papst Franziskus gesehen haben.
    Meine Frau und ich sind 83 bzw. 82 Jahre alt und somit auf der Zielgeraden unseres Lebens.
    Wir danken Ihnen für Ihre Bemühungen.
    Frohe und gesegnete Ostern wünschen Ihnen
    Dorothea und Willi Bloch

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    Auferstehen
    Neu!
    Jetzt noch länger fastend
    in physischer Distanz und sozialer Solidarität wünsche ich
    uns einen veränderten Neubeginn
    und eine neue Sicht auf unsere „Eine Welt“,
    mit Vertrauen!
    Die neue Blüte kommt.
    Sie wird anders sein, neu sein,
    hoffentlich!
    Das wünscht Günter
    PS. leider sieht man dasBild der Rosenblüte hier nicht.

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    Die einmalige Botschaft von Ostern lautet, dass uns durch den Tod Jesu am Kreuz eine zweite Chance gewährt wurde. Wir dürfen unser altes Leben hinter uns lassen und von vorne anfangen. Unser neues Leben gleicht einer makellosen, unbefleckten Leinwand. Es wartet eine grenzenlose Freude auf uns und wir haben nun die Chance, ein Leben zu führen, das Gott ehrt.

    Hast du Jesus bereits als deinen Herrn und Retter angenommen? Wenn nicht ist Ostern der perfekte Zeitpunkt, um ihn in dein Herz und dein Leben einzuladen. Hör auf, die Vergangenheit immer wieder aufleben zu lassen und dich wegen der Fehler, die du gemacht hast, zu quälen. All deine Schuld ist vergeben. Jesus liebt dich!

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    Der Herr segne dich/uns, und das zu jeder Stunde, daher auch jetzt in dieser Corona-Zeit. Diese Zeit zeigt uns wo wir stehen, wer und was wir sind, Vor Gott sind wir alle gleich, seine Kinder und er liebt uns, lasst uns diese Liebe annehmen und weitergeben, und das nicht nur in Zeiten der Not. Wir sind alle gleich und diese Welt hat Got uns zum Verwalten gegeben, wir sollten das auch tun, zum Wohle aller Menschen. Dafür bete ich.

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    Statt eigener Gedanken zwei Zitate – Corona und Ostern sollten Anlass sein, darüber nachzudenken, dass nicht Geldwerte für unsere ökonomischen Entscheidungen grundlegend sind, sondern der Beitrag, den Wirtschaftsleistungen für ein gutes Leben (und das nicht nur bei uns) leisten.

    Die Zitate:
    „‘Ich glaube, diese Mercedes-Wagen sind sowieso nicht gut für Afrika. Es sind sicher sehr gute Autos, aber alle ehrgeizigen Leute in Afrika wollen einen, bevor sie ihn verdient haben. Dadurch sind große Probleme entstanden.‘
    ‚Je mehr Mercedesse es in einem Land gibt‘, meinte Mma Makutsi, ‚desto schlimmer sind die Zustände. Wenn es ein Land ohne Mercedesse gibt, dann ist das ein guter Ort. Darauf können Sie Gift nehmen.‘“
    (Alexander McCall Smith, Ein Gentleman für Mma Ramotswe, München: Nymphenburger 2002, S. 134)

    „Mma Ramotswe (…) arbeitete an ihrer Buchführung für das bevorstehende Ende des Geschäftsjahrs. Sie hatte nicht viel Geld verdient, aber auch keine Verluste gemacht, und sie war glücklich gewesen und hatte ihre Unterhaltung gehabt. Das war unendlich wichtiger als eine vor Gesundheit strotzende Bilanz. Jahresberichte, so meinte sie, sollten neben Ausgaben und Zahlungseingängen auch einen Posten mit der Überschrift Glück enthalten. Diese Zahl wäre in ihren Büchern eine sehr große.“
    (Alexander McCall Smith, Ein Gentleman für Mma Ramotswe, München: Nymphenburger 2002, S. 235 f.)

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    Ich erlebe diese Zeit zwiespältig: einerseits sind die Einschränkungen für uns als Großeltern und die dadurch fehlenden Kontakte zu unseren Kindern und Enkelkinder schmerzhaft, andererseits empfinde ich eine wohltuende Entschleunigung meines privaten und gesellschaftlichen Lebens. Ich hoffe, dass nach der Coronazeit nicht alles wieder so wird wie vorher: immer nur schneller, höher, weiter, wie es der Bundespräsident in seiner Ansprache sagte. Es muss nach Coeona eine Rückbesinnung auf die wichtigen Werte erfolgen. Was mir Sorgen macht ist auch , dass in den Nachrichten kaum noch über das Flüchtlingsdrama in Griechenland oder in Idlib berichtet wird. Auch in diesen schweren Zeiten dürfen wir die Not der Flüchtlinge nicht vergessen sowie in vielen anderen Regionen, z.B. Südsudan.
    Trotz allem: Frohe Ostern

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    Trotz(t) Allem – Ostern!!!!!

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    Mehr als ein Osterfest mit vollen Kirchen vermitteln die vielen, von den Medien übertragenen Gottesdienste aus nahezu leeren Kirchen eindringlich die Bedeutung des Osterfestes als Botschaft des Lebens im Christentum.

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    Momentan ist es schön Auto zu fahren. Man kann während des Fahrens die Natur sehen, das blühen der Bäume und Sträucher. Das habe ich seit Jahrzenten nicht mehr erlebt. Alles ist so „entschleunigt“, wie in den Siebzigern. Kein Drängeln, hupen, rechts überholen, die geballte Faust zeigen.
    Schön so.

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    Liebe Misereor Leute,
    besten Dank für Eure Ostergrüße und für Euer wichtiges Engagement, speziell in dieser Zeit und weiter in Zukunft.
    „Werdet nicht müde Gutes zu tun.“ (Galater 6,9) Gerne antworte ich Euch mit diesem Satz aus dem Neuen Testament.
    Herzliche Grüße
    Georg Stadeler

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    Mitten in unser „Da-müssen-wir-durch“ sprichst du dein „Ich-bin-da“!

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    Alles ist anders… Ja und vielleicht doch auch nicht so ganz. Ich erlebe diese Zeit sehr intensiv. Intensiv, weil ich durch das aufgenötigte Anhalten nicht einfach in die österliche Bewegung dieser heiligen Woche hineinstolpere, sondern zwischen dem alltäglichen Tun immer wieder Zeit des Innehalten und Hinausschauens finde : über die eigene Situation hinaus, die noch nicht die wirtschaftlichen Folgen genau im Blick hat. Ich sehe den Frühling und bin durch die Schöpfung versichert, dass Hoffnung in dieser Welt sich entfalten kann. Ich lese viel, da ich zur Zeit nicht an meine Arbeitsstelle kann. Und bin auch davon innerlich in Bewegung gebracht, dass ich (weil selbst zu einer Risikogruppe gehörend) mich nicht so engagieren kann, wie es sonst möglich war. Ich habe aber entdeckt, dass Zuhören oder Lesen von Mails und darüber nachsinnen und begleitend ins Gespräch gehen in dieser Zeit ein wichtiger Baustein der Hoffnung sind. Und manches Mal, wenn ich eben nicht die Antwort parat habe resp. Haben kann, ist es vielleicht so anstrengend wie das, was viele sehr engagiert tun [dafür ein herzliches Dankeschön und Vergeltsgott]. Wenn man so will, dann sehe ich meine Möglichkeit darin, Menschen darin begleiten zu können, Tröstung zu finden.

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    Hallo Herr Wolter, als ehemaliger Mitarbeiter des WWF wissen Sie am besten, dass Palmöl wie auch Soja durchaus nachhaltig erzeugt werden kann (Soja-Moratorium, WWF-Palmölzertifizierung) und dass der dt. Sojaimportbedarf gerade einmal 1,5 % der Sojaweltproduktionsmenge ausmacht. Der Import auch nachhaltiger sein kann, als in Deutschland über die Erzeugung heimischer Proteinpflanzen heimischen Qualitätsweizen zu verdrängen. Außerdem wissen Sie auch, dass wir bei Schweinen nicht generell einen Selbstversorgungsgrad von 120 % haben: Edelteile werden immer noch importiert, während Teilstücke, die bei uns niemand mehr isst, exportiert werden . Unser Beitrag zur Ressourcenschonung und zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen

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    Wie sollen Kreisläufe geschlossen werden, wenn Nahrungsmittel und damit auch die Pflanzennährstoffe, in die Städte des Landes verkauft werden? Die Böden verarmen dann und werden unfruchtbar. Dagegen hilft nur Kunstdünger. Ich empfehle, Robert Malthus zu lesen.

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    Die offenen Kirchen laden zum Verweilen und Beten ein – immer mit dem richtigen Abstand .
    Sie können aber auch dafür sorgen, Menschen mit Palmzweigen, Meditationstexten und Osterkerzen zu versorgen. Da bietet es sich an, gebrauchte Bücher zum Mitnehmen dazu zu stellen und um Spenden für MISEREOR zu bitten. Das nennt man dann eine Win-Win-Situation.

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    Welch´ eine Realität, mir war nicht klar, dass allein in Rio Grande do Norte so viele Parks schon gebaut wurden und so viele weitere geplant sind. Es gäbe doch auch die Solarenergie, statt auf Wasserkraftwerke zu setzen. Sobradinho: ich war 2007 bei Dom Luís Flávio Cappio mit dabei, als er sich für den Fluss und seine Flussanrainerfamilien einsetzte im Rahmen eines Hungerstreiks. Welch´ beeindruckender Mensch. Mir war schon klar, dass Vertreibung, Menschen- und Landrechtsverletzungen etc. im Spiel sind. bei Windenergieparks, aber es nochmal so zu lesen im Kontext, wie Marina richtig sagt, ein weiterer Player, macht die Wichtigkeit der Arbeit mit den Menschen vor Ort deutlich. Wir müssen uns weiterhin einsetzen, ganz klar.

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    Lieber Herr Spiegel!

    Danke für den ermutigenden Brief und einen lieben Gruß aus Emmaus. Vergelt’s Gott für das, was Misereor für unsere Einrichtungen (Pflegeheim und Pflegefakultät) getan hat und noch tut. Bald 20 Jahre bin ich in Palästina und wenn wir auf “Sicht” fahren können, ist das ein Geschenk. Oft ist nicht einmal das möglich – die Kriege haben uns das gelehrt. In diesen haben wir gelernt, für das HEUTE zu danken und das VERTRAUEN zu stärken, dass MORGEN ein liebender Gott für uns sorgt. Das tut er auch – wie z. Beisp. Durch Misereor. Der Gott von Emmaus ist in so vielen Menschen mit uns unterwegs und diese Erfahrung stärkt und ermutigt zum Weitergehen. Ein großer Dank an Misereor.

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    …sehr wichtiges Thema für zukunftsfähige Gesellschaften, sowohl für das Schwellenland Brasilien , als auch für Europa. Es sollte aber sozial und ökologisch gerecht zu gehen!. Misereor sollte die Partner weiter unterstützen und den Erfahrungsaustausch mit anderen Ländern u.a mit Deutschland fördern . VG

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    Die Idee mit dem Legoturm ist einfach super. Meine Nichte, Franziska und mein Neffe, Konstantin haben in Großfischlingen am Wochenende einen Legoturm von etwas über 3 m in 7 Stunden gemeinsam im Treppenhaus gebaut. Insgesamt sind so fast 500,00 EUR zusammen gekommen.
    Wir hatten viel Spaß im Familienchat dabei und es war ein sinnvolles gemeinsames Werk die Zeit zu Hause gut zu überbrücken und um über die Arbeit von MISEREOR ins Gespräch zu kommen.
    Alles was man benötigt, sind Legosteine, Ausdauer und ein paar Menschen aus der Familie und dem Freundeskreis, die bereit sind pro Milimeter Legoturm einen 1 Cent zu spenden.
    Danke für die tolle Idee an die Familienkirche in Frankfurt. Hoffentlich finden sich noch viele kleine und große Baumeister und Baumeisterinnen.

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    Lieber Pirmin Spiegel,
    DANKE, für diesen so konstruktiv und ermutigenden „Fastenhirtenbrief“ ! Ich habe ihn sogleich mit Freude über meinen Verteiler weitergereicht. Mitten in diese oftmals tödliche Coronadunkelheit gibt er Impulse, die uns die Spürbarkeit der Leidensgeschichte, auch im Hier und Jetzt, nicht als das Letzte überläßt bzw, in der Hoffnungslosigkeit erstarren läßt.
    Ich bin wachgerüttelt in meinem Glauben, der mir Angst und Schmerz, auch nicht den Tod zaubberhaft wegwischt, aber bereits schon Heute, mit dem Blick auf Ostern, ein neues Handeln ermöglicht.
    Mitten in der Kriese Innehalten und in Solidarität das Neue Handeln in Demut mitgestalten.

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    Halten wir Einkehr
    Es passt zur Fastenzeit.
    Sind wir in uns gekehrt, und verstrahlen wir Licht.
    Diese Tage, diese Wochen, diese Zeit.
    Von jeden einzelnen von uns hängts ab,
    was wir ausstrahlen, strahlt auf uns zurück.
    Geh mit deinen Nächsten so um, wie du möchtest,
    dass man mit Dir umgeht.
    Nachdem kann man sich richten das ganze Leben.
    So einfach ist es gut miteinander zu leben.
    Wenn wir uns selber nicht im Weg stehen.
    Es geht darum zuerst uns selber gern zu haben.
    Wir können ja nicht Liebe verstrahlen, wenn wir keine haben.
    Also halten wir Einkehr, haben wir uns lieb, sowie wir sind.
    Wie schnell sind wir immer uns selber zu verurteilen,
    andere haben wir gehört zu verurteilen.
    Urteilen wir nicht, verurteilen wir schon gar nicht.
    Wenn wir uns selber gern haben hört das auf.
    Wer in der Liebe ist, strahlt sie aus.
    Der will nichts haben, der hat alles.
    Nichts mehr müssen und nichts mehr sollen
    Einfach sein, glücklich sein, und zufrieden sein
    Das ist das was ich mir vorgenommen habe
    Ideale Voraussetzungen für ein gutes Leben,
    sind auch gute Gedanken.
    Hört mal das Wort Ge danken Geh und Danke
    Unter diesen Aspekt Geh und Danke
    Geh und Danke dein ganzes Leben.
    Diese Fastenzeit wird getragen von der Liebe die wir ausstrahlen,
    und je mehr Liebe wir ausstrahlen umso mehr bekommen wir davon zurück.
    Es ist jetzt die Zeit in der Liebe ganz aufzugehen,
    in der Liebe zu uns selber, zu unseren Nächsten und zu allem

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    Guten Morgen, wenn man sich bemüht aus einer Katastrophe das Gute zu finden hat man genügend Gründe für einen Aufbruch für eine bessere Welt ohne „NOCH GRÖSsER , NOCH SCHNELLER , NOCH MEHR, NOCH STÄRKER, NOCH RÜCKSICHTSLOSER, NOCH MEHR KRIEGE, NOCH MEHR STACHELDRAHT , NOCH MEHR NATIONALER EGOISMUS, NOCH MEHR FLUCHT UND VERTREIBUNG, NOCH MEHR HASS, usw. zu schaffen. Die Frage , die sich mir stellt ist“ warum lässt es Gott zu , dass die Leidtragenden immer die Ärmsten dieser Welt die eigentlichen Verlierer sind . ??vielleicht wird aber doch noch eine Veränderung hin zu mehr Hilfe und solidarischem Miteinander stattfinden. Die HOFFNUNG stirbt zuletzt! Weiterhin für MISEREOR frohes Schaffen!

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    Ja, diese Welt hat eine Krankheit, es ist die „Menschheit“! Ich kann Matthias Horx überhaupt nicht folgen. Er ist mir zu platt, zu oberflächlich, aufgeblasen. Natürlich ist die Welt morgen nicht mehr die, die sie heute war. Aber löst sie sich auf, nur weil ein Virus sämtliche gegenwärtige unterschiedlichen Gesellschaftsentwürfe in ihre Schranken weist. Die Welt schlägt eine neue Richtung ein???? Welche Richtung, welche Visionen die „uns“ leiten . . .Nichts als Schlagworte! – Schaut doch nur mal dahin, wie die Weichen gerade gestellt werden. Billionen von Dollar werden locker gemacht zum Erhalt dieser weltglobalisierenden Wirtschaftsweise, egal in welcher politischen Legitimation dieser Turbokapitalismus organisiert ist. Woher soll denn die Kraft zur Umkehr kommen, Herr Horx? Aus unseren Kirchen? Was muß sich nicht dort alles ändern, wenn sie gehört werden wollen. Aus dem Katastrophenmanagement? Da lacht doch das Finanzkapital! – Vielleicht wenn sich alle Religionen der Welt zusammen fänden und eine gemeinsame Erklärung verfassten zum Erhalt dieses Planeten, dieser Schöpfung, in sozialer Gerechtigkeit, Achtung allen Lebens, Geschwisterlichkeit aller Menschen und Ächtung aller Formen von Gewalt. Es wäre schön, wenn die Christlichen Kirchen dazu einen Anfang wagten, ganz konkret, für jeden Tag, vielleicht als Sonntag for future. –

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    Oft musste ich in den letzten Tagen an ihre Worte vom letzten Jahr in Köln denken: „Die Erde hat Lungenentzündung.“ Das lässt Corona „nur“ als Manifestation einer kranken Welt sehen.
    Und hilft auf umfassende Gesundheit zu achten, durch weniger Konsum, größere Achtsamkeit gegenüber der Natur und mehr Gerechtigkeit.
    Danke, nun für diese ermutigenden Worte.
    Mit Spannung erwarte ich, was passiert, wenn wir unsere Wirtschaft und die Gesellschaft neu erfinden.

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    Vielen Dank Herr Spiegel für die guten Impulse – ja, die Frage dieser „Corona“-Fastenzeit an uns Christen ist die, ob wir eintreten für die Vision von einer nachhaltig solidarischen Welt oder ob wir nur darauf warten wieder zur Tagesordnung übergehen zu können…

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    Ich hab gerade eine Rundmail von einer Nichte bekommen – drum bin ich hier. War eine gut Idee von ihr!

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    In der aktuellen Corona-Pandemie wird mir mein privilegiertes Leben einmal mehr überdeutlich. Gewiss, es gibt Einschränkungen, ich verlasse meine Wohnung nur zum Einkaufen und für einen Spaziergang, d.h. Treffen mit lieben Freund*innen und der Familie, gemeinsame Kino-, Theater-, Konzertbesuche und auch geplante Reisen finden nicht mehr statt.
    Ich stellte in diesem Zusammenhang fest, dass ich zurzeit viel weniger Geld ausgebe. Natürlich laufen meine Miete, Nebenkosten, Versicherungsbeiträge etc. weiter, aber darüber hinaus gebe ich nur Geld für Lebensmittel aus. UND mein geplanter Osterurlaub fällt aus.
    Das Geld, das ich für meinen Osterurlaub ausgegeben hätte, stelle ich jetzt MISEREOR zur Verfügung. Ich bin ziemlich sicher, dass ich meine Urlaubskasse noch nie aus triftigeren Gründen geleert habe.

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    Super Beitrag. Schönheit ist individuell zu betrachten und liegt nun wie man so schön sagt im Auge des Betrachters. Vielen Dank für deine ehrliche Meinung und den tollen Beitrag!

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    Habe 3 Monate in dem Loch leben müssen,es ist noch schlimmer als beschrieben. Jetzt habe ich noch 7 von 10 Jahren Einreise Verbot .

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    Gibt es Ideen wie man trotzt abgesagter Gottesdienste man allgemein die Misereoraktion weiter in der Gemeinde bewusst machen

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    Am 01. März haben wir (der Zweigverein Fischbach des Kath. Frauenbundes und die MMC Fischbach in der Oberpfalz) einen Mitsingnachmittag nach einer Kreuzwegandacht veranstaltet und dabei Torten und Kuchen auf Spendenbasis abgegeben. Alle hatten sehr viel Spaß und es wurde fleissig mitgesungen und lustige Gedichte und Geschichten vorgelesen. Wir können an MISEREOR nun eine Spende von 250 Euro überweisen.
    Es hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht und wir haben uns vorgenommen, das zu wiederholen.

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    Beschneidung klingt viel zu harmlos, ich finde man soll es ruhig beim Namen nennen: Genitalverstümmelung.
    Während die Beschneidung von Buben mit Hygiene gerechtfertigt werden kann, geht es bei Mädchen doch wohl darum, ihre Sexualität zu unterdrücken

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    DANKE für diesen gelungenen Bericht. Eine wunderbar partizipative Konferenz, mit viel Kontakt und Möglichkeiten, sich einzubringen sowie einem ganzen Themenfeuerwerk. In der Tat, wir alle müssen den Mut zu neuen Horizonten in unbekannten Gewässern aufbringen. Lateinamerikas Misere ist auch die Europas, hervorgebracht durch unser koloniales, zementiert durch unser postkoloniales Denken. Hier ist zum einen Theorie und Methodik gefragt, zum anderen tatkräftige Umsetzer und Macher. Ernst Ulrich von Weizsäcker kommt auf den Kern. Er fordert eine „Aufklärung 2.0“. Es setzt unser Selbstverständnis, Wissenschaft, Demokratie, Religion auf neue Zukunftsgleise. Großen Dank auch an die LatAm-Konfi-Organisatoren, Barbara Schmidt, Misereor Bayern, mit ihrer unermüdlichen Mitstreiterin Margot Rodriguez, sowie Wolfgang Fänderl für die Konferenz-Architektur und Moderation.

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    toller bericht.
    heutzutage läuft halt alles nur mehr online auch den sozialen medien geschuldet.
    liebe grüße
    franziska von powder brows

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    Hey Patricia,
    Sehr schön und spannend erzählt. DANKE.
    Alles Liebe machs gut. Schöne Weihnachten.
    Viele schöne Erlebnisse und Eindrücke. Toll was du da machst.
    Liebe Grüße Tina Link

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    Nächstes Jahr wollte ich schreiben 😀

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    Ich bin sehr stolz auf Dich und freue mich darauf, von deinen Erfahrungen profitierten zu dürfen wenn du wieder daheim bist.
    Ich erwarte nächstes eine Erwachsene Tochter die über den Tellerrand schauen kann :-*

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    Hallo Paddy
    echt klasse was du gerade machst. Die Bilder und deine Berichte sind sehr interessant. Ich wünsche dir noch eine mega Zeit und viele erfüllende Augenblicke. Genieße die Zeit denn du wirst dich ein Leben lang daran erinnern. Für mich bist du eine Heldin.

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    Ich habe einen großen wunsch aber erfüllt werde ich ihn in diesem Leben nicht mehr bekommen. Ich würde mit 19 sehr schwer krank mein Leben war heute auf morgen ein Trümmerhaufen und ich stand daneben alles war weg Freunde, Familie alle ließen mich fallen ich habe die fsme eine Zecke ruinierte mein Leben ich bekam immer mehr heute habe ich plegegrad 4 und meine Nieren machen die biege mein Reflux ist kaputt sodas alles nachts aus Mund u Nase ausläuft ich habe seit Jahren einen dekubitus, starke Gleichgewichtsstörungen kann kaum laufen liegen fast nur noch im Krankenbett im Kopf bin leider total klar. Ich habe mich IMMER an der sängerin michelle hochgezogen wer Boden liegt muss wieder aufstehen, doch leider bleibt auch eine starke Frau mal für immer liegen wir wissen alle wir sind nur zu Gast auf dieser Welt und Gesundheit kann man NICHT kaufen auch nicht für Geld. Ich hatte nur den einen wunsch michelle , da SIE, mir IMMER mit ihren Liedern, ihr Lachen ,durch diese hölle Hälfte. Man kann doch heut zu Tage jemand anrufen ,mit unterdrückter nummer oder ne Karte mit ein paar Zeilen. Aber ich verstehe es, es tut nur weh. Ich wünschen den Menschen da draußen, denen es geht wie mir Kraft und Mut und vor allem Familie die da ist. Alles Glück der Welt für diese Menschen.

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    Der Beitrag Die Madchen haben wieder Zukunftstraume erschien zuerst auf MISEREOR-BLOG . Der Beitrag Hallo Umweltkrise – wir mussen reden. Wir haben ein Beziehungsproblem erschien zuerst auf MISEREOR-BLOG .

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    FÜR DEN BLAUEN PLANETEN

    Der Mensch, dieses kluge Wesen,
    Kann im Gesicht der Erde lesen.
    Er sieht die drohende Gefahr,
    Spürt die Erwärmung Jahr für Jahr.
    Homo sapiens muss aufwachen,
    Seine Hausaufgaben machen.

    Der Handel mit Emissionen
    Wird unser Klima nicht schonen.
    Weg vom ewigen Wachstumswahn,
    Braucht es einen weltweiten Plan.
    Für den Planeten, die Menschheit,
    Geh’n wir’s an, es ist an der Zeit.

    Kämpfen wir für Mutter Erde,
    Dass sie nicht zur Wüste werde.
    Retten wir uns’ren Regenwald,
    Gebieten der Kohle Einhalt.
    An alle Welt geht der Appell,
    Klimawandel ist universell.

    Weisen wir jetzt entschlossen
    Die Klimakiller in die Schranken.
    Bremsen wir Trump und Genossen,
    Der blaue Planet wird uns danken.

    FOR THE BLUE PLANET

    The earth is our mother,
    We will not have another.
    There’s no better place to find
    For animals, plants, mankind.

    Green woods, beautiful lakes,
    Nature has got what it takes.
    We have to keep clean the air,
    As environment everywhere.

    Put an end to coal mining,
    Nuclear power and fracking.
    Climate concerns all nations,
    Just as plastic in the oceans.

    For good living day and night
    Must change darkness and light.
    Our planet, so wonderful blue,
    We will always protect, We do!

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Mit freundlichen Grüßen

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    Das ist wirklich ein großes Problem , ich befürchte auch das es in dem ein oder anderem Land noch einige Jahre dauern wird bis es auf Europäischen Niveau ist.

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    Dieser weg geht schon viel zu lang, seit über 10.000 Jahren werden Frauen unterdrückt. Es ist wirklich Abscheulich was auf dieser Welt passiert, vor allem in Ländern wie Pakistan oder Indien. Immerhin liest man hier von einigen Erfolgen, hoffe nur, dass es besser wird.

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    Liebe Johanna,
    Wow, das war sehr interessant zu lesen und es steckt viel Recherchearbeit dahinter.
    Du bist ein „Nachwendekind“ und kennst daher zum Glück nicht eventuell zu erwartende „Repressalien“ nach pölitischen Äusserungen deinerseits, die der Obrigkeit nicht ins Konzept passen.
    Die Ostberliner und Ostdeutschen mussten Ähnliches wie Schulverweis, Berufsverbot oder gar Gefängnis befürchten. Doch es gab nicht Bürgerkrieg und dieses schreckliche Leid wie Du es aus Timor berichtest.
    Beschämt hat mich zu lesen, dass Du dort nach der Mauer gefragt wurdest und wir von den Ereignissen und dem Leid und Terror in Timor Nichts bewusst wahrgenommen haben.
    Danke Dir für den Weckruf und die ausgesprochene Hoffnung, dass Hinschauen, Proteste und Demonstrationen nicht erfolglos sind.
    Bleibe weiter aufmerksam und viel Freude und Erfolg beim Sprachelernen wünschen Dir Deine Großeltern verbunden mit herzlichen Grüßen.
    PS. Ich hoffe, dass diesmal mein Text rausgeht, Oma

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    Liebe Johanna,
    auch heute geschieht noch soviel Unrecht in der Welt, das man denken könnte die reichen Länder haben nichts gelernt. Bleibt nur zu hoffen, dass in deinem kleinen Land Timor Leste der Frieden von Dauer ist und soziale Gerechtigkeit errreicht wird. Herzliche Grüße aus Berlin

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    Liebe Johanna, immer wenn ich Fotos von dir sehe oder deine Texte lese, fühle ich mich in eine andere Zeit versetzt. Es erinnert mich stark an die Erfahrungen die ich selbst in der Fremde einfing.
    Du schilderst sehr bewegend was dich umgibt und Danke dass du uns deine Gedanken nach Deutschland trägst.
    Es ist immer wieder wertvoll sich zu öffnen und den Blickwinkel zu verändern. Ich wünsche dir weiterhin viel Freude und den Segen für alle, für ein gutes Zusammenleben und Arbeiten.
    Liebe Grüße aus Osterholz-Scharmbeck, Germany

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    though late, the story comes alive when Pirmin Spiegel along with Misereor team visited the squatter where Lakshmi lives. There are many bright children with dreams to be realized.. financial constraints and their abject poverty does no enable them t o translate their dreams to reality. Our humble efforts have taken children this far, God will touch human hearts to continue their journey.

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    Hi mein name ist petra.mein Freund ist da im gefängnis auch und wartet schon sehr lange darauf frei zu kommen..mittlerweile sind es sieben jahre.und weiss nicht wie lange es noch dauert.ich wünsche mir das so sehr das er frei kommt.sein vater ist krank und er hat noch einen sohn für den wünsch ich mir das am meistem. Hoffe eines Tages ist er frei. Viele grüsse petra

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    Die Erneuerung des Katakombenpakts ist für alle Menschen, die die Amazonassynode im Herzen und im Gebet begleiten, eine große Freude. Mein Zwillingsbruder und ich waren selbst am 12. und 13.10. in Rom und haben uns mit einigen teilnehmenden brasilianischen Bischöfen getroffen. Seit 2001 reisen wir jedes Jahr in die Amazonasregion und kennen die Menschen und ihre Sorgen und Nöte. Unser Onkel Reinhard Pünder war Generalsekretär bei Dom Helder Camara und ist von im zum ersten Bischof der Diözese Coroatá in Maranhao geweiht worden.

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    Wenn es einen „Amazonien-Pakt“ geben wird, hoffe ich sehr, dass er so viel Bedeutung für die Bewahrung unserer Schöpfung erlangt, wie der „Katakomben-Pakt“ für die „Kirche der Armen“ und die Theologie der Befreiung. Es gibt keine Zeit zu verlieren!

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    Hallo Johanna und Charlotte,

    Ich hoffe das Tetun lernen und das leben im Kloster, fällt nicht zu schwer. Tetun ist doch die am meisten verbreitete Sprache in Dili oder? Wahnsinn wie anders es bei euch ist.
    Alles gute aus Cochabamba
    LG Martin

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    Hallo Patricia,
    Mega, wie anders es bei dir ist. Du bist seit dem 24 September in Malawi richtig? Wie ist die Arbeit im Kinderheim? Ich würde mich freuen mehr von euch zu lesen.
    Alles gute aus Cochabamba von
    Martin 🙂

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    Regen ☔️ in Berlin…. da kann man gut den Blog lesen. Warum eigentlich hast du so viel Leerlauf dass du nun sogar die Rumpelkammer aufräumst? Liebe Grüße vom wie immer neugierigem Froschi

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    Liebe Johanna,
    Danke fuer Dein spannendes und interessantes Berichten von Deiner Arbeit und von Deinen ersten Eindrücken in Timor Leste. Du reflektierst so offen und aufmerksam und wertschätzend. Es war schoen Dich und Charlotte in Dili kennen gelernt und getroffen zu haben, auf unserer Dienstreise in Osttimor vor ein paar Wochen. Ich sehe immer wieder Fotos von Euch wenn Sr. Sonia im fb über die Arbeit des Canossa Magalhaes Training Centre berichtet. Viel Spass und guten Mut weiterhin fuer die Arbeit und das Leben in Dili. Liebe Grüße aus Stuttgart, Inge

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    Sehr interessant und eine schöne Idee. Ich gehe ab und an auf Goldsuche. Wenn ich genug gesammelt habe, lasse ich es wahrscheinlich auch zu einem Schmuckstück verarbeiten. 🙂

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    Liebe Johanna, bereits nach einem Monat schon sehr weise und gute Gedanken!
    Halte diesen Spirit aufrecht!
    Liebe Grüße aus Aachen,
    Kesuma

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    Danke liebe Johanna, dass Du uns an Deinen neuen Erfahrungen und Geanken so ausführlich teilhaben lässt. Klingt nach viel Arbeit aber auch frohen Mut.
    Auch für uns Anlass zum Nachdenken über die von uns oft als Selbstverständlichkeiten angesehen werden.
    Weiterhin viel Freude und Ausdauer, bleib gesund und munter.
    Liebe Grüße von Deinen Großeltern

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    Guten Tag,
    seit 2008 kenne ich dieses Projekt persönlich.
    Ich fände es furchtbar, wenn MISEREOR dieses Projekt nicht länger unterstützten würde.
    Mit freundlichem Gruß
    Kurt Caspari

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    Hallo lieber Martin,
    deine Beiträge sind klasse, wirklich super toll geschrieben – und aus Erfahrungen lernt man! 🙂 Alles gehört zur Reise des Lebens dazu und ist gut so.
    Ich freue mich auf weitere Beiträge.
    Sonnige Grüße
    Maike

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    Muito obrigada! Um bom resumo do que foi aquele encontro. Esperemos que dei como fruto o respeito da vida e da dignidade humana a pesar de ter de reconhecer que por agora, parece que os próprios insurgentes não ouviram nem escutaram nada do dito no Seminário… os ataques continuam cada vez pior…

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    Lieber Martin,
    ich habe ein paar Jahre im Freiwilligendienst mitgearbeitet und fühle mich, auch, wenn ich jetzt in einem anderen Bereich von MISEREOR arbeite, diesem immer noch sehr verbunden. Weshalb ich auch immer mal in den Blog schaue um zu lesen, was ihr denn so treibt. Und da bin ich heute auf deine Beiträge gestoßen. Hut ab. Du solltest eine Tätigkeit als Kolumenschreiber in Betracht ziehen. Herrlich. Habe alles in einem Rutsch gelesen. Die Realität ist eben so, wie sie ist und lässt sich oft mit einer Portion Humor besser ertragen. Auch das ist Freiwilligendienst. Und auf sein Bauchgefühl zu hören und nicht überängstlich vor Mücken zu werden, egal was Dr. XXX im Vorbereitungsseminar gesagt hat, auch das ist Freiwilligendienst.
    Freue mich auf weitere Beiträge von dir.
    Alles Gute, Uta

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    Keep calm and Harry on! Du weißt schon wer wird auch erst nach Jahren besiegt. Trotz aller Anfangsschwierigkeiten hoffe ich sehr, dass Sie Fuß fassen und sich einbringen können. Jetzt bin ich erst einmal gespannt, wann Sie Vollzug bei der Aufenthaltsgenehmigung vermelden. Ich werde Ihren Blog im Kollegium publik machen.

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    Ein kurzer und „knackiger“ Beitrag zum Abbrennen der Regenwälder, der gut zeigt, wo unsere persönlichen Möglichkeiten zum Handeln liegen! Ich werde ihn nutzen, um in unserer Pfarrei auf dieses Thema aufmermsam zu machen.

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    Wow, ein ausgezeichneter Blog, den du hier geteilt hast und der von der besten Fotografie, die du gezeigt hast, so cool ist. Nun, ich habe kürzlich eine große Hochzeitsfeier genossen und ich muss sagen, dass es eine großartige Fotografie gab, die von „Highlight Wedding“ angeklickt wurde. Wirklich, so einen schönen Moment hatte ich.

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    ACAPE als Manager des Wandels in Haiti wird lt. eigener Aussage in dem Artikel „stille Helden“-Biobauern gegen den Klimawandel- von Misereor unterstützt. Angeblich ist Misereor die einzige Organisation, die Agrarökologische Landwirtschaft unterstützt. Ist die ACAPE eine Partnerorganisation von Ihnen?

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    Au weia gleich so eine schlechte Erfahrung am Anfang das ist schade und es ist sicher nicht so einfach die Sympathie für das Land zu behalten wir wünschen dir einen kühlen Kopf und wachen Verstand damit sich so etwas nicht wiederholt und sind neugierig auf deinen Blog! Liebe froschige urlaubsgrüsse aus dem wilden Kaukasus! und Willi

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    Ein toller Blog – frisch, fröhlich, mit klarem Blick, Ironie und Realismus – sehr schön! Wir wünschen dir weiterhin eine gute, spannende Zeit und tolle Begegnungen!

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    Sehr geehrter Herr Hauptgeschäftsführer Pater Pirmin Spiegel!
    Glücklicherweise habe ich Ihre MISEREOR- Website angesehen und so wage ich es nun Ihnen
    eine Bitte vorzutragen! Unser Verein für Brunnen und Hilfsprojekte in Brasilien hat in den letzten 11 Jahren 930 Brunnen hauptsächlich in Bahia ( Barra und Buritirama) bei den verstreuten Siedlern errichtet.
    In der Homepage http://www.brunnenprojekt.at sind die meisten dieser Brunnen dokumentiert.
    Nun könnten wir mit einem besseren Bohrgerät schneller arbeiten und sehen jetzt, dass die Spenden aus unserem Land nicht mehr ausreichen.
    Deshalb bitte ich Sie nach eingehender Prüfung dieses Projekt für Bahia – Pernambuco zu unterstützen!
    Mit freundlichen Grüßen
    Josef Fink / Obmann des Hilfsprojektes

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    Sehr guter Artikel. Der Mensch geht schon lange mit der Natur nicht mehr so um wie es sein muss. Es wird Holz ohne ende gerodet und dabei vergisst man, dass dies elementar wichtig ist zum leben…

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    Über die enorme Größe war ich mir gar nicht bewusst. Er erstreckt sich über neun Länder, das kann man sich gar nicht vorstellen. So viel unberührte Natur kommt auch nicht mehr oft vor.

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    Da gebe ich meine Vorrednerin Recht. Es entzieht sich meist unserer Kenntnis wie schlecht es andere haben und damit vergessen wir oft wie gut wir es haben. Man kann nur jeden wünschen, dass sich Krisensituationen entspannen.

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    Traurig zu lesen was in anderen Teilen der Welt los ist und wie sehr man dort um Frieden und Gerechtigkeit kämpfen muss.. Da muss man zugeben das es bei uns jammern auf hohem Niveau ist. Ich hoffe für die Menschen in Venezuela kommt es zu einer friedlichen Lösung.

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    Danke für die Hinweise. Mit allen genannten Punkten beschäftigen sich MISEREOR-Fachleute seit Jahren intensiv.

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    Die #degrowth-Bewegung hat viele Lösungen anzubieten. Ich empfehle Ihnen, wachstumskritische Beiträge wie z.B. https://www.postwachstum.de/alle-artikel zu lesen. Suffizienz, Wachstumswende, Postwachstumsökonomie, Wirtschaftsschrumpfung, Verzicht auf unnötige Produkte, #zerowaste und #cradletocradle sind nachhaltige Reaktionen auf den Klimawandel, der von gieriger Profitmaximierung verursacht wurde.

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    ..das ist wirkliche Flucht-URSACHEN-Bekämpfung; danke!

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    So lobenswert das auch ist, dass Erzbischof Burger sich um die Erwärmung auf den Philippinen kümmert. Vermutlich würde es aber auch nicht schaden, wenn er sich um die richtige Organisation seiner Erzdiözese in Freiburg kümmern würde. Neben einem Loch von bis zu 160 Millionen wegen nicht abgeführter Sozialabgaben scheint sich nun auch noch ein Loch wegen nicht gezahlter Steuern aufzutun. Auf Erträge des katholischen Darlehensfonds.

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    Finde ich total klasse, es muss ja nicht immer Pandora oder Thomas Sabo sein. Ich kaufe sowieso lieber Schmuck von privaten Juwelieren, die mir sozusagen Einzelstücke anfertigen.

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    Interessant und Mut und Hoffnung machend. Kann man die Verwertung von Z.: Elektroschrott in allen Ländern nicht zur Pflicht machen?! Und kann man die Verwertung als Geschäftsmodell mehr publik machen? Und das Gold und Silber auf dem Markt/anderen Gold- und Silberschmieden anbieten? oder diesen Schmuck in 1-Welt Läden verkaufen? Herzlich,
    Nicola Dumont

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    Lieber Herr Wolter,
    vielen Dank für diesen Beitrag. Auch nicht kundige Personen haben auf Grund Ihrer Erklärungen nun genügend Argumentationen gegen die Gentechnik erhalten. Meist scheitern daran ja viele Diskussionen, dass man einfach nicht genug Hintergrundwissen hat, um den schnellen Rufen nach Gentechnik als Lösung gegen den Hunger etwas entgegenzusetzen.

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    Unser Erdball blutet aus unzähligen Wunden. Howrah ist eine davon. Hilfe ist dringend nötig. Wer nicht in der Lage ist, finanzielle Hilfe zu leisten, sollte die Probleme dieser Welt immer und immer wieder teilen. Vielleicht öffnet man dadurch Herzen und Gelsdbörsen, derer, die es sich leisten können. Man darf sich nicht entmutigen lassen.

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    Es ist wie immer ein Genuss, den Gedanken von Heribert Prantl zu folgen. Natürlich, den Inhalt kann man schwer genießen, gleichwohl aber die Art des Anstosses und s Fragens. Ja, wir müssen uns wohl endgültig von einer Haltung des steten Fortschritts verabschieden und wieder das Kämpfen lernen, fuer die Armen und Entrechteten und gegen den Wahn der Rendite. Wir sind schon viele und wir können viel bewegen, wenn wir die richtigen Strategien entwickeln. Das aber ist leider eine Menge Knochenarbeit!

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    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich sehe dies genauso wie Herr Berbrich. Meines Wissens wurde vor 70 Jahren mit Hilfe der UNO der Staat Israel gegründet und einen Tag später sollte der Staat Palästina gegründet werden, nur haben dies sowohl die Palästinenser als auch die ganzen arabischen Staaten seinerzeit vehement abgelehnt und verhindert.
    Außerdem gab es ja fast eine Zweistaatenlösung unter Rabin und Jassir Arafat, nur hat damals Arafat eine Maximalforderung gestellt, was nicht zu akzeptieren war. Für mich wäre das so, als wenn bei der Wiedervereinigung von Deutschland unsere Regierung noch weitere Forderungen z.B. Rückgabe von Oberschlesien etc. gefordert hätte.
    Ich erwarte auch, daß z.B. in Palästina eine andere Rechtsprechung an den Tag gelegt wird. Ich kenne dort sehr gut die Salesianer-Ausbildungsstätte und auch die Klinik La crèche ist mir bekannt. Es kann aber nicht sein (ich bekam es in diesem Zusammenhang mit), daß z.B. ein Taxi-Chauffeur 7 mal angeklagt wird, weil er immer wieder Frauen vergewaltigte und 7 mal bekam er recht und die Frauen waren die Schuldigen. So geht es einfach nicht!
    Für die Juden ist der Staat Israel äußerst wichtig! Mit freundlichen Grüßen, Heidemarie Bayer

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    Das Hungertuch spricht mich sehr an. Besonders das Blau finde ich beeindruckend. Was ich aber nicht verstehe sind die Schriftzeichen links unten. Ich habe nur gelesen „Geheimnisvolle Schriftzeichen“. Gibt es keine gennauere Erklärung?
    Viele Grüße
    Sieglinde Wagner

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    Liebe Nadja,
    ich finde Deine Berichte sehr schön und ich habe das Gefühl, durch deine Augen deinen Einsatzplatz zu sehen und auch ein wenig kennenzulernen. Insbesondere dein Eintrag vom 01. Februar hat mir sehr gut gefallen und mich auch nachdenklich gemacht. Der Bericht hat mir wieder einmal gezeigt, wie wichtig es ist, uns selbst und unsere eigene Wahrnehmung immer wieder aufs Neue zu hinterfragen, weil wir letztendlich dadurch, wie wir die Welt beschreiben diese erst in einer bestimmten Art und Weise erschaffen. Ich denke, dass diese Reflexion ein Lernprozess ist, der nie zu Ende ist. Und das ist auch gut so 🙂

    Alles Liebe
    Sarah

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    Liebes Miserior Team, Lieber Herr Appold,

    ich bin überwältigt von den beiden Videos. Ich bereite mich gerade auf meine Wort-Gottes-Feier am 10.3. vor, bei der es um das Hungertuch gehen soll.
    Es ist der erste Sonntagsgottesdienst der in unserer Pfarrei von Laien geleitet wird und ich bin sehr gespannt ob uns dieses spannende Thema dabei hilft den Menschen das Wort-Gottes näher zu bringen.
    Vielen Dank für die tolle Arbeit!

    M. Hase

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    Sehr geehrte Frau Friess,
    vielen Dank für den Artikel. Was Sie schreiben (z.B. 88% Produktionssteigerung) befindet sich teils im Widerspruch zur Argumentation von Vale. Vale behauptet, dass der Damm inaktiv gewesen sei und vor Jahren bereits die Dekommissionierung beantragt wurde. Können wir telefonieren?

    Mit freundlichen Grüßen
    Till Möwes

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    Lieber Lasse,
    vielen Dank für den ausführlichen 2. Bericht über Weihnachten, Tansania-Zugreise etc.
    Für Deine Freiwilligenarbeit wünschen wir Dir Gesundheit und weiterhin viel Einfühlungsvermögen.
    Liebe Grüße aus SZ von Oma und Opa

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    Danke Elisabeth für dein Engagement!

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    Guter Artikel, der verdeutlicht , dass die heutige Massenproduktion von Fleisch weder dem Menschen noch den Tieren oder Mutter Natur gut tut. Gerade wir, als reiche und entwickelte Nation, der es an Nichts mangelt und wir fast wieder im Paradis leben (ernährungssicherheit, soziale und politische Sicherheit) verglichen mit einem Grossteil der Länder , die in irgeneiner Form zu unserem Wohlstand beitragen, sollte uns nachdenkene lassen , wie wir weniger Ressourcen nutzten. Reduzierung des Fleischkonsums wäre da ein Einfaches…

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    Eines liebe Kirchengemeinde ist mir gerade klar geworden.
    Ich werde ab jetzt jeine Kirche mehr betreten und höchstwahrscheinlich auch austreten .
    Land von der Kirche zu pachten steht längst nichtmehr im Raum.
    Eh ich es vergesse aber wir machen euch satt.
    Gruß aus Bayern.

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    Moin
    Wer so einen Vergleich macht sollte sich erst mal selber an die Nase fassen…
    Früher war die Kirche doch der grösste Raubritter…hat Menschen unterdrückt..in absoluter Armut leben lassen. Und jetzt den Moralapostel spielen?!
    Wer spendet denn noch für die Kirche?
    Das sind doch die Landbevölkerung bzw Landwirtschaftsfamilien…
    …bei uns sieht man sonst nix mehr in der Kirche. Und von Spenden bei denen zu reden schon gar nicht….
    Und dann geht Misereor hin und wettert indirekt gegen diese Landwirtschaftsfamilien…ihr solltet euch was schämen….in meinen Augen das absolut Letzte …!!!!!
    Wir als Familie haben jedes Jahr für Misereror gespendet, aber das ist jetzt vorbei. Wir spenden dort wo wir und unser Geld , welches wir mit Schweinen verdient haben, auch willkommen sind und nicht angefeindet werden…
    Misereor?? ….in meinen Augen das Letzte….nein das Allerletzte!!!!!!
    Schöne Vorweihnachtszeit noch….

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    hallo nadija,
    habe heute bei Ralf deine Blogs gelesen, waren sehr aufschlussreich ich bin begeistert .
    weiterhin alles gute und viel freude
    deine oma martha

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    Liebe Céline,
    danke für deinen Eintrag. Ich finde es toll, dass die Rückkehrenden in nächster Zeit bei Demos überall in Deutschland mit dabei sein wollen. Eure geplanten Aktionen finde ich sehr gut (Zumba etc.) und eure Leinwand ist klasse. Da werdet ihr bestimmt Aufmerksamkeit mit erregen!
    LG aus Aachen, Uta (früher Team FWD)

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    Hallo Lisa,
    Es freut mich, dass es dir so gut gefällt.
    Aber ich freue mich auch schon wenn du wieder kommst und wir wieder mit dir zusammen spielen können.
    Ich hoffe du hast auch noch weiterhin viel Spaß.
    Bis bald und viel Glück deine Lea.

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    Hallo Lasse….
    Julian war so lieb mir die Kontaktdaten zu zusenden…mit deinen Beiträgen!
    Ich werde eine eifrige Leserin sein…
    Schön das du uns an deinen Erlebnissen, deinem Alltag teilhaben lässt!
    Toll, das deine Freundschaft mit deinem Bruder forever…
    Schon so viel Jahre besteht..ich denke oft daran, wenn du bei uns warst an unsere Gespräche…, als ihr noch jünger wart, und mit Julians Opa Nachtwanderungen gemacht habt…Filme oben bei Julian im Zimmer bis morgens geschaut habt…
    Ich wünsche dir eine tolle, Erfahrungsreiche Zeit…und freue mich über ein gesundes Wiedersehen…
    Liebe Grüsse….Andrea

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    Es ist bewundernswert und wichtig, dass Ihr, Sindy und Yessica, beim Waldspaziergang dabei wart. Es muss viel mehr Öffentlichkeit dafür hergestellt werden, dass deutsche Konzerne fossile Energie von so weit her importieren (zusätzlicher CO2 Fußabdruck, was für ein Irrsinn) und welches Leid dahinter steckt.
    Und doch macht es wieder Hoffnung, zu sehen, wie viele meist junge Leute sich weltweit für den Ausstieg aus fossilen Energien einsetzen. Auch beim Besuch von Saúl Luciano in Köln-Mülheim, dem peruanischen Bergführer, welcher zusammen mit German Watch eine „Klimaklage“ gegen RWE gestartet hat, waren sehr viele junge Leute sowohl aus Lateinamerika als auch von hier mit bewundernswert starkem Engagement.

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    Hallo Lisa,
    es freut uns, dass du so viele nette Menschen kennen lernen darfst.
    Wir sind sehr stolz auf dich.

    Denk an die Muschel!!!

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    Hi Lisa ich halte deine alten Arbeitskollegen und Klienten auf dem laufendem und Drucke deinen Block immer aus.
    Gruß vom Georgshof deinen Carina

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    Lieber Lasse,
    danke für die lieben Grüße und die Bitte Deinen Blog zu lesen. Es freut mich, dass Du weiterhin offen und vertrauensvoll mit vielen neuen Menschen in Kontakt kommst.
    Ich wünsche Dir noch viele Situationen in denen Du lachen und über die Andersartigkeit und Ruhe mit der andere Menschen mit Situationen umgehen können, staunen kannst.

    Ich werde weiterhin Deinen Bericht lesen.

    LG Meike Oeler

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    Es ist nicht zu fassen, wieviel Macht die Industrie hat.

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    Vor lauter Geldgier der Firmen und ein nicht hinschauen und nicht hinhören unserer Politiker werden Menschen in Ländern wie Kolumbien und Südafrika enteignet oder in Gebiete umgesiedelt. Einen finanziellen Ausgleich bekommen diese Menschen aber nicht. Aber das Grundwasser wird verseucht und die Nahrungsgrundlage wird ihnen genommen. Was ist das für eine Moral, nicht nur der Firmen sondern auch unserer Politiker, besonders derjenigen mit einem „C“ der Partei.

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    Die Haltung der Verantwortlichen Deutschlands ist beschämend und unwürdig. Diese menschenverachtende Politik muss ein Ende haben. Der Mensch muss Massstab werden, nicht länger der Profit!
    Unser Reichtum basiert weitgehend auf Ausbeutung und unfairen Geschäftsmodellen. Und das ist UNRECHT!
    Politiker und Politikerinnen, übernehmen SIE persönlich endlich angemessen und ehrlich die Verantwortung für das, was SIE tun oder zulassen!

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    ich bin dankbar für jeden qm Humus-Aufbau, denn davon und gesundem Saatgut ist unser Leben abhängig.

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    Hallo liebe Freiwillige
    Im letzten Jahr hatte ich das Glück Lea und Timor-Leste für ein paar Tage besuchen zu können. Die Zeit dort war zwar etwas kurz, aber sehr schön und intensiv und ich freue mich immer, wenn ich etwas über das schöne Land und die Menschen dort erfahren.

    Liebe Grüße Stefanie Zahnreich

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    ich finde es genial, dass misereor- ein sehr bekanntes hilfswerk- seine stimme für eine bäuerliche landwirtschaft einsetzt. glückwunsch und: weiter so! wir sind mit unserer eine-welt-gruppe dabei.

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    Liebe Maria,
    eine tolle Idee, die ihr da hattet. Und das Treffen scheint euch großen Spaß gemacht und zu haben und hat euch neue Impulse gebracht.
    Aus meiner Zeit im Freiwilligendienstteam kann ich mich gut daran erinnern, dass es bei den Kochabenden während der Rückkehrertreffen oft hieß: Egal, was es ist, es wird zuerst einmal frittiert ;-)))
    Schade, dass die Tradition des gemeinsamen Kochens und Essens bei uns in Deutschland so verloren gegangen ist. Zumindest in sehr weiten Teilen der Gesellschaft …
    LG aus der Mozartstraße!
    Uta

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    Ich kenne H. Pirmin Spiegel, seit er in Bierbach unser Pfarrer war. Ich bitte um seine E-Mail-Adresse. Ich möchte mich mit ihm austauschen. Ich bin Förster. In seiner Abschiedspredigt bei uns hat er gesagt. „Das Leben lohnt jeden Einsatz“. Das ist fundamental. Es geht weit über den Menschen hinaus. Viele Grüße Georg Josef Wilhelm

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    Hallo liebe Maria,

    deine Erzählungen von dem Treffen hören sich wirklich sehr toll an.
    Man merkt irgendwie, dass ihr die Kultur in Timor wirklich gelebt und angenommen habt, woran Leonie und ich im Moment noch arbeiten 🙂
    Die Arbeitskolleginnen im CTID waren auch völlig begeistert von eurem Treffen, den Fotos und dass ihr echt-timoresisch gekocht und gespült habt!

    Liebe Grüße aus Baucau und ich wünsche euch schon mal alles Gute für die gesammelten Ideen…
    Lisa

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    Niemand sollte auf der Welt an Hunger leiden .. schade das man es nicht hinbekommt!

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    Lieber Lasse,
    deine Mutter hat mir freundlicherweise den Link zu deinem Blog zukommen lassen. Dafür bin ich ihr sehr dankbar.
    Ich bin total beeindruckt von deinem Blog! Lasse, deine Texte, deine Bilder, deine Reflexionen über das ganz andere Leben in Afrika und was du daraus für dich schließt, beeindrucken mich wirklich sehr. Ich freue mich, dich nun eine Zeit über deinen Blog begleiten zu dürfen.
    Ein bisschen stolz bin ich schon, dass ich für 6 Jahre deine Lehrerin sein durfte. Gern erinnere ich mich an gemeinsame Episoden, wie das Hühnerreferat mit Julian – ein Praktiker und ein Theoretiker schaffen etwas Grandiose – oder die Nächte unter dem Sternenhimmel auf dem Plattschiff in Holland bei unserer Abschlussfahrt…. Ich wünsche dir von Herzen weiterhin offene Augen, ein Gespür für die Menschen, Mut und ganz viel Glück.
    deine Carmen Mucha

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    Treffende Sätze zur Fastenaktion der MISEREOR. Nicht fragen: Wo bist Du Gott? als Menschen massenweise umgebracht wurden, sondern fragen: Wo bist Du Mensch?, da wir fast geschwiegen haben. Der Künstler, Uwe Appold mutet wie ein Philosoph/Theologe an. Seine Gedanken, wie sie in diesem Interview zur Sprache kamen, werden oder müssen in die Tat umgesetzt werden.

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    Es ist ein wirklich sehr spannender Text, der mich auch heute noch zum Nachdenken anregt.

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    Machen weiter so! Es gibt schon sehr viele Menschen , die Sie unterstützen wollen . Machen Sie mehr Veröffentlichungen über Agraökologie, damit sich Ihre Idee wie ein Flächenfeuer ausbreitet! Werden Sie viele, die nicht mehr überhört werden können!!!!!

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    Hallo Nadja,
    das klingt alles wunderbar! Viel Glück weiterhin!

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    Lieber Lasse, Deine Verwandtschaft aus Garmisch-Partenkirchen schaut dir auch gerne über die Schulter! Respekt! Hab noch gute Zeiten, wertvolle Begegnungen und gute Erfahrungen !!!

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    Hallo Lasse, deine Verwandtschaft aus Garmisch-Partenkirchen schaut die auch erfreut über die Schulter! Toll! alles Gute und weiterhin viele gute Erfahrungen!

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    Vielen Dank für netten Kommentare! Freue mich sehr über das positive Feedback. Nemimuna bose mwane!

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    Lieber lasse,
    Ich freue mich auf diese Weise an deinem Leben in Sambia teilnehmen zu können. Danke dafür! Interessant finde ich, dass du mit sehr unterschiedlichen Menschen zusammen triffst und dabei auch Überraschungen erlebt!
    Alles gute und viel Freude wünscht dir o margret

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    Für den ausführlichen Bericht von Deinem Freiwilligendienst in Solwezi sei herzlich bedankt.
    Wir wünschen Dir und Ben alles Gute.
    Oma und Opa aus SZ

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    Danke für die lieben Kommentare.
    Wir erleben wirklich eine unglaublich tolle Zeit hier. Wie du es geschrieben hast, Uta, der Einsatzplatz ist ein 6er im Lotto 🙂

    Ich freue mich, wenn ich euch einige Einblicke mit diesem Blog geben kann…. und ihr die tolle Atmosphäre, die hier herrscht ein bisschen mitfühlen könnt.
    Liebe Grüße,
    Nadja

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    Liebe Nadja,
    wow, das ist ein toller Blog. Ich weiß, dass wir hier in Deutschland uns nicht vorstellen können, wie das Leben in Karonga tatsächlich aussieht. Aber mit deinen großartigen Berichten öffnest du auch für uns hier das Fenster zur Welt ein bisschen weiter und ich erhasche ein paar Blicke nach Malawi.
    Danke dafür 🙂
    Viele Grüße, Maria (Timor-Leste)

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    Lieber Lasse,

    Richtig guter Blog !!! Da bekommt man gleich das Gefühl wieder in Solwezi zu leben 🙂 Ich hoffe dass ihr auch weiterhin so viel Spaß haben werdet und freue mich schon auf den nächsten Beitrag 😉

    LG Seb

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    Lieber Lasse,
    vielen Dank für den schönen Artikel!
    Du beschreibst sehr anschaulich wie es in Sambia ist. Interessant finde ich auch die kleinen Missverständnisse und der Humor mit dem diese hingenommen werden.
    Ich wünsche Euch weiter einen guten Aufenthalt mit vielen interressanten Eindrücken und Gesprächen. Wenn man Dich gut kennt, kann man sich ein paar der Situationen noch besser vorstellen.
    Viele Grüße aus Hamburg, Olaf

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    Liebe Lisa,
    wie wunderschön, deinen Bericht zu lesen! Ich wünsche euch eine wunderschöne und erlebnisreiche Zeit mit all den wundervollen Menschen um euch herum!
    Liebe Grüße
    Lina (eine ehemalige CTID-Freiwillige)

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    Lieber Lasse,
    gaaaanz tolle Bilder. Schöner Blogeintrag. Für die Touristen hätte ich mich auch geschämt … Klasse, dass es jetzt in Solwezi eine geteerte Straße gibt. War in 2011, als ich da war, noch nicht so … Und alle Achtung, dass du über diese Brücke gegangen bist. Mich hätte da keiner rüber bekommen!!!
    LG aus Aachen, Uta (früher im Team FWD …)

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    Hey Lisa, wir sind alle mega stolz auf dich. Wir hoffen, dass du auch noch weiterhin so viel Spaß hast und du noch viele tolle Erfahrungen sammeln kannst.
    Deine Spechts

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    Liebe Lisa,
    wir wünschen dir weiterhin viele tolle Begegnungen mit vielen netten Menschen.
    Deine heitere Art wird dich auch in schwierigen Situationen nicht im Stich lassen.
    Wir sehen in deinem Gesicht eine glückliche, zufriedene Lisa.
    Alles gute bis zum nächsten Mal
    Wir sind stolz auf dich
    Deine Tronsberg’s
    Viele Bekannte von uns erkundigen sich immer wieder über dich

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    Hey Lisa ❤️
    Du hast es ja super schön
    machs gut
    Viele Grüße

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    bin mega stolz auf dich, Cousinchen! :-*

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    Gute Interview. Herzlichen Glūckwūnscht an Herrn Ivan Velásquez . Er hat den alternativen Nobelpreis verdient. Un gran orgullo para los colombianos que luchan por los derechos humanos. Danke Susanne Breuer

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    Liebe Lisa,
    herrlich. Ich musste echt ein paar Male seeeehr schmunzeln. Ihr habt aber auch wirklich so ziemlich alle kulturellen Stolpersteine innerhalb von zwei Wochen abgehakt ;-))) Kann jetzt also nur besser werden!
    Viel Spaß in Baucau und liebe Grüße aus Aachen!
    Uta (früher im Team des FWD …)

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    Nos sentimos muy agradecido satifecho al averse publicado las actividades realizada dentro nuestro territorio estamos seguro que el fallo que emita la comicion del TRIBUNAL sea en fabor de la NATURALEZA en beneficio nuestro saludos cecilia

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    Danke, das habe ich viele Jahre genauso gesehen und erlebt in Nairobi. Das viel gepriesene ubuntu bleibt auf der Strecke.

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    Liebe Nadja,
    vielen Dank für deinen Blogeintrag. Ich habe bis vor 2 Jahren auch im Freiwilligendienst mitgearbeitet und freue mich immer wieder, von euren Erfahrungen zu lesen.
    Du scheinst mit deinem Einsatzplatz ja wirklich einen 6er im Lotto gewonnen zu haben. Es hört sich toll an. Und es wird auch so weiter gehen. Jeden Tag neue Erfahrungen. Jeden Tag ein anderer Blick auf’s Leben. Ich wünsche euch beiden eine gute Zeit.
    LG aus Aachen, Uta

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    Sehr geehrter Herr Allgaier,
    in Ihrer Besprechung müsste es CO2-Erzeugung und nicht „CO2-Verbrauch“ heißen. Das Familienexperiment kommt zu spät! Frau Pinzler müsste bei ihrem Werdegang schon vor 35 Jahren gewusst haben, dass Energiesparen der beste Klimaschutz ist. Wenn ihr das Weltklima ein ernsthaftes Anliegen gewesen wäre, hätte sie schon vor 35 Jahren die jetzt gemachten Erfahrungen haben können und als Bericht veröffentlichen. So aber hat ihr Buch einen Beigeschmack: Geld verdienen!
    Jeder ab Jahrgang 1965 und älter konnte ab etwa 1986 wissen, dass unser Lebensstil das Klima unwiederbringlich ruiniert und wir den Enkeln die Lebensgrundlagen zerstören.

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    Ich finde die Aussagen von Frau Würzberger sehr gut interessant kann auch alles sehr gut nachvollziehen. Dennoch fehlt mir die berühmte andere Seite der Medaille, denn was sie sagt, ist nur in eine Richtung sehr, sehr eng geführt. Daher würde ich gerne mit ihr in Austausch treten. wie ist dies möglich?

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    Sehr geehrte Frau Friess,

    besten Dank für Ihren Bericht ! Habe mich in letzter Zeit auch mal mit der Deutsche Bank Stiftung befaßt. Selbst dort ist von Wertewandel keine Spur zu sehen. Die Bilder auf der Webseite sind heute Standard der Werbeagenturen. Sehr eigenartig, daß man an die Geschäftsführung nicht herankommt. Die Stiftungen der großen Firmen sind niemandem wirklich Rechenschaft schuldig.

    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Peltzer
    Namibia

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    Auch wenn das da vielleicht nicht direkt zu Veränderungen geführt hat angesichts der Profitgier der Aktionäre, finde ich diese Aktionsform sehr gut. Es ist wichtig, kritische Botschaften in diese Parallelwelten einzubringen und die Versammlungen sind dafür eine gute Plattform, wo man sich Rederechte einkaufen kann.

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    Es ist gut, dass Misereor die Tacanas im Kampf um ihren Lebensraum unterstützt.
    Kann Misereir nicht eine Klage vor den UN oder einem UN-Gericht unterstützen? Oder Unterschriften sammeln?
    Herbert Kaefer

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    Persönlicher ernüchternder Bericht – Gott sei Dank mit ganz viel Leidenschaft!

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    Liebe Frau Friess,
    vielen Dank für Ihren Beitrag. Sie sprechen mir aus der Seele! Und auch wenn es oft frustrierend ist, so ist es doch wichtig, an solchen Themen zu arbeiten und sie publik zu machen. Ich bin auch sehr froh, bei MISEREOR zu arbeiten. Eine Arbeit, die Sinn macht. Und Gutmensch darf man sich durchaus auch mal schimpfen lassen …
    LG aus Aachen!

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    Lieber Paul,
    danke, dass du uns die 10 Monate über mit Infos versorgt hast. Ich habe deine Einträge gerne gelesen. Kaum zu glauben, dass die Zeit jetzt schon wieder vorbei ist und ihr demnächst zum Rückkehrerseminar in Aachen seid. Wünsche dir bis dahin noch eine gute Zeit. Und eine erfolgreiche Farewell Party :-)))
    LG, Uta

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    Sehr informativer, berührender Bericht mit sehr guten Fotos – macht Hoffnung in einer Situation, die kaum noch Hoffnung zulässt und rückt die Menschen mit ihren Alltagssorgen in den Blick, die es endlich ernst zu nehmen gilt.

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    Excellent example worthy of emulation and scaling-up with little support from the State and the Centre.

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    Schöner Text, der uns den Unterschied zu hier verstehen hilft, und auch, in welcher Atmosphäre sich das Leben in Rio & Brasilien abspielt!

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    Ein authentischer Eindruck dessen, was auch ich in Gesprächen mit Misereor-Partnern und Aktiven in den letzten beiden Wochen in Rio erlebt habe. Die Betroffenheit und Wut über Marielles Tod ist sehr groß und die Entschlossenheit, in ihrem Sinne die Gesellschaft insbesondere in „ihrer“ Stadt Rio zu verändern, mindestens genauso. Die alltägliche Gewalt ist enorm, nimmt zu und man fragt sich, wie lange die Menschen das noch tolerieren? Bewundernswert ist der Mut all deren, die auf die Straße gehen um sich zu engagieren und damit selbst in Gefahr begeben!

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    Ich bin ein begeisterter Leser von Stefans Blogbeiträgen. Weiter so !

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    Das ist ein sehr guter Beitrag und sollte breit veröffentlicht werden! Glūckwunsch an den Autor.

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    Man sollte – wie der emeritierte Erzbischof gesagt hat- Frankreich DRINGEND dazu motivieren, in dieser sensiblen und entscheidenden Phase (vor den Präsidentschaftswahlen) in Kamerun einen Demokratisierungsschub zu unterstützen. Wie viele Menschen würden davon profitieren!
    Am 25.3. sollen Senatswahlen in Kamerun stattgefunden haben, Ergebnisse konnte ich bis jetzt keine finden.

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    Das finde ich prima! Nun müssen wir solche guten Konzepte nur noch auf unsere Bedingungen in Europa umstellen und die Landwirte überzeugen, es auch zu versuchen, erste Ansätze gibt‘s ja schon!

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    Tolle Arbeit, die Ihr hier leistet.

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    Sehr geehrte Damen und Herren,
    seit zwei Jahren habe ich nach Deutschland geflüchtet und ich wohne in Aachen. Ich habe schon über Ihr Projekt informiert, ich will Ihnen helfen.
    Mit freundlichen Grüßen

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    Ich glaube die Hyperinflation hat einen deutlichen Beitrag zu dieser Lage geleistet. Solange die Regierung nicht stabil wird und die Inflation gestoppt wird, solange wird dieser Zustand anhalten.
    Danke für diesen Bericht

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    Sehr geehrte Frau Lanje,
    Ihre Ausstellung wird im hiesigen Kreishaus im April/Mai gezeigt.
    Wir möchten gern in unserem Eine Welt Laden auf diese Veranstaltung hinweisen und dafür werben.
    Gibt es Infomaterial?
    Danke im Voraus

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    Interessanter Bericht…

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    Sehr geehrte Frau Meyer,

    ich schreibe die Hausarbeit zu dem Thema ‚Kann Hannah Arendts Konzept der Versöhnung und des Neubeginns ein Beitrag auf dem Weg zum Frieden in Syrien sein?‘.
    Leider habe ich Probleme Hannah Arendts Konzept in einem ihrer Werke zu finden.
    Finde ich das Konzept der Versöhnung und des Neubeginns in der ‚Vita activa oder vom tätigen Leben‘, in ‚Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft‘ oder in einem anderen Werk?
    Ich habe auch Herrn Dr. Dornberg befragt, aber er befindet sich zurzeit auf einer Geschäftsreise und kann mir daher nicht antworten.

    Ich danke Ihnen für eine kurze Antwort.

    Mit herzlichen Grüßen

    Laura Kühlert

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    Die biologische, natürliche Saatgutvielfalt ist ein Kulturerbe der gesamten Menschheit.
    Ethisch hat niemand das Recht, die biologische Vielfalt durch gesetzliche Normen zu zerstören bzw. Landwirte durch Patentrechte zu unterjochen.
    Agrarkonzerne betreiben hier eine globale Bevormundung und Versklavung bäuerlicher Betriebe und der von ihnen versorgten Bevölkerung.
    Schluss damit!
    Solche Agrarkonzerne sind zu zerschlagen und notfalls zu enteignen!

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    Es ist zynisch und Menschen verachtend, wie Bayer Plantagenarbeiter durch
    – Nichtversorgung mit Schutzkleidung und durch
    – Vorenthalten von Sicherheitsinformationen
    ins gesundheitliche Verderben treibt und damit Leid auch über deren Familien bringt.

    Auf welchem (Negativ)Niveau bewegt sich das CI bei Bayer!

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    Vielen Dank an Misereor für die tägliche Arbeit und für die super Ergebnisse. Eine Unterstützung kann viel bewirken! Also spendet 😉

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    Guten Tag Frau Struck,
    mit Erstaunen habe ich ihren in 2016 verfassten Bericht gelesen und mache mir da so meine Gedanken.

    Als Orthopädieschuhmacher mit 30 Jahren Berufserfahrung, davon 22 als Handwerksmeister bin ich im Rahmen des Handwerksmeister international an der Unterstützung von Gesundheitsprojekten interessiert die sich mit der praktischen Versorgung von Menschen mit Fußproblemen beschäftigen.
    Gibt es bei ihnen aktuell Projekte die sich mit diesem oder einem ähnlichen Thema beschäftigen bei denen ich Unterstützung leisten kann?
    Gerne sende ich ihnen dazu alle notwendigen Unterlagen zu damit sie sich von meinen bisherigen Tätigkeitsschwerpunkten ein Gesamtbild machen können.

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    Lieber Paul,
    zu deinem Weihnachtsblog fällt mir nur das Sprichwort „Manchmal kommt es anders, als man denkt.“ ein. Naja. Ihr bzw. du habt euch viel Arbeit mit der Vorbereitung gemacht und es hat doch auch irgendwie geklappt. Und wie du selbst schreibst, hat es dir doch eine wichtige Einsicht vermittelt …
    Dass du ein Huhn geschlachtet hast, alle Achtung!!! Ich teile zwar deine Meinung, dass es eine wichtige Erfahrung ist, die man vor Ort machen kann, aber ich hätte mich das glaube ich nicht getraut. Schon gar keine Ziege, da habe ich volles Verständnis :-)))
    LG aus Aachen, Uta

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    Danke Janila und Malte 🙂

    Mich hat euer Blog-Eintrag gerade daran erinnert, dass ich total vergessen hab unseren Brief an die Bundestagsabgeordneten aus meinem Wahlkreis abzusenden. Gott sei Dank haben sich die Koalitionsverhandlungen bis ins Jahr 2018 verschoben 😉 und jetzt lohnt es sich wenigstens auch an den SPD’ler unseren Aufruf für mehr klimafreundliche Politik zu senden ^^

    „ein Backpack in der Ferne am Horizont“ – ganz offensichtlich geht es nicht nur mir so, wenn man zum Treffen anreist. Ok, wo sind die vielen Rucksäcke? Da muss ich lang!

    Danke, dass ich durch euren Eintrag die Motivation, die ich direkt nach dem Wochenende hatte, jetzt nochmal auffrischen durfte 😀 😀

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    Ich bin empört, wie mit Kleinbauern umgegangen wird. Sie werden einfach vertrieben – und das von Konzernen, die Rechtsstaaten entstammen .

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    Wieso wird in dem Artikel Heike Boomgaarden nicht erwähnt, die maßgeblich das Konzept mit entwickelt hat, jede Menge Preise dafür bekommen hat und ein Buch über das Projekt geschreuben hat. Sehr schlecht recherchiert.

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    Vor ein paar Jahren war ich im Rahmen der MISEREOR-Fastenaktion in Paraguay und habe diesen entsetzlichen Wahnsinn gesehen. Auch die Blicke der Indigenen und Campesinos, in denen während unserer Gespräche neben mürber Hoffnungslosigkeit immer auch die Bereitschaft zum Widerstand zu sehen waren. Ich empfehle folgenden Film: http://www.pandorafilm.de/filme/raising-resistance.html

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    Liebe Janila und Malte sowie alle Rückis,
    super, was ihr da wieder auf die Beine gestellt habt. Echt klasse!!! Ich wäre gerne dabei gewesen. Mich hat das immer beeindruckt, egal bei welchem Treffen oder Seminaren, mit welchem Elan und Herzblut ihr Rückis mit dabei seid. Und man muss schon sagen, dass ihr ein sehr unterschiedlicher Haufen seid. Aber das ergänzt sich blendend. Macht weiter so. Ich bin schon sehr gespannt auf eure nächsten Aktionen!
    Bis vielleicht bald einmal in Aachen …
    Uta

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    Bevor die Gebäude zusammenbrechen sollte man auf jeden Fall eine Sanierung durchführen, aber dabei auf die Einwohne große Rücksicht nehmen. Toller Artikel. LG Hanna

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    Lieber Paul,
    schön zu lesen, dass du mittlerweile im Education Office angekommen bist. An dessen jetzigem Unterricht, vor allem mit den PC’s, waren unsere ersten beiden Freiwilligengenerationen maßgeblich beteiligt. Toll, dass das weiterhin so gut läuft und beiden Seiten viel Spaß macht.
    LG, Uta

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    Hallo Lea,
    ich bewundere sich, da du immer so viel Rumreisen kannst und jetzt auch ein timoresisches Hochzeitsfest miterlebt hast. Erlebnisse & Erinnerungen sind doch das Schönste. LG Franzi

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    Sehr geehrte Damen und Herren von MISEREOR!
    Als Spender und Unterstützer Ihrer wichtigen Tätigkeit erlaube ich mir folgenden Hinweis zu dem Text „50 Jahre israelische Besatzung: Alltag im Ausnahmezustand“: Der 6-Tage-Krieg „fand nicht einfach statt“ – er wurde Israel aufgedrängt, weil hochgerüstete arabische Armeen der Nachbarländer(allen voran Ägypten) Israel (an seiner dünnsten Stelle 18 km „breit“) in einen bedrohlichen Zangengriff nahmen, um es in drei Teile zu zerschlagen – Israel kämpfte in diesem Krieg um sein Überleben, was ihm seitdem den Ruf „Besatzermacht“ eingebrachte. Diese Besatzung wird als Hindernis für Frieden angesehen. Zur ganzen Wahrheit gehört aber auch, dass es 1948 die arabische Seite war, die den UN-Teilungsplan ablehnte und mit einem Vernichtungskrieg gegen Israel reagierte; auch war das Land (Gaza, Westjordanland) 20 Jahre nicht besetzt(!). Warum wurde in dieser Zeit kein Palästina gegründet, wo doch das Land „frei“ war? Zur unbequemen Wahrheit gehört auch, dass für viele Strömungen in der arabischen Welt die Rückgabe der besetzten Gebiete nur der Anfang für die gesamte „Befreiung“ Palästinas von „den Juden“ ist. Es ist – glaube ich – sehr wichtig, dass Ihr Artikel (s.o.) durch solche Fakten ergänzt und ausbalanciert wird. Mit freundlichen Grüßen von Thomas Berbrich

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    Hallo Anna,
    vielen Dank für den tollen Bericht. Das Brautbild ist echt schön und ich beneide dich so eine schöne Erfahrung erlebt zu haben :-).
    Liebe Grüße
    Monica

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    Liebe Uta,
    Ja ich erinner mich noch an dich von den Auswahltagen. Jetzt habe ich endlich mal nicht vergessen auf die Kommentare zu antworten.

    Die haben das mit der Mine gemacht weil alle Arbeiter von der Diözese mitgekommen sind. Da die Diözese in ihrem Radio und mit Broschüren über solche Dinge direkt berichten kann will die Mine natürlich nicht das ein schlechter eindruck entsteht. Die Diözese hat hier einen großen Einfluss.

    Liebe Grüße Paul

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    Lieber Paul,
    ein interessanter Bericht über den Besuch der Mine. Klar, dass die da nur die „schönen“ Seiten zeigen. Das machen die bei RWE etc auch, wenn man ein Kraftwerk besichtigt. OK, der Vergleich hinkt etwas, aber die Richtung ist die gleiche. Frage mich nur, für wen die so viel Aufwand betreiben. Ich meine, das glaubt doch eh keiner, oder etwa doch???
    Schade, dass es keine Möglichkeit für kritische Rückfragen gab …
    LG, Uta

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    Lieber Paul,
    vielleicht erinnerst du dich noch an mich. Auswahltage??? Da war ich dabei …
    Danke für deine beiden schönen Einträge. Man erfährt viel über den Freiwilligendienst und seine Herausforderungen. Ich bin mit Regina auch in Solwezi gewesen und kann mich noch gut an die Fahrt erinnern :-))) Tja, und Nshima. Da müssen alle durch. Du bist nicht der erste und sicherlich auch nicht der letzte Freiwillige, der darüber schreibt. Das gleiche gilt für die German and African Time … Nehmt es an und lernt von den Afrikanern. Die lassen sich so schnell von nichts aus der Ruhe bringen. Schon gar nicht von einer Uhr …
    LG aus Aachen, Uta

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    Lieber Herr Ulbrich,

    vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserer Jahrestagung. Sie haben natürlich recht, dass die ermutigenden Beispiele für einen befreienden Lebensstil ein sehr gutes Beispiel für Mutquellen im Alltag ist. Wir haben diese auch bei der Jahrestagung eingebunden, wie Sie bei der Dokumentation unter https://www.misereor.de/jahrestagung sehen können.
    In diesem Blog-Beitrag geht es darum, niedrigschwellige Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man Mut tanken kann. Die tägliche Arbeit hin zu einer gerechteren Welt kann manchmal sehr kraftraubend und entmutigend sein. Mit diesen einfachen Beispielen wollen wir aufzeigen, dass es auch wichtig ist, immer mal wieder für sich selbst Mut aufzunehmen. Daher das Thema der Jahrestagung und die Beispiele hier im Blog.
    Vielen Dank für Ihr Engagement und ihre konstruktiven Beiträge.
    Florian Meisser

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    Das beste Mittel gegen die Vergiftung durch Megakonzerne ist die Förderung des ökologischen Landbaus, der für Arten- und Sortenvielfalt sowie für den standortgerechten Anbau steht und die Risiken neuer, unbekannter Verfahren ausschließt und darüber hinaus die Produzenten vor den mafiösen Strukturen dieser Großkonzerne schützt.

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    Wichtige Arbeit. Dran bleiben! Die Kleinbauern ernähren die Welt – wenn man sie denn lässt…

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    Es ist sicher wichtig, Mut zu tanken, um die vielfältig nötigen Änderungen unserer Lebens- und Wirtschaftsweise anzugehen. Nur finde ich in den vorgestellten Mut-Quellen nur mühsam Zugänge zu den spezifischen Anliegen und dem Auftrag von Misereor, Anwalt und sein für die Bedrängten und Ausgebeuteten dieser Erde, um die Ursachen hierzulande zu benennen und dafür persönlich einzutreten. So fehlen mir auch Beispiele für einen befreienden prophetischen Lebensstil. Deutlicher kommen solche zum Ausdruck in den 44 ermutigenden Beispielen für eine bessere Zukunft in dem ebenfalls von Misereor herausgegebenen Buch „Wer Mut sät, wird eine andere Welt ernten“, erhältlich unter https://www.eine-welt-shop.de/

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    Ich finde Tipp 5 besonders wichtig.

    Man sollte immer mit anderen Menschen zu tun haben. Besonders Freunde sind hier hilfreich, denn diese helfen dir automatisch dabei mutiger zu werden.

    Die anderenTipps finde ich dennoch interessant und sollte man einmal ausprobieren!

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    Lieber Herr Ulbrich,
    danke für den Hinweis, da ist uns in der Tat ein Tippfehler unterlaufen.
    Viele Grüße
    Julia Frielinghausen (Online-Redaktion MISEREOR)

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    Lieber Herr Kramer,
    leider bestätigen sich vor Jahren von zahlreichen NGOs immer wieder vorgetragenen Proteste gegen den Bau von Belo Monte. Nur bei den genannten Kosten dürften Sie sich vertan haben: Statt Millionen müssen es wohl Milliarden sein.
    Walter Ulbrich von Campo Limpo, Solidarität mit Brasilien e.V.

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    Lieber Herr Kramer,
    danke für die offenen Worte. Man liest dies ja immer wieder. Die Bevölkerung hat nichts von solchen Maßnahmen, außer großen Einbußen. Der Steuerzahler zahlt kräftig drauf. Die Politiker sahnen ab. Und letztendlich verdient nur die Betreiberfirma. Erschreckend finde ich, dass die gemachten Zusagen nicht eingehalten werden. Und sich auch niemand drum kümmert. Und es klammheimlich so weiter geht, siehe Goldmine. Ich hoffe sehr, dass sich im Fall Michel Temer jetzt mal etwas tut …
    LG aus Aachen!

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    Hi Doro,
    kennst Du mich noch – Dietmar Wenninger
    (Nathalie Klavierspieler)

    Ich hoffe Dir geht es gut.

    Ich suche für eine 16 jährige für rund 4 Wochen eine Sozialstelle/amt möglichst im Ausland.
    Afrika könnte ich mir vorstellen, muss aber nicht unbedingt.
    Habt Ihr bei Misserior da Möglichkeiten?

    Ganz liebe Grüße // Dietmar

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    Hut ab Leo! toller Beitrag. Solche leute braucht das Land! muss man helfen!

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    Liebe Rebecca,
    danke für den tollen Artikel. Ich finde das Süd-Nord-Programm super. Schön, dass es für junge Menschen aus dem globalen Süden diese Möglichkeit gibt. Toll ist auch, dass die beiden wieder aus Programmen kommen, in denen Freiwillige von uns eingesetzt sind. So können sie sich im Vorfeld schon gut austauschen. Klappt ja super, wie man an dem Deutschkurs für Maurice sieht.
    LG aus dem zweiten Stock, Uta
    PS: Nach einem Wochenende in einem unserer Nachbarländer bin ich auch froh, dass es in Deutschland Recycling für Plastikflaschen gibt …

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    Ein unzutreffenderes Bild vom aufstrebenden Land Paraguay mit sinkendem Bevölkerungsanteil in extremer Armut und wachsendem Mittelstand hätte die Politiologin Sandra Weiss (ganz im Sinne ihrer Geldgeber und der Erwartungshaltung ihrer Misereor-gläubigen Leser) nicht zeichnen können.
    Albrecht Glatzle, der seit 26 Jahren in Py lebt, hier mit Landwirtschaft seinen Lebensunterhalt verdient und auf diese Weise einigen Paraguayischen Familien ein würdiges Einkommen ewirtschaftet und ermöglicht.

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    Absolut spitze, diese Aktion. Toll, was die ehrenamtlichen Helfer/-innen da wieder auf die Beine gestellt haben. Kein Mensch, dem ich erzählt habe, dass mit dieser Aktion über 11.000,00 € zusammen gekommen sind, wollte das glauben …
    Danke für euren Einsatz.
    LG aus dem zweiten Stock!
    Uta

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    Gegen eine Fusion von Bayer und Monsanto. Riesenkonzerne machen unsere Welt kaputt!!

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    Liebe Uta,
    ja, der Gottesdienst war wirklich sagenhaft schön. Und das nicht falsch verstehen, das war der Katholische auch – nur für mich natürlich etwas unbekannter, weshalb ich froh war, mal einen Gottesdienst zu haben, bei dem ich den Ablauf in etwa kenne. Aber generell ist es auch so, dass ich die Freiheit des Tanzens, Feierns und in Bezug auf Religion Lobpreisens schon arg vermissen werde in Deutschland… Das ist eben auch ein Teil des ganz besonderen „Zaubers“, der Afrika, in diesem Fall insbesondere Ruanda, so einzigartig macht. Was feiern und jubeln angeht, können wir Deutschen vielleicht in mancherlei Hinsicht so einiges von den Afrikanern lernen…! 🙂
    LG nach Aachen, Yasmin

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    Liebe Anna,
    danke, dass du nachgefragt hast. Das hat mich nämlich wirklich interessiert. Na, da sieht man mal wieder, wie unterschiedlich die Kulturen und Bräuche sind. Wenn man hier jemandem zur Begrüßung einen Eimer Wasser über den Kopf schütten würde, würde das wohl nicht als „erfrischender Empfang“, sondern als Rauswurf gewertet … :-)))
    LG, Uta

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    Liebe Yasmin,
    ein weiterer toller Eintrag von dir. Danke für die Möglichkeit, uns an deiner Erfahrung teilhaben zu lassen. Ich wäre wirklich seeeehr gerne dabei gewesen und hätte diese Möglichkeit genossen. Leider sind unsere Gottesdienste (Ich bin katholisch.) wirklich oft sehr steif. In der Osternacht ist die Messe in meiner Gemeinde immer sehr feierlich, aber man kann leider nicht sagen, dass wirkliche FREUDE aufkäme. Geschweige denn Lobgesang. Ne, das wirklich nicht. Schade. Das würde sicherlich mehr Menschen motivieren, noch einmal eine Kirche zu betreten.
    LG, Uta

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    Lieber Felix,
    ich habe gut gelacht über deinen Eintrag. Das mit den Namen ist der Hammer ;-)))
    Und glaub mir, wenn meine Schwester mir von ihren Erstklässlern erzählt, dann hört sich das in etwa gleich an. Für alle kleineren Kinder, egal welcher Nation, ist es schwer, sich an Regeln zu halten, und, anders als in der Kita, nicht das machen zu können, wozu sie gerade Lust haben.
    LG aus Aachen, Uta
    PS: So ne Nachbarin hätte ich auch gerne …!!!

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    Liebe Yasmin,
    vielen Dank für diesen tollen Beitrag. Ich finde, du bzw. ihr habt euch dem Thema sehr behutsam genähert, was sicherlich auch richtig ist. Ich finde es sehr gut, dass ihr nicht verurteilt, dass man in Ruanda nicht oder fast nicht über dieses Thema spricht. Denn wir können das von außen nicht beurteilen. Es dauert, bis so etwas verarbeitet ist. Du hast ganz Recht. Hier in Deutschland können oder wollen viele, die die NS-Zeit erlebt haben, auch nicht darüber sprechen. Fühlen sich sicherlich auch oft schuldig.
    Danke für’s Erinnern daran, dass hier mal wieder die Menschheit einfach nur zugesehen hat …
    LG aus Aachen, Uta

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    Liebe Uta, bitte entschuldige die späte Antwort!
    Meine Kollegin hat mir gesagt, dass diese Tradition Glück für das neue Leben mit der Braut bringen und den Bräutigam im Haus der Braut willkommen heißen soll. Wieso das ausgerechnet mit Wasser passiert, weiß ich aber auch nicht. Aber ich schätze, dass die Abkühlung auch ein angenehmer Nebeneffekt ist 🙂
    Liebe Grüße, Anna

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    Liebe Maria,
    das stimmt, ich habe mich sehr gefreut, bei der Hochzeit dabei gewesen zu sein!
    Ein großes Kochtalent bin ich zwar immer noch nicht, aber ich versuche gerne etwas, wenn ich wieder da bin 🙂
    Ganz liebe Grüße nach Deutschland!

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    nicht ganz jung aber immer noch TOP aktuell!! danke fürs Teilen

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    Boa tarde Maren,
    wie schön, jedes Jahr einen Tagesbericht aus Timor zu lesen.
    Manche Dinge überschneiden sich und erkenne ich wieder, andere sind neu!
    Cool, dass ihr es (manchmal) auf den Basketballplatz schafft – ein bisschen Bewegung schadet ja nicht ;P!!!
    Liebe Grüße an die tekis, Maria

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    Liebe Anna, vielen Dank für diesen netten Bericht.
    Der Tag bleibt dir mit Sicherheit noch lange in Erinnerung.
    Auch wenn du von der Zeremonie nichts mitbekommen hast, ist diese Erfahrung der Gemeinschaft schön.
    Auf die Kochkünste sind wir sehr gespannt 🙂
    Liebe Grüße, Maria

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    Liebe Uta,
    vielen Dank für deine liebe Rückmeldung! Ja, wir sind echt stolz, wenn wir sehen, wie toll das Projekt läuft, und froh, dass wir es derzeit ermöglichen können. Nicht nur für die Kinder ist der Donnerstagabend inzwischen etwas ganz Besonderes geworden, auch wir freuen uns jede Woche aufs Neue darauf. Aber es ist auch tatsächlich so, dass Vision Jeunesse Nouvelle eine Organisation ist, in der man sich und seine Ideen verwirklichen kann. Deswegen gibt es hier auch schon so viele tolle Projekte, die von Freiwilligen initiiert wurden und noch immer bestehen. Bei unserem Projekt und dessen Zukunft ist das einzig ausschlaggebende Problem, dass es einer Finanzierung bedarf – und jemandem, der die Spenden verwaltet. Wir wollen uns auf jeden Fall dafür einsetzen, dass das irgendwie klappt und die Kinder weiterhin einen Tag in der Woche Gemeinschaft und gutes Essen genießen können.
    Ganz liebe Grüße aus Ruanda,
    Yasmin 🙂

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    Liebe Anna,
    eine tolle Erfahrung für dich. Das Bild mit der Braut ist sehr schön, vor allem auch die Dekoration. Am besten finde ich aber die Tradition, dass dem Bräutigam ein Eimer Wasser über den Kopf geschüttet wird. Ich stelle mir das gerade bildlich vor, wie das hier in Deutschland ankäme :-))) Naja, bei meiner Hochzeit waren es 36 Grad, vielleicht hätte man Mann sich ja gefreut … Weißt du zufällig, was diese Tradition bedeutet?
    LG aus Aachen, Uta

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    Mensch Yasmin, ich bin total geplättet von dem, was ihr da auf die Beine gestellt habt!!! So eine tolle Idee. Da sieht man mal wieder, dass Freiwilligendienst eine richtig tolle Sache ist. Für beide Seiten. Du schreibst so begeistert und mit Herzblut, man merkt richtig, mit wieviel Spaß ihr beide bei der Sache seid. Ihr und eure Vorgänger/-innen bringt so viele neue Ideen in das Projekt ein. Das ist wirklich klasse. Und natürlich auch Geld. Aber man sieht ja mal wieder, dass die meisten Menschen sehr gerne für etwas spenden, von dem sie überzeugt sind und das Gefühl haben, unmittelbar etwas Gutes zu tun. Auch der für uns Deutsche „neue“ Umgang mit Essen, Lebensmitteln und Hunger ist eine wichtige Erfahrung für euch. Für das Projekt VJN und vor allem für die Straßenkinder ist es natürlich klasse, dass sie so direkt eine Verbesserung ihrer Lebenssituation erhalten. Nicht nur Essen, wie du schon schreibst, sondern auch Gemeinschaft. Für uns alle eine wichtige und bereichernde Erfahrung.
    Ich wünsche euch viel Glück bei der weiteren Planung eures Projekts.
    LG auch Aachen, Uta

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    Liebe Maren,
    schön, mal wieder etwas von dir zu lesen. Dein Tag hört sich wirklich gut ausgefüllt an und man muss sich ja auch an die Gepflogenheiten im Gastland anpassen. Also würde ich mir da jetzt von wegen Mittagsschläfchen und Unpünktlichkeit keinen Kopf machen :-))) Krass ist allerdings, dass ihr echt so mega groß seid im Gegensatz zu den Timoresinnen. Upps. Dieses Jahr sollten nur Freiwillige bis 1,50 m ausgesucht werden … ;-)))
    Alles Gute für die letzten beiden Monate. Jaaa, so schnell vergeht die Zeit …
    LG aus Aachen, Uta

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    Die Arbeit des Künstlers Chidi Kwubiri drückt zusammen mit dem Leitspruch „Ich bin weil du bist.“ den Grund für meine Teilnahme an dem „11. Solidaritätsmarsch nach Vallendar“ der Pfarrgemeinden und Eine-Weltgruppen aus dem Westerwald in diesem Jahr 2017 aus. Ich möchte damit ein Zeichen gesetzt haben, dass an einem die Not und das Elend anderer Menschen, also unserer Nächsten, nicht einfach vorbeigehen. Mag der bescheidene erlaufene Spendenbeitrag kaum die Situation vieler verbessern. Doch soll er dringend auf die Notwendigkeit einer besseren Zusammenarbeit zwischen Europa und den bedrängten Regionen Afrikas zeigen. Ein politischer Schwerpunkt „sichere Grenzen Europas“ ist nicht mehr ertragbar.

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    Lieber Peter, herzlichen Dank für deine Nachricht! Es freut mich sehr, dass du meinem Blog folgst… demnächst kommt dann auch nochmal ein Eintrag, versprochen 😉 Viele Grüße aus Kolumbien zu euch nach Bonn 🙂
    Liebe Uta, ja dieses Weihnachten war tatsächlich mal was ganz anderes. Aber es stimmt, die Weihnachtsmannmützen waren dann wieder etwas Vertrautes. Diese Mützen haben bei der Musikorganisation „Batuta“, bei der ich auch arbeite, eine lange Tradition und werden jede Weihnachten zum Konzert aus der Wühlecke hervorgeholt. Nach dem Konzert und den Fotos habe ich sie aber zügig wieder abgesetzt, da so eine Mütze bei 35 Grad nicht wirklich zur Erfrischung beiträgt 🙂 Liebe Grüße nach Aachen

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    Peter Mellis, Bonn 11.02.2017
    lieber Felix, immer wieder freut es mich, Interessantes von Dir zu lesen.
    Den Bildern folgend, fühlst Du Dich mit Deinem Anliegen sehr wohl.
    Du wirkst auf mich fröhlich und entspannt. Neuigkeiten erfahren wir durch Deine Eltern.
    Bleibe gesund, bis zum Wiedersehen, Grüsse aus Bonn!

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    Lieber Felix,
    also, das finde ich mal eine super Idee: Krippen aus Müll. Das würde auch hier anstelle von Ochs, Esel und Kamel mal so richtig zum Nachdenken anregen. Ansonsten hört sich das tatsächlich ganz anders an, aber trotzdem auch schön. Von den „Novenas“ hatte ich noch nichts gehört bisher. Und dann möchte ich noch wissen: Wo habt ihr denn die Weihnachtsmannmützen her???
    LG, Uta

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    Guten Tag,
    bereits seit 2011 beschäftige ich mich in Gremien des ZVEI mit der Thematik.

    Wir wurden unterrichtet, das die US-Regierung 2010 im Rahmen ihrer Wall-Street-Reformen (!),
    das Dodd-Frank-Gesetz verabschiedet hatte. Demnach müssen in den USA notierte Gesellschaften offenlegen, ob ihre Produkte mit Metallen – darunter Tantal, Zinn, Wolfram und Gold – gefertigt wurden, mit denen möglicherweise Gewalttaten in der Demokratischen Republik Kongo und den umliegenden Regionen finanziert wurden.
    D.h. salopp gesagt, wollen die US-Amerikaner mal wieder die Welt retten und suchen sich eine
    korrupte afrikanische Gegend aus (Kongo und Umgebung). China, Russland usw. werden nicht mit einbezogen (?), warum auch.
    Der Dodd/Frank Act besagt nicht, das keine der Mineralien mehr aus der Gegend im und um Kongo geliefert werden darf. Das käme einem Lieferboykott gleich und das dürfen selbst die Amerikaner nicht. Nein, es ist komplizierter.
    Im Kongo herrscht Bürgerkrieg und es gibt Minen, die staatlich kontrolliert werden (die scheinbar guten) und es gibt Minen, die von Rebellen und Widerstandskämpfern kontrolliert werden (die scheinbar bösen).
    Und wir sollen hier als Lieferkette in Deutschland vom Schreibtisch aus sicherstellen (!), das wir nur Mineralien von den „guten Minen“ verarbeiten.
    Mittlerweile haben übrigens viele Unternehmen diese Tätigkeiten an Subdienstleister wie Assent compliance, ipoint oder Achilles vergeben.
    Fakt ist aber:
    Seit 2007 herrscht im Kongo, Joseph Kabila. Nachdem er in einer aufwendigen, von der EU, den USA und der UNO finanzierten Wahl, zum Präsidenten des Kongo gekürt worden ist.
    Er hat sich mittlerweile als weiterer Despot und Schreckensherrscher im Kongo gewandelt und will auch partout nicht zurücktreten.
    Nach dem Patrice Lumumba, erster und legendärer Regierungschef des Landes, 1961 unter Mithilfe von amerikanischen und belgischen Geheimdiensten getötet wurde (!), gab es danach die Despoten Mobutu Sese Seko und den Vater des heutigen Despoten Laurent Kabila.
    Und diese Herrschaften und ihre Familien, sind zum Teil auch Besitzer von Minen, (also staatlich, also gut), die wir in mühseliger Arbeit am Schreibtisch und unter Zuhilfenahme unserer Lieferketten, laut Dodd/Frank Act gegen die bösen Minen der Rebellen ausspielen sollen.
    Und keiner hat bisher auch nur im Ansatz dieses scheinbar hehre Ziel der US-Amerikaner hinterfragt.
    Es ist unglaublich, wie wir Europäer hier den US-Amerikanern bedingungslos und in blinder Ergebenheit folgen, egal was sie verzapfen.
    Wenn ich mir vorstelle, wie belgische Firmen hier vorgehen im Nichtwissen wollen, das Belgien als Kolonialmacht unter Leopold II am grausamsten im Kongo gewütet hat, dann wird mir schlecht.
    Abschließend gibt es jetzt einen EU-Gesetzesentwurf, der einen wesentlich praktikableren Weg vorsieht.

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    Hunger hat viele Ursachen, aber eines steht fest: die Länder, in denen Hunger zum Alltag gehört, mit Billig-Produkten aus den Industrieländern zu fluten führt zu noch mehr Hunger in diesen Ländern. Regionale Produktion wird abgewürgt. Landwirtschaft muss hier, wie dort, regional und umweltschonend produzieren. Alles andere ist Propaganda der großen Lebensmittelkonzerne und ihrer Lobby.
    Insofern halte ich die Beteiligung einer Hilfs- und Entwicklungsorganisation, wie Misereor an der „Wir haben es satt“ Demo in Berlin für absolut richtig und konsequent.

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    Die „Wir haben es satt“-Demo ist kein konstruktiver Beitrag, sondern erhebt Anschuldigungen gegen die Landwirtschaft, diffamiert bäuerliche Familienbetriebe und schürt populistisch Ängste gegen Bauern und Wirtschaft. Von konstruktiven Dialog keine Spur.

    Kontruktiv wäre die Beiteiligung an der „Wir machen euch satt – Dialog statt Protest“-Aktion, die zeitgleich in Berlin stattfindet.

    Aufgrund der Unterstützung dieser Diffamierungskampagne werde ich nach 11 Jahren meine Spenden an Misereor einstellen müssen. Schade.

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    Liebe Mona,
    ein sehr schöner Eintrag, der mir und den anderen Leserinnen und Lesern mal wieder vor Augen führt, was wir alles als selbstverständlich hinnehmen. Toll fand ich den „singenden Tannenbaum“. So etwas kannte ich noch nicht … ;-))) Es hört sich auf jeden Fall so ein, als hätten beiden Seiten bei euren Besuch viel Spaß gehabt. Und das ist doch die Hauptsache an Weihnachten. Sich gegenseitig Freude schenken.
    LG aus Aachen, Uta

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    Liebe Johanna,
    na, ist die Farbe noch drauf? Sieht aber sehr nett aus … :-)))
    Danke für diesen aufschlussreichen Artikel. Ich hatte von diesem Stamm noch nie gehört. Es würde mich interessieren, wie die Menschen in zwei Jahren entscheiden. Schwierig, ich möchte nicht mit ihnen tauschen …
    LG, Uta

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    Liebe Lea und Maren,
    …und anfänglich hattet ihr befürchtet vor lauter Arbeit gar nichts vom Land mit zu bekommen!
    Da hört sich vieles ganz anders an, als alles was wir so kennen.
    Wir freuen uns, dass ihr eure Eindrücke und Erlebnisse mit uns teilt.
    … and more good times are to come …
    Und immer dran denken: Hakuna Matada – ist zwar kein Tetum, könnte es -wie ihr es beschreibt- aber sein 😉
    Liebe Grüße und unsere Gedanken sind bei Euch!
    Marens Eltern

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    Liebe Lea,
    tja, so ist das. Leider ist man eine Attraktion, ob man möchte oder nicht. Aber ich finde, ihr habt euch ganz gut geschlagen. Ihr hattet ja auch keine Wahl. Das mit dem Tanzen hört sich für mich eigentlich ganz gut an. Stell dir mal vor, ihr hättet singen müssen. Das wäre vielleicht (noch) schlimmer gewesen … ;-))) Auf jeden Fall werden jetzt alle Männer dort noch lange davon erzählen, wie sie mit zwei Weißnasen getanzt haben. Am allerbesten hat mir aber gefallen, dass mal wieder sooo viel improvisiert wurde. Wäre hier so schnell nicht möglich. Die beiden Taufen zum Beispiel, total cool. Bei uns muss man zuerst mal fünf Formulare ausfüllen :-)))
    LG, Uta

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    Hallo Lea,
    das hört sich ja echt lustig an und dein Tanzkurs war wohl nicht ganz umsonst.
    Ich wünsche dir noch viele schöne Feste im fernen Timor.

    Deine Mama

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    Meine Hochachtung! Finde ich ein ganz tolles Projekt und danke, dass Sie darüber berichten, wie man „im ganz normalen Leben“ etwas bewegen kann!

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    Ich finde, es sollte gleiches Recht für alle gelten – kein Patent für Coca Cola und kein Geld für die Guaraní. Pflanzen und Tiere sollten für jeden frei nutzbar sein, auch wenn einem ein indigenes Volk sympatischer ist als ein profitorientierter Großkonzern. Die Guaraní können gern Stevia vermarkten – würde ich kaufen. 🙂

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    Ein toller Bericht. Einfach klasse, was Francis van Hoi da auf die Beine stellt. Und ich bin froh, dass in das Gala ein solch erfolgreiches Projekt vorgestellt wird, bei dem man kurzfristige Erfolge sehen kann. Langfristige Projekte sind natürlich auch wichtig, aber manchmal tut es auch einfach gut zu sehen, dass sich etwas bewegt. Ganz konkret. Negative Berichte gibt es leider viel zu viele. Das wirft ein so schlechtes Bild auf viele Arten von Hilfe …

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    Hey Maria,
    du hast unser WE toll zusammen gefasst. Vor allem hast du die konkreten Punkte unseres Diskussionsthemas sehr gut beschrieben. Ich muss sagen, dass auch ich vorher ganz schön skeptisch war, ob wir denn jetzt nicht womöglich eins auf die Mütze bekommen, nur, weil wir eben „weiß“ sind. Aber ich war wirklich, wirklich sehr angetan von Tsepos Workshop. Er hat mich noch Tage später beschäftigt und auch jetzt bemerke ich, wie ich immer wieder über verschiedene Situationen nachdenke. Und dass ist doch das, was gewollt war: Aufpassen. Umdenken. Handeln.
    LG, Uta

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    Interessante Eindrücke, die hier geschildert werden!
    Legt einfach Eure Wünsche und Vorstellungen für das kommende Jahr ab und lasst alles auf Euch zukommen. Seid offen für die ungewöhnlichen Dinge, die Euch begegnen und nehmt diese offen in Euch auf. Es wird eine Bereicherung für Euch sein, auch wenn es manchmal etwas „strange“ wirkt. Unsere Tochter Janlia war eine Eure Vorgängerinnen und sie und Leo haben sehr viel mitgenommen aus der Freiwilligenzeit. Versucht zu gestalten im Rahmen des Machbaren geht auf die Menschen zu wie sie auf Euch zugehen: Mit Spaß und Humor werdet ihr eine ganze Menge erreichen. Ich wünsche Euch alles, alles Gute und Gottes Segen für die Weiterführung der Arbeit des CTID und des Follow-up-Programmes in einem Land, das noch sehr authentisch und natürlich geblieben ist. Versucht, dieses zu erhalten und zu fördern.

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    Hallo Frau Wagner,

    vielen Dank für Ihre Anfrage. Das von Misereor geförderte Projekt bezieht sich auf eine Datenbank, die von einem Netzwerk von Menschenrechtsorganisationen genutzt und mit Informationen gespeist wird. Diese Datenbank umfasst zurzeit vier Kategorien für die konkrete Fallarbeit: Menschenrechtsverletzungen in Form von politischer Verfolgung und Amtsmissbrauch, soziopolitische Gewalt in Form von politischer Verfolgung und sozialer Diskriminierung, Kriegshandlungen und Verletzungen des Humanitären Völkerrechtes. CINEP dokumentiert Menschenrechtsverletzungen, analysiert die Auseinandersetzungen mit sozialen Bewegungen und verfasst darüber regelmäßig Berichte. Im Internetportal „Noche y Niebla“ werden die einzelnen Fälle von Menschenrechtsverletzungen verzeichnet. Die Berichte etc. sind öffentlich zugänglich, u.a. hier:

    http://www.cinep.org.co/Home2/temas/derechos-humanos/3-1-bancodatosddhh.html#

    http://www.nocheyniebla.org/node/104

    http://www.cinep.org.co/Home2/component/k2/item/301-noche-y-niebla-n-53.html

    http://www.cinep.org.co/Home2/servicios/sistema-de-informacion-general-sig/base-de-datos-de-actores-armados-y-conflicto.html

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    Hallo Herr Kuller,
    danke für dieses informative Interview! Ist die Dokumentation der „fundamentalen Menschenrechtsverletzungen gegen marginalisierte Bevölkerungsgruppen“, die Herr Guerrero Guevara erwähnt, öffentlich zugänglich oder könnten Sie sie mir zur Verfügung stellen?
    Ich arbeite gerade selbst an einem Artikel zu dem Thema.
    Vielen Dank und viele Grüße
    Neelke Wagner

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    Liebe Frau Vockrodt-Stiel,

    erst mal vielen Dank für den Kommentar. Ja, es ist schon so, dass die Regulierungen deutlich gelockert wurden, sodass jede Form von Identitätsnachweis ausreicht, um ein Konto eröffnen zu können. Vorher konnte man das nur, wenn man einen Wohnortsnachweis am jeweiligen Ort hatte und der auch polizeilich bestätigt war usw. Das dürfte dieser Tage dennoch nicht ganz einfach sein, aber man hat auch bis zum 31. Dezember Zeit sein Erspartes einzuzahlen. Die Post und staatliche Banken wechseln jetzt auch einfach Geld ohne Konto. Insgesamt muss man schon sagen, dass die Maßnahme eher Menschen trifft, die große Summen in Bar zu Hause lagerten, was in der Regel Schwarzgeld ist.
    Gleichzeitig wird es immer schwieriger an nutzbares Bargeld zu kommen. Mittlerweile sind recht viele 2000 Rupienscheine im Umlauf, aber die kann man kaum nutzen, weil einem niemand mehr passend rausgeben kann. Dadurch, dass man die 500- und 1000 Rupienscheine aus dem Verkehr gezogen hat, gibt es nur noch die kleinen Scheine, 100. 50, 20 und 10 Rupienscheine, aber die sind mittlerweile extrem knapp. Darunter leiden vor allem wie im Artikel angesprochen die kleinen Händler und Bettler, weil die Menschen nichts mehr kaufen (können). Geht mir gerade auch so – ich habe 4000 Rupien in der Tasche, konnte damit aber keine Rikshaw bezahlen, kein Wasser kaufen und noch nicht mal meine Stromrechnung damit bezahlen. Und die Bankautomaten sind weiten teils immer noch geschlossen und so langsam nervt es echt.
    Liebe Grüße aus Mumbai, Vincent

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    Lieber Herr Möller,
    ich lese immer die Blogeinträge unserer Freiwilligen und bin durch die interessante Überschrift auf Ihren Eintrag gestoßen. Unglaublich, was da vor sich geht. Sicherlich gut gemeint von der Regierung. Aber wen trifft es, mal wieder, vor allem: Die Schwachen und diejenigen, die nichts dafür können und auch nichts dran ändern können, sondern irgendwie mit ihrem Schicksal fertig werden müssen. Kann denn in Indien wirklich JEDER ein Konto eröffnen? Dies ist in unserem so modernen Deutschland ja erst seit ein paar Monaten möglich, dass die Banken wirklich jeden Kunden annehmen müssen. Denn: Wenn nicht, wass passiert dann mit den Menschen in Indien?
    LG aus der MISEREOR-Geschäftsstelle, Uta Vockrodt-Stiel

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    Liebe Lea,
    also, das ist mal ein Allerheiligen nach meinem Geschmack! Ich bin kein Freund der deutschen „Friedhofskultur“ und kann damit für mich wenig bis gar nichts anfangen. Ich bin gläubig, aber diese immer gedrückte, trauernde Stimmung und Zurückhaltung sagt mir nichts. Natürlich gibt es eine Zeit der Trauer, in der man traurig ist und sein soll. Aber dann? Ich denke gerne an viele Begebenheiten mit der/dem Verstorbenen, gerne auch gemeinsam mit anderen. Und um in einem netten Plausch mit Anderen Erinnungen auszutauschen und auch mal zu lachen, dafür ist bei uns auf dem Friedhof kein Raum. Aber so wie ihr Allerheiligen erlebt hat, wäre das ja ganz anders. Und ich fände das sehr schön, wenn es auch bei uns einmal im Jahr einen Tag geben würde, an dem der Friedhof ein Ort der unterhaltsamen Begegnungen wäre.
    Auf weiterhin viele spannende Erfahrungensberichte von euch freue ich mich.
    LG, Uta

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    Liebe Lea,
    wow, dass ist tatsächlich eine andere Art, diesen Feiertag zu begehen.
    Es erinnert mich auch ein bisschen an Timor, wo der ganze Friedhof mit Kerzen erleuchtet war und sich die ganze Stadt dort, auf nicht vielen Quadratmetern, versammelt hat.
    Ich finde es immer schön, auch andere Möglichkeiten zu sehen, abseits von unseren Traditionen.
    Und Lachen ist schöner als Trauern – warum also nicht! 🙂
    Liebe Grüße, Maria

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    Liebe Yasmin,
    hört sich an, als hättest du dich schon gut eingelebt und bist auf dem Weg, ein richtiger „Vijiste“ zu werden. Top! Viel Spaß weiterhin, vor allem beim Unterrichten :-)))
    LG, Uta

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    Liebe Yasmin,
    danke für den Einblick in deinen Alltag. Ja, da muss man durch, dass man eine Art „Attraktivität“ ist, wenn man als Weiße/r in Afrika unterwegs ist. Aber ich finde deine Idee, damit umzugehen, richtig gut!
    Neid kommt dann mal wieder auf, wenn ich draußen auf die Straße schaue und nicht auf den Kivusee. Naja … That’s life!
    LG, Uta

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    Liebe Johanna,
    zuerst muss man ja mal richtig ankommen, sich zurecht finden und ein Gefühl für die Menschen und Umgebung bekommen. Habt ihr gemacht. Und jetzt legt ihr so richtig los. Super! Da soll mal einer sagen, Freiwillige wären überflüssig. Nix da. Vor allem die Häkelkurse finde ich klasse. Mal ganz was anderes. Weiter so … :-)))

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    Lieber Felix,
    danke für diesen Beitrag. Er erklärt mir vieles und erinnert uns noch einmal an das gescheiterte Abkommen als auch an den Nobelpreis für Santos. Ich bin zu wenig Kennerin der Situation vor Ort, aber ich wünsche mir Frieden für die vielen Kolumbianer, die jahrzehntelang der Gewalt ausgesetzt waren. Vielleicht klappt das ja irgendwie doch noch …
    LG, Uta

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    Liebe Johanna!

    Ich finde das super was du machst, ein Beitrag für Menschen die nicht vom Leben geliebt und verwöhnt sind. Du kannst vieles dazu beitragen, dass die Menschen etwas lernen können und dass man ihnen ihr Würde wieder geben kann.

    Frau mich von dir zu hören, mach so weiter, es wird dir gedankt werden.
    Viel Humor und Geduld wünsche ich die.

    Alles Liebe
    Bea aus Wien

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    Sehr geehrte Damen und Herren,
    mit Aufmerksamkeit habe ich Ihren Artikel gelesen. Auch bin ich der Auffassung, dass die Hilfe vor Ort der einzig richtige Weg ist, denn er bindet mehrere individuelle Interessen des einzelnen, in seiner Heimat zu bleiben. Durch einen kleinen Verein – Förderverein Springs of Life International School e.V – helfen auch wir vor Ort, um die Basis der Hilfe zur Selbsthilfe zu bessern.

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    Liebe Freunde,

    Der Umgang mit Wasser ist das drängendste Problem der Menschheit. Viele andere Probleme wie Klima, Flucht, Krieg und Lieblosigkeit hängen mit dem Thema Wasser zusammen.

    Ich möchte euch auf das Forschungsprojekt TAMERA im Süden Portugals aufmerksam machen. Dort arbeitet man seit Jahren an der Heilung des Wassers und hat sehr interessante und weitreichende Gedanken und Erkenntnisse über Wasser entwickelt, z.B.

    – dass überall dort, wo die Erde durch Strakregen den Bach runtergeht, auch die Menschen und ihre Kultur den Bach runtergehen (und wie man diesen Prozess umdrehen kann)

    – dass Wasser wie ein Lebewesen zu betrachten ist, welches segensreiche Gaben für uns bereithält

    – dass wir nur den halben Wasserkreislauf sehen, nämlch den, der sich über der Erde abspielt und wie wichtig zur Heilung der Erde das unterirdische Wasser ist.

    Ich sende euch hier den Link zu einem grundlegenden Text von Bernd Müller, dem führenden Wasserforscher in Tamera. Vielleicht kann er Sie inspirieren, sich tiefer mit dem Gottesgeschenk Wasser auseinanderzusetzen:

    https://www.tamera.org/fileadmin/PDF/2.2._Das_Wassergeheimnis.pdf

    Ich persönlich halte die Verschmutzung des Wassers mit Plastikmüll für ein großes Problem, an dem ich mit meinen Schülern arbeite.

    Peter Klapprot

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    Eine Schande, menschenverachtend!!

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    Lieber Felix,
    danke für die vielen Hintergrundinformationen. Es wurde ja schon abgestimmt und durch deinen Artikel verstehe ich jetzt besser, warum mit „Nein“ gestimmt wurde. Das konnte ich nämlich gar nicht glauben, als ich es in den Nachrichten hörte. Ich dachte mir: Wer, bitte schön, stimmt denn gegen den Frieden???“. Tja, wie so oft gibt es zwei Seiten der Medaille. Und ich erlaube mir auch gar kein Urteil. Trotzdem hoffe ich, dass der Friedensnobelpreis für Präsident Santos der ganzen Sache einen großen Schub in die richtige Richtung geben wird, nämlich Richtung FRIEDEN.
    LG, Uta

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    Sehr guter Artikel, finde ich auch! Leider etwas verspätet, nachdem ja schon mit „Nein“ abgestimmt wurde, aber vielleicht gerade jetzt interessant die Hintergründe für dieses Abstimmungsverhalten auszuleuchten. Weiß man denn schon, wie es jetzt weitergeht?

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    Hallo Felix, was für ein super Artikel! Sehr spannend und stilistisch hochwertig.
    Wie bewertest du die Situation jetzt im Hinblick auf das Ergebnis? Sind nur zu wenige Menschen zur Abstimmung gegangen oder wünscht man sich tatsächlich die harte Hand Uribes zurück?
    Viele Grüße und alles Gute!

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    Liebe Maren,
    das hast du wirklich sehr schön beschrieben. Und dazu tolle Fotos. Damit wir auch alle neidisch sind und auch nach Timor wollen :-))) Was für mich echt schwer wäre, ist, dass ich nicht der Fan von „Kissing & Hugging“ bin. Aber wenn euch alle die kalte Schulter zeigen würden und so tun, als wärt ihr nicht da??? Dann doch lieber so, oder? Vielleicht kommen sich Fremde in Deutschland manchmal deshalb so verlassen vor. Kaum keiner geht auf sie zu oder interessiert sich für sie …
    LG aus dem Büro, Uta (Wäre jetzt auch lieber am Strand oder Dschungel oder Wiese …)

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    Ich kann mich Maria nur anschließen! Das ist fast so, als würde man die Straße selbst wieder entlangfahren 🙂

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    Oh Maren!
    Das hast du sooooooo schön beschrieben!!!
    Es ist verdammt schwer, so etwas in Worte zu fassen – aber du hast es perfekt geschafft 😀

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    Lieber Felix,
    ich freu mich schon immer auf Deine Einträge – so können wir doch ein bisschen an Deinen Erlebnissen teilhaben! Hab mich besonders gefreut, dass Ihr so freundlich aufgenommen wurdet und Du sogar eine kleine Geburtstagsfeier bekommen hast!
    Weiterhin viel Freude und gute Arbeit!
    Lg Isabella

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    Liebe Johanna,
    bitte schreibe weiterhin solche Blogeinträge. Sie versüßen mir den Büroalltag. Einfach spitze! Ich finde es super, dass ihr die Haferflocken nicht, nach typisch deutscher Manier, einfach weggeworfen habt, so wie es die meisten wohl getan hätten. Sondern du hast nicht mit Fließ gegeizt und kreativ warst du auch noch. Interessant fand ich, dass ihr zwar nur eine sehr einfache Dusche besitzt, dafür aber eine Gefriertruhe. Alle Achtung :-)))
    LG, Uta

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    Liebe Uta,
    danke für deinen Kommentar!! Wir werden auf der Straße gut auf uns aufpassen, damit wir euch weiterhin viel berichten können.. 😉
    Liebe Grüße, Felix

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    Liebe Anna,
    danke, dass du uns an deinen ersten Eindrücken teilhaben lässt. Viel Erfolg weiterhin beim Erkunden der zwei Welten!
    LG auch Aachen, Uta

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    Hi Ann,
    jetzt waren doch schon so einige Freiwillige in Thailand, aber das mit den Farben für die verschiedenen Wochentage, das wusste ich noch nicht. Wieder mal was dazu gelernt. Und eigentlich sehr praktisch … :-))) Als ich las, dass du auf die Bühne musstest, dachte ich schon, dass DU singen oder tanzen musst. Aber da hast du ja nochmal Glück gehabt … ;-)))
    LG, Uta

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    Lieber Felix,
    bitte berichte uns weiter von deinem FWD. Du schreibst toll. Ich möchte direkt auch nach Kolumbien. Überall werdet ihr freundlich und neugierig aufgenommen. Was will man mehr? Die Geburtstagsparty sieht super aus. Und alles hört sich wirklich spannend an. Passt auf, dass ihr nicht überfahren werdet von den ganzen Fahrzeugen oder was auch immer … :-)))
    LG, Uta

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    Wow, Ann, was für ein toller Eintrag. Nach dem Lesen deiner Erfahrungen würde ich auch direkt nach Mae Sot fahren. Die Schwestern sehen wirklich total lieb und nett aus. Von denen würde ich mich auch pflegen lassen :-))) Und da sieht man es mal wieder: Essen verbindet!!! Toll, dass ihr improvisiert habt. Ist üblich im Freiwilligendienst. Nehme an, ihr musstest die Sahne mit dem Schneebesen per Hand schlagen??? Das ist Schwerstarbeit. Das kann ganz schnell schief gehen …
    LG aus Aachen, Uta

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    Liebe Johanna,
    ja, die Gringos. Da werdet ihr sicherlich noch oft lachen und viele komische Blicke ernten. Stechen die Mücken denn alle oder dann lieber doch nur euch??? Danke auf jeden Fall für den tollen Bericht. Von Tütenwasser hatte ich bisher noch nie was gehört. Wir lernen dank euch nie aus :-)))
    LG aus dem sonnigen Aachen, Uta

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    Liebe Lea,
    danke für den spannenden Bericht. Man lernt doch immer wieder dazu, denn die Aetas kannte ich nach einigen Jahren im FWD noch nicht. Ihr scheint ja eine gute Zeit dort verbracht zu haben. Alle Achtung. Reisanbau. Sieht schwierig aus. Mir hätten sie bestimmt nach einem Tag gekündigt …
    LG aus der Aachener „Zivilisation“, Uta

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    Lieber Felix,
    du hast ja schon einiges hinter dir. Haben wir euch ja gesagt: FWD ist spannend und kommt meist anders, als man denkt. Dir weiterhin viel Spaß beim Einleben in der „Waschküche“.
    LG aus Aachen, Uta

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    ….der Text heißt: virtuelles Wasser und unser Fussabdruck…
    MISEREOR | KEB Deutschland | Stiftung ZASS (Hg.), ÜberLebensMittel WASSER – wie wir mit unserer elementaren Ressource umgehen (sollten) Red.: Mechthild Hartmann-Schäfers/ Hartmut Heidenreich/ Angela Lohausen/ Alexander Lohner, Aachen 2016, S.62 ff.

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    Danke für den wichtigen Hinweis. Der blog ist ein Auszug aus einem längerem Text: Irreführend ist die die oft in den Hintergrund geratene Unterscheidung in die Arten des genutzten Wassers… (und) dass es sich auch um Regenwasser handelt, welches in die Berechnung einfließt….“ Wir ergänzen das und verweisen auf den Gesamtartikel.

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    Lieber Gast-Autor, der Artikel ist gut geschrieben, schwächelt aber beim Fachlichen erheblich: Ihrer Logik folgend, müssten insbesondere die Länder, die über ausreichend Wasser verfügen (99 % des bei der Fleischprodukten GEBRAUCHTEN Wassers stammt aus Regen!) viel mehr Fleisch exportieren, um die Länder mit geringen Niederschlägen bei Ihren Wasserressourcen zu entlasten. Die Zusammenhänge lesen Sie hier:http://www.oneworld.at/start.asp?ID=257077

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    Ist es christlich, solch einen Quatsch zu schreiben? Wasser wird NICHT verbraucht. Der waterfootprint unterteilt in grünes, blaues und graues Wasser. Das grüne wasser ist völlig irrelevant, da unbeeinflusst an Ort und Stelle im Kreislauf verbleibend. So läuft auch Ihre indirekte Hetze gegen Fleisch absolut ins Leere. Bei 93% des fürs Rindfleisch benötigten Wassers handelt es sich um solches grünes wasser. Regenwasser, das auf die Erde fällt und für das fürs Wachstum der Futterpflanzen benötigt wird. Da ist es völlig egal, ob diese Pflanzen dann anschließend geerntet werden oder an Ort und Stelle verrotten.

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    Während meines Studiums habe ich auch ein halbes Jahr beim MISEREOR-Freiwilligendienst mitgemacht. Das ist ein einmaliges Erlebnis das ich jedem nur sehr ans Herz legen kann

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    In der Tat ist die Verbesserung demokratischer Teilhabe in vielen Ländern eine Grundvoraussetzung nicht nur für die Umsetzung der SDGs, sondern darüber auch für einen grundlegenderen Wandel zu nachhaltigen und gerechteren Gesellschaften. Um die mit Unterziel 16.1. geforderte Verbesserung im Zugang zu Justiz in die Tat umzusetzen, müssten beispielsweise die erheblichen Lücken im Rechtszugang für Betroffene von Menschenrechtsverletzungen im Ausland auch vor deutschen Gerichten verbessert werden. Dazu geeignet wären – wie von Misereor gefordert – Rechtsreformen wie die Einführung von Sammelklagen oder ein Unternehmensstrafrecht in Deutschland. Partizipationsprozesse inklusiv und repräsentativ zu gestalten, ist angesichts des zunehmenden Drucks auf die Arbeit unabhängiger zivilgesellschaftlicher Organisationen in vielen Staaten – von China über Russland bis hin zur Türkei – ist derzeit wohl eher im Bereich politischen Wunschdenkens zu verorten. Hier hilft kein noch so ausgefeilter SDG-Indikator weiter, sondern nur Standfestigkeit und Solidarität an der Seite derer, die für Meinungsfreiheit und Verwirklichung der Menschenrechte stehen. Misereor sollte den Mut haben, unserer Politik hier zu entschiedenem Handeln aufzufordern. Die Gelegenheit ist günstig, denn nächstes Jahr wird gewählt!

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    Das Stimmt.
    Wir haben hier den vollen Luxus und anderen Menschen auf der Welt geht es deswegen sehr schlecht. Vielleicht sollten wir uns das alles mal überlegen und etwas besseres tun, als das so kostbare Wasser zu verschwenden.

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    Leider wird wenig dazu gesagt, dass gerade mit Blick auf das Recht politischer Partizipation aller Bürgerinnen und Bürger und Ihrem Recht Ihre Gesellschaften zu gestalten und gegenüber Ihrer Führungsebene frei und ohne Angst vor Meinung zu äußern und Kontrolle zu üben die SDG SCHWACH sind. Ziel 16 ist mit Blick auf das Recht zu politicher partizipation bewusst schwammig formuliert. Kein Wunder wenn man überlegt, wer da alles Einfluss hatte. Aber Kontrolle von Gouvernance (bzw mangelnde) durch die eingenen BürgerInnen ist in vielen Regionen der Erde ein wichtiger Grund für mangelnde Entwicklung. Damit beeinflusst ein in wesentlichen Teilen schwammiges Ziel 16 leider auch die anderen negativ! Da sollten wir offensiver zu stehen.

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    Noch ein Tipp: Schraubdeckel können Wespenschutz sein.

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    Da ich eine recht intensive Beziehung zu den Philippinen habe und einen Konkt zu den Badjaos in Davao herstellen möchte, ist mir ihr Beitrag im Netz aufgefallen. Nachdem ich auf den Philippinen geheiratet habe und mitlerweile 37 Jahre mit einer Philippina verheiratet bin, war ich natürlich mit meiner Familie einige Male bei unseren Verwandten in Marikina/San Mateo. Meine Frau war als Hebamme und Schwesternhelferin 1972 mit Vertrag nach Deutschland gekommen, als b ei uns Pflegekräfte in den Krankenhäusern fehlten. Nun plane ich in den nächsten 3 Jahren Kontakt zu den Badjaos auf zu nehmen, dieses Interesse kommt aus meinen Interesse an den Völkern dieser Erde. Ich würde gerne 3-5 Tage mit einer Badjaofamilie aufs Meer fahren; dies ist ein lang gehegter Wunsch und ich würde natürlich für Sprit und Verpflegung aufkommen. Sollten sie mir mit einer Kontaktadresse behilflich sein können würde mich das sehr freuen. Ich arbeite als Sozialarbeiter für die Diakonie.

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    Cimi dankt für Eure Solidarität und für die Öffentlichkeit die Ihr der Sache der Guarani im deutschen Sprachraum gebt. Hinhören und Weitersagen ist sehr wichtig in einer Welt, in der wir von sovielen Greuelnachrichten und Konsumangeboten bestürmt werden. In drei Wochen, am 15. Juli, feiern wird den 40jährigen Gedenktag der ersten Martyerer des Eingeborenen Missionsrates (Cimi), Rudof Lunkenbein und Simon Bororo. Als es um die Vermessung des Territoriums der Bororo ging, wurden sie ermordet. Möge der Segen dieser beiden Martyrer in besonderer Weise über Misereor und seinen Helfern ruhen, heute am Fest eines anderern Martyrers, der hier in Brasilien besonders gefeiert wird, der Hl. Johannes der Täufer.
    Seid dem treuen Gott befohlen,
    Paulo Suess

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    Hallo Herr Kramer,

    so, nun bekommen sie nochmal meine Kontaktdaten. Übrigens: Guter Blog, werde ich jetzt mal häufiger reinschauen.

    Beste Grüße
    Andreas Nöthen

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    Liebe Maria,
    das habt ihr wirklich richtig, richtig gut gemacht. Hört sich alles sehr spannend an und die Themen betreffen uns alle, teilweise täglich. Ich wäre sehr gerne mit dabei gewesen. Toll, dass ihr die Welt wieder ein bisschen besser gemacht habt. Und dass ihr auch Spaß dabei hattet, das sieht man euch an!
    LG, Uta

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    Hallo Maria,
    es ist schön zu hören und zu sehen, dass auch viele Jugendliche und junge Erwachsene auf dem Katholikentag waren. Leider zeigen die Medien häufig nur die Seniorenriege.
    Toll finde ich Eure Verknüpfung der Weltprobleme mit unserem eigenen Handeln.
    Macht weiter so!
    Robert

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    „Ich bin, weil du bist, und kann nur sein, wenn du bist“ – das ist der Kern der Ubuntu-Philosophie aus dem südlichen Afrika. Das gleiche Prinzip gibt es auch in den andinen Kosmovisionen des Buen Vivir bzw. sumaq kawsay oder suma qamaña u.ä.. Aus dem asiatischen Raum habe ich mal von Sangsaeng aus Korea gehört.
    Gibt es in Indien auch einen Ausdruck für dieses Prinzip des Aufeinanderbezogenseins?

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    Wir können auf Grund unserer Afghanistan Arbeit (früherer Ansprechpartner Hermann Rupp) und auf Grund der Tatsache, dass ein syrischer Doktorand an der Freiburger Universität als Leishmania Spezialist Mitglied in unserem Verein geworden ist, Hilfe für Leishmania Patienten vor Ort in Syrien leisten. Wer ist bei Mieserer dafür unser Ansprechpartner?
    Mit freundlichen Grüßen
    Pr.KW Stahl

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    Hahaha Ich kann nicht mehr ….
    Vor 100 jahren war de Co2 Gehalt deutlich höher … Jedoch gab der Mensch nie mals so viel wie jetzt ab…

    0’037% Co2 in der Luft leute leute …!

    Die Natur gibt sehr viel mehr Co2 ab als wir Menschen (In der Tiefsee) usw…

    Der Hauptfaktor ist die Sonneneinstrahlung….
    Was neu hinzugekommen ist jedenfals im bewusstsein gekommen ist ja sogar Officiel schon wurde.. Ist Geo-Engenieering naja das Wetter könnte man seit den 60-70 jahren Manipulieren (seit den 50gern in Denk-fabriken) aber so richtig los ging es 2004-7 !

    Officiel :zuvden substanzen : Schwefeldioxid aus dem Verbrennungsmotor

    Inofficiel : Alluminium, Barium , Stronzium u.a.
    (Erzeugen von Künstliche Schleierwolken)

    Grund : Klimaerwährmung : Sonneneinstrahlung dämpfen, Revlektieren!

    Schäden an Mensch, Umwelt… : Atemwegs Erkrankungen, Lungeninfektionen, Kopfschmerzen,

    Ernste Schäden , Neurologisch, Neuroleptisch, Psychologisch, Schwäre Vergifftungen , schwere Infektifonen und viele mehr bis zu Tod bei längerer Kontaminierung durch Luft , Haut.

    Unwältschäde : Saurer Boden , Kontaminierte Obst,Früchte, Weize (nahrung)
    Schäden an Natur

    Syngentha (Monsanto) Stellt Alluminium resistente Pflz. Her! (Menschen ?)

    Ich bin es Leid immer alle Dokumente Posten Aktien Beweise (Studien) Ex-Cheff Aussagen , geheim Studien , Gekaufte Wissensch… (Leimäuler)
    Info Frei Online Verfügbar ! So vern mann will!

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    Liebe Janila,
    was für eine Erfolgsgeschichte. Es macht richtig Spaß, das zu lesen. Es ist so: Nichts klappt zu 100 Prozent. Aber auch „nur“ ein kleiner Erfolg des Projekts ist für die einzelnen Frauen ein großer Erfolg. Und das ist das Wichtigste. Auch, dass sich das Bewusstsein in der Gesellschaft ändert. Und mal ganz ehrlich: Sooo lange ist das hier in Deutschland auch noch nicht her, dass Frauen in den Köpfen vieler in die Küche und zu den Kindern gehörten. Und kein eigenes Konto hatten … usw
    Und schmunzeln musste ich auch. Die „preiswerte“ Janila, perfekte Ehefrau … :-))))

    LG, Uta

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    Liebe Janila,
    ein toller Eintrag. Du hast das so bestechend wahr beschrieben. Wir kommen uns hier in Deutschland immer so umweltbewusst vor. Weil wir gut informiert sind. Weil wir viel mit dem Bus und dem Rad fahren. Unser Auto eine grüne Plakette hat. Wir den Müll trennen. Usw etc pp Aber dass wir ja die Hauptverursacher sind, das wird ausgeblendet. Auch bei mir. Bin ich ganz ehrlich. Ich fliege gerne in Urlaub. Und essen Fleisch, das sicherlich auch zum Teil aus Massentierhaltung kommt. Und und und … Du siehst das sooo richtig: Bevor wir anderen Vorträge halten und gute Tipps geben: Erst mal an die eigene Nase fassen!!!

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    Es ist ein Skandal, daß die EU und die Banken das skandalöse Staudammprojekt Amazonas finanzieren wollen.
    Die dortigen Menschen werden zwangsweise vertrieben die Tier- und Pflanzenwelt vernichtet.
    Europäische Banken finazieren die Vernichtung des Amazonas, welch eine Schweinerei

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    Liebe Franzi,

    Mensch, jetzt kann ich mich schon wieder über mich selber ärgern. Manchmal lamentiert man ja so rum, wenn einem das Leben mal einen kleinen Stolperstein in den Weg legt. Ich sollte echt öfter hier im Blog vorbei schauen. Man liest und denkt „Verdammt, was jammer ich eigentlich rum.“.

    Ich finde den Begriff „caretaker“ richtig gut gewählt. Dem Mädchen fehlt ja nicht jemand der ihr die Arbeit abnimmt, sondern auch eine Ansprechperson, die ihr bei emotionalen Anliegen weiter hilft. Einfach jemand, der sich kümmert. Ich hoffe, dass sich für sie irgendwas das Blatt wendet. Und für ihre Geschwister auch.

    Richtig guter Blog-Eintrag!
    Hab noch eine schöne Zeit in SEA 🙂
    LG, Nicole

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    Sehr geehrter Herr Schmidt,
    den Text der Petition „Kein Staudamm am Tapajos“ konnte ich leider nirgends finden. Ich habe deshalb die Petition „blind“ unterschrieben – Vertrauensvorschuss für Misereor -, fände es aber seriöser, wenn der eigentliche Text bei evtl. Folgeaktionen veröffentlicht wird.
    In alter Verbundenheit mit Misereor und freundlichen Grüßen
    Angelika Teuwsen

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    Puh, was für ein Bericht, Franzi. Das ist wirklich niederschmetternd. So viel Leid. Und man kann gar nicht viel tun. Und auch keinen bestrafen, denn du hast vollkommen Recht: Wer ist Schuld? Eine wirklich schlimme Situation. Für die Kinder. Für die Organisation. Für dich. Danke, dass du uns solche Realitäten vor Augen führst. Man liest sehr viel von Flüchtlingslagern in aller Welt. Aber was dort vor sich geht? Fehlanzeige. Man weiß es nicht wirklich. Aber ein kleines Stück Wirklichkeit hast du uns näher gebracht. Danke!

    LG, Uta

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    Lieber Herr Wipfler,

    wenn ich mir Ihren Artikel so durchlese muss ich feststellen, dass Ihnen die tatsächliche Bedeutung von „Gutmensch“ offenbar nicht so ganz einleuchtend ist. Die Kombination aus „Gut“ und „Mensch“ darf hier nicht im wörtlich Sinne verstanden werden!

    Gutes zu tun steht zweifelsfrei in der Pflicht eines gläubigen Christen und eigentlich jedes Menschen. Das steht außer Frage.

    Vielleicht bringt Ihnen die Definition von Dr. Rossiter die Erleuchtung:
    „Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt zum Bösen in Menschengestalt erklären. Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie Hitler oder Stalin, nur daß sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben.“

    Weiterzulesen unter https://dwdpress.wordpress.com/2014/10/23/us-psychiater-gutmenschen-sind-klinisch-geisteskrank/

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    Na, wenn man aus Geldnot seinen Kindern drei mal am Tag „Maggi“ Instantnudeln auftischen muss, läuft was falsch. Aber was soll die Mutter den anders machen? Dort gibt es nunmal keinen andere Möglichkeit seine Kinder satt zu bekommen als günstige Fertigprodukte. Dort gilt folgender Satz nicht: Iss n Apfel oder mehr Bananen, würde dir gut tun…. Eine Lösung kann ich nicht anbieten. Vielleicht wäre ein Ansatz die „massive“ Kontrolle von Instantgerichten und Verbesserung derer Inhaltsstoffe auf nur noch „mäßig“ schädlich?

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    Hallo liebe Uta,
    vielen lieben Dank für den lieben Kommentar!
    So schnell es auch geht, so schoen und bereichernd ist es auch.
    Selbst wenn es nicht mehr so lange ist, werde ich es noch genießen!
    Ganz liebe Grüße in die Heimat,
    Melissa

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    Hallo,
    bitte um Kontakt..
    Mit freundlichen Grüßen,
    Sediqi

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    Liebe Charlotte,
    du hast unser Freiwilligendienstwochenende sehr gut beschrieben. Es war schön, zusammen zu sein. Es war schön, kreativ zu sein. Es war nicht schön, dass das Wetter so schlecht war und sich so wenige Passanten für unser Anliegen interessiert haben. Naja. Ist halt so. Wir haben es versucht. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen mit euch :-)))
    LG, Uta

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    Liebe Melissa,
    ein sehr schöner Beitrag. Ja, die Zeit fliegt. Ich kann auch gar nicht glauben, dass ihr im Juni schon wieder zurück kommt. Ist gar nicht mehr so lange. Die Flüge sind schon gebucht! Die Zeit fliegt, aber es passiert so viel. Wie du ja auch beschrieben hast. Und es wird noch viel passieren. Genieße die Zeit, die dir in Thailand bleibt. Das wünscht dir
    Uta

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    ich habe mich jetzt mal ein wenig in das Thema eingelesen und muss sagen, dass ich es sehr gut finde, was Miserior macht. Werde jetzt auch etwas spenden!

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    Miserior ist eine der wenigen Organisationen, die ich wirklich gerne unterstütze. Die meisten sind ja wirklich nur schwarze Schafe leider Gottes.

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    Laut der Jury hat es diese Bezeichnung zum „Unwort“ geschafft, weil sie – abseits jeder Definition -herabwürdigend im Kontext von ehrenamtlichem gesellschaftlichem Engagement gebraucht wurde. Viele Menschen nehmen sich für Flüchtlinge nicht nur Zeit, sondern sie sind auch bereit letztlich für uns alle und unser Zusammenleben Verantwortung zu übernehmen. Das sollte gewürdigt werden. Zum vorhergehenden Kommentar kann ich nur entgegnen: Ich finde es interessant, dass Sie die korrekte Definition des Begriffs „Gutmensch“ kennen wollen. Ich hoffe, dass Sie auch so jemand sind, der Gutes tut und das aber selbstverständlich nicht herausposaunt.

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    Korrekte Definition von „Gutmensch“ :
    weltfremd, überheblich, berechnend, scheinheilig, moralistisch, umerziehend, besserwisserisch, herabwürdigend und intolerant gg. einheimischen Deutschen
    Der Begriff „Gutmensch“ verharmlost diese Eigenschaften.
    Christus hätte sicher nicht Gutmensch gesagt, sondern Pharisäer !
    Typische Beispiele des heutigen Zeitgeschehens sind etliche Politiker aus den Reihen der Grünen, Linken und Sozis – darüberhinaus viele linke Karbarittisten.
    Ein aufrichtiger, wahrer „guter“ Mensch würde sich auch nicht als Gutmensch bezeichnen, sondern gutes Tun, aber demütig bleiben und es nicht in die Welt hinausposaunen.

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    über dieses Thema habe ich einen durchaus spannendem und interessantem Roman geschrieben:
    Das Coltan Spiel.

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    Liebe Frau Wagner,
    Kann man diese Aktion auch bei unserem Fastenessen durchführen ?
    Bekommen wir solche Lebensmitteln von den Supermärkten, Bäckern, usw. ohne weiteres ?
    Oder gibt es da gesetzliche Vorschriften ?
    Wer kann mir da weiterhelfen ?
    Danke und liebe Grüße
    Sepp Sperr

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    Liebe Franzi, ich hoffe du hast dich wieder gut erholt und die „VIP-Behandlung“ hat ihre Wirkung gezeigt. Mit 1,80m bin ich genau einmal mit dem localbus gefahren. Mit blauen Flecken an den Knien war ich dann nicht so standhaft wie du und hab mich dann für den VIP entschieden:) danke für deinen Bericht, ich musste echt schmunzeln. vielleicht findest du ja noch Zeit nach Myanmar zu reisen, es ist immer eine Reise wert. Liebe Grüße, Katha

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    Hey Franzi,

    man befindet sich irgendwie immer im Zwiespalt: Auf der einen Seite möchte man sich ganz auf die Kultur einlassen (mit allem Positiven und Negativen) und sich die Verhaltensweisen aneignen.
    Auf der anderen Seite erfährt man eben doch ständig, dass man eine Farang und keine Thai oder Burmesin (nennt man die so? ^^) ist.

    Man muss, denke ich, kein schlechtes Gewissen haben, wenn hin und wieder Farang-Annehmlichkeiten in Anspruch nimmt. Trotzdem finde ich es richtig gut, dass du die Erfahrung in dem Nicht-VIP-Bus mitgenommen hast!!!

    Hoffe, dir geht es gesundheitlich wieder besser!
    Alles Liebe, Nicole

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    Ha, Franzi, dein Bericht ist sehr kurzweilig und ich habe echt gelacht, als ich dein Fazit gelesen habe :-)))
    In Thailand kann man den Touristen einfach nicht aus dem Weg gehen. Außerdem ist und bleibt man ein Farang und wird auch so gesehen und behandelt. Da darf man die ein oder andere Annehmlichkeit doch ruhig mal akzeptieren … ;.)))
    Liebe Grüße, Uta
    PS: Ich beneide dich um den Tauchkurs. Wenn du Bilder gemacht hast, dann bring sie bitte mal mit zum RK-Seminar.

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    Liebe Sonja,
    ich schließe mich Vincent an. Ein sehr guter Eintrag, alle Achtung. Wirklich sehr erschütternd. Und zugleich auch desillusionierend. 26.000 Personen. Und keinen interessiert’s. Noch nicht mal die eigenen Landsleute. Und hier in Europa ist man auch mehr mit den eigenen „Krisen“ beschäftigt. Schlimm, wieviele Menschen und Schicksale einfach ignoriert werden.
    LG, Uta

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    Sehr gut geschriebener und erschütternder Beitrag. Hier in Mumbai sieht man auch immer wieder genau die beschriebenen A4-Vermisstenzettel an den Zugstationen. Alleine die Größe der Stadt, Indiens und der Unwillen & Unfähigkeit der Behörden ernsthaft nach diesen Personen zu suchen, lassen einen hoffnungslos zurück. Die einzelne Tragödien für diese Personen, ihre Familien und Freunde verblassen auch viel zu oft hinter diesen unglaublichen Zahlen, wie 26.000 Vermissten in Mexiko.
    Viele Grüße aus Indien

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    Liebe Janila,
    ich hoffe, ihr habt ein schönes Weihnachtsfest erlebt, wenn eben auch anders. Aber doch ganz ursprünglich. Das vermisst man hier ja oft. Man ist so gefangen in dem ganzen Weihnachtstrubel. Jedes Jahr nehme ich mir vor, mich nicht anstecken zu lassen. Aber dann ist es oft doch wieder so.
    Und seid ihr gut ins neue Jahr gekommen? Bin gespannt, was man in Timor-Leste an Silvester so treibt. Viellleicht kannst du uns das auch noch schreiben :-)))
    LG aus Aachen, Uta

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    Hey Uta!
    Ja, das war es! Geschmeckt hat sie auf jeden Fall aber ich habe nicht selbst mit geschlachtet…
    Grüße Janila

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    Hey Uta!
    Ja, es ist wirklich merkwürdig, das so mitzuerleben. Inzwischen hat es etwas angefangen zu regnen, aber immer noch sehr sporadisch und unregelmäßig. Das es euch in Deutschland im Prinzip gar nicht so viel anders geht ist wirklich noch der Hammer!
    Ganz liebe grüße!
    Janila

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    Sehr geehrte Damen und Herren, mein Vater ist selbst in den 60-er Jahren nach Deutschland zum Arbeiten „eingewandert“. Er blieb, zeugte zwei Kinder und starb in seinem neuen Deutschland im Alter von 81 Jahren. Die Kinder sind Juristin und Diplom Ingenieur geworden. Viel mehr kann man sich von seinem Vater nicht wünschen. Wir durften in Frieden, geborgen, sicher und im Wohlstand und in Freiheit aufwachsen. Ich wünsche allen Flüchtlingen, welche heutzutage nach Deutschland einreisen, ebenfalls das beste der Welt um ihre Familien zu beschützen um Sie in Frieden in der BRD aufwachsen zu sehen. Selten war ich stolzer „Deutscher“ zu sein! Solch eine Willkommenskultur ist EINMALIG auf dieser Welt. Danke Deutschland! Danke an alle Freiwilligen.

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    Feeding nutritious food for the people in disaster especially in the areas that is located at the high altitude of Nepal.

    CM have collected concrete information both primary and empirical.

    CM wanted to do so that the children will grow well. They could understand the love that they need. CM also expects to work on the psycho-social activities for the disaster and parentless children.

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    P.S.

    Lieber Leo,
    Als kleines Mitbringsel, werden wir Dir morgen einen Loriot-Tages-Abreisskalender mitbringen, damit Du den deutschen Humor nicht verlernst. :-)))
    Leider kannst Du erst nach einem 1/2 Jahr, die angesammelten Tagesblätter abreissen, hast dafür jedoch eine Menge geballt zu lachen.

    Herzlichst noch einmal Gertrud und Elke

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    Lieber Leo,

    Heute ist Heiligabend. Und es ist für uns beide nicht mehr der Heilige Abend, wie wir ihn früher zusammen mit Klaus und Christoph feiern durften.

    Wir bemühen uns dennoch tapfer weiterhin zu sein. Nun sitzen wir zwei nach unserem Essen hier gemeinsam am Tisch, um deinen Blog zu verfolgen. Mit Begeisterung und Erstaunen lesen wir, welche Aufgaben ihr in Afrika bewältigt.

    Tante Gertrud: „Lieber Leo über Deinen langen Brief habe ich mich riesig gefreut. Es ist für mich mit das schönste Weihnachtsgeschenk. Vielen herzlichen Dank dafür. Ebenso werden wir, sicher genau, wie die ganze Bonner Rasselbande, Dich morgen in Bonn sehr vermissen. Aber Du erfüllst eine hervorragende Aufgabe, wie ich jetzt mit Elke’s Führung durch Deinen Blog erfahre. Hut ab, kann ich da nur sagen! Auch wenn Du im Moment nicht bei uns bist, denken wir jeden Tag an Dich. Wir wünschen Dir weiterhin Gottes Segen und viel Erfolg bei Deiner weiteren Arbeit. “

    Herzliche Weihnachtsgrüsse nach Afrika und weiterhin viele tolle Erlebnisse auf Deiner zukünftigen Reise senden Dir somit Gertrud und Elke aus Velbert.

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    Liebe Janila,
    die Feier müsste jetzt vorbei sein. War es denn schön? Sicherlich waren alle froh, den Abschluss zu haben, aber auch traurig, jetzt andere Wege zu gehen als liebgewonnene Freunde. So ist das Leben.
    LG, Uta
    PS: Wie hat die Ziege geschmeckt? Hast du mitgeschlachtet???

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    Liebe Janila,
    der Klimawandel. Ein großes Wort. Und für die meisten in Deutschland sehr weit weg. Da gibt es vielleicht mal Starkregen und eine Überschwemmung. Aber nichts existenzbedrohendes. Das hört sich in deinem Bericht schon ganz anders an. Hoffen wir, dass sich nach dem Klimagipfel nun wirklich mal etwas tut!!!
    LG aus Aachen, Uta
    PS: Wenn ich es mir das so recht überlege, dann bekommen wir hier ja auch gerade den Klimawandel zu spüren. Bei 16 Grad am 21. Dez. …

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    Auch in Deutschland haben sehr viele Milchbauern aufgeben müssen, weil durch den Milchpreis im Prinzip nur noch Großbauern (Großkonzerne) reelle Gewinnchancen haben. Ganz nach der Devise: je größer, desto besser, Fraglich ist, wie man hier wirklich eingreifen kann. Mit einer Mindestpreisbindung eventuell? Mit Subventionen? Verbraucher können allerdings auch direkt bei einzelnen Milchbauern in ihrer Umgebung einkaufen, sofern sie bereit sind, mehr für den Liter Milch zu bezahlen.

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    OK, die Fische sind wirklich ganz übel. Die haben wir auf dem vorletzten Rückkehrerseminar serviert bekommen. Never ever. Da würde ich vielleicht doch noch eher eine krosse Raupe probieren :-)))

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    Das Gebäude ist auf dem Gelände der Diözese, zwischen unserem Büro und den Büros von CSP und Youth Alive 🙂

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    Die Raupen esse ich nicht so oft, wenn sie aber schön kross sind, schmecken sie ganz gut 😉 Auf jeden Fall sind sie leckerer als die winzigen Fische (Kapenta).

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    Lieber Leo,
    solche Rückschläge muss wohl jede/r in seinem Erwachsenen- bzw. Berufsleben hinnehmen. Gewöhn dich dran … :-))) Trotzdem finde ich es toll, mit wieviel Elan Samuel und du bei der Sache seid. Das mit dem Radio finde ich total spannend. Wo ist das Gebäude denn? In Solwezi? Dieses tolle gelbe Teil ist mir gar nicht aufgefallen damals. Wahrscheinlich neu angestrichen … :-))) Bleibt dran. Dann klappt es bald bestimmt!!!

    Liebe Grüße aus Aachen, Uta

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    Ach Leo, es ist schön, dass du so regelmäßig unseren Blog mit tollen Berichten füllst. In punkto Essen sind wir Europäer eben echt verwöhnt. Als Regina und ich in Sambia waren, da gab es auch fast immer das gleiche Essen. Das war aber auch egal. Hauptsache, es gab was. Wenn es dann auch noch lecker war, super. Und ehrlich: Das ist objektiv gesehen tatsächlich das Wichtigste. Esst ihr denn auch die dicken schwarzen Raupen? Die habe ich mir gespart … :-)))

    Liebe Grüße, Uta

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    Ist es nicht scheinheilig, wenn die Bundesregierung einerseits nichts gegen Flüchtlingsursachen unternimmt- im Gegenteil- diese immer wieder durch Unterstützung von Despoten und Waffenlieferungen fördert und anderseits sich „stoisch entsetzt“ zeigt über all die unschönen Begleiterscheinungen beim Flüchtlingsthema und obendrein die Städte und Gemeinden viel zu lange im Regen stehen lässt?

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    Da werden im ersten Absatz grundlegende Probleme dargestellt die dringend einer Lösung Bedarfen. Ich finde es sehr gut das ihr euch um diese Themen beschäftigt.

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    Wer schon einmal in der Katakombe gestanden hat, spürt die besondere Atmosphäre dieses geschichtsträchtigen Ortes – einerseits im Bewusstsein so vieler Vestorbener aus der Frühzeit des Christentums unmittelbar hinter den Mauern, andererseits m Wissen um den damaligen Geist des Aufbruchs hin zu einer anderen Kirche. Dass dort immer und nicht nur bei der 50-jährigen Jubiläumsfeier ein MISEREOR-Hungertuch hängt: ein schönes Bild unserer unmittelbaren Verbundenheit. Danke!

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    Liebe Charlotte,
    daran, dass sich in diesem Jahr so viele ehemalige Freiwillige angemeldet haben, sieht man, dass es euch wichtig ist, in Kontakt zu bleiben und auch an wichtigen Themen miteinander zu arbeiten. Ich war ja nur am Freitag beim Pilgern mit dabei, aber ich habe mich sehr gefreut, dort einige von euch getroffen zu haben. Deinem Bericht zufolge war es ja ein wirklich schönes und ergebnisfreiches WE. Weiter so …

    LG, Uta

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    Liebe Franziska,
    danke für diese Richtigstellung. Es ist tatsächlich so, wie du es beschreibst. Es hört sich positiv an. Ich hatte auch gehört, dass Aung Sang Su Kyi nicht Präsidentin werden kann, bin der Sache aber ehrlich gesagt nicht auf den Grund gegangen. Ich hoffe, dass es nicht so kommt, wie von dir beschrieben, und die Flüchtlinge abgeschoben werden. An so etwas hatte ich noch gar nicht gedacht, als ich die Berichte gehört habe. Daher bin ich sehr dankbar über deine „unabhängige“ Berichterstattung.
    LG, Uta
    PS: In Aachen eröffnet heute der Weihnachtsmarkt. Kannst du dir das vorstellen? :-)))

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    Danke für den Bericht, den wir mit Interesse verfolgen. Alles Gute für den Dienst in Thailand – das wünschen wir aus Mittenaar!

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    Lieber David,
    ein schöner Text und tolle Fotos. Ich finde die Idee, solche kontroversen Themen in einem Theaterspiel zu thematisieren eine sehr gute Idee. Scheint ja auch gut angekommen zu sein. Auf der einen Seite wird man unterhalten, auf der anderen Seite zum Nachdenken und Diskutieren angehalten.
    Sehr witzig fand ich die Beschreibung eurer Hinfahrt. Tja, das höre ich immer wieder aus Afrika: Chaotisch, aber irgendwie klappt dann immer alles. Unglaublich.
    Liebe Grüße, Uta
    PS: Wenn wir hier in Aachen bei Regen zu Hause bleiben würden, dann würde ich kaum noch auf die Straße kommen :-)))

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    Liebe Sonja,
    ich kann mich nur anschließen: Ein toll geschriebener Beitrag. Und so wichtig. Es ist wirklich unglaublich, dass so viele Menschen demonstriert haben. Man hat doch immer das Gefühl: Schlagzeile von gestern, heute vergessen. Es ist ein wichtiges Zeichen für die mexikanische Regierung, dass die Menschen eben nicht vergessen und es nicht egal ist, was passiert. Und ein ganz wichtiges Zeichen für die Eltern der 43. Gut, dass ihr alle da wart!
    LG, Uta

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    Liebe Sonja,
    ich lese deine Berichte mit großem Interesse. Du schreibst sehr ergreifend und packend. Wie gut und wichtig für die Angehörigen der 43 verschwundenen Studenten, dass 15.000 Menschen dafür auf die Straße gehen. Ich bin beeindruckt von eurer Arbeit und wünsche euch weiterhin viel Mut, langen Atem und Erfolge!

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    Liebe Sonja,

    vielen lieben Dank für den netten Kommentar! Es war auf jeden Fall sehr bereichernd und das Stück war echt toll inszeniert.
    Viele Grüße zurück aus Gisenyi 🙂

    David Paul

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    Lieber David,

    wie schoen, dass du die Moeglichkeit hast an verschiedenen externen Veranstaltungen teilzunehmen. Die Thematik des Theaterstuecks ist wirklich sehr interessant. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Diskussion gegen Ende fuer dich sehr bereichernd war und dir einen tieferen Eindruck in die Perspektive der ruandanischen Gesellschaft geben konnte.

    Vielen Dank fuer diesen tollen Beitrag und liebe Gruesse aus Mexiko 🙂

    Sonja

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    Ich bin überrascht und entsetzt, welche Praktiken eine katholische Organisation unterstützt.

    @Jörg:
    „Ich arbeite gerade in Entwicklungshilfeprojekte für die Philippinen. Zum Beispiel kann durch die Installation von Gemüse,- Bambuskästen und die Verwendung von Papaya, oder Bananen zum auffangen von Waschwasser, die Nährstoffversorgung in Armenvierteln entscheidend verbessert werden. Dies betrifft nicht nur Betakarotin, sondern alle Nährstoffe.
    In der Vergangenheit gab es schon öfters Wunderreis, der die Erwartungen nicht erfüllte.

    Der Kommentar oben scheint von der Presseabteilung der Industrie zu stammen und ist zu ignorieren.“
    Das ist ganz großartig von ihnen, allerdings ist das Internet noch geduldiger als Papier.
    Man kann das eine tun und das andere nicht lassen —
    und bitte verzichten Sie doch bitte auf Unterstellungen und das Verteilen unwesentlicher Ratschläge, danke!

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    Seit Jahren wird nun um einen neuen Vertrag verhandelt, im Dezember findet der nächste große Klimagipfel in Paris statt. Er soll endlich eine Einigung bringen. Zugleich ist Paris aber auch die letzte Chance der Klimadiplomatie. Sollten die Staatsvertreter tatsächlich einen neuen Weltklima-Vertrag beschließen, blieben lediglich vier Jahre Zeit, um diesen zu ratifizieren, ihn also in nationales Recht umzusetzen. Beispielsweise muss der Deutsche Bundestag ein „Gesetz zur Ratifizierung des Paris-Protokolls“ beschließen. Der Bundesrat muss am Verfahren beteiligt werden. Die Erfahrung zeigt, dass dieser Prozess zeitraubend ist: Beim Kyoto-Protokoll dauerte es acht Jahre, bis genug Staaten an Bord waren und der Vertrag gültig wurde.

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    „Die Integration der Kleinbauern in internationale Wertschöpfungsketten ist ein guter Weg, um ihnen diese unternehmerische Leistung zu ersparen. Die wäre ein sinnvolleres Entwicklungsmodell als großbetriebliche Landwirtschaft. “ Genau das leistet der Faire Handel, indem er Kleinbauernkooperativen fördert!

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    Liebe Lydia,
    sich einen Eimer kaltes Wasser über den Kopf zu schütten, das ist echt fies. Sind wir ja auch null gewöhnt. Ziehe ich allerdings dem Kriechzeugs, das du da beschreibst, eindeutig vor :-))) Das Essen sieht total lecker aus, darum beneide ich euch. Und die Wand ist auch schon super gestrichen. Tolle Erfahrungen für die erste Wohnung!!!
    LG aus dem Büro, Uta

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    Also ich glaube das sehr viele Lebensmittel auf dem Müll landen, weil viele Menschen einfach nicht wissen wie man damit umgeht. Sieht man sich in seinem Umfeld um stellt jeder fest, das kaum einer noch kochen kann. Es wird heute mehr Essen weggeworfen als vor 50 Jahren. Die Schuld liegt aber nicht alleine an den Bürgern, sondern auch an der Industrie. Der Trend geht nun mal immer mehr in Richtung Fast Food und Fertig Gerichten. Und warum? Weil einfach viele Menschen aufgrund ihres Berufes keine Zeit haben zum kochen da sie unter Zeitdruck stehen. Kein Wunder also, das zum Beispiel Hülsenfrüchte, Gemüse, Obst auf dem Müll landen. Ein Koch kann aus einfachen Zutaten noch leckere Gerichte zaubern, aber jemand der keine Ahnung hat schmeißt es in den Müll. Auch glaube ich, das kein Mensch freiwillig Essen weg wirft, jeder hat dabei ein schlechtes Gewissen, aber die Schuld allein hat definitiv nicht der Bürger alleine.

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    Sawasdee kha Lydia,
    sabai dee mai kha? Danke für deinen Bericht, schön aus Mae Sariang zu hören. Die Camps liegen wirklich im nowhere, aber schön wenn ihr euch zu zweit damit gut arrangiert. Ich glaube, dann merkt man manchmal wie viele Luxusgegenstände eigentlich nicht nötig sind und wie viel die Menschen ausmachen. Euer Thai wird bestimmt auch super!
    Liebe Grüße an K’Chumpol,
    Katha
    P.S.: Ich bin ja schon ziemlich neidisch auf euer Thaifood…aroi mak mak;)

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    Lieber Leo,
    bin zur Zeit auf Rhodos. Hatte jetzt die Zeit endlich mal wieder in euren Blog zu schauen. Ein tolles Video mit sehr schöner Musik. Da bekommt man mal einen Eindruck von der Gegend und den Menschen-sehr interessant.
    Wie du sicher schon weisst hat Anna am 1.10. eine kleine PINA geboren. Donnerstag fliege ich zurück und Freitag fahren wir mit Jan nach Berlin um uns endlich unser Enkelkind bzw. Jan seine Nichte anzusehen. Du bist zwar Jans Cousin, aber bzgl. Pina gibt’s wohl keinen „Titel“ für dich.
    Hab weiterhin eine gute Zeit in Sambia.
    Liebe Grüße, Susanne

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    Guten Tag!

    Auf Magazin für Restkultur kümmern wir uns um den Rest – wortwörtlich. In unserer Schwerpunktrubrik „Lebensmittel/-verschwendung“ machen wir auf Initiativen und Akteure aufmerksam, die sich dem Kampf gegen Lebensmittelverschwendung widmen. [http://www.magazin-restkultur.de/category/lebensmittel/]

    Gerne möchten wir auf die Aktivitäten von Misereor zu sprechen kommen. Erhalten wir zu diesem Zweck unter info@magazin-restkultur.de weiteres Informations- und Bildmaterial?

    Herzliche Dank und beste Grüße
    Magazin für Restkultur

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    @Marion Weigend
    Sehr geehrte Frau Weigend,
    die große Zahl der Flüchtlinge, die zur Zeit auch in unser Land kommen, besteht aus einzelnen Menschen, die wie der Name schon sagt aus ihrer Heimat geflohen sind. So etwas tut niemand ohne triftigen Grund. Was mir der Beitrag von Herrn Bröckelmann sagt, ist, dass ein reiches Land wie Deutschland sicher besser in der Lage ist, viele Menschen aufzunehmen als die afrikanischen Länder, die bei niedrigerem Bruttosozialprodukt bis zu 14 mal mehr Menschen Zuflucht gewährt haben.
    Natürlich gibt es bei uns die von Ihnen erwähnten Probleme mit Schulen, Ausbildungs- und Studienplätzen, Arbeitsstellen und Wohnungen. Die bestehen aber schon seit Jahren und haben die Politik bisher nicht dazu veranlasst, zu handeln. Die Schwierigkeiten in diesen Bereichen jetzt den Flüchtlingen anzulasten, lenkt den Fokus von den Verantwortlichen für diese Situation ab. Wenn wir hier den „Stammtischparolen“ auf den Leim gehen, wird weiterhin nichts an den Problemen geändert werden. Vielleicht sollten wir ja sogar dankbar sein, dass sich durch den Zuzug von Flüchtlingen die Lage in manchen Bereichen so verschärft, dass die Politik zum Handeln gezwungen wird und sieht, dass man nicht alles dem „Markt“ überlassen kann.

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    Sehr geehrter Herr Dr. Bröckelmann, in ihrem Bericht beschreiben sie selbst die Folgen und Probleme, die auf uns zukommen können.
    Ich glaube, bei der Thematik geht es doch nicht allein um den einzelnen Emigranten, oder Flüchtling, sondern um die derzeitige unkontrollierte Zuwanderung. An den Grenzen zu Ungarn, Kroatien stehen immer noch hundert Tausende Menschen.
    Die Folgen abzuwarten finde ich fatal. Diese werden uns auf Jahre beschäftigen, denn nichts von dem was sie schildern ist ausfinanziert, geschweige denn vorbereitet.
    Die Länder und Kommunen streichen jetzt bereits freiwillige Leistungen. Das dt. Bildungssystem ist heute schon überlastet … haben sie Kinder? Es mangelt an Lehrern , Sundenausausfälle sind an angesagt. Vereine können Vereins Arbeit nicht leisten, weil Turnhallen belegt sind.
    Überlastung des Gesundheitswesens : die Kassen werden die nächste Beitragserhöhung bald ankündigen. Schauen sie sich bitte die Zahlen an, wieviel Ärzte flächendeckend pro Person noch da sind.
    Druck auf den AM …. Mindestlohn wieder abschaffen, ich kann es nicht glauben … wissen sie was Fachkräfte vor 8.50 verdient haben. Die AG umgehen heute schon den Mindestlohn und haben die Wochenstunden Zahl der AN gesenkt. Wie viele AN müssen heute noch ergänzende Leistungen ALG II in Anspruch nehmen.
    Von der Sorge um zunehmende Gewalt und Kriminalität ganz zu schweigen.
    Wo soll bezahlbarer (!) Wohnraum herkommen …? Den gibt es nicht mal für das dt. Volk. Schauen sie sich die Markt an. Auf eine Wohnung, gibt es zig Bewerber. Eine Ghettosierung wird folgen.
    Uns als Letztes, WIR (DEUTSCHLAND )legen diese Standarts fest … angefangen von der Wohnungsbeschaffung, Ausstattung, medizinischen Versorgung bis zum Bezug von Sozialleistungen. Insofern hinkt ihr Vergleich mit Ländern wie Libanon, Pakistan usw.
    Bereit für einen weiteren Dialog verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

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    „Wir leben jedoch nicht auf einer mittelalterlichen Burg, wo man einfach die Zugbrücke hochziehen könnte“ Martin Bröckelmann-Simon, Misereor, zur #Flüchtlingskrise 2015 – Sie haben meine Zustimmung! Stephan Fröhder Redaktion #newsfhg fb tw http://twitter.com/1000news_de

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    Liebe Janila,
    tja, ich muss schon sagen, ich hätte jetzt auch gedacht, dass das ein privates Auto ist und ich finde, Partybus trifft es wirklich gut. Wenn ich so lese, wie das da abläuft, dann frage ich mich, warum eine Busfahrt hier bei uns oft so stressig ist. Dabei sind viel weniger Leute im Bus. Und man darf nur an vorgegebenen Haltestellen aussteigen. Manchmal würde uns so ein bisschen timoresische Lässigkeit wirklich gut tun …
    Ich freue mich auf weitere Puzzlebausteine von dir.

    LG aus Aachen, Uta

    PS: Von einem randalierenden Pferd hatte ich auch noch nie was gehört … :-))))

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    Oh Mann Sonja. Das kommt mir fast vor, als wäre ich auch dabei gewesen, so toll hast du das beschrieben. Es ist einfach unglaublich, was da passiert und passiert ist. Man muss sich das einfach mal hier vorstellen: Da geht meine Tochter in Aachen zusammen mit anderen Studierenden auf eine Demo und auf einmal sind ganz viele davon einfach WEG. Und mein Kind auch. Keiner weiß was. Keiner hilft. So etwas ist für Eltern einfach unfassbar. Ich leide mich diesen Menschen mit, denn ich kann ihre Verzweiflung und ihren Schmerz nachvollziehen. Danke, dass du uns daran erinnerst. Man vergisst viele Tragödien einfach wieder …

    LG aus Aachen, Uta

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    Liebe Sonja,

    dein Bericht ist unglaublich packend und traurig! Die Zweifel an der Menschlichkeit und die so offensichtliche Grausamkeit lassen einem wirklich kaum Luft zum atmen.
    Mir fehlen die Worte…

    Dennoch wünsche ich dir, dass du auch stärkene Erlebnisse haben wirst, die dir ebenso die Sprache verschlagen – nur eben im positiven Sinne! (:

    Ganz liebe Grüße aus Thailand,
    Melissa

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    Glücklicherweise setzt sich langsam der Gedanke durch, dass die Form der wirtschaftlichen Entwicklung entscheidend ist und nicht ungehemmtes Wachstum!

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    Schön, dass Euch der Beitrag gefällt! Ich vermisse Euch und wäre gerne auf dem Afrika-Fest mit dabei gewesen. Ich hoffe, die Fahrt nach Budapest war spannend und nicht zu bedrückend.
    Liebe Grüße von Leo, der hier jeden Tag ein eigenes Afrika-Fest hat 😉

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    Vielen Dank, es freut mich, dass Euch der Blog gefällt. Mir geht es hier wirklich gut, demnächst werde ich auch mal ein wenig von meiner alltäglichen Arbeit beschreiben.
    Liebe Grüße zurück von Leo

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    Vielen Dank, dass Sie ein solches Interesse an meinem Blog zeigen! Ich freue mich immer über neue Kommentare und Fragen (dezenter Hinweis an alle interessierten Leser…).
    Tatsächlich hat ein Produzent von Radio Kabangabanga, dem Radio der Diözese, angefragt, ob ich nicht in einem seiner Songs trompeten könne, vielleicht ergibt sich ja noch etwas in die Richtung.
    Viele Grüße aus dem staubigen und immer wärmer werdenden Solwezi
    Leo

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    Vielen Dank! Der Bischof hat nicht mitgespielt, das wäre ja unfair gewesen, am Ende wäre sonst noch wie in der WM 1986 die Hand Gottes zum Einsatz gekommen 😉

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    Lieber Leo und Samuel,
    super. Das Video ist soo toll. Und die Musik von eurem Chor dazu. Das ist das i-Tüpfelchen. Hat der Bischof eigentlicht mitgespielt … ;-)))
    LG, Uta

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    Hallo Leo,

    interessiert habe ich schon einiges in deinem Blog gelesen. Deine bisherige Zeit in Sambia hört sich aufregend hat. Hast du überhaupt Zeit, Trompete zu spielen? Eine gute Zeit mit vielen netten Menschen wünscht dir Katja Roth

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    Kann mich dem vorherigen Kommentat nur anschließen. Immer wenn die Kirche meinte, in Physik mitreden zu müssen, lag sie vollkommen daneben. Beim Klimawandel ist es genau so.
    Keine negative Auswirkung durch CO2 ist belegbar. Alles sind Vermutungen und Computersimulationen. Wie überhaupt jemand auf Idee kommen konnte, der Pflanzennahrung CO2 einen Giftstatus zuzuordnen ist jeder Vernunft ein Rätsel. Der Sahel wird grüner, noch keine Insel ist wegen CO2 untergegangen, die Ernteerträge sind sei 1850 (Start des „tödlichen“, anthropogenen CO2) regelrcht explodiert und die Munich Re muss in ihrem Report 2015 zugeben, dass die Unwetter weltweit nicht ! zunehmen.
    Einfach einmal unabhänfige Information lesen und nicht nur die des Politikervereins IPCC.

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    Hey Barbara!:) kann ich dir irgendwie irgendwo mal schreiben, weil mich interessiert das Projekt auch sehr und ich hätte da ein paar Fragen dazu, wär super lieb wenn du mir antworten würdest!!:)
    Louisa

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    Dieser Blog-Eintrag ist Dokument der massiven Verweltlichung und Politisierung kirchlicher Kreise und Organisationen. Zwei Beispiele aus diesem Artikel:

    Wie kann es sein, daß Sie sich für Menschenrecht einsetzen, aber bei der Aufzählung das wichtigste Recht, nämlich die Religionsfreiheit vergessen? Und das angesichts der Tatsache, daß sogar weltliche Organisationen als größte verfolgte Gruppe heute die Christen erkennen.

    Wie kann es sein, daß Sie angesichts von Hunger, Elend und Vertreibung – insbesondere auch als Gewalt gegen Christen – ausgerechnt ein Thema in den Vordergund schieben, das überhaupt kein Problem darstellt, nämlich den „Klimawandel“. Dieser ist natürlichen Ursprungs und durch Zyklen solarer und globaler Prozesse geprägt. Die Behauptung eines Zusammenhangs mit Kohlendioxid ist absurd und wissenschaftlicher Unfug. Dieser Propaganda, deren Ziel lediglich Machtausübung ist, sollten Sie als katholischer Organisation nicht dienen.

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    Lieber Leo,
    es macht totalen Spaß deinem Blog zu folgen. Interessant, informativ mit einer Prise deines Humors.
    Es freut uns, dass es dir dort gefällt und du offensichtlich gut klar kommst.
    Ganz liebe Grüße von Susanne und Herbert

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    Liebe Uta, der Chief war tatsächlich auch traditionell gekleidet, in ein langes, buntes Gewand mit einem Hut.
    Grüße zurück aus dem immer heißer werdenden Solwezi!

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    Lieber Leo,
    wieder ein schöner Beitrag von dir. Toll, dass wir eure ersten Erlebnisse miterleben dürfen. War der Chief denn auch traditionell gekleidet? Das würde mich noch interessieren. Und dann: Ich weiß gar nicht, was das hast. Man sieht doch auf den ersten Blick, dass ihr beide Sister Charity wie aus dem Gesicht geschnitten seid … :-)))) Die Wasserfälle sehen toll aus. Schade, die hat Regina und mir damals keiner gezeigt …
    Liebe Grüße aus Aachen, Uta

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    Gutentag Frau Wagner Ich habe Ihr Artikel gelesen über Erfindergeist in africa . Haben sie kontakt zu Hern Joseph Abarike Azumah aus Bolgatanga in Ghana? Ich arbeite an ein gleichen projekt für Fischfutter in Ghana. danke

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    Es gibt mittlerweile ein sehr große Anzahl an Anbietern für fair gehandelte Kleidung. Manche Sachen sind auch nicht viel teurer als andere Markenkleidung. Wirkliche Alternativen zu konventioneller Kleidung gibt es also schon. Irgendwelche „grünen“ Initiativen von H&M & Co. halte ich dagegen für wenig glaubwürdig. Den Kunden dort ist ein günstiger Preis das wichtigste Argument!

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    Lieber Leo, ich hab mich so gefreut als wir endlich die Schranken unserer technischen Kenntnisse bezwungenhaben (kennst du ja) und deinen Eintrag lesen konnten- Jakob dann gleich auch… Ich sehe alles förmlich vor mir und freue mich wahnsinnig, auf diese Weise so nah an deinen eigenen Eindrücken zu sein. Ein ganz anderes Leben! Höre jetzt auch manches von Rückkehrern- am Samstag waren wir auf dem Afrika Fest in Godesberg. Irgendwie warst du dann dabei.
    Ich freu mich schon auf die Fortsetzung und grüße dich aus dem stressigen Schulalltag (am Samstag ist übrigens BG Sommerfest…da seh ich diese Schule auch noch mal, um Peru Dias zu schauen), aber seit gestern zumindest echtem Altweibersommer. Am Sonntag gehts mit einer Klasse ins politisch wegen der Flüchtlinge aufgeladene Budapest. Lg Annette

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    Muzungu hören wir hier ständig 😀 und ja natürlich essen wir hier mit der Hand, alles andere wirkt mittlerweile schon ungewöhnlich! LG zurück aus dem äußerst staubigen Solwezi.

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    Lieber Leo,
    ein sehr schöner Eintrag. Ich kann es mir richtig bildlich vorstellen, was da so abgegangen ist. Aber ihr habt euch als Mzungus (Weiße) ja schon recht gut angepasst an die Gegebenheiten. Hast ihr das Nshima auch direkt mit der Hand gegessen? Alle Achtung … :-)))
    Liebe Grüße aus Aachen und weiterhin alles Gute beim Einleben in Solwezi!
    Uta

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    Liebe Maria,
    leider bin ich gerade erst dazu gekommen, deinen „letzten“ Eintrag als Freiwillige zu lesen. Ein wirklich gelungener Abschluss. Es hat mir sehr gut gefallen, wie du die vergangenen zehn Monate reflektiert hast. Ich habe das Gefühl, dass der Freiwilligendienst dich richtig hat reifen lassen. Und Spaß gemacht hat. Die Mädels in Timor werden dich und deine offene, witzige und herzliche Art – die ich bestätigen kann – sicherlich sehr vermissen.

    Liebe Grüße aus Aachen, Uta

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    Lieber Sebastian,
    Du hast Recht, Geld ist nicht alles. Aber ohne ausreichende Finanzierung können viel gute Absichten eben auch nicht umgesetzt werden. Und auch konkrete Programme wie der weltweite Freiwilligendienst Weltwärts brauchen Geld. Ohne Moos also nix los. Viel wichtiger sind aber politische Reformen, die Entwicklungsländern global mehr Mitsprache ermöglichen. Denn vielfach entscheidet global der mächtige Norden, nicht immer im Interesse der Länder im Süden. Nur ein Beispiel: Deutschland zahlt derzeit knapp 11 Milliarden Euro an Entwicklungszusammenarbeit. Gleichzeitig verlieren aber allein die Staaten Afrikas jährlich 50-60 Milliarden durch Steuerbetrug durch transnationale Unternehmen. Das ist nicht fair, oder?

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    Immer diese ständigen Debatten, welche nur Geld kosten. Es sollte endlich mal etwas passieren. Entwicklungshilfe muss nicht immer an Geld gekoppelt sein.

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    Wir sollten endlich in den KITAS und Schulen aufklären, aufklären und noch mal aufklären. Vor 6 Jahren habe ich mit dem Rektor einer Schule -er hatte große Bedenken- mit den Kindern der 3+4 Klasse der Grundschule 8 Tage lang die Abfalleimer nach Essensresten gesichtet. Ergebnis: Bei ca. 400 Schulkinder an der Schule fanden sich 186 Teile und ganze Stücke -noch original verpackt- belegte Brote, alle Arten von Kaffeestückchen usw. Unzählige Obstreste und sonstige Süßigkeiten wurden nicht gezählt. Es gibt wenig und oft überhaupt kein Bewusstsein bei den Kindern, geschweige denn bei den Eltern! Vielleicht sollte man in der Schule eine Art Unterricht zum „Wertebewusstsein“ schaffen ??

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    Paraguay ist die letzte Station der achttägigen Südamerikareise des Papstes. Am Freitag hatte Franziskus in Bolivien die berüchtigte Haftanstalt von Palmasola in Santa Cruz de la Sierra besucht, in der knapp 5000 Insassen praktisch sich selbst überlassen leben. Er rief Behörden und Polizei zu würdigen Haftbedingungen auf.

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    Dieser Beitrag ist an Unsinn kaum noch zu uebertreffen. Der Autor oder die Autoren sollten sich einmal die Koeppen-Geiger-Klimaklassifikation anschauen. Ein update davon ist unter

    http://people.eng.unimelb.edu.au/mpeel/koppen.html

    zu finden. Wie darin illustriert, existiert kein globales Klima, sondern eine Vielzahl von Klimaten auf der Erde. Wer die Koeppen-Geiger-Klimaklassifikation missachtet, der wird nicht in der Lage sein, eine weiterhin zunehmende Weltbevoelkerung zu ernaehren.

    Bis heute ist kein wissenschaftlicher Nachweis erbracht worden, dass das CO2 ueberhaupt irgend ein Klima aendern kann. Aus physikalischer Sicht ist diese Annahme auch absurd, denn noch gilt das, was von Einstein (1917), Dirac (1927) und Milne (1928) publiziert wurde. Chandrasekhar (1960) hat diese Ergebnisse in seinem Lehrbuch „Radiative Transfer“ uebernommen. Falls man dem CO2 eine klimaaendernde Wirkung zuschreiben will, muessen diese Autoren erst einmal widerlegt werden.

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    Sehr geehrter Herr Behr,

    wir freuen uns, dass Sie die Arbeit von Schwester Micheline berührt hat und Sie unsere Hilfe für syrischer Flüchtlinge so engagiert begleiten.

    MISEREOR unterstützt Projekte für syrische und irakische Flüchtlingskinder mit einer Vielzahl an Projekten, die wir aus einen Sonderfonds für den Nahen Osten finanzieren, in den alle zweckgebundenen Spenden für die Region fließen. Dieses Verfahren hilft uns, unbürokratisch und mit geringem Verwaltungskosten den Menschen zu helfen. Eine über diese Zweckbindung hinausgehende konkrete Projektbindung wäre für uns mit einem unverhältnismäßigen Verwaltungsaufwand verbunden, da wir dann genau aufrechnen müssen, ob und ab wann ein Projekt überfinanziert ist. Die uns anvertrauten Gelder müssten wir dann rücküberweisen, weil die Projektbindung für uns bindend wäre.

    Angesichts der Not vor Ort möchten wir den bürokratischen Aufwand so niedrig wie möglich halten. Wir versichern Ihnen: Ihre Spende kommt bei den Flüchtlingen an. Vielleicht nicht 1:1 im Projekt von Schwester Micheline, aber auf jeden Fall in einem Projekt der Flüchtlingshilfe im Nahen Osten. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihr Vertrauen!

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    Ich spende für Misereor jedes Jahr. Die Initiative von Schwester Micheline u. a. im Dorf Deir el Ahmar finde ich aber besonders bewundernswert. Gibt es eine Möglichkeit, Schwester Micheline direkt eine Spende zukommen zu lassen?

    MfG
    Harry Behr

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    Herzlichen Glückwunsch!!!
    Als Mutter einer Freiwilligen, die 2014/2015 einen Freiwilligendienst auf den Philippinen gemacht hat kann ich nur sagen: Das Gütesiegel haben Sie alle sich wirklich verdient! Die Vorbereitung, als auch die Begleitung während der 10 Monate war für meine Tochter wie auch für unsere Familie geprägt von einem hohen Maß an Tranzparenz, Wertschätzung und dem Wissen, einer echten Fürsorge um die jungen Menschen. War ein Wirbelsturm im Anmarsch, oder eine Reisewarnung für einen Landesteil ausgegeben – sie haben reagiert. Manchmal sogar, bevor wir in Deutschland oder die Freiwilligen in ihren Ländern davon mitbekommen haben.
    In Erinnerung an das „Abschiedslied“ beim Entsendegottesdienst 2014 bleibt mir nur noch zu sagen: „WIR HATTEN EINE GUTE ZEIT!“
    Herzlichen Dank dafür!!!

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    Liebe Kely
    Ich komme aus der Nähe von Koblenz, aus Dierdort um genau zu sein.
    Auch ich freue mich darauf, im nächsten Jahr wieder nach el DF zu kommen, aber dann mit einem One-Way-Ticket. Nicht direkt in die Stadt, sondern nach Tlalnepantla, nordwestlich der Basilica de Guadalupe.
    Eine Ergänzung zu den Farben:
    Grün bedeutet Unabhängigkeit oder Hoffnung
    Weiß bedeutet Religion oder kath. Kirche
    Rot bedeutet Einheit oder das Blut der Helden von 1821

    Ich wünsche dir einen schönen Aufenthalt, viel Erfolg mit eurer Arbeit und daß Du wieder gesund zum decke Pitter kommst.

    Liebe Grüße
    Hermann

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    Tja, wenn man nur auch selbst den Mut aufbringen könnte. Sobald man Kinder hat ist das Ganze nicht so einfach. Aber tolle Sache!

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    Liebe Kely,
    was für ein toller Artikel. Du hast die Umstände so gut beschrieben und dir soviel Mühe gemacht mit den Hintergrundinformationen. Echt klasse! Außerdem wissen wir hier viel zu wenig über diese Probleme. Klar, man hört immer wieder von den Banden. Und man weiß, dass viele Menschen in die USA wollen. Aber: Was da genau hintersteckt und dass es auch Programme gibt in Mexiko, die sich damit beschäftigen, Fehlanzeige. Davon hört man hier nichts, es sei denn, man sucht konkret danach. Was wohl die Wenigsten tun. Ich auch nicht, da bin ich ehrlich. Am meisten haben mich die „Patronas“ beeindruckt. Solche Solidarität finde ich einfach umwerfend. Und hier? Das reiche Europa streitet sich mal wieder, wer denn wieviele Flüchtlinge aufnimmt und wie die dann untergebracht werden und bitte bloß nicht bei mir um die Ecke. Wenn die kommen, dann bitte wo anders hin … usw etc pp. Echt traurig.

    LG, Uta

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    Auch von mir wird Misereor keine Spendengelder mehr erhalten. Was hier praktiziert wird, ist in keiner Weise mit dem katholischen Glauben vereinbar.
    Meine Spenden gehen in Zukunft an das International Rice Research Institute (IRRI).

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    Liebe Katrin,
    dieser Eintrag beruehrt mich ganz tief in meinem Herzen. Ich habe zwei Taschentuecher gebraucht, doch auch jetzt stehen mir immer noch Traenen in den Augen. Diese Welt ist so furchtbar ungerecht! Erst gestern ist an mir ein „Araber-Clan“ vorbei gefahren; in Dutzenden fetten Bentleys und Ferraris. Die Kroenung waren zwei Frauen, die in einem Geschaeft nicht wussten welche Louis Vuitton-Handtaschen sie kaufen sollten, also haben sie kurzerhand einfach ca, zehn Stueck gekauft. Da war ich schon kurz davor, mich vor ihnen zu uebergeben. Und auf der anderen Seite gibt es so arme Kerle wie deinen Freund. Da dachte ich mir mal wieder, was solche reichen Leute mit ihrem Geld doch alles fuer gute Sachen machen koennten, wie vielen Menschen sie helfen koennten, und sie selbst haetten wohl immer noch mehr als genug Geld.
    Was Samuel fuer eine Kraft haben muss, dass er euch trotz allem immer noch zulaecheln konnte… bewunderswert dieser Mann, ich wuensche ihm von Herzen alles Gute!
    Doch was moechten die thailaendischen Behoerden damit erreichen? Das wird doch kaum jemanden davon abhalten, nach Thailand zu fluechten. Wollen sie mit dieser Methode einfach nur Geld machen? Meiner Meinung nach sollte sich Thailand schnellstens Gedanken ueber seine Fluechtlingspolitik machen.
    Good luck und eine schoene Restzeit,
    viele Grueße aus Singapur!

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    Einfach schrecklich :'(

    Und ich musste kurz schmunzeln bei der Frage: Was bringt eigentlich ins Gefängnis mit? 😀 ich hätte glaube ich gar keine Ahnung gehabt!!

    Saludos
    Kely

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    Liebe Maria,

    tolle Bilder. Ich finde die Sachen aus Tais sehr schön und wusste noch gar nicht, dass man an den Farben erkennen kann, woher sie stammen. Wieder etwas dazu gelernt heute … :-))) Sister Candi hat mir übrigens einen kleinen Tischläufer aus Tais geschenkt, als sie zur Partnertagung hier war. Wenn du zurück bist, kannst du mir ja vielleicht noch mehr dazu erzählen.

    LG, Uta

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    Liebe Katrin,
    ein sehr berührender Eintrag. Mir kamen fast die Tränen. Da sitze ich hier in meinem schönen Büro, draußen scheint die Sonne und auch sonst alles bestens. Und dann dein Eintrag. Mein Gott. Und trotzdem hat Samuel gelächelt. Wir lächeln ja schon nicht mehr, wenn das Wetter schlecht ist, der Bus zu spät oder was auch immer für Kleinkram uns sonst noch stört. Ist das wichtig? Nein. Das wird mir bei euren Beiträgen oft klar. Und das ist gut so. Danke dafür!

    Liebe Grüße aus Aachen, Uta

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    Liebe Claudia! Ich hoffe du kannst deinen „letzten“ Monat in Argentinien noch geniessen!
    Ich freu mich jetzt schon, dich in Nöggi zu besuchen!!

    Viele liebe Grüsse und „hasta luego“ Ruth

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    Liebe Claudia,
    wow, jetzt habe ich wirklich viel dazu gelernt, indem ich deinen Beitrag gelesen habe. Diese Fonds sind eine tolle Sache und da sieht man mal wieder, dass die meisten Sprichwörter einen wahren Kern haben, so auch folgendes: „Auch Kleinvieh macht Mist.“. Mit kleinen Dingen viel bewirken. Die Frau neben den Gläsern, deren Inhalt sehr lecker aussieht, sieht auf jeden Fall sehr stolz und zufrieden aus.
    Liebe Grüße, Uta

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    Bitte geben Sie obenstehenden Link weiter an Ärzte und Pflegepersonal und alle Interessierten.
    Ich danke Ihnen und wünsche Allen Gottes Segen.
    Edith

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    Bitte geben Sie untenstehenden Link an Ärzte und Pflegepersonal zur Ansicht weiter.
    Liebe Grüße und Gottes Segen für Sie und Ihre Arbeit.
    Edith

    users.skynet.be/bertram.zambiafoundation/Html/Informatie_du.htm

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    Hallo Hannah,
    war heute mal wieder auf deinem Blog –
    eine traurige Geschichte, sehr mitfühlend geschrieben !
    Eine gute Zeit zum Abschluss in Sambia !

    Stephan

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    sehr schöner, aber trauriger Artikel.
    Leider haben sich die Zahlen mittlerweile geändert. Es wurden in den letzten Wochen insgesamt 700 Flüchtlinge festgenommen. Die Räume im IDC sind am überlaufen… 200 Personen in einem Raum. Die Hygiene Verhältnisse sind schrecklich und Krankheiten breiten sich schnell aus.

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    Ein interessanter Beitrag, der mich zum nachdecken gebracht hat. Bis jetzt war ich immer nur auf der Suche nach Informationen und Quellen zum Investieren und Geld verdienen. Gold- und Silber-Münzen möchte ich mir in der nächsten Zeit kaufen. Was bei der Förderung von Edelmetallen mit dem Land und den Leuten passiert hat mich geschockt. Mittlerweile weiß ich nicht mehr wie ich mich verhalten sollte oder möchte! Gruß Aderius (http://aderius.de/)

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    Hallo Frau Barth, viele gute Ideen, aber leider auch viele Halbwahrheiten. Angesichts aktueller Bioernten, die fast 50 % geringer ausfallen als beim verantwortungsvoll wirtschaftenden Berufskollegen und angesichts des extrem hohen deutschen Bioimportbedarfs, ist der Apell, mehr Bio zu konsumieren, geradezu grotesk: unsere Bionachfrage entzieht Drittländern Ackerfläche! Allein in Afrika fallen 94 % Verluste von der Ernte bis zur Distribution an:http://www.weforum.org/reports/enabling-trade-valuation-action, egal ob wir Lebensmittel wegwerfen, oder nicht. Ja, wir sollten unseren Mitteln zum Leben mehr Wertschöpfung schenken. Dazu gehört auch Respekt und vielleicht Dank für die Berufsgruppe, der Sie eine industrielle Landwirtschaft vorwerfen, weil sie aufgrund vollkommen freier Märkte zu Weltmarktbedingungen produzieren MUSS!

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    Es ist die moderne Landwirtschaft mit Düngung, Pflanzenschutz, intensiver Tierhaltung und professionell gezüchteten Sorten welche heutzutage 6,5 Mrd Menschen satt macht un damit doppelt soviele wie noch vor 40 Jahren. Dümmliche Hetzkampagnen gegen die Ernährer des Volks sollten von Misereor nicht aufgegriffen werden.

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    Lieber Tobi,
    super, dass du die Theatergruppe nun schon zum zweiten Mal begleitest. Das ist wirkliches Engagement in Rahmen von „Veränderung wagen“. Hier sieht man, dass der Perspektivwechsel, der einer der Hauptgründe für den Freiwilligendienst ist, nachhaltig Früchte trägt.

    LG, Uta

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    Hey Maria, probier die indonesischen Filme doch einfach mal aus. Nach unserem Zwischenseminar waren Rena, Lina, Farina und ich in Medan im Film „Pompeii“ auf indonesisch mit englischen Untertiteln – auf jeden Fall ein Erlebnis ^^

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    Oh ja, da bin ich auch mal gespannt wie sich das entwickelt :-/
    Mich würd echt mal interessieren, warum sich die Lage gerade jetzt verändert.
    Was haben die vor?!
    Die Thai-Behörden scheinen im Moment ja unberechenbar zu sein.
    Puh, das wühlt mich schon wieder auf, das Thema >_<

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    Wir freuen uns, wenn sich Menschen an uns wenden, auch wenn es, wie in Ihrem Fall, eine kritische Stimme ist. Ja, aus dem Blickwinkel der Situation der Armen erscheinen viele Maßnahmen und Vorgänge schwer verständlich. Es gibt derzeit in der Kirche an vielen Stellen Enttäuschung und einen Vertrauensverlust.
    Das Bistum Köln geht aber zum Beispiel nach den Vorgängen im Bistum Limburg mit gutem Beispiel voran und löste kürzlich sein Versprechen umfassender Transparenz der Finanzen ein. Beim Bistum ist man sich bewusst, dass solcher Reichtum Argwohn weckt. Doch am neuen Kurs der Offenheit führt sowohl für den neuen Erzbischof Rainer Maria Woelki als auch für seinen bisherigen Generalvikar Heße, der mittlerweile neuer Erzbischof von Hamburg ist, kein Weg vorbei…Die Deutsche Kirche ist, das steht außer Frage, im internationalen Vergleich reich, doch Geld ist auch für sie kein Selbstzweck. Die Frage „Wie wollen wir leben, damit alle Menschen auf der Erde in Würde leben können?“ beschäftigt uns bei MISEREOR sehr. Mit Papst Franziskus und mit der gegenwärtigen öffentlichen Diskussion über den Reichtum der Kirche in Deutschland, sehen wir Anzeichen für einen Aufbruch innerhalb der Kirche, wie es ihn in den vergangenen zwei Jahrtausenden immer wieder gegeben hat.

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    Tobias, ich bin sehr stolz auf dich und das Engagement, das du zeigst. Mach immer weiter so. Nur durch Menschen wie dich kann ein Umdenken gelingen.

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    Liebe Barbara,
    ein wirklich erschütternder Beitrag. Von deinen Vorgängerinnen wissen wir ja schon, wie es um das Los der Flüchtlinge bestellt ist in Thailand. Aber das ist eine neue Dimension. Diese Angst, die du beschreibst. Schlimm. Können wir hier gar nicht richtig nachvollziehen. Wofür müssten wir auch Angst haben??? Ich bin mal gespannt, ob irgendwann raus kommt, warum auf einmal so hart vorgegangen wird. Halt uns auf dem Laufenden, ja?
    Liebe Grüße, Uta

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    Liebe Hilke Schulz,

    unsere Partner im Nordirak und Libanon sind im Rahmen der Flüchtlingshilfe auch alle im Bereich der Traumaarbeit tätig. Eine Spende für das vorgestellte Projekt ist jedoch nur im Rahmen des gesamten Projektes möglich.
    Ihre Spende für die Traumaarbeit mit Flüchtlingen können Sie unter der Nummer P64095 tätigen.

    Herzlichen Dank!

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    Liebe Luise Blomeyer,

    unsere Partner im Nordirak und Libanon sind im Rahmen der Flüchtlingshilfe auch alle im Bereich der Traumaarbeit tätig. Eine Spende für das vorgestellte Projekt ist jedoch nur im Rahmen des gesamten Projektes möglich.
    Ihre Spende für die Traumaarbeit mit Flüchtlingen können Sie unter der Nummer P64095 tätigen.

    Herzlichen Dank!

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    Mein Vater hat ein Pferd .er kümmert sich da schon Jahre lang drum.jetzt bekommt er einen Brief von euch das das Pferd kein Wasser hat und kein fressen .das stimmt nicht
    Mann sollte die Menschen erst persönlich fragen und dann beschuldigen und das noch anunym
    Ist nicht schön ,das Pferd und mein Vater sind ein super Team

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    Liebe Maria,

    danke, dass du uns an deinem Alltag teilhaben lässt!

    LG, Uta

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    Ich bin 75 Jahre alt und ich habe bisher immer bei der Fastenaktion gespendet, auch in der Zeit als es uns als junge Familie finanziell nicht gut ging.
    Seit man jedoch, i m Zusammenhang mit den Ausgaben des damaligen Bischofs von Limburg erfahren hat, über wie viel Gelder die Bischöfe verfügen, werde ich nichts mehr für das bischöfliche Hilfswerk der katholischen Kirche spenden – macht erst mal eure Kassen leer
    für die Armen.
    Aus der Kirche trete ich deshalb nicht aus, aber meine Spenden werde ich an andere Hilfswerke überweisen was ich übrigens seit der Wende 1989 tue.

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    Habe dieselbe Frage wie Frau Schulz vor mir. Wie kann ich speziell für dieses Projekt spenden?

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    Liebe Greta,

    da habt ihr beiden den Weihnachtsgedanken aber sehr gut weitergegeben. Es ist immer wieder schön zu lesen, mit welchen Kleinigkeiten man Freude bereiten kann. Wenn ich da an unsere Weihnachtsgeschenke denke, und ich nehme mich da gar nicht aus, dann wird einem doch anders.
    Schön, dass es euch in Tansania gefallen hat. Ihr wärt auch die ersten Freiwilligen gewesen, die etwas anderes gesagt hätten … :-))) Aber noch schöner ist es zu lesen, dass du dich so auf das Projekt gefreut hast. Ein sehr sehr gutes Zeichen!

    LG, Uta

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    Liebe Nicole,

    es ist gar nicht so einfach